(Gastbeitrag) „Das Kopftuch steht für die Unterdrückung der Frauen im Islam und gehört deshalb im öffentlichen Raum verboten.“ Obwohl wir als westlich geprägte Menschen, als Christen, als Säkulare und möglicherweise sogar als liberale Moslems dieser Aussage nur zustimmen können, haben wir die Diskussion bereits verloren, wenn wir sie so anfangen.

Die Burka als Inbegriff von Freiheit der Frau?

Wir werden damit postwendend vehemente Verfechterinnen sämtlicher islamischer Verhüllungsformen bis hin zur Vollverschleierung auf den Plan rufen, die uns nicht selten sehr lautstark und sehr aggressiv klar machen, dass ihr Hijab, ihr Niquab, ihre Burka, ihr Sonstwas für sie eben gerade der Inbegriff von Freiheit, Selbstbestimmtheit und spiritueller Selbstverwirklichung sind, weshalb ein Verbot dieses Stück Stoffes sie zutiefst diskrimieren und demütigen würde. Leider ist an dieser Stelle dann oftmals die Diskussion beendet und es steht 1:0 gegen uns, denn wie können wir jemandem sein Freiheitsempfinden absprechen?! Auch wenn wir nicht begreifen, wie man sich frei unter einem Stoffzelt fühlen kann, können wir maximal unser Unverständnis darüber zum Ausdruck bringen.

Eine Frau kann sich unter dem islamischen Kopftuch tatsächlich so frei fühlen, wie sie es noch nie zuvor in ihrem Leben getan hat und trotzdem in hohem Maße unfrei sein. Die Frau hat zwei Möglichkeiten, den Status Ihrer Minderwertigkeit zu verbessern: da Weltanschauung und Religion, anders als zB Hautfarbe, nichts Naturgebenes sind, kann sie  sich davon frei machen, indem sie aus dem Islam aussteigt. Das ist in Deutschland eine erlaubte, allerdings die anstrengendere Variante, teilweise mit schmerzvollen persönlichen Konsequenzen verbunden.

Unterwerfung unter die Regeln der Scharia

Oder die Frau kennzeichnet sich selbst als rein und ehrbar durch das Tragen eines islamischen Kopftuches. Obwohl sie damit ihre Unterwerfung unter die Regeln der Scharia zeigt, gibt ihr das Tragen des Kopftuches eine gewisse Souveränität und Kontrolle über sich selbst, da sie dann nur der möglichen Gewalt und den sexuellen Wünschen ihres Ehemanns ausgeliefert, jedoch vor der Gewalt ihrer Glaubensbrüder auf der Straße geschützt ist. Sie steigt damit innerhalb einer frauenverachtenden Ideologie in der Hierarchie auf. Mehr noch, sie überhöht sich auf Kosten der Frauen, die kein Kopftuch tragen und wertet gleichzeitig die Frauen ohne Kopftuch als minderwertiger als sie selbst ab. Verschärfend kommt hinzu, dass sie damit die Nichtkopftuchträgerinnen, als verfügbares Freiwild für die sexuelle Gewalt ihrer männlichen Glaubensgenossen kennzeichnet und so einer erhöhten Gefährdung durch diese aussetzt. Zweifelsohne ist das der bequemere Weg, dessen Attraktivität zudem durch Aufwertung, Zugehörigkeit, sowie einen gewissen Macht- und Kontrollzuwachs gesteigert wird.

Er versetzt sie noch dazu in die Lage, sehen zu können, ohne selbst gesehen zu werden, nicht reden zu müssen, aber hören zu können, sich verstecken zu dürfen und keine Verantwortung übernehmen zu müssen, was alles zusammen von „islamischen Feministinnen“ gern als große Freiheit unter dem Kopftuch deklariert wird. Und sie glauben vielleicht sogar allen Ernstes daran, denn wie sollen sie nach einer Freiheit streben, von der sie noch nicht einmal eine Vorstellung haben, weil sie über diese Option für sich noch nie nachgedacht haben oder sie sich schlichtweg von ihr überfordert fühlen würden bzw. sie ihnen einfach zu unbequem wäre?!

Das islamische Kopftuch ist vor allem ein Symbol und eine Uniform der Eroberung und ein Angriff auf uns

Wir sind also in der Sackgasse gelandet und der Viktimisierungsstrategie der Kopftuchverfechterinnen aufgesessen, wenn wir unsere Argumentation gegen das Kopftuch auf der Unterdrückungssymbolik der Frauen im Islam aufbauen. Wir können gar nicht so schnell gucken, wie wir, zack, schon wieder mitten drin sitzen in der Falle der Täter-Opfer-Umkehr. Als vermeintliche Täter natürlich. Ob das Kopftuch im Islam als ein Symbol der Unterdrückung gesehen wird oder nicht, können und brauchen wir als Nichtmoslems nicht zu klären, denn es ist für uns von keiner wesentlichen Relevanz.

