(Michael van Laack) In Reading (GB) hat ein Libyer nach einer BLM-Demo drei Menschen erstochen und mehrere schwer verletzt. Wurde er auf der Demo so aufgeheizt, dass er zu solch einer fuchtbaren Tat fähig war – oder war es schlicht ein Allahu-Akbar-Terrorakt?

Ein Wochenende ganz nach dem Geschmack aller Buntfaschisten. Endlich wird den alten weißen Männern mal gezeigt, wo Bartel den Most holt. In Deutschland machen in Göttingen Migranten und ANTIFA klar, dass sie bestimmen, wer unter Quarantäne gestellt wird und wer nicht. In Stuttgart zeigen die Clans dem grünen OB und der Polizei, dass unangemeldete Drogen-Kontrollen hart bestraft werden.

Und in Reading ersticht ein Libyer nach einer BLM-Demo drei Menschen und verletzt mehrere schwer, nachdem er vermutlich dort seine Batterie mit Hass-Energie aufgeladen hatte.

„Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“ – Ein Sprichwort, dass unsere Ahnen schon kannten, bevor die üblen Rassisten George Washington, Fürst Bismarck, Robert Koch oder Winston Churchill die Welt erblickten. Und eines, das sich nun auch im weißhäutigen Europa bewahrheitet. Über die Ereignisse in Göttingen und Stuttgart berichteten wir bereits am Vormittag ausführlich.

In Eure Hälse gehören Messer, Ihr allahfeindlichen Rassisten!

Etwas Unverständliches soll der 25-jährige gerufen haben, der im Stadteil „Forbury Gardens“ in Reading (einer Stadt am Rand des erweiterten Speckgürtels von London) drei Menschen durch Stiche in den Hals tötete und mehrere schwer verletzte.

Zunächst wurde der „Angriff“ nicht als Terrorakt eingestuft, mittlerweile aber haben die Behörden ihre Meinung geändert. Denn die angeblich nicht verständlichen Worte könnten „Allahu Akhbar“ gelautet haben und der junge Mann mit den Dschihadisten sympathisieren.

Die haben bekanntlich mit „Black Lives Matter“ und der ANTIFA eine große Schnittmenge: Ihren Hass auf die westliche Wohlstandsgesellschaft und die alten weißen Männer, die Muslime und Schwarze gleichermaßen unterdrücken.

Gab Teilnahme an der BLM-Demo dem Terroristen den letzten Kick?

Friedlich sei die wenige Stunden zuvor veranstaltete Demo der BLM in der britischen Stadt verlaufen. Alle hätten lediglich fröhlich linksradikale Kampfgesänge angestimmt und zu afrikanischer Musik getanzt. Also ein Fest der Liebe und Freude?

Vielleicht! Die Botschaft, die das Ohr des Terroristen erreicht haben dürfte, war allerdings wohl: „Bekämpft den westlichen Kapitalismus und die weißen Rassisten“.

Das hat er im Namen Allahs gleich mal in die Tat umgesetzt. 144 Jungfrauen dürften ihm also später schon mal sicher sein. Jetzt müssen seine Freunde in den britischen und anderen europäischen Schreibstuben nur noch dafür sorgen, dass dieser „Vorfall“ wie auch jene in Göttingen und Stuttgart schnell wieder in Vergessenheit geraten.

Nicht, dass durch solche trauma-bedingte Taten die miesen Rechtspopulisten Merkels schöne neue Welt ein zweites Mal gefährden. Sowohl in Deutschland als auch in Europa!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.