FDP, die Partei der Perversen: JuLis wollen Inzest legalisieren. Kind von Papa ist OK!

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(Michael van Laack) Bisher war mein absoluter negativer Favorit die Forderung aus dem Parteivorstand der Jusos im Herbst letzten Jahres, Abtreibung bis zum Einsetzen der finalen Wehen zu gestatten. Die JuLis haben das heute getoppt. In einer ganzen Tweetsalve erklären sie, warum es total OK wäre, wenn sich die (selbstverständlich mindestens) 14jährige Tochter freiwillig für Papa bückt oder der Sohnemann sich mit Mama beim Duschen vergnügt.

Eigentlich wollte ich „Kinderficker“-Problem in die Überschrift setzen, aber dann hätte mich Facebook sicher wieder sofort gesperrt für 30 Tage – Es fällt mir schwer, zu kommentieren, ohne meine klösterliche Erziehung zu vergessen.

Und vorab: Angemessen nenne ich meine Diktion und Textfarbe in diesem Artikel. Ich habe mich gerade noch beherrschen können, auf die Formulierung von Sätzen zu verzichten, die z.B. „Lobby der Darknet-Pädo- u. Ephebophilen“ beinhalten. Inzest ist ein Thema unabhängig vom Religiösen. Aus psychologischer, pädagogischer und soziologischer Sicht nicht zu verantworten. Schwangerschaften medizinisch nicht zu verantworten. Unentschuldbar daher, den ganzen Komplex abzutrennen und nur die rechtliche Seite zu betrachten. Und bei allem Respekt: Das da kein Eigenintersse bei manchen hintersteht, wage ich zu bezweifeln.

Vielleicht ist das aber auch ein Kotau vor islamischen Traditionen, was diese Bastarde fordern Zumindest in Anatolien und anderen abgelegenen Orten Europas sollen Großfamilein ja immer mal wieder intern für Nachschub sorgen!

Wie dem auch sei…

Zu Beginn des perversen Tweet-Marathons gleich eine ganz klare Ansage!

1/12 An alle, die glauben, wir würden zurückrudern oder uns schämen, weil wir den Paragraph 173StGb (Beischlaf mit Verwandten) abschaffen wollen: Das ist unsere Position und wir finden Sie richtig. Warum?

Ich frage mich eher, warum Twitter solche Inhalte nicht sperrt…

Relikt aus dem Moralstrafrecht? Ja dann…

5/12 Er bestraft nur den Geschlechtsverkehr, aber nicht das Kinderkriegen an sich oder künstliche Befruchtung. Die Vorschrift verfolgt keinen rationalen Zweck, sondern ist ein Relikt aus einem Moralstrafrecht.

6/12 Wer Inzucht mit dem Argument eines erhöhten Risikos für Behinderungen verbieten will, betreibt menschenverachtende Eugenik und müsste konsequenterweise auch allen Menschen mit vererbbaren Nachteilen die Fortpflanzung verweigern.

7/12 Wen schützen wir durch die Strafbarkeit von aus Inzest resultierender Inzucht? Das Kind, das aufgrund dieser Regelung ja nicht gesund, sondern gar nicht auf die Welt kommt? Oder das Kind, dessen Mutter und Vater nach der Geburt ins Gefängnis müssen?

Herr Lindner, trennen Sie sich von der Jugendorganisation

8/12 Am Ende wird durch die Strafbarkeit für niemanden etwas besser.

Nur unter Geschwistern und ohne Schwangerschaft. Schlimm genug aber weniger schlimm als die Juli-Forderung

10/12 Und ganz ehrlich: Was hält Euch davon ab, mit Euren Geschwistern ins Bett zu gehen? Paragraph 173 StGb oder euer moralisches Empfinden? Die Strafbarkeit von Inzest macht keinen Schaden wieder gut, schützt kein Opfer und wird Inzest nicht verhindern.

11/12 Der Inzest-Paragraph ist ein Abbild religiöser Moralvorstellungen und gesellschaftlichen Ekels. Beides ist kein Argument für eine Strafbarkeit.

12/12 Und abschließend: Nein, wir finden diese Forderung nicht deshalb richtig, weil wir mit unseren Geschwistern oder Eltern ins Bett wollen und nein, sie ist auch nicht unser wichtigstes Anliegen. Aber wir finden die Forderung richtig und vertreten sie selbstbewusst.

Jetzt lest mal gut mit, ihr miesen pädo- und ephebophilen JuLis…

In einem Familienverband gibt es fast immer das, was man Abhängigkeiten oder Co-Abhängigkeiten nennt. Emotionale Abhängigkeit, Finanzielle Abhängigkeit oder was auch immer. Wie wollt Ihr denn feststellen, ob der Papa seine Tochter mit 16 tatsächlich mit derem vollen Einverständnis geschwängert hat? Oder der Sohnemann Spaß daran entwickelt, sich jeden Morgen von Mama im Nachthemd blasen zu lassen. Wie krank und pervers muss man sein, um solche Forderungen aufzustellen…

Und: Wer so etwas als gesetzeskonform und gesellschaftlich vertretbar erachtet, für den ist der nächste Schritt sehr nah. Die Legalisierung der Sodomie, des Sex mit Tieren. Am Ende dann die Nekrophilie. Denn wenn der Opa doch im Testament festgelegt hat, ich dürfte ihn mal poppen, bevor der Sarg zugemacht wird… Wie krank seid Ihr! Ihr benötigt dringend psychologische Betreung 24/7. Wer weiß, was Ihr sonst noch anrichtet in den nächsten Jahren, falls die degenerierte CDU Euch doch irgendwann und irgendwo mal wieder zum Regieren braucht!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.