(Michael van Laack) Soziale Gerechtigkeit steht auf ihren Fahnen, Hass erfüllt ihre Herzen. Sowohl auf das Christentum als auch auf „Systeme“, die tatsächlich oder aus ihrer Sicht auf diesem fußen. Hass ist ihre Attitüde: Jene von Black Lives Matter, deutschen Jungsozialisten und hin und wieder auch von FFF-Aktivisten.

Wir wollen herrschen!

Solange Menschen mit (öko-)sozialistischer oder gar linksfaschistischer Gesinnung in einem Land leben, in dem ihr Protest nur „Jammern auf hohem Niveau“ darstellt, brennen „lediglich“ Polizeiautos als Symbol des verhassten Staates oder werden Institutionen symbolisch besetzt, in die sie gern selbst als führende Kader einziehen würden. Sobald aber reale oder auch nur gefühlte Not allgemein empfunden wird, richten sie ihren Zorn gegen die Symbole der christlichen Religion.

Islam/Sozialismus: Christus ist der gemeinsame Feind!

Vielleicht auch deshalb haben sich die Nationalsozialisten so gut mit den Osmanen verstanden und streicheln auch heute nicht wenige „Neurechte“ gern Erdogan, den Diktator vom Bosporus. Eben wegen der gemeinsamen Feindschaft mit Blick auf Juden und Christen. Vielleicht deshalb äußern sich in unseren Tagen auch so viele Sozialisten im Deutschen Bundestag und den Landesparlamenten oft verständnisvoller zum Islam oder der BLM in den USA.

Sicher aber ist: Hätten in Chile zwei Moscheen gebrannt, wären nicht nur ARD und ZDF hin- und hergerissen gewesen, ob sie Corona oder dieses Ereignis auf Platz 1 ihrer Hauptnachrichten am Abend stellen sollten. Brennende Kirchen gefährden nicht die aus der Mitte nach Links gerückten Regierungsparteien in Deutschland und anderen europäischen Ländern des Westens. Brennende Moscheen sehr wohl, denn man kann es sich nicht  leisten, auf Streicheleinheiten für den Islam zu verzichten. Man braucht Koran-Bürger, um den finalen Schlag gegen die christliche Moral- und Soziallehre führen zu können.

Bemerkenswert auch noch: Papst Franziskus, der zu brennenden Moscheen immer mal wieder Verlautbarungen herausgibt, hat zu dieser Aktion seiner sozialistischen „Freunde“ bisher noch kein Wort verlauten lassen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.