(Michael van Laack) Nach Ansicht unserer Verteidigungsministerin muss Schluss sein mit Elite-Kampfverbänden, in denen Treue, Ehre und Kameradschaft noch wichtige Begriffe sind. Wer sich als Kämpfer an der Front mit Kriegshelden des 20. Jahrhunderts identifiziert, die nicht unter Che Guevara gedient haben, ist der erbarmungslosen Gesinnungsschnüfflerin in hochhackigen Stiefeletten und rosa Oberteil hochsuspekt.

Jene pseudochristliche Feministin von Merkels Gnaden, deren Kopf vermutlich noch nicht einmal ein Tischtennisball so nahe gekommen ist, wie diesen Elitesoldaten eine Salve aus feindlichen Maschinenpistolen, erdreistet sich zu kritisieren, dass jene, die im Ernstfall zur Verherrlichung der Tatkraft der Bundesregierung bei Auslandseinsätzen ihr Leben lassen, eigene Riten entwickelt haben und eine verschworene Gemeinschaft bilden.

Denkt wie ich und sterbt für mich!

Selbstverständlich möchte die Verteidigungsministerin auch in Zukunft noch Verbände halten, deren Mitglieder ihr Leben hingeben für ihre oberste Dienstherrin und weltweit über alle Einsatz-Stöckchen springen, die den Ruhm Deutschlands bei der Terrorbekämpfung mehren. Männer, die um ihres Vaterlandes willen auf enge persönliche Bindungen verzichten, oft über lange Zeit von ihren Familien getrennt sind.

Männer, die über das Grausame, was sie in Einsätzen erleben, nicht einmal mit ihren Eltern oder Ehefrauen reden dürfen, weil all dies der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegt. Männer, die Angst davor haben müssen, dass irgendein aus Abwasserkanälen entstiegener Foto-Journalist der taz oder anderer linksfaschistischer Medienhäuser ihr Gesicht ablichtet und veröffentlicht, weil sie danach Freiwild für interessierte gegnerische Dienste und den sich ANTIFA nennenden Gewalt um des Lustgewinns auslebenden Abschaum der Gesellschaft sind.

Gender-Toiletten tragen keine Uniform

Sterben dürfen sie für Deutschland, aber sie haben gefälligst nach den linksgrünversifften Wattebäuschen-Regularien zu sterben, die die von den grünlackierten Maoisten Tag um Tag mehr abhängige – vermutlich von diesen schon unterwanderte – CDU aufstellt.

Annegret Kramp-Karrenbauer – eine leitungsunfähige Frau, die nur Verteidigungsministerin geworden ist, weil ihre noch weitaus unfähigere Vorgängerin alle demokratischen Prinzipien missachtend von Angela Merkel als Kommissionspräsidentin der EU installiert wurde – richtet systematisch die deutschen Truppen zugrunde.

Betreuungseinrichtungen für Kinder alleinerziehender Soldaten und Gender-Toiletten sind ihr wichtiger als die Landesverteidigung. Soldaten, die Großvaters Eisernes Kreuz in einer Vitrine aufbewahren oder noch nicht alle Strophen des Deutschlandliedes vergessen haben, sind dieser Polit-Androgynen ein Gräuel. Zwar soll Deutschland für sie über allem stehen. Auch über ihrem Leben, dass sie hinzugeben bereit sein müssen. Aber singen dürfen sie darüber nicht. Blut und Ehre? Nein, ihr Blut vergießen sollen sie, aber von Ehre reden nicht! Denn das ist total Nazi!

AKK hält die Bundeswehr gezielt verteidigungsunfähig!

Ihr Idealbild für „Rekruten“ einer Elite-Division besteht vermutlich aus maximal 18 Jahre alten, nichtweißen Männern muslimischen oder gar keinen Glaubens, die sich ehrenamtlich für FFF und BLM einsetzen und wissen: Der Feind rechts steht. Max. 18 Jahre alt, weil dann noch nicht die Gefahr besteht, sie könnten außerhalb der Schule politisch indoktriniert worden sein. Auch könnten sie dann noch nicht in anderen Einheiten der latent rechtsradikalen Bundeswehr, des ebenso völkisch unterwanderten Bundesgrenzschutzes oder rassistischer Polizei-SEKs – also all den Einheiten, aus denen bekanntlich die meisten neuen Mitglieder rekrutiert werden – nazifiziert worden sein.

