Eindrucksvolle Kundgebung in Hessens Machtmeile neben Rathaus und Landtag mit Leine des Grauens – Initiatorin öffentlich an Pranger gestellt! Die Initiatorin der Veranstaltung wurde jetzt an den Pranger gestellt und fertig gemacht. Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek

Ja, Karl Marx hat tatsächlich in vielen Fällen recht. Vor allem bei der intellektuellen Denkleistung späterer Anhänger würde sich der deutsche Philosoph sicherlich im Grabe umdrehen. Zum Beispiel wenn ein „roter“ Antifa-Mob bei einem feierlichen Gedenken für das jüdische ermordete Mädchen Susanna zu den Worten des Propheten Jeremia „Nazis raus“ brüllt. Auch der Satz von Hegel, dass sich in der Geschichte der Menschheit eine Tragödie stets als Farce widerholt wurde in Wiesbaden inmitten der Machtmeile im Schatten von Landtag, Rathaus und der hochaufragenden neugotischen evangelischen Marktkirche ganz im Sinne von Marx  konterkariert, denn die gesamte Geschichte ist eine Wiederholung von Tragödien, auch wenn diese stellenweise als Farce oder politisches Schmierentheater rüberkommen.

Die Mächtigen werden nervös, wenn die Einheitsmeinung in Gefahr gerät

Stets sind die Mächtigen nervös, wenn man ihre Einheits-Meinungen und Legitimationen in Frage stellt, und am Machtgefüge rüttelt. Wie alle angeschlagenen Regime greifen sie dann diese modernen Metternichs zu den Mitteln der gleichgeschalteten Staatspropaganda, Repressalien, Kriminalisierung, persönlichen Diffamierungen und staatlich gelenkten Störtrupps.

Dass haben auch die Aktivisten der Gegenöffentlichkeit und Redner von „Hand in Hand“ und „Beweg was Deutschland“ und „Frauenbündnis Kandel“ hautnah zu spüren bekommen, die am Sonntag erstmalig in die rotgrüne Hochburg Hessens eindrangen um ihren legitimen Protest gegen importierte Gewalt gegen Frauen, Antisemitismus, Ehrenmorden, Messerattacken, islamistischen Terror und ausufernden Parallelgesellschaften und eine gescheiterte Integration fortsetzten. Probleme, die nicht nur gut integrierte Migranten auf die Barrikaden treiben, sondern längst von einem Großteil der Bevölkerung als nationale Schicksalsfrage gesehen wird, wie die heftig geführte Flüchtlingsdebatte eindrucksvoll beweist.

Für eine echte Opposition war nie in Wiesbaden Platz

Und so sind die krampfhaften Versuche die Veranstaltung am Dernschen Gelände schon im Vorfeld mit zahlreichen Schmähartikeln zu diffamieren vor allem eins: Ein Zeichen der Ohnmacht und Angst. Denn jeder, der ein wenig von Landespolitik versteht weiß, dass in Wiesbaden schon immer Bundespolitik gemacht wird. Wiesbaden ist wie die Farbmischmaschine eines Baumarktes mit enormer Absorbier Fähigkeit. Für eine echte Opposition war nie in Wiesbaden Platz. Die kommt jetzt nach über fünfzig Jahren als APO18 frech, kreativ, farbenfroh und couragiert mit einem Schuss echtem Proletariat, Migrationshintergrund, außerparlamentarisch wieder von außen, teilweise unterstützt von einer parlamentarischen Opposition mit ähnlichen Forderungen.  Wäre sie unbedeutend, könnte man sie einfach ignorieren. Vor einer wichtigen Landtagswahl ist das unmöglich. Nicht nur die gleichgeschaltete Lügenpresse auch die schwarz-rot-grünen Blockparteien kämpfen ums nackte Überleben. Nach dem aktuellen Deutschlandtrend droht der schwarzgrünen Landesregierung eine Götterdämmerung.

Wolfgang Degen: Journalist oder schon Polizeisprecher?

So ziehen sich wie ein „roter Faden“ nur Schmähungen durch den auflagenschwachen Ableger der Mainzer Allgemeinen Zeitung  „Wiesbadener Kurier“, der die Initiatorin Yvonne, nach ihrer Rede, in der auch die Vergasung ihres Sinti-Großvaters thematisiert wurde, als Frau mit krimineller Vergangenheit und Verbindungen darstellte. Eine Methode, die sich auch der STASI beim Niederhalten der Bürgerrechtsbewegung bedient hat und eigentlich schon ins Reich totalitärer Staaten passt. Infam, ekelhaft und subtil. Doppelt schlimm, weil im Hintergrund augenscheinlich noch andere Mächte ihr Süppchen kochen. Mächte bei denen Degen aus und ein geht und an gemeinsamen „Kaffeefahren“ teilnimmt. Bilder, die die berechtigte Frage aufwerfen. Ist der Mann eigentlich noch Journalist oder bereits Polizeisprecher? Falls ja, müsste er für sein Engagement für die Wiesbadener Polizei fast ein zweites Gehalt bekommen.

