Im Oktober setzte die Identitäre Bewegung ihre berlinweiten Flashmobs fort. Anlass war diesmal die im Dezember drohende Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes durch die Bundesregierung.

Die IB schreibt dazu: „Während zeitgleich eine von Parteien, Gewerkschaften und NGO’s verordnete Demonstration „gegen Rassismus“ lief, standen die Identitäten erneut für den Erhalt unserer Kultur und Heimat ein.

„Wir sind keine Rassisten“

Wir sind keineswegs Rassisten. In dem UN-Migrationpakt jedoch, über den niemand in der Bevölkerung abstimmen konnte, sehen wir eine Bedrohung für Europa von geradezu apokalyptischem Ausmaß. Ein Jeder, egal wo er herkommt, könnte danach hierzulande Asyl beantragen.“

Im Herzen der Hauptstadt, im Berliner Lustgarten zeigte die IB Flagge gegen Migrationsexperimente und den Großen Austausch: „Welch ein Ort eignet sich besser als die Treppe zum Alten Museum an der Museumsinsel, welche Kulturschätze unseres Kontinentes bewahrt?“ fragen die Aktivisten.

Augsburg, München, Duisburg

Auch in anderen deutschen Städten (Augsburg, München, Duisburg) engagierte sich die IB gegen die Unterzeichnung des Migrationspaktes.

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