Wir müssen auch nicht irgendwelche muslimischen Frauen befreien, die, wie sich oft plötzlich entpuppt, sehr zufrieden unter ihrem Kopftuch sind und uns gerne für unsere Naivität auslachen. All jene, die tatsächlich unter das Kopftuch gezwungen werden, haben in Deutschland die Möglichkeit, es abzusetzen. Noch. Jedoch wäre auch für diese Frauen der beste Schutz das Kopftuchverbot, kombiniert mit einem zuverlässigen und konsequenten Rechtsstaat. (siehe: Der Kopftuchfaschismus)

Das islamische Kopftuch ist vor allem ein Symbol und eine Uniform der Eroberung und ein Angriff auf uns, die wir keins tragen. Wir kommen aus der Falle der Täter-Opfer-Umkehr auch nur heraus, wenn wir die Diskriminierung und den Angriff auf uns als solche decodieren und die Gewalt gegen uns, der es den Weg bereitet, klar benennen.

Ob der Islam generell verlangt, dass eine Frau sich verhüllt oder nicht oder ob das Auslegungssache ist, wer überhaupt berechtigt zum Auslegen ist und ob man sich daran halten muss oder nicht, ob es überhaupt den einen Islam gibt oder in jeder Strömung wieder alles ganz anders ist, ob der Islam immer politisch ist oder auch rein spiritueller, privater Natur sein kann, ob das überhaupt wichtig ist oder nicht – das sind alles zweifelsohne interessante Fragen. Ich bevorzuge es allerdings, auf diese Diskussionen außerhalb eines geschützten Rahmens gar nicht einzusteigen und sie vor allem nicht auf diese Art selbst zu eröffnen, denn sie sind ein sicheres Mittel, uns in einem Dickicht aus geschickter Irreführung aufs Glatteis und dort als unwissend, überheblich und intolerant vorführen zu können.

Das Kopftuch ist auch ein Zeichen der Geringschätzung von Männern…

Die ganze Kopftuchdiskussion ist vielschichtig und dieses Stück Stoff erfüllt vielerlei  Zwecke, die auf den ersten Blick gar nicht alle ersichtlich sind. Wir sollten deshalb am besten bei uns selbst bleiben. Eine Frau, die ein islamisches Kopftuch trägt, bringt damit zum Ausdruck, dass sie uns nicht als gleichwertig respektiert, sondern uns stattdessen als minderwertig diskriminiert und markiert. Selbst wenn das gar nicht ihre Absicht ist, sendet sie diese Botschaft an ihre Glaubensgenossen aus. Das muss uns nicht gefallen und das brauchen wir logischerweise auch nicht zu akzeptieren. Da, ob mit oder ohne Kopftuch, niemand besser oder schlechter als der andere ist, ist dies auch der entscheidende Grund, weshalb das Diskriminierungsinstrument  islamisches Kopftuch mit all seinen Varianten in einem Land, in dem alle gleichwertig sind, im öffentlichen Raum nichts zu suchen hat. Ein Kopftuchverbot ist demnach auch nichts anderes als ein Sich-zur-Wehr-setzen gegen einen Angriff, der durch die Kopftuchträgerinnen auf uns bereits erfolgt ist, auch wenn die Angreiferinnen sich noch so gut als unschuldige Angegriffene zu inszenieren wissen, denen man gemeinerweise das Recht auf das Ausführen ihres Kopfputzes nehmen will.

Doch so wie das islamische Kopftuch ein Zeichen der Entwürdigung von Frauen ist, so ist es gleichzeitig auch eins der Geringschätzung von Männern. Es ist ein recht banales Mittel der Triebkontrolle für Männer, denen das Prinzip der Sublimierung fremd ist. In unseren westlichen Gesellschaften ist es überwiegend üblich, dass der sexuellen Energie, wegen der Einschränkungen der Zivilisation, eine begrenzte Menge an Ausdruck zugestanden und sie ansonsten über andere Freisetzungsmöglichkeiten in geistige Werke, kreative Prozesse oder wissenschaftliche und technische Errungenschaften umgewandelt wird.  Viele hervorragende Meisterleistungen auf allen Gebieten unseres Gemeinwesens, unserer Musik, Kunst und Kultur würde es ohne diesen Antrieb und manchmal vielleicht auch den, der Frauenwelt imponieren zu wollen, gar nicht geben. Unsere Männer, die gelernt haben, ihr Begehren nicht immer prompt auszuleben, können sich am Anblick einer schönen weiblichen Haarpracht erfreuen, ohne über diese Dame herfallen zu müssen. Sie mit einer Verhüllung dieser Reize im Zaum halten zu wollen, mag für Männer, die nicht bereit und willens sind, ihren Geschlechtstrieb anders als über massive Tabuisierung zu kontrollieren, eine Hilfe sein. Im Prinzip stellt das aber nicht nur eine Degradierung und Reduzierung von Frauen sondern auch von Männern auf animalische, triebgesteuerte Sexwesen dar.

