„Eine Minderheit rechter Nutzer dominiert politische Diskussionen in Sozialen Netzwerken. Eine Untersuchung zeigt, wie sie vorgehen und offenbart die Ohnmacht vieler Parteien im digitalen Europawahlkampf“. So klagt das ebenfalls vom Social Impact eher erfolglos dastehende Portal tagesschau.de heute Morgen. Michael van Laack kommentiert.

Tja…. Und das, obwohl den Altparteien doch zahlreiche Ressourcen zur Verfügung stehen: ARD und ZDF, die großen Medienhäuser um Springer & Co., haben deutlich mehr Finanzmittel, technisches Equipment und Infrastruktur, verfügen über eine Heerschar akademisch bestgebildeter und ebenso bezahlter strategischer Berater. Was kann da nur falsch gelaufen sein?

  • Vielleicht liegt es ja an der mangelnden Bereitschaft zum Klarsprech – Probleme so deutlich und umfassend zu benennen und auszuleuchten, wie sie es verdient haben?
  • Vielleicht auch daran, dass ihr uns „Rechte“ durch Eure zahlreichen Diskreditierungsversuche, durch den permanenten Ausschluss aus dem offiziellen politischen Diskurs, durch redundante Warnungen vor den „blauen Nazis“, für viele noch interessanter gemacht habt, als wir es für eine kleinere Gruppe der Bevölkerung schon vorher waren?
  • Vielleicht auch daran, dass wir uns durch all das ermutigt und teilweise gar genötigt fühlten, „Jetzt erst recht!“ zu rufen und uns überdurchschnittlich in den sozialen Netzwerken einzubringen?

Was auch immer die Gründe sein mögen: Es ist gut so, dass es eben nicht nur die „freien Medien“ gibt, die man seit einigen Monaten in den sozialen Netzwerken kleinzuhalten versucht, sondern dass sich Hunderte und Tausende vor Ihren PC’s zu Hause an dem Projekt, Deutschland zu erneuern, die Demokratie wieder sichtbarer zu machen, mit aller Kraft beteiligen!

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