(Michael van Laack) Als ich den Tweet des Innenausschuss-Mitglieds des Deutschen Bundestages zum ersten Mal las, habe ich das für ein Fake gehalten. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat den Tweet vermutlich noch nicht gesehen, sonst hätte er gewiß mit „Aid Mubarak, Genossen!“ geantwortet!

Allah wird ihnen diesen Dienst einst tausendfach vergelten

Auch die Redaktion von Philosophia Perennis ist dankbar für diesen Akt des vorauseilenden Gehorsams, mit dem die SPD als erste im Deutschen Bundestag vertretene Partei ihre Unterwerfungsbereitschaft signalisiert hat. Gewiss wird Allah ihnen diesen Dienst einst tausendfach vergelten.

Soll man darüber lachen, weinen, oder es einfach nur schulterzuckend zur Kenntnis nehmen? Letzteres wäre den Buntfaschisten links der Mitte gewiss sehr lieb. Das Lachen müsste uns im Halse stecken bleiben. Um Sozialdemokraten auch nur eine Träne zu vergießen, kommt allerdings auch nicht infrage.

Demokratie immer, Sozialismus nimmer!

Doch es gibt eine vierte Möglichkeit. Im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten gegen diesen Irrsinn kämpfen, so lange wir noch die Möglichkeit und die Kraft dazu haben. PP hat sich schon vor vielen Jahren entschieden, das zu tun und bleibt dieser Kampflinie treu. Für Deutschland und die christlichen Werte, die es nach dem II. Weltkrieg geleitet und wieder stark gemacht haben. Deshalb: Demokratie immer, Sozialismus nimmer!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.