Für Verfechter der offenen Grenzen und unkontrollierten Masseneinwanderung, also ganz stramme Linksideologen, ist die linksgrüne CDU-Kanzlerin Merkel ein wahrer Segen. Exakt dasselbe Klientel ist vermehrt auch unter den Buchhändlern in Deutschland zu finden – die für ihre perfiden Ziele gerade den letzten Rest an Glaubwürdigkeit der längst angeschlagenen Spiegel-Bestsellerliste opfern.

Seit 1971 ermittelt buchreport im Auftrag des Nachrichten-Magazins Der Spiegel die aktuellen Hardcover-Rankings für die einst renommierte Spiegel-Bestsellerliste. Und nach wie vor werden die Spiegel-Bestsellerlisten von hunderttausenden Buchkäufern in der Bundesrepublik Woche für Woche als wichtige Informationsquelle und Kaufempfehlung herangezogen. Die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der strauchelnden Spiegel-Bestsellerlisten wird durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen ermittelt – darunter zählen mittlerweile sogar die Amazon-Abverkaufsdaten. Verantwortlich für das Zahlen- und Datenmaterial ist Deutschlands führender Dienstleister im Bereich Medieninformationen, die Firma media control mit Sitz in Baden-Baden.

PI-NEWS hat schon im letzten Jahr die breit angelegte Mainstream-Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Auch der seinerzeit abgesprochene, weitreichende Bestseller-Boykott durch Deutschlands linksgestricktes Buchhändler-Kartell und die damit einhergehenden Folgen für die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste wurden durch unsere Leser weitestgehend aufgedeckt und konnten hinreichend dokumentiert und belegt werden (siehe beispielsweise hierhier oder hier). Genutzt hat es dem linken Establishment damals rein gar nichts, denn das Buch war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste, auch dank der PI-NEWS-Leser, ganz weit oben vertreten.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. Und auch dieses Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat es schon nach einer Woche auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste (Woche 33/2018) geschafft und damit dem breit angelegten Schweigekartell der Mainstream-Medien getrotzt.

In weiser Voraussicht hat die PI-NEWS-REDAKTION die Leser bereits darum gebeten, ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild zu übersenden. Mit den jetzt vorliegenden Einsendungen der PI-NEWS-LESER und eigenen Recherchen belegen wir im Folgenden einen erneuten, bundesweit breit angelegten Bestseller-Boykott der linksideologischen Buchhändler.

Mayersche Buchhandlung:

Nachfolgende Fotos stammen aus einer der Filialen der Mayerschen Buchhandlung in der Ruhrgebietsmetropole Essen:

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Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist (weitere Fotos vorhanden), sind alle Spiegel-Bestseller der Woche 33/2018 in ihren dafür vorgesehenen Regalfächern in der Spiegel-Bestsellerwand einsortiert und können vom interessierten Leser in Augenschein genommen werden – bis auf eines: Platz 20.

Auf dem Hinweisschild zum Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ist zu lesen:

„Dieser Titel ist zur Zeit leider nicht im Haus. Wir können ihn für Sie bestellen.“

Auf die an eine Mitarbeiterin gerichtete Nachfrage, bis wann das Buch geliefert werden könne, folgte die unverzügliche Antwort: „Wenn ich es heute bestelle, ist es morgen da.“ Auf weitere, etwas bestimmtere Nachfrage, ob es der Verkäuferin nicht selbst komisch vorkäme, dass alle Bücher ausgestellt würden, außer dies eine, folgte die freche Antwort: „Glücklicherweise können wir auswählen, welche Bücher wir hier im Laden ausstellen und welche nicht.“ Damit war eigentlich alles gesagt.

In der nächsten Essener Filiale etwas später dann dieselbe Prozedur mit einer anderen Dame. Dieses Mal am Ende der Konversation mit der Nachfrage: „Können Sie bitte mal nachschauen, in welcher Filiale das Buch vorrätig ist – ich möchte es unbedingt heute kaufen, weil ich in den Urlaub fahre.“ Die Antwort nach kurzer Recherche im PC: „In keiner.“

Halten wir kurz fest: Einer der größten westdeutschen Buchhändler mit 55 Filialen boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise aus weiteren Filialen vorhanden).

Osiandersche Buchhandlung:

Nachfolgendes Lichtbild stammt von einer der Osiander-Filialen in Baden-Württemberg:

Auch aus unzähligen Filialen der Buchhandelskette Osiander, die mit insgesamt 50 Buchhandlungen zu der größten in Südwestdeutschland zählt, erreichten uns zahlreiche Hinweise, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner Filiale vorrätig und/oder ausgestellt ist. Auf Nachfrage räumen einige Filialmitarbeiter sogar ein, dass Osiander das Buch nur auf konkrete Bestellung verkauft, weil es aus dem KOPP Verlag stammt.

Halten wir kurz fest: Einer der größten deutschen Buchhändler mit 50 Filialen in Südwestdeutschland boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise vorhanden).