… v.a. aber ein Angriff auf unsere freie, gleichberechtigte Gesellschaft

Das islamische Kopftuch ist also Ausdruck eines Angriffs auf uns westlich und freiheitlich geprägte Frauen und Männer gleichermaßen und damit, so wie der gesamte politische Islam, ein Angriff auf unsere freie, gleichberechtigte Gesellschaft insgesamt, wogegen wir uns als Männer und Frauen auch gemeinsam zur Wehr setzen sollten.

Hat unsere Gesellschaft, die längst gelernt hat, das Testosteron ganz wunderbar zu kultivieren, es wirklich nötig, sich das anzutun: es in Reinform massenhaft zu importieren, um es dann auf sehr rüde Art mehr schlecht als recht irgendwie zu regulieren?!

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110 Kommentare

  1. Vielen Dank für den Artikel! Genau so sehe ich das auch. Die bekopftuchten Frauen sind keine „Opfer‘, sondern Täterinnen, denen es in der Tat um die Herabsetzung der „Ungläubigen“ geht. Daher empfinde ich auch kein Mitleid mit den seltsamerweise als „unterdrückt“ geltenden Frauen“, sondern spüre deren unausgesprochen Verachtung aus jeder Pore, insbesondere als Frau.

  2. Handelt ihr hier gerade das Zusammenleben täglich neu aus? 😉

    Moslems in Deutschland sollen kein Kopftuch tragen, dann passt schon?
    Moslems in Deutschland sollen keine Moscheen eröffen, dann passt schon?

    Moslems in Deutschland sollen …, dann passt schon?

  3. Samuel Schirmbeck lesen oder auch andere: In Nordafrika (Ägypten, Algerien usw) werden verschleierte Frauen auch angegriffen, sexuell wie anderweitig, nur ein wenig seltener.

  4. Islam ist ein medieval Kult – geschriebene suren die zum teil gegensätzlich sind – keinen sinn ergeben und der in gesonderten Büchern den schiiten erst erklärt werden müssen! Ṣaḥīḥ al-Bukhārī heisst der quatsch! islam erkennt allah als Gott aber nicht jesus oder Maria seine mutter da diese essen. Allah isst nicht. Er bricht KEIN brot daher sind alle die an trinity glauben zu töten!

  5. Es gibt kaum eine andere Ideologie, außer vielleicht die Kastensch… in Indien, die so Sexbesessen ist wie der Islam. Ein Mädchen baby kann nach einer Stunde schon vermählt werden, und was die nach dem Tod einer Frau noch machen dürfen…..
    Empfehlenswert, die Doku Liebe Lust und Glaube, auf youtube in 3 Teilen.
    Ouzo nicht vergessen, den braucht man.

    • Das ist das Problem mit der fehlenden Sublimierung (s.o.). Parallel dazu immer wieder die Frage, wo eigentlich die großen Errungenschaften der Moslems zu finden sind?! Ich sehe keine: Blütezeiten in islamisierten Gegenden fast ausnahmslos VOR Ankunft der Moslems, dann Niedergang und oftmals Zerstörung nichtislamischer Bauwerke, Kunst usw.. Zusammengefasst könnte man meinen: irgendwie primitiv.

  6. Eine befreundete Friseurin hat mir einmal erzählt, was sie bei einer Kundin erlebt hat. Diese Muslima und sie ist durchaus stellvertretenden für andere, hatte unter dem Kopftuch noch eine ausgestopfte Strumpfhose, durch die diese seltsame Kopfform entsteht, erinnert mich immer etwas die Borgkönigin, wobei ich diese jetzt nicht mit diesem Vergleich kränken möchte.
    Bei denen sind Haare halt Fetisch

    • (Das ist keine Befürwortung des Kopftuches!), aber es gibt wohl kaum eine hochgesteckte Brautfrisur, in der der Schaumstoffring nicht zu finden ist. Ganz zu schweigen von den Haarteilen, die sich so manche Frau mit einfrisiert. Volles und dichtes Haar steht für Jugend und Gesundheit, und
      gute Fortpflanzungsgene! Ja, so ist es nunmal. Trotzdem ist der Islam aus der Hölle!

  7. Ich freue mich an exotischer Kleidung und auch Symbole verschiedener Religionen stören mich nicht. Einzig vom Islam und insbes. seinen Kopftuchfrauen fühle ich mich von Beginn an bedroht, obwohl sie sich selbst immer als Opfer darstellen. Dieser Artikel hat mir die Augen geöffnet und erklärt mir mein diffuses Bedrohungsgefühl. Danke dafür. Er sollte viel mehr Verbreitung finden.

  8. Ich wiederhole mich: Dringend lesen von Antje Sievers: Tanz im Orientexpress. Diese Gebrauchsanweisung des Islams öffnet Ihnen die Augen, was diese Ideologie uns noch an Freude bereiten wird. Schleichend dank Unfähigkeit/Unwillen der politischen Kaste drängt diese Einflussnahme in unsere Gesellschaft vor, Schritt für Schritt, auch durch DITIP durch den türkischen Staat gefördert. Und wir dösen!

