(Michael van Laack) Machen wir es kurz: Ich schreibe zu dieser Frau keine ausführlichen Artikel mehr. Es lohnt sich nicht, Menschen mit Argumenten gegenüberzutreten, die „Scheiß-“ für ein unschlagbares Wording halten. Ich vermute ohnehin, dass die Reinkarnation der Toleranz im Körper einer Frau mich für diesen Kommentar blockieren wird.

Vielleicht bemüht sie ja auch einen Anwalt, weil sie meine Antwort als rassistisch empfindet. Das Verbrennen von Steuergeldern durch Anzeigen und Anklagen ist bekanntlich neben dem Beschimpfen aller Biodeutschen ihre Lieblingsbeschäftigung.

Besonders gern klagt sie, wenn man sie mit traurigen Wahrheiten zu ihrer Politik und ihrer Person konfrontiert. Täglich husche ich mal kurz über ihr Twitter-Profil. Selten verliere ich dann die Contenance.

Heute war es dann allerdings mal wieder soweit:

Meine Antwort darauf habe ich auch in eine Text-Collage eingearbeitet, die sich gut auf Facebook verbreiten ließ. Außerdem weiß man ja nie, ob Frau Chebli den Tweet nicht doch irgendwann löscht. Dann haben wir wenigstens noch etwas fürs Archiv:

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie ihn für sein Engagement hier unterstützen:

Paypal

Vorheriger ArtikelZu wenig Downloads: Spahns Corona-App gigantischer Misserfolg
Nächster ArtikelBundestag: Kommt ein Untersuchungsausschuss in Sachen Corona?
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.