Erneut für Aufsehen gesorgt haben gestern Aktivisten der Identitären Bewegung in Berlin. Vor dem Reichstagsgebäude führten sie eine symbolische Beerdigung der Opfer von Merkels Migrationspolitik durch. Dadurch wollten sie zugleich vor der Unterzeichnung des Migrationspakts warnen.

In ihrer Pressemitteilung dazu schreiben die Aktivisten: „Die Regierung möchte mit der kommenden Unterzeichnung des UN Migrationspaktes ihre bisherige verfehlte Einwanderungspolitik fortsetzen und sogar ausweiten.

Wir wollen jedoch daran erinnern, dass diese Politik bereits reale Opfer gefordert hat. Lukasz Urban, Fabrizia di Lorenzo, Victoria Savchenko, Nada Cizmarova sind nur einige Namen, die islamistischen Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind.“

Auf die Toten von Multikulti und Islamisierung aufmerksam machen

Und weiter: „Aus diesem Grund vollzogen identitäre Aktivisten am Donnerstagmorgen eine symbolische Beerdigung auf der Reichstagswiese in Berlin, in unmittelbarer Umgebung zum Kanzleramt. Wir wollen auf die Toten von Multikulti und Islamisierung aufmerksam machen und unser ausgehobenes Grab als Mahnmal für die Unterzeichnung des kommenden Migrationspaktes hinterlassen.

An diesem Ort wurden die fatalen Entscheidungen der Masseneinwanderung getroffen und genau an diesen Ort muss auch das Symbol der Folgen getragen werden.“