(Michael van Laack) Das nächste Meeting beim „Feine Sahne Fischfilet-Fan“ Frank-Walter Steinmeier dürfte schon bald stattfinden. Denn heute hat Udo Lindenberg einen weiteren historischen Beitrag geleistet, indem er die Gegner der „Alltags-Maske“ buchstäblich demaskierte.

Das sollte definitiv rechtfertigen, dass der linke Barde, der sich in den 90ern und zu Beginn des neuen Jahrtausend mit Alkohol und Drogen die möglicherweise noch vorhandenen Hirnzellen aus dem hinter den Augen platzierten Organ entfernt hat, ein paar Ordensstufen überspringt und das Großkreuz mit Stern und Schulterband erhält.

Man weiß ja auch nicht, welche Spätfolgen sein Betäubungsmittel-Missbrauch zeitigen könnte. Posthum verliehene Orden machen bekanntlich nur die Erben glücklich.

Fundament für den Judaslohn 2.0 ist gelegt

Wir erinnern uns: Stephan Brandner (AfD) kostete die Verleihung des ersten Bundesverdienstkreuzes an Udo Lindenberg das Amt, weil er diese als Judaslohn bezeichnet hatte. Dabei wollte der ehemalige Rechtsausschuss-Vorsitzende keineswegs die unermesslichen Verdienste des nuschelnden alten weißen Linksradikalen schmälern, der praktisch im Alleingang durch sein Lied „Sonderzug nach Pankow“ das DDR-Regime ins Wanken gebracht und anschließend Verderben geführt hatte, sondern auf seine unsäglichen Tweets zur AfD hinweisen, die er z.B. als etwas Monströseres bezeichnet hatte als das Grauen, dass in der Nacht zu Halloween geschähe.

Der dpa gegenüber erklärte der stets übernächtigt wirkende (weil für Deutschland lebenslang unermüdlich arbeitende) Barde, er hoffe „das bald alle wieder clean“ seien. Ob er da vielleicht doch ein wenig von sich auf andere geschlossen hat? Oder hat er sich versprochen und meinte im Sinn der Scientology Church „clear“. Dass also alle von ihren eigenen Gedanken befreit nur noch das Reine denken, was Regierung und Medien – die Bürger täglich betreuend – ins Ohr flüstern?

Ohne in den Spiegel zu schauen, sieht Udo Hirntote!

„Wenn die hirntoten Risikopiloten durch die Aerosole zischen, wird es ganz viele noch erwischen“. Damit auch alle den Bezug dieses unter die Haut gehenden Reimes – der definitiv literaturnobelpreis-verdächtig ist – erkennen können, ergänzt Lindenberg, dass damit die „Corona-Ignoranten“ gemeint seien.

Zweifellos hat der 74 Panik-Lenze zählende Norddeutsche dabei auch persönliche Interessen. Er braucht mehr Geld. Alle, die keine Maske tragen, bedrohen deshalb „die möglichst schnelle Rückkehr unserer geilen, breit aufgestellten Kulturszene in Deutschland“. Kurz: Den Linken geht das Geld aus! Betäubungsmittel sind ja auch nicht ganz so billig wie eine Packung Zigaretten. Nicht einmal, wenn man sich Davidoff Magnum gönnt.

Traurig aber wahr: Udo hat Angst vor dem Spiegel

Man dürfe all diese Covidioten nicht länger gewähren lassen. Es brauche klare Ansagen und Regeln vom Staat, denn der Lockdown habe äußerst unangenehme Effekte: „Das Hamsterrad wird angehalten und du triffst dich selber, so intensiv wie vielleicht noch nie.“ Den Bundespräsidenten trifft Udo selbstverständlich gern. Aber sich selbst? Oh nein… Bitte nicht!

Für den in Bälde mit weiteren Verdienstorden geschmückten intellektuell tief gesunkenen Sozialisten-Versteher „fühlt sich das Leben“ ohne „panische Familienfeste“ oft an „wie nach ’ner Narkosespritze.“

Schlussappell an Frau Dr. Merkel

Bitte gehen Sie und ihre Scherg… ihre Regierung mit aller Härte gegen jeden vor, der auch nur minimalst von den Corona-Restriktionen abweicht, sie kritisiert oder gar demonstriert. Retten Sie diesen selbstlosen Mauerfall- und Demokratie-Helden, Frau Bundeskanzlerin! Die bedeutendste Persönlichkeit unseres möglicherweise auch von Ihnen geliebten Vaterlandes. Nach Ihnen, Heiko Maas und AKK selbstverständlich!

Und verinnerlichen Sie bitte Udos Schlussworte an die dpa: Ohne „panische Familienfeste“ ist das Leben unerträglich. „Keine Ahnung, wie lange man so einen Entzug aushält.“ Wollen sie etwa die Bilanz Ihrer herausragenden Kanzlerschaft mit dem Makel beflecken lassen, diesen zweitgrößten Deutschen aller Zeiten auf dem Gewissen zu haben? Also: Zeigen sie unbarmherzige Härte gegen die masken-, wenn auch nicht vaterlandslosen Gesellen!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.