(Michael van Laack) Manchmal kommt es anders, als man denkt. Ein hartes Vorgehen hatte die Polizei diesmal versprochen, was bei den antifaschistischen Kulturbeauftragten der MSM klammheimliche Vorfreude auf „schöne“ Bilder aufkommen ließ. Aber die Lebenswirklichkeit kann grausam sein. Die Exekutive setze ihr vom Staat verliehenes Gewaltmonopol (zumindest bisher) nicht ein, um die „Masken-Nazis“ von der Straße zu fegen… Sondern die Antifa.

Bei der ARD löst die Meldung verständlicherweise in diesen Minuten Fassungslosigkeit aus. Der „Kampf gegen rechts“ läuft nicht so reibungslos, wie gewünscht. Nun wird gewiss bald wieder die Diskussion über Rassismus in der Polizei und unangemessene Polizeigewalt neuen Auftrieb bekommen.

Journalisten wird die Hofberichterstattung verweigert? Unfassbar!

Es gibt auch schon ein paar hübsche Bilder im Netz. Sobald weitere folgen, ergänzen wir den Artikel selbstverständlich entsprechend.

Jetzt auch Wasserwerfer gegen Querdenker (17.15 Uhr)

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.