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man schon auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist:

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht. Diese werden wir in weiteren Beiträgen gerne veröffentlichen. Aus gut informierten Kreisen wurde uns bekannt, dass bei keiner der genannten Buchhändler ein Lieferengpass vorhanden ist oder war. Der Buchgroßhändler Libri GmbH hatte zu jedem Zeitpunkt ausreichend Bücher des KOPP-Bestsellers auf Lager.

Es steht hier ganz eindeutig der dringende Verdacht einer breit angelegten Absprache im Raum. Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt die Ermittlungen aufnimmt, werden wir unser Material gerne zur Verfügung stellen.

Für die einstmals renommierte Spiegel-Bestsellerliste bedeutet der beschriebene Boykott, dass die Ermittlung der Bestseller-Rangfolge – sollten auch nur 30 Prozent der insgesamt 4700 buchhändlerischen Verkaufsstellen sich an dem breit angelegten Boykott beteiligen – jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat!

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestelle

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.

37 Kommentare

  1. „Nichts ist interessanter als eine Lücke“
    (Götz Kubitschek im Interview zu seinem unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘ bei RT Deutsch)

  2. Nicht nur Politiker und Mainstream-Medien glauben, den „mündigen Bürger“ bevormunden zu müssen, sondern sogar die Buchhändler. In früheren Zeiten wurde ja auch der Bote, der eine schlechte Botschaft überbrachte, umgebracht. Heute wird der „Bote“, also der Autor, zwar nicht umgebracht, aber mundtot gemacht und so auch finanziell geschädigt. Man sieht, wir sind auf dem Weg zurück ins Mittelalter!

  3. Glücklicherweise können Leser dieser Bevormundung entgegenwirken und Bücher im Internethandel ordern, vielleicht auch um damit den einen oder anderen dieser „staatsdienlichen“ Bücher-Pressluftschuppen in die wohlverdiente Pleite zu befördern. Auch wer das Internet nicht nutzt oder nutzen kann wird Freunde finden, die das für ihn erledigen. Viel Spaß beim Lesen der im Internet erworbenen Lektüre.

  4. Die Erfahrung zeigt, daß Bücher, die derart von den Buchhändlern mit der „Kneifzange“ angefaßt werden, a) brisant und b) gut sind. (Gelesen und als solches bestätigt-)
    Ein Dank dem deutschen Buchhandel für diese dümmliche Aktion! Andre machen das Geschäft und es wird sich dennoch noch mehr verkaufen wie sonstwas!

  5. Wir brauchen ein Gesetz gegen Volksverblendung: „Wer das Volk vorsätzlich belügt oder täuscht, wer Meinungsmanipulation durch selektive Berichterstattung in einer Garantenstellung in der Politik oder den Medien betreibt, wird je nach Schwere des Falles mit Freiheitsentzug von 6 Monaten bis 12 Jahren bestraft.“ Wau, da wären die Reihen der Politiker und Meinungsschaffenden aber rasch gelichtet!

  6. Also ich bestelle Bücher nur beim Koppverlag.Funktioniert bestens und die Leute am anderen Ende der Leitung sind immer kompetent und freundlich.Brauche deswegen weder Amazon(bei denen kaufe ich prinzipiell nichts) noch irgend einen Buchladen.

  7. „Glücklicherweise können wir auswählen, welche Bücher wir hier im Laden ausstellen und welche nicht.“

    Glücklicherweise können wir Kunden auswählen, in welcher Buchhandlung wir einkaufen und in welcher nicht.

  8. Somit bestätigt sich der Verdacht: Buchhändler sind extrem links. Sieht man übrigens sofort beim Betreten eines Ladens. Gegenwehr: Nur noch online kaufen. Diese linken Ultras müssen wirtschaftlich vernichtet werden!

  9. Das zeigt, dass wir längst in einer Gesinnungsdiktatur des Systems Merkel – man sieht, wie weit jenes reicht, es überzieht unsere gesamte Gesellschaft wie mit Spinnenfäden – sowie des Gutmenschen-Mainstreams angekommen sind. Man ist nicht mehr bereit, dem Konsumenten die Entscheidung zu überlassen, ob ihm ein Produkt zusagt. Es wird vorselektiert, Regierungskritisches unter den Teppich gekehrt.

  10. Eigentlich ganz einfach: Auf die Antwort können wir bestellen ist dann in ein,zwei Tagen da halt die Rückantwort ach lassen Sie mal gut sein, dann müsst ich ja in ein zwei Tagen wieder in die Stadt. Ich bestell’s einfach bei Amazon, da kommt’s dann in ein, zwei Tagen direkt zu mir nach Hause. und jetzt müssen das nur genug Kunden auch machen. (Kindle Version in ein paar Sekunden zu haben.)

  11. Der Kopp-Verlag ist in solchen Fällen der erste Ansprechpartner. Das genannte Buch hatte ich in zwei Tagen in den Händen. Also, wenn man ein Buch möchte, dann führt auch immer ein Weg dahin. Die Buchhandlungen meide ich.

