(Michael van Laack) Quizfrage: Wie lautet der Name einer 1980 in Bergisch Gladbach geborenen Frau, die Katholiken für gefährlich hält und vom System Merkel dafür bezahlt und geehrt wird, dass sie Hassrede als Satire tarnt? Wie heißt die Pussy-Terroristin, die gern Urlaub in islamischen Ländern macht (weil man dort gut Frauen beim unterdrückt werden beobachten kann), aber in Deutschland die christenfeindliche Feministin gibt? Richtig: Carolin Kebekus!

Seit unser Land von den Merkelianern beherrscht wird, einer politischen Religion, deren Heilslehre aus einem Gemisch von Sozialismus, Kapitalismus, radikalem Antifaschismus, islamischen Barmherzigkeitslehren, Gender-Mainstreaming und Euro-Zentrismus besteht, belehrt uns der moralische Abschaum der Gesellschaft vor allem in ARD und ZDF täglich darüber, welche Haltung wir zu einzelnen Menschen, Gruppen und deren Positionen einzunehmen haben.

Göring und Goebbels hätten ihren Spaß gehabt!

Für die Hasspropaganda-Maschine der ARD sind Katholiken sehr gefährliche Menschen, wie sie mehrfach in Interviews betonte. Böse Fundamentalisten, die nur ihre Meinung gelten ließen und den Machtapparat Kirche nutzten, um Frauen und sonstige Andersdenkende zu unterdrücken. Das sagt eine „Dame“, die nur ihre Meinung gelten lässt und über den Machtapparat „Öffentlich Rechtliches Fernsehen“ in ihren Shows mit Vorliebe die katholische Religion oder vom Merkel-Stream abweichende Diskursunwürdige diskreditiert. Das ganze selbstverständlich als Satire getarnt. Klappt immer!

Größenwahn paart sich mit Arroganz der Macht!

Vielleicht sollte ich auch Comedian werden. Dann dürfte ich z.B. Frau Kebekus „Bückstück der Bundesregierung“ oder „Pseudolesbische Vorzeige-Feministin“ nennen, wenn ich zuvor klargestellt hätte, dass es sich im nachfolgenden Vortrag nur um Satire handelt. Auch dürfte ich Volksverhetzung betreiben und die Bundeskanzlerin nicht nur auf den Müllhaufen der Geschichte, sondern auf einen realen wünschen, wo sie dann mit ihrem Gatten zusammen in einer Müllhöhle leben und sich von Rattenkot und Schimmelpilzen ernähren müsste.

Und das Allerallerbeste: Ich dürfte ungestraft männliche Muslime bashen! Z.B. die Anhänger des Propheten Mohammeds als eine Gemeinschaft von Ziegen- und Kinderfickern bezeichnen, die mit ihrer Tagesfreizeit nichts anderes anzufangen wüssten, als sich entweder in ihren Tempeln vor einem Dämon zu bücken, den sie für Gott halten, Frauen zu schlagen und zu vergewaltigen, 6jährige zu heiraten, Schamlippen zu be- und Ungläubigen den Kopf abzuschneiden.

Kebekus hat vor niemandem Respekt, außer vor Christenmördern

Der Islam ist übrigens nie Gegenstand dessen, was Frau Kebekus sich als Comedy oder Satire zurechtlügt. Schließlich ist die gute Carolin eine Antirassistin, eine Tolerante, eine Bunte, eine vorbildliche „Kämpferin gegen Rechts“. Mit anderen Worten ein Mensch von jenem Schlag, dem nur ein Führer befehlen muss: „Erledige die Rassisten, Intoleranten und Unbunten. Sie sind ein Feind „unserer“ Demokratie. Mit Worten und Repressionen lassen sie sich nicht mehr bekehren.“ Schon würden diese fluchwürdigen Gestalten den Motor anlassen, an dessen Auspuff ein Schlauch hängt, der in die Wohnstuben der Unbekehrbaren führt. Denn was der Kopf denkt und das Herz sprechen lässt, war der Mensch zu allen Zeiten bereit, auch in die Tat umzusetzen, wenn es nur jemanden oder etwas gab, an den oder das man die Verantwortung für die eigene Tat notfalls delegieren konnte.

