(David Berger) Unser Leserbrief des Monats ist nicht nur schockierend, sondern zeigt erneut, wie stark die Mainstreammedien fast ausnahmslos alle von dem Relotius-Virus befallen und nach wie vor ganz vom Gesinnungsjournalismus geprägt sind. Störfaktor ist da nur die Realität, besonders wenn sie sich über die sozialen Netzwerke Gehör verschafft. Deshalb die Angst des Systems Merkel und der EU vor Facebook, Twitter & Co, die zu immer härteren Zensurmaßnahmen führt. 

Von 5 Ausländern mit Messern verfolgt

Ich möchte Euch auf ein – möglicherweise interessantes – Thema aufmerksam machen:

Mein Schwager, 18 Jahre alt, wurde am 02.01., ca. 23:30 im Stadtgebiet Stuttgart von 5-6 ausländischen Männern, davon zwei mit Messer verfolgt. In Panik und Todesangst floh er über die B 10 und wurde von einem Auto erfasst.

Opfer liegt im Koma

Er trug schwerste innere Verletzungen davon und liegt seitdem im Koma. Der Hergang ist durch eine Zeugenaussage belegt, da seine Freundin währenddessen live am Telefon dabei war. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch!

Folgenden Bericht veröffentlichte die Stuttgarter Nachrichten dazu: „Ein Mercedes-Fahrer erfasst auf der B10 in Stuttgart einen 18-jährigen Fußgänger. Dieser wird durch den Unfall schwer verletzt. Warum sich der junge Mann auf der Fahrbahn befand, ist noch unklar.“

Hier wird uns der Vorgang als bloßer Verkehrsunfall „aus ungeklärter Ursache“ verkauft.

Weiterhin massive Vertuschung durch Medien

Daraufhin fand auf Facebook und anderen sozialen Medien ein regelrechter Shitstorm statt. Unsere Gegendarstellung wurde inzwischen in den sozialen Netzwerken fast 1.000 mal geteilt. Die SZ musste den Artikel mittlerweile korrigieren.

Wir haben trotzdem den Eindruck, dass seitens der Medien hier massiv vertuscht wird. Auch bezüglich der polizeilichen Ermittlungen haben wir Zweifel, ob hier wirklich alle Register gezogen werden.

Foto links: Mit Einverständnis des Briefschreibers veröffentlichtes Foto aus dem Krankenhaus

Hier handelt es sich um eine tatsächliche Hetzjagd, nicht irgendwelche aus dem Kontext gerissene Handyvideos der Antifa. Dafür hat der Fall eine viel zu geringe Aufmerksamkeit (ausserhalb der sozialen Medien – dort ist die Stimmung nämlich schon enorm hochgekocht…)

Viele Grüße aus Göppingen, xx (Name, Anschrift, Telefonnummer etc. sind PP bekannt)

Ergänzende Information: Die Stuttgarter Zeitung hat es bis zur Stunde unterlassen, Kontakt mit der Familie aufzunehmen, um ihre irreführende Berichterstattung zu verbessern. PP hat sie in der Sache angefragt und um eine Stellungnahme gebeten. PP steht in engem Kontakt zu einem Familienmitglied und wir werden unsere Leser über die Genesung des Opfers, die Polizeimeldungen und das Verhalten der Medien auf dem Laufenden halten (David Berger)

Stuttgarter Zeitung unterstellt nun Suizidabsicht

Update 08.01.19: Die Stuttgarter Zeitung hat PP nicht direkt geantwortet, dafür aber einen weiteren Artikel zu dem Vorfall publiziert. In ihm heißt es:

„Die Polizei tritt dieser Darstellung entschieden entgegen. „Dafür gibt es keine Anhaltspunkte“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Stuttgart. Die Polizei kenne die Aussage der Freundin und habe mit ihr gesprochen. Die Theorie von der Gruppe, die den Mann gejagt haben soll, habe sich bei den Ermittlungen aber in keiner Weise bestätigt, weder durch die Aussage der Freundin noch durch Spuren am Unfallort. Zeugen hätten niemanden gesehen.

„Die bisherigen Erkenntnisse deuten eher auf tragische persönliche Umstände hin“, meldet die Polizei auf ihrer Facebookseite, wo Kommentatoren ebenfalls nach dem Gehalt der Gerüchte fragten. Das könnte auf eine Suizidabsicht des jungen Mannes hindeuten. Er wird im Krankenhaus intensivmedizinisch versorgt und kann nicht befragt werden.“

Update: Die Angehörigen des Opfers sammeln hier Spenden:

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