(Michael van Laack) Systematisch hat die türkische Politik in den vergangenen Jahrzehnten unter der stillschweigenden Zustimmung ihrer verlässlichen Partner wie Deutschland die christliche und jüdische Bevölkerung „ausgedünnt.“ Seit mehr als einem Jahrzehnt fördert die Bundesregierung zudem indirekt die Stabilisierung einer islamischen Republik unter Erdogan. Ganz besonders hofiert sie seinen politischen Arm in Deutschland, den ditib-Moscheeverband.

Die christliche Bevölkerung ist um 90% auf 120.000 geschrumpft, die jüdische um fast 80 Prozent auf knapp über 20.000. In der Türkei wie auch in zahlreichen anderen muslimisch dominierten Ländern sind Christen den Muslimen rechtlich nicht gleichgestellt. Nun wurde auch die Hagia Sophia wieder in eine Moschee umgewandelt. Für die Bundesregierung ist allerdings all das und mehr kein Grund, sich endlich der rotgrünen Ideologie vom barmherzigen und alle Gesellschaften bereichernden Islam entgegenzustellen. Auch die Kirchen stellen sich in vielen Fragen gegen die Mahner aus den eigenen Reihen und auf die Seite Zerstörer des Christentums. DBK bezieht sich dabei gar dreist auf ein Dokument des II. Vatikanischen Konzil. Schließlich hätten die Konzilsväter Mitte der 60er beschlossen, dass alle drei großen Religionen an den gleichen Gott glaubten und deshalb auch gleich barmherzig und friedlich seien.

Es geht nur um Ideologie, nicht um Lebenswirklichkeit!

Offiziell haben die Türkei und Deutschland eine große Gemeinsamkeit: Beide sind – wenn auch auf Basis verschiedener Ansätze – laizistische Staaten. In beiden sind Religion und Politik insoweit voneinander getrennt, als das die Religionsgemeinschaften keinen Einfluss auf die Gesetzgebung haben. In beiden dürfen offiziell alle Religionsgemeinschaften gleichermaßen ihren Kult ausüben. Ebenso wird offiziell in der Türkei kein Muslim im Recht einem Christen vorgezogen, wie eben auch in Deutschland kein Christ einem Muslim. In beiden gibt es gesetzliche Feiertage nur für eine Religionsgemeinschaft. In Deutschland für jene, die schon länger hier sind, in der Türkei für die Muslime.

Faktisch aber dürfen in der Türkei keine neuen Kirchen gebaut werden, ältere werden hin und wieder enteignet oder brennen zufällig ab. Priester dürfen nicht im Land ausgebildet werden, die Zahl der Neuzulassungen wird Jahr um Jahr mehr begrenzt. Christen und Juden dürfen keinen öffentlichen Kult durchführen und auch nicht öffentlich werben (Missionsverbot). Christen dürfen nur in Ausnahmefällen Immobilien und Grundstücke erwerben, Geschäfte nur in bestimmten Stadtvierteln oder Regionen eröffnen, nicht die Mehrheit an einem türkischen Unternehmen halten. Muslimen ist es nicht erlaubt, christliche Ehepartner zu wählen, die nicht konvertieren. Zahlreiche Stellenangebote stehen Christen ausdrücklich nicht zur Verfügung.

Zeichen setzen gegen die Ideologie des Islams

Nicht nur der türkische Staatspräsident – auch alle anderen muslimischen Führer – verstehen nur zwei Sprachen: die des Geldes und jene, in der sie selbst „sprechen“. Finanziell wagt niemand – Deutschland schon gar nicht – massiven Druck auszuüben. Denn zu viel deutsches Geld steckt in türkischen Unternehmen. Also bleibt nur, den Muslimen zu demonstrieren, wie man mit Ungläubigen umgeht. Doch die Türkei ist NATO-Partner. Da geht es um Geostrategie. Folglich unterbleibt jegliche Restriktion.