Wie auch immer… Vor einigen Tagen hat die kirchenfeindlichste Frau seit Salome und Herodias – die den Kopf Johannes des Täufers forderten – mehr als 13 Minuten einer Hass- und Spottrede auf die Männer in der katholischen Kirche gewidmet. Diesmal ging es ihr darum, den Spalt zwischen den Geschlechtern zu vertiefen. Zum Ende der angeblichen Satire folgte allerdings ein bierernstes Plädoyer für die Protestantisierung oder besser: die vollständige Emanzipation von Christus. Dieses Plädoyer zeigt, die ganze Nummer war nicht als Satire angelegt, sondern als ideologische Botschaft: Kirche ist frauenfeindlich. Sprengt die Ketten, schließt euch den Merkelianern an!

„Moses teilt das Meer, wir teilen Käsekuchen.“

Ich will hier gar nicht zu viel über den Inhalt schreiben. Mir reicht es, dass ich mir – mache ich bei allen Videos, die ich teile, statt mich auf Inhaltsbeschreibungen Dritter zu verlassen – die stinkende rotfeministische Brühe, die sich aus dem Mund der Ex-Katholikin ergoss, vollständig gegeben und nun immer noch den strengen Geruch des aus GEZ-Gebühren finanzierten Erbrochenen in der Nase habe.

„Bei der Priesterweihe kommen wir nicht an die Reihe, nächster Papst wird eher ’n Heide, als jemand mit ’ner Scheide.“ mag reichen und die Tatsache, dass eine schwarze „Göttin“ erschien und doppel- wenn nicht gar mehrdeutig erklärte:“Was Vatikan, das kann Mutti schon lange“.

Antwort des Social Media-Teams der DBK auch Satire?

Vermutlich nicht. Und das ist das Drama. Statt Frau Kebekus zu schreiben, was sie verdient hätte, eiert man rum, bedankt sich für ihr Interesse an der Kirche bzw. für die Rechte der Frauen und weist lediglich ganz zögerlich darauf hin, dass Gotteslästerung auch 2020 noch ein Straftatbestand sei. Zögerlich wohl auch, weil man weiß, dass es keinen Sinn macht, da sich Besudeler der christlichen Religion wie Frau Kebekus jederzeit auf Kunst- und Meinungsfreiheit zurückziehen können. Deshalb unternehme ich zum Ende des Artikels mal die Aufgabe, Frau Kebekus das zu antworten, was DBK nicxht wagte:

„Sie sind aus der Kirche ausgetreten, Frau Kebekus und demonstrieren immer wieder, dass Sie diesen Schritt nicht wegen der Kirchensteuer oder des Männerüberschusses in Führungsämtern getan haben, sondern weil Sie keinen Gott (vermutlich nicht einmal eine Göttin) über sich ertragen können. Sie glauben an Ihr Bankkonto und die Macht der Medien, die das Ihre füllen. Sie verbreiten Zerrbilder über die Geschichte der römisch-katholischen Kirche, machen gewisse Personengruppen in ihr lächerlich und führen fremde Götter ein, um Ihre Ansichten abzustützen.

Sie sind nichts weiter als eine bedauernswerte lupenreine Apostatin im Schafspelz, die Interesse an unserer Kirche heuchelt. Eine reißende Wölfin, die sich notfalls auch mit atheistischen Kommunisten und christenmordenden Muslimen verbünden würde, wenn es Ihrer eigenen kleinen Sache dienlich wäre. Wir werden daher Ihren Fall zur Prüfung nach Rom weiterleiten verbunden mit der Bitte, ein Interdikt über sie zu verhängen, dass das Betreten sämtlicher Gebäude der Kirche in Deutschland untersagt.“

An manchen Tagen bedaure ich dann doch, mich nicht für eine Karriere in der Kirche entschieden, sondern mein Leben der Erziehung und dem politischen Betrieb gewidmet zu haben. Auf der anderen Seite: Wer weiß, wozu es gut war, dass es so kam wie es gekommen ist. Möglicherweise hätte ich mich ansonsten berufen gefühlt, manch eine(n) auf der Müllhalde zu entsorgen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.