In der vergangenen Nacht hat der amerikanische Präsident in einer Rede an das amerikanische Volk einen vorerst 30-tägigen Einreisestopp aus den meisten Ländern Europas verkündet. Michael van Laack kommentiert

Wegen seiner Pläne zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko hat man ihn in Deutschland verächtlich gemacht, bestenfalls belächelt.

Nun hat Trump eine Mauer aus Luft gebaut, wenn man so will. Obwohl ausdrücklich noch kein Handelsverbot ausgesprochen wurde, sondern lediglich kein Tourist oder Geschäftsmann mehr das Land betreten darf, stürzt der DAX bereits vorbörslich unter 9.800. Dies zeigt einmal mehr, auf welch tönernen Füssen der Wohlstand des Export-Riesen Deutschland gebaut ist.

Nach Corona braucht es Neubewertungen auf anderen Politikfeldern

Man kann sich nur wünschen, dass die Bundesregierung – wenn die Corona-Krise an ihr aktuell noch nicht absehbares Ende gekommen ist – auf anderen Politikfeldern klüger agieren wird, als sie es bisher getan hat.

„Was kostet die Welt?“ muss als Leitfrage aufgegeben werden! Wir werden uns abschotten müssen, die Buntheit lässt sich nicht beliebig vermehren. Aktuell sehen wir ja, wie schnell ein System erschüttert werden kann, wie rasch Millionen Arbeitsplätze in Gefahr bedroht sein können. Deshalb muss Schluss sein mit dem „Migranten aller Länder, vereinigt Euch in Deutschland“-Spiel.

Nichts ist für die Ewigkeit

Ein klitzekleiner Virus verbrennt binnen kürzester Zeit Unsummen Geld an den Börsen weltweit und bringt ganze Industriezweige ins Wanken. Von den Banken reden wir mal gar nicht.

Deshalb dürfen wir nach Corona nicht so weitermachen wie bisher: Nicht in der Migrationsfrage, nicht beim Klimawandel, nicht bei den Exporten und schon gar nicht bei der Produktionsauslagerung deutscher Unternehmen.

Germany First!

Das muss unsere Lehre aus Corona sein. Wird es das auch? Mit Merkel oder den Grünen nicht! Doch es besteht wieder Hoffnung! Denn etwas anderes hält uns Corona auch vor Augen: Niemand lebt ewig. Weder real noch in den Herzen der Menschen! Wenn es ans Geld geht, an den eigenen Bauch, das eigene Konto…

Zieht Euch warm an, Ihr Ökofaschisten, Ihr merkelianischen Volksverdummer. Eine weitere Strategie von Euch wird gerade im Winter des Corona-Virus zerlegt: Der kapitalistische Sozialismus wankt!

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.