  12. Das riecht nach alten, bösen Zeiten. Meine Konsequenz, ich kaufe mein teures Arbeitsmaterial für die Schule und privat nicht mehr in den aufgezählten Buchhandlungen. Was die können, das können wir schon lange 🙂

  13. Es geht in der Branche nicht wirklich um das „Kulturgut“ Buch. Es geht um Kommerz und um Beeinflussung der öffentlichen Meinung und das jetzt auch noch mit Zensur u.ä.

    Diese Branche ist nicht so seriös, wie sie angeblich ist. Und was haben Verlage alles schon aus politischen Gründen nicht aufgelegt. Das gilt insbesondere für „gegen den Strom“ gerichtete Bücher.

  14. Was muss die Angst bei denen „da oben“ (auch Pack genannt) groß sein, dass sie zu solchen Maßnahmen greifen müssen! Die Wahrheit kommt immer zum Vorschein und findet ihren Weg!

  15. Was man nicht vorrätig hat, braucht man, sobald es von den neuen InterNATIONALSOZIALLISTEN wieder gefordert wird, auch nicht den Flammen übergeben.

  16. mann mann mann, isses schon wieder soweit, brennen bald die Bücherberge ?
    Man kommt sich als Deutscher ja schon vor wie ein Jude. „Kauft nicht bei Juden, pflegt keine jüd. Bekanntschaft, lest nicht ihre Schriften“, wird das jetzt hier sowas wie eine Retourkutsche ? Besser spät als nie, oder wie ?

  17. „Das Maß, in dem von der Macht eines großen Landes wie Deutschland die Wahrheit unterdrückt oder doch zu ohnmächtigem Schweigen gebracht werden kann, ist unheimlich und bedrückend.“ (Thomas Mann, 1933)

  18. Dreck bleibt Dreck. In Zukunft einfach alle linksfaschistischen Neunazibuchhandlungen boykottieren und direkt beim Verlag kaufen.

  19. Bestellen Sie doch direkt bei den Verlagen, die Ihnen das Buch auch gratis zusenden. Amazon, Libri & Co. wollen Sie doch nur vor schlechten Buchstabenreihen mit Tendenzinfos schützen, verstehen Sie das nicht? Sie als Käufer haben die Macht, dort zu bestellen, wo der Verlag sich noch mit den Kunden identifizieren kann. Auch hier geistern fake-News! Meiden Sie bewusst Linksgestricktes.

    • Über Amazon beziehe ich lediglich noch Trivialliteratur für den Urlaub,oder Kleiderbügel,die ich in der kleinen Größe,in der ich sie brauche,nicht mehr in Geschäften beziehen kann.Alle wichtigen,vor allem politischen Bücher,beziehe ich konsequent nur noch aus einem Verlag.Möchte hier keine Werbung machen,Verlag beginnt mit A und befindet sich in Ostdeutschland.Rezens.bei Amaz.werden gern gelöscht.

  20. Habe das Buch von Stefan Schubert bei Amazon gekauft, da es sofort lieferbar war. Ansonsten hätte ich es direkt beim Kopp-Versand bestellt. Buchhändler, die unser Leseverhalten beeinflussen wollen, muss man konsequent boykottieren.

    • Der Kopp Verlag wird von vielen Buchhandlungen nicht vorrätig gehalten, aber bestellen kann man die Bücher sehr wohl.
      Was die Buchhandlungen vorrätig halten ist ihre Entscheidung.
      Der Grund für diese Entscheidung hat meines Wissens nichts mit dem Wunsch einer Bevormundung zu tun.
      Auch ich bedaure, daß manche Bücher nicht vorrätig sind, aber man sollte das nicht so hoch hängen.

      • „Der Grund für diese Entscheidung hat meines Wissens nichts mit dem Wunsch einer Bevormundung zu tun.“

        Ach ja? Worauf stützt sich denn Ihr Wissen? Und wie verhielt es sich vor einigen Monaten beim Buch von Thorsten Schulte? Mit Verlaub, Ihr Beitrag vermag mich nicht zu überzeugen.

      • Da es sich – für mich – um nachgewiesenen Boykott handelt, auch bei Thorsten Schulte, wie Andreas Donath bereits anmerkte, hänge ich das Ganze sogar ausgesprochen hoch. Die kriegen uns nicht klein, das müssen wir im Außen erkennen lassen.

  21. Habe mal auf der Website des örtlichen Buchhändlers eissing.de gesucht. Die Antwort: Schade, diesen Artikel konnten wir leider nicht finden.

      • @Franz Klasse, das freut mich für den Buchhändler. Wonach haben Sie gesucht. Dann kann ich das Buch dort kaufen.

    • naja, das wird ihnen alles nix nützen, dann machen eben andere das gute Geschäft. Soviel Borniertheit auf einem Haufen hat die Welt noch nicht gesehen.
      Glauben die denn ernsthaft, wenn sie hier ihr 4. Reich hochziehen, der Ami guckte stillschweigend zu ?
      Das wird noch heiter bis lustig.

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