  9. Dass das Kopftuch zwischen reinen und unreinen (dh guten und schlechten) Frauen unterscheidet und dass die KT-Trägerin die anderen als Freiwild markiert, womit sie den Weg für die Gewalt ihrer Glaubensbrüder gegen diese bahnt, ist mE die entscheidende Argumentation für ein generelles islam. Kopftuchverbot. Warum wird diese Argumentation so selten verwendet? Sogar von der AfD nicht. KT ist Angriff!

  10. Man stelle sich vor Christen würden so etwas wie in Köln vor einer großen Moschee veranstalten und muslimische Frauen schänden. Wir würden ein Blutbad erleben, weil die Krieger eben noch bereit sind für ihr Eigentum zu kämpfen.

    • Verzeihen Sie mir die Polemik aber Ihrer Aussagelogik nach bedeutet es, dass deutsche Männer für I H R Eigentum nicht mehr bereit sind zu kämpfen. Sie implizieren ja hoffentlich nicht, dass deutsche Frauen irgendjemandes Eigentum wären?
      Gleichwohl stimmen ich Ihnen zu, was die Folgen für deutsche Kulturbereicherer im gegenteiligen Fall gewesen wären.

    • Das ist doch klar. In keinem außereuropäischen Land wäre das ungestraft möglich gewesen (ausgenommen in den Ländern der Täter, da ist das üblich). In
      Angola und in Mexico hat man mir versichert, alle Täter wären getötet worden.

  11. Die Ungläubigen sollten samt ihrer christlichen Religion (sexuelle Gewalt vor dem Dom) dadurch gedemütigt/demoralisiert werden, indem deren Frauen geschändet und beraubt wurden.

    Und die Ungläubigen haben bewiesen, dass sie nicht mehr Herr im eigenen Land sind und die Täter nahezu ungestraft haben abziehen lassen.

  12. Der Islam als Kriegerreligion hat ein Heer von fanatisierten Kriegern erzeugt, deren Sexualtrieb durch Verhüllung des Besitzes anderer Männer in Zaum gehalten werden muss. Nicht von Ungefähr ka es in Köln vor dem Dom zum Gemea Taharusch. Das war quasi die Ouvertüre zum Krieg gegen die Ungläubigen.

  13. Wann endlich begreifen es die Menschen?
    Der Islam ist eine „Kriegerreligion“ erdacht von einem Warlord, der stets nahm wonach es ihm gelüstete.
    Krieger lebten stets ihren Sexualtrieb aus. Auch das Töten ist ein sexueller Akt.
    Nicht von ungefähr wurden Männer und Jungen getötet oder kastriert, Frauen und Mädchen vergewaltigt, als Beute genommen um als Lust- und Arbeitssklavinnen zu dienen.

  14. Mensch, lassen wir uns von Neandertalern verarschen !
    Wir gehen auf diese unmenschliche Sekte ein, als wäre
    es, dass achte Weltwunder … einfach nur noch lachhaft.
    Es gibt viele moslemische Frauen, die tragen zwar Kopftuch,
    aber sonst laufen Sie herum wie Nutten !

    • Und z.T. sehen sie selbst unter ihren Vollverschleierungen aus wie Prostituierte. Bei den Moslems scheint es sich ständig um Sex und Vermehrung zu drehen: sowohl den Männern als auch den Frauen ist Sublimierung wohl fremd.

      • Hast Dich verraten; „Du gehörst bestimmt dazu !!! “
        Wie nennst Du Kreaturen, die immer noch nach den
        Gesetzen des 7. Jahrhunderts leben ?
        Selbst in diesem Forum sind schon Islamisten.

  15. Ich empfinde nur Verachtung für die Frauen und Männer des Islam. Es gibt nichts schöneres als eine gutaussehende Frau die sinnlich und sensuel ihr leben lebt und nicht von jedem Kameltreiber angegangen werden muss wie es der islam wohl vorschreibt. Das Mittelalter hat die im Griff und die koennen mich mal. Ich wurde jeder freien Frau beistehen und diese gegen die fladenschit mit turban verteidigen

  16. Leipzig heute: Die Albaner erpressen Schutzgeld, wie sonst nur der staatliche Insolvenzverwalter. Die Türken verticken an jeder Ecke harte Drogen. Die Vietnamesen werden durch den Zigarretenhandel zu Millionären und der normale Bürger in Leipzig, wird Tag ein Tag aus zum Opfer dieser kriminellen Vereinigung, dessen Spitze die schützende Hand der Politik ist!

  17. Ich trage gerne Krawatte.
    Damit greife ich die Sportwearträger beiderlei Geschlechts an und stelle sie als unter mir stehend dar.
    Mit dieser Argumentation könnte man mir endlich das Krawattentragen verbieten.
    Man könnte überhaupt Argumente zur Durchsetzung jeglicher Mode finden.

    Ich lege keinen Wert auf Integration von Fremden, die auch immer deren innerliche Umwandlung bedeutet.