Dass er sich nun als Zielscheibe seines sozialdarwinistischen Hasses eine couragierte Hauptschulabsolventin mit Migrationshintergrund und dreifache Mutter aus einem Problemviertel ausgesucht hat, lässt in tiefe seelische Abgründe blicken.    Nach dem ausgekochten Machiavellischen Motto: „Tötet die Hirtin, dann verstreuen sich die Lämmer“.  Auffallend ist, dass bei keiner Rede auf die Inhalte eingegangen wurde, sondern nur aus dem Zusammenhang gerissene Schlagworte. Schlecht zitiert von einem Mann, der bereits wie in Erbenheim wie ein Undercoveragent und V-Mann die Demo umschlich, eine Figur wie aus dem Kafka-Roman der Prozess, auf den das von Karl Kraus geprägte Bild vom Journalisten im Staatsdienst am besten passt. Karl Kraus nannte sie, Zitat: „Journalie, Tintenstrolche, Fanghunde der öffentlichen Meinung, Pressmafia, Pressköter und Lügenpresse“ Zitat Ende. Strafverschärfend kommt hinzu, dass heutige Vertreter dieses Kalibers wohl nicht einmal mehr den „Kollegen“ vertrauen, denn die „Leine des Grauens“, die als mobiles Mahnmal zwischen den Laternenpfählen des Dernschen Geländes flatterte, besteht fast ausschließlich aus Zeitungsausschnitten der Tagespresse.

Die aggressive „Antifa“ konnte von der Polizei kaum gehindert auf das Gelände vordringen

Fazit: Wer wirklich wissen wollte, was am 29. Juli vor der Marktkirche und dem Rathaus los war, brauchte keinen Wiesbadener Kurier, sondern schaute sich verschiedene Livestreams an. Einer wurde bereits nach zwei Stunden über 25 000 mal angeklickt. Darauf konnte man nicht nur die Reden von Yvonne, Klaus Lelek, Robert V., Ernst Cran, Gerhard, Thomas G. und Liedbeiträge von Julia im Wortlaut hören, sondern auch deutlich erkennen, wie aggressive Antifa von der Polizei kaum gehindert auf das Gelände vordringen konnten. Nie hatten Lügen kürzere Beine als heute, aber umgekehrt greifen die Protagonisten einer staatlich verordneten Meinung, zu immer drastischeren Mitteln um die Gegner und Verkünder der unbequemen Wahrheit und mundtot zu machen.

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Mona
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Mona
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Liebe Veranstalter. Ich bin schwer beeindruckt von eurem Engagement und wünsche mir sehr das ihr weitermacht. Das ist sehr schwer ist bei all den widerwärtigen Diffamierungen und Angriffen. Aber es zeigt auch das es genau richtig ist und muss ausgefochten werden. Das gilt für uns alle in ganz Deutschland. Die allerbesten Grüße aus Augsburg ach so ein Ort der links verblendeten Menschen.

Karl Brenner
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Karl Brenner

Was wir real erleben ist TYRANNEI
Ein oftmals verwendetest und verschliffenes Wort

Es ist treffender nicht auszudrücken

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[…] David Berger […]

trackback

[…] Ein Artikel von David Berger […]

Andreas Donath
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Andreas Donath

Ich habe mir den Livestream am Sonntag genau angeschaut und kann nur sagen, dass es eine sehr gute, kreative Veranstaltung mit interessanten, informativen Rede- und Musikbeiträgen war. Und jetzt die Initiatorin, diese einfache aber mutige Frau mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, in den Deck zu ziehen,ist einfach nur mies und schäbig. Hoffentlich lässt sie sich nicht entmutigen, wir brauchen sie.

Martin
Gast
Martin

Ich habe soeben einen „Satz“ gelesen, der mich stutzig macht. Egal, ob wir uns vor der Migration schützen wollen, ob wir links oder rechts oder in der Mitte stehen, gleich in welcher Situation wir uns in Deutschland befinden, es geht um etwas ganz anderes:
Das Gebot der Liebe heißt im letzten Grunde: Es gibt für dich keine Fremden, sondern nur Menschen, deren Wohl und Wehe dir angelegen sein muss

Lavinia
Gast
Lavinia

Habe den Artikel des Wiesbadener Kuriers kurz überflogen. Da ist von Straftaten im Umfeld der Demoanmelderin die Rede. So etwas gegen eine Person zu verwenden, ist absolut niederträchtig. „Umfeld“ kann schließlich alles und nichts heißen und bspw. für einen kriminellen Vater oder Bruder (haben die Verwandten von Uli Hoeneß demnach auch ein kriminelles Umfeld?) kann niemand etwas.

zeitgeistkritik
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zeitgeistkritik
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@ Herbert Höper: Richtig. Vor allem die SOGENANNTE „Antifa“ erinnert doch in ihren Methoden GENAU an jene SA-Störtrupps, die von den Nazis schon in der Weimarer Republik zur „Meinungsbildung“ ausgesandt wurden (z. B. Überfall auf Kino-Vorführungen von „Im Westen nichts Neues“ nach Remarques gleichnamigen Roman). Es ging darum, Gegnern die „richtige“ Meinung „einzubläuen“. So wie heute auch…

Wolfi
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Wolfi
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Karl Kraus ist super!… und trifft mit seinen Worten die Lügenpresse und die grässlichen AGENTEN UND SPEICHELLECKER Merkels wie mit einem KO- Schlag.
Arme Susanna : die erste Jüdin NACH HITLER, die in D brutal von muslimischem Judenhasser ermordet wurde- und die gewissenlosen ROTH und Antifa beschmutzen ihr Andenken

Epheser
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Epheser
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Es ist so, die Kriminellen werden eingeladen, hofiert und finanziell versorgt. Sie sollen Regimekritiker angreifen …bis hin zu Gewaltaktionen. Ja, sie haben Angst, dass ihre Ideologie wie eine Seifenblase zerplatzen könnte. Aggressives Gesülze lässt erkennen, welches Geistes Kind sie sind. Keine Dialoge, nur Diffamierungen.

Herbert Höper
Gast

Ein Blick zurück in die Deutsche Geschichte zeigt, bestimmte Leute, vor allem die, die immer warnen „Geschichte dürfe sich nicht wiederholen“, arbeiten intensiv daran, daß genau das passiert.