(Michael van Laack) Seit Wochen versucht das linke Polit-Establishment im Verein mit den MSM einen Hebel zu finden, um Demonstrationen gegen die Corona-Politik der Regierung bereits im Vorfeld mit Berufung auf das allem übergeordnete Grundrecht der Gesundheit untersagen zu können. Im Morgen-Magazin findet Beatrix von Storch ein Argument gegen diese Bestrebungen, dass zweifellos nicht nur die „Merkel-Jugend“ empören dürfte.

Bei den meisten Demonstrationen, die Querdenken und andere Organisatoren veranstalten, schlägt (im wahrsten Sinn des Wortes) nahezu immer die ATIFA und das eskortierende linksradikale Milieu um BLM, Extinction Rebellion, FFF oder „Omas gegen rechts“ auf. Häufig ´kommt es im Nachgang oder auch schon während der „Querdenken“-Demos zu Gewalt gegen Polizisten, unbeteiligte Bürger oder erheblichen Sachbeschädigungen.

Ohne Maske: Unverantwortlich! Menschen angreifen: Kein Problem!

In den Überschriften von ARD und ZDF wie auch manchen großen Zeitungs-Plattformen lesen wir dann regelmäßig Schlagzeilen wie: „Rechte Corona-Leugner-Demo eskaliert – Sieben Polizisten verletzt!“. Erst wenn man tiefer im Text gräbt, findet man schamhafte Hinweise auf die Verursacher der Eskalation. Die „Zeit“ und die FAZ“ haben es allerdings – wie in Leipzig – auch schon fertiggebracht, ohne Nennung des Gewalt-Verursachers auszukommen.

Bei ANTIFA-Demos ist Eskalation vorprogrammiert

Das Hauptargument der Grundrechts-Einschränker: Man kann davon ausgehen, dass sich Teilnehmer an „Querdenken“-Demos grundsätzlich nicht an die Auflagen halten werden. Sie werden keine Masken tragen und auch keinen Sicherheitsabstand einhalten. Deshalb ist der Gesetzgeber berechtigt, solche Demos grundsätzlich zu verbieten. Hintergedanke: Sobald jemand eine Demo anmeldet, die vom Thema her regierungskritisch ist, darf sie verboten werden.

Bei Demos von Linksradikalen hat man sich diese Frage in den vergangenen 20 Jahren nie gestellt. Auch wenn absehbar war, dass am 1. Mai oder bei Demos gegen die G7 Tausende gewaltbereite Menschen erscheinen, Fahrzeuge in Brand setzen, Geschäfte plündern, Polizisten und andere verletzen würde: Nein, das hohe gute der Demonstrationsfreiheit steht auch über der Gefahr, Menschenleben zu gefährden! So die Argumentation.

Subtextvorwurf: Merkelfeindlichkeit

In der Debatte geht es in Wirklichkeit um den ominösen Kampf gegen rechts. Die sich immer weiter nach links verschiebende Union will jeglichen Widerstand gegen ihre Politik schon im Vorfeld brechen. Je weniger Schlagzeile Regierungskritiker machen, umso mehr „Zuspruch“ hat die Regierung. So die Rechnung. Was ich – wie unsere Leser wissen – allerdings immer wieder kritisiere – ist die Distanzlosigkeit der Querdenker gegenüber tatsächlich rechtsradikalen und esoterischen Gruppen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.