    • Echt?! Also ich werte niemanden als unter mir stehend ab, wenn ich Krawatte trage. Falls ich es unbewusst doch tue, so gebe ich ihn mit meiner überheblichen Kleidung zumindest nicht zum Abschuss frei. Genau das tut die Kopftuchfrau aber gegenüber den anderen Frauen. Das ist der Unterschied und hat eben gerade nichts mit Mode zu tun.

      • Sein Problem ist, dass hinter dem Kopftuch der Islam mit seinem theokratischen Rassismus steht, hinter seiner albernen Krawatte aber nichts Vergleichbares.

        Also muss er sich erst eine diskriminierende Ideologie dazu basteln, die er eben aus dem gesammelten Dünkel seines Unterbewusstseins zusammenkratzt.

    • Gernot, ich schlage also vor, Sie tragen ab heute den Sun-Yat-sen-Anzug, da gibt es dieses Problem dann nicht mehr. Ich weiß nicht, welche Botschaft Sie mit dem Tragen einer Krawatte senden wollen, aber seien Sie sicher: niemand hört sie. Sie verwechseln Ihre Unkenntnis (oder Ignoranz) über die wirklichen Hintergründe dieses Mummenschanzes mit Toleranz und Weltoffenheit.

  18. Sehr guter Text! Als ich in Ägypten war, habe ich freiwillig ein Kopftuch getragen weil ich die Blicke der gierenden Männer nicht ausgehalten habe. Am liebsten würde ich mir einen burkini kaufen am Strand. Wirklich super Argumentation. Vielen Dank

    • Und wenn das so weitergeht, werden die Frauen hier auch „freiwillig“ Kopftuch, Burkini usw tragen, weil sie als die, die weniger an haben, eben doch die Schwächeren sind als die Verhüllten. Deshalb Kopftuchverbot: zum Schutz der Frauen ohne Kopftuch. Wir haben hier zwar noch nicht Ägypten, aber auch schon Gegenden, wo es auch durchaus schon so läuft wie dort.

  19. Das Interessante ist, dass das weibliche Haar auf Männer angeblich so erotisch wirken würde, dass es sie um den Verstand bringt. Damit wird begründet, dass Frauen an sexuellen Übergriffen immer selber daran schuld sind, Das erklärt auch, warum in muslimischen Ländern oftmals die vergewaltigten Frauen anstelle ihrer Peiniger bestraft werden.

  20. Das Kopftuch gehört zum politischen Manifest des Islam: Zitat Frau Dr. Kneissl !
    „DER ISLAM“ wird getrennt in „Glaube im Islam“ u. politischer Islam“, sollten Sie nicht trennen wollen, setzen Sie sich permanent dem Verdacht aus, an der Religion- sfreiheit
    herumschrauben zu wollen. Ihre „Imane“ werden Sie in endlose Diskussionen ziehen,
    alles bleibt im Nebel – der beste Schutz gegen Abschuß !

  21. Die Grundidee Mohameds ist, der Stärkere hat immer Recht. Gemeinsam halten sich seine Anhänger gegen Ungläubige stark. Aber, wenn die Ungläubigen immer weniger und die Gläubigen immer mehr werden, findet die Grundidee auch bei den schwächeren Gläubigen statt. Diese Schwachen reagieren mit Verhüllungen ihres Eigentums um nicht Begehrlichkeiten der Starken zu wecken. Dafür ist das Kopftuch uä da

  22. Ein unkonventionelles Gegenmittel: sich selber ein Kopftuch aufsetzen bzw. Bart wachsen lassen. Im Wissen und in der Absicht, damit die Kennzeichnung und Kommunikation der aufdringlichen Religion zu stören. Denn die können ihre vorgeschriebenen Verhaltensweisen nicht so einfach anpassen wie wir. Noch dazu bekommt man damit womöglich den besonderen Schutz des Merkel-Staates.

  23. Islam ist eine Ideologie, diese Leute sind abgehoben, Diskussion unmöglich, da gibt’s nur eines, verbot ohne wenn und aber!

    • Islam ist ein Kult – geschriebene suren die zum teil gegensätzlich sind – keinen sinn ergeben und der in gesonderten Büchern den schiiten erst erklärt werden müssen! Ṣaḥīḥ al-Bukhārī heisst der quatsch! islam erkennt allah als Gott aber nicht jesus oder Maria seine mutter da diese essen. Allah ist nicht. Er bricht KEIN brot daher sind alle die an trinity glauben zu töten!

  24. Das Kopftuch bei Frauen ist eigentlich eine Beleidigung für jeden zivilisierten Mann.
    Als wenn Mann sofort draufspringen würde, wenn er eine Frau ohne Kopftuch sieht.
    Ach halt, das ist ja nur in unserem Kulturkreis so…

  25. Kann es nicht tolerieren das der Islam das Christentum verachtet.Irgendwo hat Religionsfreiheit seine Grenze wenn es sich um Unterwanderung der Heimat geht. Das unterstelle ich Denen.Ihr Kopftuch können sie gerne dort tragen wo der Pfeffer wächst.
    Aus finanziellen Gründen Kindergeld kassieren das ist der einzige Grund sich hier niederzulassen.Das System wird schamlos ausgenutzt.

