Dieter Nuhr ist einer der Wenigen aus dem Kreis der bei „Betreutes Denken“-TV unter Vertrag stehenden Comedians, der nicht keimfrei spricht. Das hat ihm schon manchen Nackenschlag eingebracht. Doch wer sich nicht verbiegen lässt, den erschüttern auch organisierte Shitstorms nicht, sondern bestärken eher.

Denn nur jene, die geradeaus denken, sprechen und agieren – somit der Rauten-Religion im Weg sind – versucht man vom Kurs abzubringen, auf ein Riff auflaufen zu lassen. Und dann ab auf den Grund des MSM-Meeres und so dem Blick der Öffentlichkeit entschwunden. Er wäre nicht der erste, dem es so erging.

Viel Gegenwind für diesen Auftritt:

Islam, Grenzöffnung, Windräder, Greta, Höcke – Nuhr pointiert die Schwächen unserer Entscheider und dem Rest der politischen Klasse im Rundumschlag-Modus. Parteilichkeit ist ihm zwar nicht fremd (das wäre ja auch übermenschlich), aber sie blitzt nur selten durch seine Programme. Dem Volk aufs Maul schauen, die Polit-Akteure beobachten und dann fleissig gleichmäßig an alle politischen Farben Nadelstiche und Leberhaken verteilen.

Ganz in ehrlich, ich verstehe die aktuelle Aufregung nicht. Der Mann macht Satire. Das ist sein Beruf. Damit verdient er seinen Lebensunterhalt. Und noch dazu sind es kluge Satiren. Nicht auf dem platten oder politisch korrekten Niveau vieler seiner Kollegen, schon gar nicht so tief unten, wie jene Satireversuche, die ich hin und wieder hier auf dem Blog in Schriftform abliefere… Themenwechsel!

Und Nein: Ich bin nicht in allem seiner Ansicht, sondern stehe in der Corona-Frage bekanntlich auf der Seite derer, die in kleinen Schritten die Restriktionen aufgehoben sehen möchten. Dennoch ist dieser Auftritt von Dieter Nuhr

MEIN SATIRE-HIGHLIGHT DER WOCHE!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.