(Michael van Laack) Die Berliner Polizei gilt eigentlich als human und sehr bürgernah. Jedenfalls wenn man die Zärtlichkeiten anschaut, die sie regelmäßig mit der linksradikalen Szene in der Stadt des Regierenden Bürgermeisters Müller austauscht. Da fragt man dann auch gern noch einmal höflich nach, ob man ein besetztes Haus betreten darf. Oder wie man die ANTIFA bei einer Gegen-Demo unterstützen kann. Mit so genannten „Corona-Leugnern“ geht man hingehen gern anders um, wie die Demos von „Querdenken“ in den vergangenen Monaten zeigten.

Polizei hart wie Krupp-Stahl

Heute jedoch nahm die linksgrünversiffte Berliner Staatsmacht trotz Corona selbst die Maske vom Gesicht. Mit äußerster Brutalität wurde der Anwalt der „Querdenken-Initiative“ – Markus Haintz – und eine Frau von einer berühmt-berüchtigten antirassistischen „Elite“-Einheit der Berliner Polizei festgenommen. Bei „Nazis“ kennt man halt kein Pardon!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.