  26. Das Kopftuch schützt die Trägerin meiner Beobachtung nach auch vor Fahrkartenkontrollen im ÖVP, garantiert ihr einen unangefochtenen Sitzplatz auf Behindertensitzplätzen und fast überall Vortritt in öffentlichen Raum, weil sich niemand mit einer Kopftuchfrau anlegen will.

    Muslime, egal ob Mann, Frau oder Kind beherrschen inzwischen überall den öffentlichen Raum.

      • Weil jede Auseinandersetzung mit Moslems sehr schnell tödlich enden kann. In null Komma nichts steht man einem ganzen Rudel gegenüber.

  27. Ein sehr guter Artikel! Es ist wirklich so: es kann uns egal sein, ob sich die muslimischen Frauen nun freiwillig oder gezwungen verhüllen. Aber die Verhüllung ist, wenn sie in unserem Land erfolgt, ein direkter Angriff auf unsere Lebensweise.
    In muslimischen Ländern hingegen hilft auch die Verhüllung den Frauen nicht gegen die Männer, wie die hohen Quoten von Vergewaltigungen etc. zeigen…

      • …solange man niemanden damit abwertet oder ihn gar als Freiwild für seine Glaubensbrüder kennzeichnet und ihn damit einer erhöhten Gefährdung aussetzt. Das tut man aber, wenn man islamisches Kopftuch trägt und das ist der entscheidende Unterschied zum Tragen dürfen, was man will.

  28. ES GIBT KEIN ISLAMISCHES KOPFTUCH!

    Der Islam instrumenta das harmlose Kopftuch als Unterdrückungsinstrument und Symbol der oft sexuell verklemmten moslimischen Patriarchen.
    Da der Koran an keiner Stelle vom Kopftuch spricht, müssen wir annehmen, dass die Mehrzahl der Moslems den Koran gar nicht kennt!!! Das heisst, der Moslem kennt seine eigene Unterdrückungsreligion nicht.

    • falsch, bitte den im Artikel verlinkten PP Artikel zum aktuellen Stand Islam und Kopftuch lesen.
      Klare islamische Pflicht.

      • Siehe Koran 33.Sure die Verse 24;31;53;59. Allerdings wird hier von anständigen Frauen,Sünde und Verschleierung berichtet. Ob nur ein Kopftuch reicht, darüber streiten sich die „Gelehrten“ tatsächlich. Auch wird berichtet, in welchem Bereich eine Verhüllung nicht nötig ist. In der Praxis fällt allerdings auf, das mit steigender Dichte von Mohamedanern, die Anzahl von Verschleierten stark wächst.

      • Nein, sie streiten nicht, jedenfalls nicht bei den Sunnis.
        Verlinkter Artikel

      • Und ich werde jeden Sreit mit Ihnen vermeiden, denn bestimmt haben Sie mehr Informationen zum Thema als ich. Als Leseratte, kann ich nur über ein begrenztes Wissen verfügen und in(meinem) Koran fand ich keine genaue Angaben einer Kleiderordnung für Frauen. Was ich sehe, ist die islamische Kultur in meinen NoGo-Arial und in einem Asylantenheim, mit den müden Augen eines alten Hausmeisters darin.

      • Die Sunniten nicht? Was ist mit den anderen 25% Mohammedaner die in Deutschland leben?
        Aber, je mehr ich mich mit diesem Thema befasse, um so mehr steigt meine
        Wut in mir auf!

    • Der Koran sagt: züchtige Kleidung. Im Iran wird Bekleidungsregel verschärft. Langer Mantel ohne Knöpfe: Händler wird bestraft, Frau ins Gefängnis gesteckt. Es IST islamische Regel, die durch Imame und Fatwas ausgelegt wurde, so wie sie heute ist. Es nicht nur Kopftuch, sondern auch Mantel bis Schuhe und Handschuhe.

  29. Das Kopftuch ist ein ideologisches Symbol, ob man es wahrhaben will oder nicht. Es ist gleichwohl
    auch Zeichen von Ablehnung unserer westlichen Zivilisation. Das mag manchen Trägerinnen des Kopftuchs -warum auch immer – nicht ganz bewußt sein. Es ist ein Symbol, gerichtet gegen unsere Gesellschaftsform und dies muss man klar zum Ausdruck bringen.

    • Nicht nur, es gibt Landstriche, wo nur Mohamedaner leben und dort wird sich intensiv verschleiert. Weil schwache Mohamedaner Angst vor stärkeren Mohamedaner haben, die mal einfach Eigentum der Schwächeren nehmen, so wie Mohamed sich die Frauen seines Bruders und auch seines besten Freundes genommen hat. Das Kopftuch ist ein Symbol der Angst unter/vor Mohamedanern, der Rest ist Ablenkung/Täuschung

    • Dazu hat man bei uns das Recht – im Gegensatz zu islamischen Staaten.
      Und weil das alles so unterschiedlich ist, gibt es verschiedene Völker.