Dennoch wage ich einen Vorschlag, der leicht umzusetzen wäre und Abhilfe schaffen könnte:

  • Wir enteignen die größten Moscheen in Deutschland und wandeln sie in Museen um, in denen die Gräuel der Christenverfolgung der vergangenen 1.400 Jahre veranschaulicht werden. Von der „Säuberung“ Afrikas über die Angriffe in Europa, den Völkermord an den Armeniern, die Verbrüderung mit Hitler bis zu den Verfolgungen der Gegenwart in arabischen Staaten.
  • Die Zahl der Moscheen wird um 90% reduziert. Zu einem vorher festgesetzten Preis dürfen die Besitzer diese an den Staat verkaufen.
  • Vor keiner Moschee dürfen mehr Flaggen fremder Staaten oder muslimische Hoheitszeichen wehen.
  • Imame und Hodschas dürfen nicht neu ausgebildet werden. Sterben sie oder erkranken dauerhaft schwer, dann ist das halt so. Pech gehabt!
  • In der Öffentlichkeit ist Muslimen jede Form der Verschleierung und religiöser Kopfbedeckung verboten.
  • Muslimen wird nicht mehr erlaubt, in Wort und Schrift für ihre Religion zu werben. Eigene Verlage dürfen sie in Deutschland nicht mehr besitzen. Alle Druckerzeugnisse müssen aus dem Ausland beschafft werden. Selbstverständlich werden diese mit sehr hohen Zöllen belegt.
  • Alle muslimischen Internetseiten, auf die die Regierung Zugriff hat, werden gelöscht. Die anderen gesperrt.
  • Auf die körperliche Verfasstheit der Arbeitnehmer während des Ramadan wird keine Rücksicht genommen. Schon gar nicht auf die pünktliche Verrichtung der Gebetszeiten während der Arbeitszeit. Wer sich nicht arbeitsfähig fühlt aufgrund fehlender Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, kann Schichten tauschen oder bezahlten Urlaub nehmen, wenn dies in den jeweiligen Betriebsablauf passt.
  • Auf die Speisegesetze wird ebenfalls keine Rücksicht mehr genommen. Niemand wird gezwungen, Schweinefleisch zu essen. Doch wer nicht von Tellern essen möchte, auf denen schon mal Schweinefleisch lag oder Speisen aus Küchen genießen, in denen sich Schweinefleisch-Dämpfe über den Schafskäse legen könnten, soll zu Hause kochen. Importierte Waren, die den Speisegesetzen der Muslime entsprechen, werden ebenfalls hoch verzollt. Schächten wird verboten, Fleisch von geschächteten Tieren erhält Importverbot.
  • Muslime bekommen keinen bzw. nur äußerst erschwerten Zugang zu Studienplätzen, vor allem im Bereich der Justiz und der Medizin.
  • Die Gebetsräume für Muslime in Schulen werden geschlossen, muslimischer Religionsunterricht in öffentlichen Einrichtungen verboten. Muslimische Kitas oder Schulen werden geschlossen, neue nicht zugelassen.
  • Geschäfte dürfen Waren nur noch in deutscher Sprache bewerben. Speisekarten in Restaurants sind in arabischen Sprachen nur noch erlaubt, wenn sie eine deutsche Übersetzung enthalten.
  • So genannte islamische Kulturvereine erhalten prinzipiell keine Gemeinnützigkeit mehr.

Der Aufschrei der Anständigen

So gehe das aber nicht, höre ich die Aufrechten schon sagen, wenn sie solcherlei Vorschläge lesen würden. Wie unchristlich, wie unbarmherzig. Schließlich hat man die zweite Wange hinzuhalten. Außerdem dürfe man die friedliebenden und barmherzigen Muslime in Deutschland nicht für die Einzelfälle in anderen Staaten bestrafen. Deutschland sei ein Rechtsstaat, In diesem Rechtsstaat haben (außer Patrioten, echten Liberalen und konservativen Christen selbstverständlich) alle das Recht, sich frei zu entfalten, ihre Meinung zu äußern, ihr Leben zu leben.

Der Islam sei gar nicht so schlimm. Schlimm seien die „Nazis“ und andere Islamhasser, die eine seit 1.400 Jahren wertvolle Beiträge zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Afrika, Asien und Europa leistende Religionsgemeinschaft verunglimpften. Dieser Rassismus sei auch Ursache dafür, dass sich viele zu uns kommende Muslime religiös verfolgt sähen und kulturell diskriminiert, so dass sie eben in Form von Messerattacken und Vergewaltigungen reagierten. Würde man sie hegen und pflegen, ihren religiösen und sonstigen Bedürfnissen entsprechen, wäre alles friedlich und… Genau: Barmherzig!

Sprecht endlich mit den Koran-Gläubigen in der Sprache, die sie verstehen.

When will they ever learn?

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.