Das Rumgeeiere geht weiter. Die CDU Thüringen hat sich gegen AKK durchgesetzt. Es gibt zunächst keine Neuwahlen. ARD und ZDF verkaufen das aber dennoch nicht als Niederlage für die CDU-Vorsitzende, denn das würde „Mrs. Untouchable“ Angel Merkel erheblich schaden. Michael van Laack kommentiert

Wie nun allerdings diese Neuwahlen vermieden und eine „Regierung der Mitte“ erreicht werden soll, bleibt das Geheimnis des CDU-Vorstands und der Bundespartei. Mit den Linken will man nicht, mit der AfD auch nicht. SPD und Grüne wollen nicht mit FDP und CDU, die FDP zieht den gewählten MP zurück.

CDU macht eine Ein-Parteien-Minderheitsregierung

HURRA, ICH HABS: Die CDU macht eine Ein-Parteien-Minderheitsregierung und erprobt, ob dieses Modell eventuell auch bundestagstauglich wäre, falls „wider Erwarten“ demnächst alle Stricke reißen sollten.

Unterdessen warnt der große Vorsitzende der Buntfaschisten und Öko-Stalinisten – Robert Habeck – die SPD vor einem Bruch der GroKo. Denn im Gegensatz zu mancher Partei in Thüringen kann er mit einem Taschenrechner umgehen und hat die Katastrophe im biologisch abbaubaren Urin, die sich nach Bundestags-Neuwahlen abzeichnen könnte.

Auch wenn es mir schwerfällt, das zuzugeben: Unter den Blinden in Berlin scheint er der einzige zu sein aus den Altparteien, der noch Umrisse erkennen, also zwischen Hell und Dunkel unterscheiden kann.

Heute stellt Lindner die Vertrauensfrage

Was nun in den nächsten Tagen auch immer passiert: Der Kauf für Popcorn fürs Wochenende ist dringen zu empfehlen. Heute stellt Lindner die Vertrauensfrage, Sonntag ist Koalitionsausschuss in Berlin.

Und dann haben wir da ja auch noch das Ultimatum der rot-rot-grünen Koalition in Thüringen an den Noch-Ministerpräsidenten, zurückzutreten, um den Weg für Ramelow wieder frei zu machen. Gestern ließ das politische Dreigestirn des Ostens verlauten, man werde einer Auflösung des Landtags nur dann zustimmen, wenn Ramelow zuvor wieder Ministerpräsident geworden sei.

Normal scheint irgendwie niemand mehr zu sein von den Akteuren in Erfurt und Berlin. Kein Wunder also, dass sie jeden, der sich nicht so abnormal wie sie durch Deutschland läuft, als Nazi bezeichnen.

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.