  30. Ich gehe jeden Tag eine Stunde schwimmen nd ertappe mich immer öfter bei der Frage, ob meine Enkelinnen wohl auch noch im Bikini zum schwimmen dürfen.
    Männliche Kulturbereicherer streunen immer mal wieder rum, Türken sowieso, aber türkische Mädchen und Frauen – Fehlanzeige.
    Warum wohl?
    Also nichts wie raus mit dem Gesocks aus unserem Kulturkreis!!!

  31. Der beste Text, den ich je zu diesem Thema gelesen habe – meine eigenen Beiträge natürlich ausgenaommen;).

  32. Mädchen der Mittelschule Osterhofen in Deggendorf, die als Ausdruck ihrer Freiheit tiefen Ausschnitt und Hotpants tragen wollen, wirft man auch ein XXL-T-Shirt über – und schon sind sie so „ehrbar“, wie unter einem Hijab oder Niqab.

    Männer, die sich ohne derartige Triebkontrollen aufführen wie wilde Tiere, sollte man einfach überall aussperren, wo wilde Tiere nichts zu suchen haben.

  33. Letzte Woche im Discounter: Frau im Tschador (Ganzkörperbedeckung, nur in schwarz) und Tochter, vielleicht 10 Jahre jung, mit Hijab/Kopftuch (Wird mit einer Kleidung, die den Körper als Ganzes bedeckt, getragen). Diese zelebrierte Unfreiheit, gehört meiner Meinung nach in Deutschland und Europa, verboten! Bin für „Festung Europa“!

  34. Die proklamierte Freiheit des Kopftuches ist vergleichbar mit dem Fangen eines Löwen in der Wüste durch einen Mathematiker:

    Dieser nimmt Zaunlatten und baut sie um sich herum auf, definiert Drinnen ist Draußen, schon ist der Löwe gefangen und der (Kopftuch)Mindfuck fertig!

  35. Hochkarätige Analyse. Vielen Dank! Leider ist bei vielen Frauen, die mit jener bedenklichen Milde eines Gütewahnes daherkommen, die Weitsicht auf die potentiellen verheerenden Folgen ausgeblendet („Eine Frau mit Kopftuch hat mir bisher doch noch nichts getan“). Sie haben leider ihre explorativen Hausaufgaben noch nicht gemacht oder nur msm konsumiert.

  36. Die Kenntnis der Brutalität gegenüber mutigen Frauen im Iran müsste allein schon ausreichen, um seine gesunden Ängste nicht abzuspalten. Doch schon Angst wird hierzulande perfide bestraft. Dass niemand erkennt, dass spalten die Hauptwaffe ist, ist mir unbegreiflich. Aus der Gruppenpsychologie weiss man, dass ein bestimmter Persönlichkeitstyp Gruppen nachhaltig spalten kann.

    • Ich sehe Videoberichte von einem Deutschen,der in Damaskus lebt und arbeitet. Da erkennt man keine Frauenunterdrückung.
      Verwechseln Sie den Iran mit den schon befreiten Staaten?

  37. Frauen, die ein Kopftuch tragen müssen, sind wirklich benachteiligte Frauen. „Selbst“ ich gebe das zu. (Selbst ich? zum Hintergrund einfach auf meinen Namen klicken!)

    Frauen/Mädchen werden dazu entweder direkt gezwungen oder sind so indoktriniert, dass sie es „freiwillig“ tragen.

    Von Natur aus wollen Frauen aber schön sein und nicht verschliert.

    • Einerseits stimme ich Ihnen zu, andererseits sind solche Vorstellungen wie auch Schönheitsideale (Statuen aus Benin) so verschieden wie die Völker. Und das ist gut so. Es schützt weltweit die Vielfalt.

    • Das ist nicht wahr. Es sind meist die Frauen im Umfeld, die auf die anderen einwirken. Und in der Kosmetikabteilung der Kaufhäuser oder Drogeriegeschäfte tummeln sich haufenweise Moslemfrauen, die sich gegenseitig hochpuschen, wie ein Christbaum geschminkt, aber trotzdem „ehrvoll“ zu sein. Die finden sich selbst „edel und schön“.

  38. Woran erkenne ich ein islamisches und woran ein christlich-orthodoxes Kopftuch? Und wer das Kopftuch verbieten will, was ist dann mit der Diakonissen-Haube? Über ein Verbot der Vollverschleierung kann man ja reden, aber was ein Verbot von Kopfbedeckungen religiösen Ursprungs anbelangt bewegt Ihr Euch auf dünnem Eis, auf ganz dünnem!

