(Michael van Laack) Es ist wie immer und wird doch immer schlimmer. Nach den aktuellen Erkenntnissen geht die Staatsanwaltschaft in Berlin von einem islamistischen Terroranschlag aus. Allerdings wird auch reflexartig auf mögliche psychische Störungen des Attentäters in die Debatte eingeführt. Wäre es in diesem Zusammenhang eigentlich rassistisch, darauf hinzuweisen, dass auffällig viele Iraker, Iraner, Afghanen, Syrer, Nigerianer oder Tunesier psychisch gestört sind?

Denn nicht nur bei Terroranschlägen von muslimischen Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe stellt man psychische Auffälligkeiten oder Störungen heraus, um die Tat zu erklären. Auch Messerstecher und Vergewaltiger werden von deutschen Institutionen und Medien – kaum das die Tat erfolgt ist – mit dem Schutzmantel der verminderten Schuldfähigkeit oder gar Schuldunfähigkeit bedeckt. Bei Anschlägen von rechts verzichtet man grundsätzlich auf diesen Hinweis. Und wenn dann doch mal jemand erklärt, dass ein rechter Täter, dem Stimmen befehlen, die Welt von Muslimen zu befreien, als psychisch krank eingeordnet werden muss, wird dieser Aspekt in der Rangfolge der Erklärungen weit unter seine politische Gesinnung gestellt.

Für Merkel & Co. zählen „weiße Leben“ nichts!

Es soll vergessen werden, auch wenn dies vor allem dank der alternativen Medien nicht gelingt: Als der LKW in den Weihnachtsmarkt fuhr, hielt es die Kanzlerin weder für nötig, sich zu erklären noch zu kondolieren. In enger Fühlung mit der Berliner Landesregierung und den Medien sorgte sie im Gegenteil dafür, dass wenige Meter von dort, wo die Tatortreiniger noch das letzte Blut vom Kopfsteinpflaster entfernten schnell wieder Normalität einkehrte, Weihnachtslieder von Frieden und Freude gesungen und eifrig Glühwein nach dem Zwiebelbraten konsumiert wurde.

Nach dem Anschlag in Hanau dauerte es bis zu den Kondolenzbekundungen exakt sechs Stunden und neun Minuten, Medien und Politik erklärten, Deutschland stünde vor einer neuen nationalsozialistischen Diktatur, wenn man jetzt nicht hart durchgreife und den „Kampf gegen rechts“ ausweite. – Nach der Tötung des kriminellen George Floyd in den USA nutzten die selben ehr- und charakterlosen Gestalten nach dem Fukushima-Prinzip (In Japan explodiert ein AKW, in Deutschland ändern wir unsere Energiepolitik) die Situation schamlos aus, um den Kampf gegen den Rassismus zum wichtigsten Staatsziel zu erklären. Rasse als Begriff aus dem GG entfernen, die Polizei gegenüber nicht-weißen Kriminellen fast handlungsunfähig machen, Eliteverbände der Bundeswehr auflösen.

Linke Influencer haben von den Nazis viel gelernt!

Sowohl im Nationalsozialismus als auch im Kommunismus/Stalinismus war und bei letzteren ist es in manchen Staaten noch üblich, Straftaten gegen die einen entweder zu beschweigen oder zu verharmlosen, Straftaten gegen die anderen zu hypen und teilweise gar lügenhaft zu überhöhen.

Nach diesem Prinzip gehen z.B. Leute wie Sawsan Chebli, Cem Özdemir oder Ralf Stegner im politischen Bereich vor; Einzelpersonen wie z.B. Jan Böhmermann oder Dunja Hayali in ihren Tweets voll von Semi-Fäkalsprache und/oder Diskreditierung ad personam auf unterstem Niveau; ARD und ZDF mit als Satire getarnten Umerziehung-Videos. Der politisch-mediale Komplex in Deutschland ähnelt immer mehr den Strukturen unter der Regierung Adolf Hitlers oder denen der DDR.

