(Michael van Laack) Der bestgetarnte Maoist Deutschlands produziert bekanntlich am Fließband neue Vorschläge, wie die Deutschen step by step umerzogen werden könnten: Zu Greta-Anbetern, Veganern, Gender-Wesen, Perma-Fußgängern usw. Sein neuester Coup: Die Deutschen müssen den Begriff „Rasse“ vergessen. Käme dieser den Bürgern nicht mehr unter die Augen oder in die Ohren, seien die Tage der Rassisten gezählt.

Zu diesem Zweck möchte er nun in einem ersten Schritt den Begriff „Rasse“ aus Artikel 3 (Satz 3) des Grundgesetzes streichen lassen. Dieser lautet: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Nur auf den ersten Blick irritierender Vorschlag

Rasse muss raus aus diesem Text, fordert Habeck nun. – Prima, dann hätten für eine Übergangsphase die Rassisten bei Polizei, Gerichten und biodeutsche Arbeitgeber freie Hand, weil es ja kein Grundrecht mehr gäbe, das Benachteiligungen aufgrund körperlicher Merkmale wie z.B. der Hautfarbe verbietet.

Aber das ist selbstverständlich nur ein Trick! Der perfide Plan des smarten Ökofaschisten: Alle Rassisten Deutschlands ließen sich auf diesem Weg rasch und unzweifelhaft identifizieren und so mittels im Schnelldurchgang durch Bundestag und ggf. Bundesrat gepeitschten Gesetzen „liquidieren“. Zum Beispiel Richter, die Menschen aus anderen Kulturkreisen beinahe täglich dafür bestrafen, dass ihr Frauenbild ein anderes ist als das der freilich überhaupt nicht existierenden weißen Rasse. Oder Polizisten, die nicht bereit sind, mal Fünf gerade sein zu lassen, wenn ein muslimischer Antisemit einem Juden die Kippa vom Kopf reist und ihn zu Boden tritt, weil sie den Unterschied zwischen dem verachtenswerten rechtsradikalen und neutralen kulturbedingten Antisemitismus nicht erkennen.

Es gibt keine Rassen, nur Menschen

Diese von Habeck und der grünen Vize-Präsidentin des Landtags von Schleswig-Holstein – Aminata Touré – gemeinsam im sozialistischen Kampfblatt taz in einem Debatten-Text zum Ausdruck gebrachte Haltung dürfte manche Wissenschaft revolutionieren und in naher Zukunft zu demokratisch gerechtfertigten Verbrennungen von zehntausenden Buchtiteln führen, in deren Text der Begriff „Rasse“ nicht differenziert genug erklärt wurde.

Konsequent ist das schon. Schließlich halten die Grünen ja auch mehrheitlich die Unterteilung in Geschlechter mit der Radikal-Feministin Simone de Beauvoir für ein soziales Konstrukt. Alle Menschen sind gleich. Zur Frau oder zum Mann wird man erzogen, die Geschlechtsteile haben nichts mit dem Geschlecht zu tun.

Pferde sind auch nur Menschen

Wird man bei Tieren noch von Rassen sprechen dürfen? Denn letzendlich sind ja z.B. alle Pferde Pferde. Albaner, Falabello, Holsteiner… alles Pferde. Sie sehen zwar unterschiedlich aus, haben unterschiedliche Größen und andere differente Körpereigenschaften und kamen vor dem Import quer durch die Welt nur in bestimmten Regionen vor, wo sie auch heute noch am besten gedeihen (Klimagewohnheit, Bodenbeschaffenheit optimal für den Körperbau usw.). Nach Habecks und anderer weltkluger Köpfe Definition sind das allerdings keine verschiedenen Rassen.

Rasse – Zweifellos ein verseuchter Begriff

Die NS-Rassenlehre (oder besser das, was die Nationalsozialisten sich aus ihnen bereits vorliegenden Rasselehren zusammengebastelt haben) ist abscheulich. Der Gedanke der Minderwertigkeit einer Rasse ebenso. Aus Rassemerkmalen abzuleiten auf die Wertigkeit eines Menschen und seinen individuellen Charakter, ist nicht nur irrig, sondern verachtenswert.

Doch der Begriff „Rasse“ steht ja genau deshalb in Artikel 3 des Grundgesetzes. Weil eben Menschen glauben, Schwarze seien deshalb aggressiver, weil sie schwarz sind. Oder dümmer, weil sie als Eskimos – so sie sich nach Deutschland verlaufen – nur Harpunen werfen können. Dies und manches mehr aber hat nichts mit Rasse zu tun, sondern mit Erziehung, Religion, Bildung, Lebensumfeld. Der Charakter eines Menschen oder eines Konglomerats wird geformt durch gesellschaftliche Einflüsse; nicht durch das, was man heute nicht mehr Rasse nennen soll.

Die Menschen sind nicht gleich, aber gleich wertvoll

Ebenso unzweifelhaft ist allerdings, dass eben nicht alle Menschen gleich sind: Sie unterscheiden sich in Haut- und Haarfarbe, in Körpergröße, in klimazonenbedingten Ernährungsgewohnheiten, im Geschlecht, im Verhalten aufgrund unterschiedlicher moralischer Werte in den verschiedenen Gesellschaftsordnungen usw.

