(Michael van Laack) Wir erinnern uns: Gestern hat der von der Kanzlerin Gnaden nach Absetzung des unwürdigen FDP-Ministerpräsidenten Kemmerich wiedergewählte Bodo Ramelow einen AfD-Politiker „widerlicher Drecksack“ genannt und ihm den Mittelfinger gezeigt. Dies kam nicht nur bei seinen Parteifreunden gut an, sondern bei fast allen „lupenreinen Demokraten“. Die MSM versuchten, die Nachricht so klein wie möglich zu halten. Schließlich hatte kein „Nazi“ einen Stinkefinger gezeigt, sondern ein Anständiger und Aufrechter!

Chebli weiß, wie man „anständig“ beleidgt!

Heute nun hat sich die buntfaschistische Sprechpuppe Sawsan Chebli (die vermutlich nur noch deshalb Staatssekretärin ist, weil sie genug „Leichen“ in den Kellern verschiedenster Mandats- und Amtsträger kennt) zu Wort gemeldet. Als Expertin für Fäkalsprache und -gestik wünscht sie sich eine Talkrunde bei Anne Will oder Frau Maischberger, um ihren Fetisch mal richtig ausleben und den Stinkefingern allen zeigen zu können, die nicht ihrer Meinung sind. Da ich über zuviel Tagesfreizeit verfüge, habe ich Frau Chebli auch gleich mal geantwortet.

Frau Cheblis wenige Fans selbstverständlich halten es für gut und richtig, dass die Zivilgesellschaft Zivilcourage zeigt und jeden beleidigt, der den Rechtsstaat über die eigene Moral stellt:

Die überwältigende Mehrheit der Kommentatoren (jetzt wo ich das schreibe, sind gerade mal 35 Minuten seit dem Tweet vergangen) schreibt der Integrationsvermasselerin allerdings genau das, was sie verdient:

Ob Frau Chebli aber auch nur fünf Sekunden daran verschwendet, sich inhaltlich mit Wortbeiträgen Andersdenkender auseinanderzusetzen? Wir wisen es nicht, aber der Verdacht liegt nahe, dass sie es nicht tut.

Denn sonst würde sie nicht fast täglich Tweets in die Welt lassen, die einer politischen Beamtin der Bundesrepublik Deutschland unwürdig sind.

Geloben Sie Besserung, Frau Chebli!

Da ist es fast schon besser, Frau Chebli, wenn Sie sich weiterhin vergeblich bemühen, Mitglieder muslimischer Clans zu runden Tischen über ein kriminalitätfreies Berlin um sich zu versammeln oder deutsche Gerichte mit Meinungsfreiheits-Unterdrückungsklagen zu überlasten. Aber hören Sie bitte auf, normale Bürger mit Ihrem Verbalmüll zu belästigen. Sie haben eine Vorbildfunktion.

Falls Sie all diese gutgemeinten Hinweise und Ratschläge für irrelevant erachten sollten, erinnern sie doch wenigstens an die Pflichten, die eine gute Muslima zu bewältigen hat:

In einem Satz: Bessern Sie sich, Frau Chebli – denn Sie möchten doch sicher diesen Job noch ein paar Jahre machen, oder? Irgendwann werden ihre linken Freunde Sie allerdings nicht mehr decken können, wenn Sie weiterhin jeden Tag – zwar auf einem privaten Profil aber doch immer als Regierungsbeamtin – dem Haufen ihres geistigen Mülls eine weitere Rollenlänge benutzten Klopapiers hinzufügen. Ist auch ökologisch nicht zu verantworten!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.