Rassismus-Wahn, Polizei-Bashing, Antifa-Protektion

Alles was nicht Links ist, ist für diese Feinde der Demokratie nach dem Vorbild von 1949 „Nazi“. Nicht nur die tatsächlichen Rechtradikalen oder -extremen. Nein – jeder, der sich als „Feind der offenen Gesellschaft“ zeigt, sich gegen „UNSERE Demokratie“ und die „Zivilgesellschaft“ stellt, ist eine Faschist oder Nazi. Schon wer bei Fragen wie Abtreibung, Euthanasie Frauenquote, Klimaschutz oder Islam eine abweichende Ansicht äußert, wird diskreditiert, für diskursunwürdig oder gar vogelfrei erklärt.

Vaterlandslose Gesellen und Gesellinnen wie die beispielhaft genannten untergraben systematisch die Exekutive, werfen ihr permanent Rassismus und andere rechtsradikale Gesinnungen vor. Sie bejubelten auf Twitter allesamt den Vorschlag der menschlich abstoßenden taz-Kolumnistin, Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen. Sie alle teilen und/oder kommentieren auf Twitter fast jedes von der Quelle oder dem Zustandekommen noch so fragwürdiges Video, dass unverhältnismäßige Polizeigewalt darstellen soll.

Ihre mediale Macht erinnert an den „Völkischen Beobachter“ und den „Schwarzen Kanal“

Wer nicht niederkniet vor BLM oder Antifa USA ist für sie ein Nazi. wer die deutsche Antifa auch nur milde kritisiert und sie als Linksradikale bezeichnet, ist für sie ein Klassenfein. Wer es wagt, den Islam zu kritisieren oder auch nur Muslime nicht bevorzugt zu behandeln, ist ein Nazi. Wer den radikalen Feminismus und LGBTI nicht als „notwendigen Kampf für Frauenrechte“ bezeichnet und bei der Frauenquote wagt, die Frage der Qualifikation in die Debatte einzuführen, ist auch ein Nazi. Denn die Nazis hatten neben den konservativen Katholiken dieses Böhmermann &Co. anekelnde Familienbild von Vater Mutter und Kind, nannten gar Familie „Keimzelle der Gesellschaft“. Widerlich faschistisch, oder?

Ebenso in der Klima- oder Corona-Frage. Wer nicht 100 % auf der Linie der Merkel-Unionisten, SPD, Grünen und Linkspartei steht, ist ein Volksschädling. Über ihn darf – nein muss – man sich lustig machen, ihn muss man aus der Gemeinschaft der Staatsgläubigen“ ausschließen, seine Vita zu vernichten gilt Leiten wie Chebli, Stegner oder Böhmermann als Ehrensache. OK, Ehrensache ist vielleicht etwas hoch gegriffen, denn sie verdienen mit ihren Hasstiraden und mäßig entstellten Wahrheiten, mit ihrem geschmacklosen Spott und Hohn, mit ihrer „mutigen“ Diskreditierung Andersdenkender, allesamt nicht wenig Geld.

Die Faschisten sind wieder unter uns!

Aber sie haben gelernt sich zu verstellen, sich zu verkaufen als die Aufrechten und Anständigen. Sie erklären uns: Nur wenn Du so denkst wie wir, sicherst Du den Zusammenhalt der Gesellschaft und den Wohlstand des Staates. Ein Wort das fast schon verbrannt schien, weil es so oft in verschiedensten Zusammenhängen zitiert wurde, trifft es in unseren Tagen besser als in den bundesrepublikanischen Jahrzenten davor:

„Der Faschismus der Zukunft wird nicht sagen ‚Ich bin der Faschismus‘. Er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“ Dieses Wort betrachtend nenne ich Frau Dr. Angela Merkel, Teile der sie umgebenden Regierung und die beispielhaft genannten Damen und Herren Chebli, Stegner, Özdemir und Böhmermann Faschisten. Denn sie alle tragen dazu bei, in Deutschland eine politische Religion zu installieren, die zwangsläufig in den Totalitarismus führt. Im Interesse dieser Leute sollte man eigentlich zweierlei hoffen: 1. Dass sie nicht wissen, was sie tun. 2. Dass es keinen Gott gibt. Denn sollte es anders sein – und als Christ bin ich vom Letzteren selbstverständlich überzeugt – werden harte Zeiten in der Ewigkeit auf sie zukommen!

Große Zeiten

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.