(Michael van Laack) Erschütternde Nachrichten erreichten uns vor einigen Tagen aus Frankreich. Doch wir müssen nicht über die Seine schauen, um die traurige Feststellung machen zu können: „Menschen mit südländischem Aussehen“, die uns mit muslimischen Moralvorstellungen und afrikanischer Kultur bereichern, lösen Probleme mit ihren Nächsten gern final. Denn wer tot ist, stört nicht mehr!

Laut einer der Welt durchgestochenen Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) durch das BKA ist fast jeder Siebte dringend des Totschlag oder Mordes Tatverdächtige seit 2015 ein Asylbewerber, Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling oder Geduldeter. Bei anderen „Delikten gegen Menschen“ (schwere oder gefährliche Körperverletzung), ist es mehr als jeder Achte.

Ist das BKA von Nazis unterwandert?

Eine berechtigte Frage, denn das Amt bestätigt in seiner Statistik, was viele Menschen aus dem bürgerlichen Lager (aus Sicht der Anständigen und Aufrechten „Anhänger der zutiefst nationalsozialistischen Partei“ AfD) immer wieder wahrnehmen: Bei Menschen mit nichtweißer Hautfarbe und muslimischem Glauben ist die Bereitschaft größer, Probleme mit Gewalt zu lösen. Da dies nach Ansicht der Bundesregierung und nahezu aller Mandatsträger der Altparteien eine menschenverachtende Behauptung ist – tiefster Rassismus eben – muss man also davon ausgehen, dass neben Polizei und Bundeswehr mittlerweile auch das BKA von den „Faschisten“ gleichgeschaltet wurde.

95.000 von 750.000 schweren Körperverletzungen und fast 14.000 des Mordes oder Totschlags Verdächtige seit 2015. Wie konnte man nur eine solche Zahl veröffentlichen? Das wird den Rechten wieder in die Hand spielen. Zeit, das BKA abzuschaffen, oder? Dann wird das mit den Tipps aus dem Framing-Handbuch der ARD auch wieder besser klappen. Denn wie soll man glaubwürdig darstellen, wie rassistisch die deutsche Rechte und entsprechend groß die Gefahr dieser Subjekte für „unsere Demokratie“ ist, solange BKA-Statistiken öffentlich werden, die belegen, dass Deutsche häufiger Opfer von Aslbewerbern werden als umgekehrt?

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.