(Michael van Laack – UPDATE 15:26) Seit Corona ist es scheinbar ruhig geworden um die FFF-Bewegung. Demonstrationen finden nur in „Kleingruppen“ statt. Jedenfalls werden die Ordnungsämter und Polizeibehörden angewiesen, so zu tun, als würden sich die Veranstalter an die Vorgaben halten. Deshalb riskiert die Presse auch grundsätzlich nicht die Veröffentlichung von Fotos. Die könnten eventuell „rechte“ Anti-Corona-Demonstranten auf dumme Gedanken bringen.

Greta Thunberg wird bald zur Schule gehen und trotz des Geplärres macht die Bundesregierung in der Frage des Kohleausstiegs, was sie will. FFF braucht also neue Themen, um dem Nutzen der Organisation für den Staat unter Beweis zu stellen. Was läge da näher, als sich auf seine linksradikalen Wurzeln zu besinnen?

Meinungsfrei und Spaß dabei!

Aktuell schreckt manche Zeitgenossen ein Tweet der „Fridays For Future Weimar“ auf. Dieser sei besonders krass, heißt es bei den einen. Andere spielen ihn als Einzelfall herunter. Die „Triple R-Medien“(Raute, Relotius, Rosenberg) werden selbstverständlich kein Interesse daran haben, das Thema hochzukochen.

Fällt alles unter die Meinungsfreiheit und unterstützt außerdem die von Seehofer kritisierte und von der Kanzlerin gewürdigte Hasskolumnistin der taz, wird man bei ARD, ZDF, FAZ und Süddeutsche frohlocken. Und ansonsten schweigen! Wie AfD-Tweets auf diesem Level eingeordnet würden, muss ich nicht weiter ausführen.

UPDATE VON 15.26 UHR – Mittlerweile ist die Polizei an der Sache dran!

Sollten versehentlich Luisa Neubauer, ihr väterlicher Freund Robert Habeck oder sonstige gut getarnte Maoist(inn)en den Artikel bis hierhin lesen, käme zweifellos der Einwand: Das ist nicht schön, aber so etwas tweeten die sonst nie… Doch!

Augenscheinlich hat man in Weimars buntfaschistischer Jugend auch ein Drogenproblem. Und: Dieser Tweet deutet bereits an – „Weimar ist überall“. Z.B. auch in Frankfurt!

Vielleicht also doch kein Einzelfall?

So zeigt auch die FFF Dortmund nicht nur in ihrem neuen Logo, dass sie solidarisch neben den Städte verwüstenden afroamerikanischen Horden und ihren linksradikalen Eskorten steht und andächtig vor einem getötenen dunkelhäutigen Kriminellen niederkniet:

Kölns junge Aktivisten für den Klimawandel haben freilich ein anderes linkes Thema fest im Blick. Den Triumph der Regenbogenfahne über das nationalistische „Schwarz-Rot-Gold“.

Auch in der Domstadt kann kein Klimawandler verstehen, warum man Polizisten nicht ungestraft anspucken, zwischen die Beine treten oder einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vornehmen darf:

Solange die „Richtigen“ den Staat zersetzen wollen…

Das alles und noch viel mehr beschweigen die deutschen Medien, die Greta Thunberg und die Linksfront-Vorkämpferin Luisa Neubauer immer noch hypen. Wir hingegen sehen klar, dass sich aktuell genau das entwickelt, was wir vor Monaten bereits vorausgesagt hatten: Kinder und Jugendliche werden unter dem Applaus der Bundesregierung und anderer Spitzenpolitiker instrumentalisiert und radikalisiert.

Da die linksradikale ANTIFA und ihre Jugendorganisation FFF aber im aktualisierten Masterplan der Bundesregierung systemrelevant sind, dürfen wir nicht darauf hoffen, dass auch nur ein einziger Hinweis auf die aktuelle Entwicklung an den BfV oder das Innenministerium oder Staatsanwaltschaften ernst genommen wird. Und wohl auch nicht, dass Facebook oder Twiitter es wagen würden, einen dieser demokratiefeindlichen Accounts zu löschen, selbst wenn in einem Tweet gefordert würde, bei Gelegenheit einen Polizisten öffentlich zu grillen… wie das bekanntlich neulich ein möglicher zukünftiger Gast Deutschlands mit einer Katze tat!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.