Einfach ein Flüchtlingslager anzünden und schon folgt die Einladung nach Deutschland. Linke und Grüne möchten aus Moria und dem Rest der Flüchtlingswelt gern jeden in unsere Heimat holen, dessen sie habhaft werden können. Als Bernd Baumann (AfD) gestern im Bundestag ein flammendes Plädoyer für unser Vaterland hielt, flippten die „Anständigen“ aus.

Unter anderem folgende Sätze lösten bei zahlreichen Mitgliedern der gefühlten Allparteien-Koalition Schnappatmung und hysterische Anfälle aus:

„Die Schleusermafia reibt sich die Hände, denn Deutschlands Regierung belebt deren Geschäft! Sie alle hier unterstützen die internationalen Schlepper, Erpresser und Betrüger.“

„Haben Sie nichts aus der Geschichte gelernt? Sie machen aus Deutschland ein Siedlungsgebiet für jeden der kommen will, eine Art offenes Buffet, an dem sich jeder bedienen kann.“

„Warum steht denn Deutschland so alleine da? Wieso wollen Ihre Nachbarn Ihrer angeblich so guten Politik [und] Ihrem guten Beispiel partout nicht folgen? Weil sie weniger Herz haben? Nein, weil sie mehr Hirn haben, meine Damen und Herren!“

Hier die ganze Rede zum Genießen:

Tja, wie schon der Kirchenvater Aurelius Augustinus (354-430) treffend formulierte: „Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor.“ Wer seinen Verstand nicht benutzt oder nicht genug besitzt, kann die Wahrheit folglich auch nicht vorfinden (sehen). Ein Problem, das links der Mitte in unseren Tagen augenscheinlich gehäuft auftritt. Nicht nur in der Migrationsfrage!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.