(Michael van Laack) Mittlerweile scheint die Vertreter einer bunten und vom Islam bereicherten Gesellschaft pure Verzweiflung anzutreiben. Auf der Suche nach Entschuldigungsgründen für grausame Morde, die mit Aussagen im Koran und den Hadithen „gerechtfertigt“ werden, ist man sich für keine noch so abseitige und absurde Begründung mehr zu schade.

Besonders um Mitternacht scheinen den Befürwortern eines endgültig zu entchristlichenden deutschen Gemeinwesens die besten Entschuldigungsgründe einzufallen. So twitterte die sich schon seit einigen Jahren zum Volkserzieher durch angebliche Satire berufen fühlende Heute-Show-Redaktion gestern am späten Abend:

Willst Du wissen, wie ich heiße? Dann bringe ich Deine Familie um!

Danke für die Klarstellung. Nun wissen wir endlich, warum manche Muslime Köpfe abschneiden und schwangere Frauen erschießen! Weil die integrationsfeindlichen deutschen Behörden darauf bestehen, dass im Personalausweis der Name steht, der bei der Geburt eingetragen wurde. Es ist die Obdachlosigkeit, die die ursprünglich barmherzigen Koran-Gläubigen zermürbt. Wer den ganzen Tag im Freien verbringen und unter Brücken schlafen muss, weil kaltherzige biodeutsche Vermieter wissen wollen, wie der zukünftige Mieter heißt… Ja, was soll der Arme dann anders machen, als Juden oder Homosexuelle aufhängen, um seine Tagesfreizeit zumindest teilweise sinnvoll zu gestalten!

Oder wem der Job-Anbieter im Bewerbungsgespräch sagt: „Wenn ich nicht Ihren echten Namen erfahre, stelle ich sie nicht ein.“ Was macht man dann als arabischer Kulturbereicherer? Richtig, man schaut sich auf dem Stellenmarkt des Islamischen Staats um. Da gibt es zwar kein regelmäßiges Monatsgehalt, aber die Zusicherung, nach vollbrachter Tat ewigen Luxus umgeben von eine großen Schar Jungfrauen zu genießen.

Terroristen abschieben? Niemals, die sind zu gefährlich!

Mit einer weiteren Weisheit beglückte uns das Team des Bundes-Satire-Trainers Oliver Welke am gestrigen späten Abend:

Man müsse verstehen, dass andere Staaten gefährliche Elemente nicht zurücknehmen würden, weshalb Abschiebungen nur selten funktionierten. Letztendlich wären die ja auch gar nicht gefährlich, wenn die Job und Wohnung hätten. So aber müsse die Zivilgesellschaft auslöffeln, was sie sich eingebrockt hat und bis zum Lebensende der Gefährder Rundum-Sozial-Wohlfühlpakete zur Verfügung stellen. Oder aber eben mit den Opfern von Terrorismus leben. Kollateralschäden halt, die einer erfolgreichen Integrationspolitik geschuldet sind.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.