(Michael van Laack) Jedem, der zart besaitet ist oder einen schwachen Magen hat, empfehle ich ausdrücklich, sich dieses Video nicht anzuschauen, sondern darauf zu vertrauen, dass wir es korrekt bewerten und einordnen! Alle anderen sollten es als Warnung-Hinweis konsumieren. Als Vorgeschmack auf das, was Corona-Kritikern in Zukunft „blühen“ könnte. Die angebliche Satire wurde von einem „Filmguerilla-Duo“ inszeniert, das sich „Kollektiv Alpha DT“ nennt. Kollektiv? Nachtigall, ick hör dir trapsen!

Die Motivation für den „durch Abschreckung aufklärenden Beitrag“ fassen die beiden Kultur(?)schaffenden wie folgt zusammen: „Wir zwei sind aus der Werbe- und Filmbranche und haben die Schnauze voll. Der Stuss, den die Verschwörungsheinis von sich geben, erzielt eine zu große öffentliche Wirkung.“ Den üblen Parolen-Schwingern der bildungsfernen Corona-Leugner-Schicht wolle man deshalb mit diesem Filmchen den Spiegel vors Gesicht halten und eine ebenso klare wie einfache Botschaft verkünden: „Halt die Fresse und trag ’ne Maske!“

Dumme sollen die Fresse halten und Maske tragen!

Ja, das haben wir verstanden: Macht was man Euch sagt, sonst habt ihr Repressionen zu erwarten. Und wir werden gegebenenfalls auch nicht vor physischer und psychischer Gewalt zurückschrecken, um Euch auf Linie zu bringen! Ein Video, dass sowohl Angela Merkel als auch Sebastian Kurz gefallen dürfte. Zumindest was die Botschaft betrifft. Über die künstlerische Umsetzung lässt sich trefflich streiten.

Den Exorzisten spielt übrigens Daniel Krauss, der aus Filmen wie „Erkan & Stefan in: Der Tod kommt krass“, „Keinohrhasen“ oder einem mit Blick auf political correctness noch bedeutenderen Werk mit dem vielschichtigen Titel „Der Goldene Nazivampir von Absam 2 – Das Geheimnis von Schloß Kottlitz“ mitwirkte. Durch und durch der Regierungslinie treu, ganz gleich ob beim Thema Migration, Klima oder eben Covid-19. Aktuell ist der in Berlin lebende Schauspieler aktuell Mitarbeiter der künstlerischen Leitung der Komödie am Kurfürstendamm. Also ein Mann, dem die Zivilgesellschaft und die sie betreuende politische Blase in der ehemaligen Reichshauptstadt voll vertrauen!

Wehret den Anfängen? Zu spät!

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie sein Engagement hier unterstützen:

Paypal

Vorheriger ArtikelWir brauchen nur einen König: „Demokratische“ und andere Führer hatten und haben wir genug!
Nächster ArtikelBilder wie in Weissrussland: Querdenken-Anwalt Markus Haintz brutal festgenommen!
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.