Nein, angenehm zu tragen sind selbst die einfachen Atemschutzmasken nicht! Vor allem für Brillenträger nervig, weil bei jedem Atemzug die Ecken der Gläser beschlagen, weshalb ich für Einkäufe un dArztbesuche auf Kontaktlinsen umgestellt habe oder mich auch schonmal halbblind durchs Dorf taste…

Heute ausnahmsweise mal kein langer Text

Die Botschaft, die ich heute bei den Empfängern entstehen lassen möchte, passt nicht so gut in einen Text. Also dachte ich mir: Mach ausnahmsweise mal ein kurzes Video, wenn das mit dem Ton durch die Maske halbwegs klappt…

Zum Thema Corona – habe ich neulich in einen Artikel geschrieben – werde ich mich nicht mehr dezidiert äußern. Und das habe ich auch nicht… also jedenfalls nicht so wirklich… Denn im Gegensatz zu manch anderen interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern sehr wohl. Genug geschwllt, schaut einfach mal selbst:

DIE BOTSCHAFT DES MASKENMANNES

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.