Der bisherige Amtsinhaber, der Kommunist Bodo Ramelow ist in Thüringen in allen drei Wahlgängen gescheitert. Der Landtag stimmte in der letzten Runde mit einfacher Mehrheit aus CDU-, FDP- und AfD-Abgeordneten für den FDP-Kandidaten. Ein Wendepunkt in der Politik der Bundesrepublik. Michael van Laack kommentiert.

Die ökofaschistische Ostjugend von „Fridays For Future“ hatte eindringlich gewarnt vor dem Szenario, das wir nun sehen. Nicht der Kommunist Bodo Ramelow, der sich in den letzten Monaten mehr als zuvor sehr viel Kreide fressend als lupenreiner Demokrat präsentierte, ist neuer Ministerpräsident Thüringens, sondern der FDP-Kandidat Thomas Karl Leonard Kemmerich. Kannte den bisher jemand außerhalb Thüringens? Vermutlich nicht! Das ist aber auch vollkommen egal!

Wichtig ist die Botschaft, die von dieser Wahl ausgeht

Wichtig ist die Botschaft, die von dieser Wahl ausgeht, denn: Sowohl der CDU als auch der FDP war im Vorhinein klar: Stellt die FDP Kemmerich im dritten Wahlgang auf, besteht das Risiko, dass die AfD ihn strategisch mitwählt. Was wir also hier sehen, ist kein zufällig entstandenes Ergebnis.

Es war politisch so gewollt, zumindest eingepreist, hatte doch der FDP-Kandidat schon vorher klar gemacht, er werde auf jeden Fall die Wahl annehmen, nicht nur taktisch im Vorfeld spielen, weil er ohnehin nicht an seine Wahl glaube.

Selbstverständlich ging ein offenes Bündnis mit der Höcke-AfD in Thüringen nicht!

Darüber gibt es nicht viel zu diskutieren und zu lamentieren. Also musste eine andere Taktik her. Die ist nun voll aufgegangen.

Der Damm ist gebrochen

Und sie eröffnet vollkommen neue Perspektiven. Der Damm ist gebrochen. Diese Wahl ist ein Wendepunkt. Man kann tatsächlich Demokrat bleiben und sein, wenn man von der Alternative für Deutschland unterstützt wird. Man ist nicht verpflichtet, jene zu dulden (stillschweigend oder offen), für die „Demokratie“ nur Worthülse ist, die linksradikale Schutzstaffeln rund um die ANTIFA protegieren und sich ein Deutschland wünschen, in dem das Denken wieder so unter Strafe gestellt wird, wie einstmals in der DDR.

Für die MSM ist dies selbstverständlich ein Super-GAU. Ebenfalls für die SPD und die Grünen. Deshalb müssen wir auch in den nächsten Tagen mediale Hetzkampagnen gegen CDU und FDP erwarten, wie sie Alfred Rosenberg als Chefredakteur des Völkischen Beobachters nicht besser hätte inszenieren können.

Immer mehr Bürgerliche begreifen, wer sie wirklich vertritt

Und dennoch dürfen wir zuversichtlicher in die Zukunft schauen, als wir es bisher taten. Denn diese Wahl hat gezeigt: Es geht was in Deutschland! Immer mehr Bürgerliche begreifen, dass sie nicht einmal kleine Gewinne bei Wahlen erzielen werden, wenn sie Links-Grün und NGO’s wie FFF oder der Marx-Kirche hinterherhecheln und um Gunst betteln.

DIESE WAHL IST EIN AUFRBUCHSSIGNAL! Und wer weiß: Vielleicht werden spätere Generationen einmal in den Geschichtsbüchern lesen:

„Der 5. Februar 2020 markierte einen Wendepunkt! Der für tot erklärte Konservativismus begann ab diesen Tag neu, die Gesellschaft zu durchsäuern wie Hefe ein gutes Brot!“

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Jahrgang 1965 – Wohnsitze in Bayern und NRW - Deutscher und US-amerikanischer Staatsbürger – Zunächst Berufsausbildung zum Industriekaufmann/Wirtschaftsassistent – Danach Diplomstudiengänge (Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften) u.a. in Bochum und Passau. – Einige Jahre Erzieher in privaten Internaten (u.a. Schloss Neubeuern und St. Ottilien) – In kirchlichen und politischen Milieus je nach Betrachtungsweise mehr oder weniger gut vernetzt – Aktuell im politischen Betrieb als „Ghost“ Reden- und Vortragsschreiber sowie Mitautor und Korrektor. Zudem strategischer und konzeptioneller Berater bei diversen Wahlkampagnen außerhalb Deutschlands. Bis zu meinem Engagement für den Blog eher öffentlichkeitscheu. Das bin ich in gewisser Weise auch heute noch. Persönliche Kontakte pflege ich am liebsten nur beruflich oder in der Familie. Aktuelle Fotos von mir oder Fotos im Zusammenhang mit dem ein oder anderen Projekt vermeide ich, so gut es geht. Ein guter Freund nannte mich einmal einen Semi-Soziopathen. Auch wenn das ein hartes Wort ist: es beschreibt keine psychische Erkrankung, wie man vermuten dürfte und trifft deshalb sehr gut! Zwar bin ich prinzipiell sehr empathisch, doch schätze ich nicht die Nähe von Hinz und Kunz, lasse also ungern Menschen an mich heran. Ich spiele gern und hin und wieder auch erfolgreich mit Sprache, schotte meine Familie so weit es geht von der Öffentlichkeit ab und mache auch immer wieder mal – so auch hier - ein Geheimnis aus meinem vollständigen Lebenslauf. Diese Geheimniskrämerei hat schon manchen dazu verleitet, Legenden über mich zu verbreiten. Aber das ist OK. Ich habe ein sehr dickes Fell und Desinformation ist ja auch ein gern genommenes Tool im politischen Betrieb.