(Michael van Laack) Was wollen uns „Schirmfrau“ Sawsan Chebli und die Künstlerin Mia Florentine Weiss sagen, wenn sie in Berlin vor einem Love-Schriftzug posen, der mit einem Euro-Zeichen endet? Dass sie nichts mehr lieben als Geld und Publicity?

Aber das wissen wir doch schon seit Längerem, Ihr Süßen! Und: Ohne beleidigend werden zu wollen: Meine Oma nannte diesen Typos Frau immer „Schöngemachtes Dummchen“!

Interessieren würde mich natürlich, wer das finanziert hat. Also nicht Sawsans Kleid, denn das stammt höchstwahrscheinlich aus der Kleiderkammer der Hisbollah. Das Kunstwerk meine ich. Dürfte nicht ganz billig gewesen sein. Sieht nach einer edlen Legierung aus. Na ja, man gönnt sich ja sonst nichts in der Berliner Blase!

Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht schreiben. Denn in vielen Regionen Deutschlands ist es heute wieder Greta-freundlich heiß. Da mögen die meisten keine tiefschürfenden Kommentare lesen. Lassen wir deshalb einfach die Bilder sprechen:

Die beiden schönsten selbstverständlich auch in groß!

https://twitter.com/SawsanChebli/status/1291735371886272513/photo/1

https://twitter.com/SawsanChebli/status/1291735371886272513/photo/4

Wie heißt es doch noch gleich so herrlich „frauenfeindlich“?: Der Kenner genießt und schweigt!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.