Doch es wohnen eben auch auf den verschiedenen Kontinenten gehäuft Menschen mit vollkommen anderen Körpermerkmalen. Ebenso sind ihre Muskelapparate, die Kopfgröße, die Stimmlage usw. vollkommen unterschiedlich im Vergleich zu großen Gruppen, die woanders ihre Heimat haben.

In Afrika wohnen zumeist negroide Völker; viele Asiaten sind klein, gelb und ihre Augen tatsächlich oft nur als Schlitz wahrnehmbar; die Eskimos sind klein und stämmig; Indianer schlank und zumeist dunkel- bis schwarzhaarig; die germanischen Europäer oft blond und im Durchschnitt 9 cm größer als die Indianer und 17 cm größer die Eskimos. Dann gibt es scheinbar bedeutungslose Völker wie die Pygmäen, die besonders klein sind.

Über die Sprache zum Einheitsdenken

Habeck und seine Entourage, denen eine geschlechtlose „One World-Menschheitsfamilie“ vorschwebt, die von einer Zentralregierung beglückt wird und Frieden und Freiheit für all jene bringt, die sich entsprechend der Forderungen dieser Regierung verhalten, machen diesen Vorschlag nicht aus Liebe, Barmherzigkeit oder Besorgnis.

Wie die Nationalsozialisten wollen sie Sprache und Sprechen reglementieren und steuern, um so den Einheitsdenker zu kreieren. Es geht ihnen nicht um „Alle Menschen sind gleich“ sondern „Alle Menschen müssen das gleiche denken.“

Rassismus-Beschwerdestellen für Nicht-Weiße

Der Polizei muss vermehrt auf die Finger geschaut werden, meint der Grünen-Vorsitzende. Polizeigewalt gegen die nicht vorhandenen Rassen sei unerträglich. Auf Gewalt gegenüber den anderen selbstverständlich auch nicht vorhandenen Rassen müsse man aber nicht so genau schauen. Schließlich seien alle anderen nicht vorhanden Rassen ja auch nicht rassistisch gegenüber der nicht vorhandenen weißen Rasse. Das sei nur eine lügenhafte Behauptung alter weißer Männer, erklären uns die Grünen ja bereits seit einigen Jahren.

Wichtig seien nun Beschwerdestellen, bei denen Dunkelhäutige, Juden und Muslime Bürger und Behörden-Mitarbeiter anzeigen könnten, wenn sie sich rassistisch verfolgt oder benachteiligt fühlten. Oder auch, falls jemand einen Satz gesagt haben sollte, der in den Ohren der Betroffenen rassistisch klingt! All diese Beschwerden müssten sorgfältig geprüft und die Beschuldigten ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Das Volk kniet aus Scham solidarisch nieder

In Folge der schändlichen Vorgänge in den USA sei bei der großen Mehrheit der Bevölkerung ein neues Bewusstsein entstanden. Sie hätten begriffen, wie schlimm in unserem Land aktuell die Zustände seien. Deshalb hätten auch zigtausende Deutsche am Wochenende vor der nicht vorhandenen dunkelhäutigen Rasse niedergekniet. Aus Scham und Trauer über den uferlosen Rassismus in Deutschland. Diese Einsicht der Bürger müsse man zeitnah nutzen. Tilge man umgehend den Rassebegriff aus dem Grundgesetz, wäre schon in kürzester Zeit kein Rassist mehr vorhanden.

Der Islam ist eine rassistische Religion

By the way, Herr Habeck! Nicht nur der Begriff Rasse stammt aus dem Arabischen (ras = Ursprung, Kopf). Auch der von ihnen so hochgeschätzte Koran ist voll von rassistischem Denken. Alle, die nicht glauben und auf die Worte des Propheten Mohammed nicht hören, sind als minderwertig anzusehen. So müssen sie dann auch behandelt werden. Als Menschen zweiter und dritter Klasse, die nicht „ras“ – dem gläubigen Volk des Schöpfer und Ursprungs aller Dinge (also Allah) – angehören.

Wenn Sie also täglich gelebten Rassismus erleben wollen, gehen Sie einfach in den Duisburger Norden oder in manche Stadteile Berlins und Kölns. Streichen Sie zuerst den Muslimen ihren Alltagsrassismus aus den Hadithen und dem Koran, statt ein Rassismusproblem zu konstruieren, dass unser Vaterland nicht hat! Und falls doch, wäre es ein künstlich staatlicherseits durch Multi-Kulti erzeugtes, das nicht von den „alten weißen Männern“ ausgeht.

***

Sie lesen gern die Debattenbeiträge und Analysen fernab des Mainstreams, die Ihnen Michael van Laack auf PP bietet? 

Dann können Sie ihn für sein Engagement hier unterstützen:

Paypal

Vorheriger ArtikelSPD, Grüne & Linke haben ein Faschismus-Problem – Nicht nur im Kreis Wesel!
Nächster ArtikelEltern stimmten „mit Füßen“ ab: Schulleiter verlässt sein Amt nach erneutem Anmelde-Debakel
Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.