Im Kriegsfall – und der ist bei der aktuellen instabilen Weltlage (man muss nur auf Nordkorea schauen und die verheerende internationale Gemengelage, die eintreten würde bei einem Angriff Kims auf Südkorea) – bliebe aktuell 65% der Luftwaffe am Boden, fast die Hälfte aller Panzer sind veraltet und in Dauerwartung, Ersatzteile für Transport-LKW werden so schnell geliefert, wie zu DDR-Zeiten ein Wartburg oder Trabant. Aber immerhin werden auf den Speiseplänen nach den Muslimen seit Beginn dieses Jahres auch Veganer nicht mehr diskriminiert und die Stoffe für die Dienstkleidung stammen aus „fairem“ Handel.

Hofschranzen statt qualifizierter Berater

Und so eine Person – die ich nicht Verteidigungsministerin nennen mag, weil sie nichts verteidigt außer ihren eigenen Pfründen und dem Willen der sozialistischen Kanzlerin im Demokratinnen-Gewand – glaubt anweisen zu können, wie diese Männer zu fühlen haben? Wie Kämpfer zu denken haben, was ihre primären Bedürfnisse sein müssen? Jene Männer, die jederzeit im Auftrag der Republik bereit sein müssen, physische Gewalt einzusetzen und solche gegen sich zu ertragen!

Frau AKKs Berater – so heißt es aus zahlreichen Quellen – seien „handverlesen“. Die liebsten wären ihr solche, die wie sie als Quereinsteiger verteidigungspolitisch unbeleckt zur inneren Führung des Ministeriums stoßen. Ich kann mir schon vorstellen, wer die Auslese nach welchen Kriterien vornimmt. Jenes wehrkraftzersetzende Geschmeiß, das sich sowohl die Bundeswehr als auch die Polizei aufgelöst wünscht. Jene linken Claqueure, die den Konservativismus und die Tradition nicht nur in deutschen Kampftruppen unter dem Vorwand des Kampfes gegen rechts auslöschen wollen.

Jene schäbigen Verräter des Vaterlandes, die auf einen nationalkonservativen Elitesoldaten spucken, während sie tausenden ehemaligen Kämpfern muslimischer Terrorverbände kopftätschelnd die Grenze öffnen. Und auch jene eidbrüchigen Regierungsmitglieder, welche die aktuelle Corona-Krise nutzen wollen, um Deutschland an ein völkerrechtlich nicht existierendes Europa zu verkaufen durch Vergemeinschaftung der Schulden.

Die Würfel sind gefallen!

Systematisch will man in den nächsten Jahren alle Kräfte abschalten in Institutionen und Bevölkerung, die dem Aufbau eines totalitaristisch geführten – von Deutschland und vielleicht noch Frankreich dominierten – Europas im Wege stehen.

Die Auflösung der zweiten Kompanie der KSK und die Unterstellung der Ausbildung unter die Bundeswehr-Hierarchie ist nur ein Mosaikstein in einem großen Plan. Bis zur Abschaltung der deutschen Intelligenz ist es nicht mehr weit. Heute macht man das freilich nicht mehr durch Erschießen. Man fährt virtuelle Kampagnen, die dann ins reale Leben strömen und Biographien vernichten. Und ich fürchte: Jene, die sich seit Jahren unter dem Applaus der durch das „Brot und Spiele“-Prinzip träge gehaltenen Massen Denkmäler ihrer eigenen Schande errichten, sind nicht mehr aufzuhalten. Wir können nur zusehen und hoffen, dass der mit Essig und bitterer Hefe gefüllte Kelch zu unseren Lebzeiten noch nicht das Standardgetränk der Deutschen wird.

Hätte ich keine Familie, nichts würde mich mehr halten in einem Deutschland, das in den vergangenen Jahren mit Blick auf die Demokratie eine atavistische Metamorphose begonnen hat, in welcher die Nachkriegsdemokratie assimiliert wird durch eine neue Spielart jenes Totalitarismus, den ihre zentralen Akteure zu bekämpfen vorgeben.

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie ihn für sein Engagement hier unterstützen:

Paypal

Vorheriger ArtikelRassismus-, Gender- und Klimadebatte: Ideologie statt Wissenschaft
Nächster ArtikelVideo schockt Italien: Migrant grillt sich Katze auf Bahnhofsvorplatz
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.