    • Sobald Sie die Hauben der Diakonissen als Berufskleidung erkannt und begriffen haben, dass in der Orthodoxen Kirche von Frauen das Kopftuch nur im orthodoxen Gottesdienst erwartet wird, sollten Sie schleunigst versuchen das Ufer zu erreichen, sonst werden Sie in Ihr dünnes Eis einbrechen, noch ehe Sie sich genauer über die Bedeutung des Hijabs informieren konnten.

      • Also, Kopftuch als „Berufsbekleidung“ von Christen ist erlaubt, die von Andersgläubigen nicht? Und ich habe schon viele christliche-orthodoxe, ja selbst christliche Frauen gesehen, die ihr Kopftuch auch außerhalb des Gottesdienstes tragen. Vielleicht suche Sie mal schleunigst das Ufer.

      • Mit Berufskleidung können Sie sogar ihr ganzes Gesicht verhüllen (Schweisserschutzmaske), nur eben nicht beim Spaziergang auf der Straße oder in einer Bank.

        Auch wenn – im Gegensatz zu den Frauen der Orthodoxen Kirche – einer Muslimin Kopftuch vorgeschrieben ist (Sunan Abi Dawud 4104), wird daraus noch kein Berufsstand.

        Der Sauerstoff wird wohl schon etwas knapp unter dem Eis.

      • Und irgendwann wohl auch Hakenkreuzarmbinden. Die sind inzwischen verboten, die Kopftücher aber nicht.

        Wenn Sie Ihre geliebte Krawatte mal kurz lockern und mehr Sauerstoff in Ihr Gehirn lassen, verstehen Sie auch sofort warum: Weil sie keine mörderische Ideologie repräsentieren, die für 20 Millionen Tote (Nationalsozialismus) oder 270 Millionen Tote (Islam) verantwortlich ist.

    • Orthodoxe Frauen tragen einen Schleier während des Gottesdienstes. Dann nicht mehr. Mal in eine orthodoxe Kirche gehen und den Gottesdienst beobachten! Nonnen und Diakonissen sind eine andere Sache. Nonnen tragen dieses Habit (es ist ein HABIT) freiwillig. Viele Nonnen tragen dieses auch nur im Kloster und oft nicht in der Öffentlichk. Diakonissen – Berufsbekleidung, wie früher Rotkreuzschwestern

  39. Ginge es nicht um einen aggressiven Islam und die damit verbundene Scharia, der sich hier dreist breitmacht, wäre es mir wurscht, wer sich wie verkleidet, um seine Gesinnung kundzutun. Ich möchte nur nicht von einer barbarischen Unkultur belästigt, oder gar beherrscht werden. Wir müssen uns gegen die Übernahme mit demokratischen Rechtsmitteln wehren.

    • Ihre „demokratischen Rechtsmittel“ werden fabriziert bei der UNO u. in Brüssel.
      Aus dem fabrizierten Knäuel gibt’s kein entkommen!
      Das Kopftuch ist die permanente Demonstration für den Islam, Eroberung des öffent-
      lichen Raums, die ständige Präsentation einer in Teilbereichen faschistischen
      Ideologie.

      • Weeß ick, weeß ick. Wollte nur noch mal an den Normalzustand erinnern. Bevor ich’s selbst vergesse… 😉

  40. Interessant wäre, inwieweit diese unbedingte Hingabe
    und der Stolz auf die eigene Unterdrückung mit dem
    „Stockholm-Syndrom“ bei Geiselnahmen vergleichbar sind.

  41. Haussklaven fühlten sich damals auch überlegen gegenüber den Feldsklaven in den USA. Griechische Hauslehrersklaven im Rom fühlten sich auch als die Besseren. Alle waren nur Sklaven. Wer sein Bewusstsein vergewaltigt bleibt immer Sklave, ob er es nun anerkennt oder nicht. Heute nennt man das auch Stockholmsyndrom.

  42. Vollkommen richtig! Unsere deutschen bzw. westlichen Männer werden diskriminiert. Es wagt doch kein Einheimischer eine Frau mit Kopftuch anzugucken oder anzusprechen, sie sind für unsere Männer TABU. Im Gegensatz zu den muslimischen Männern, die ja der Meinung sind, sich alles erlauben zu dürfen.

    • Warum sich nicht trauen? Mein Mann guckt denen bewußt ins Gesicht mit seinem offen getragenen Kreuz! Die schauen dann weg! Oder nicht hinschauen weil einem kotzübel wird?

    • Ganz so einfach ist es nicht, wir dürfen den Überlegenheitsanspruch des Islam über alle anderen Religionen nicht außer Acht lassen.
      Der Islam beansprucht für sich, die einzig richtige Religion zu sein und da man im Islam gläubig ist, sind alle anderen minderwertig und es steht ihnen nicht einmal das Leben zu.
      Das ist tatsächlich deren Auffassung über sich selbst und alle anderen…!

    • Die Diskriminierung richtet sich wohl mehr an Frauen als an Männer. Das Kopftuch markiert seine Trägerinnen als „rein“ und „not touchable“ und die Nicht-Trägerinnen als Freiwild.

    • Na wie schrecklich, dass die Deutschen sich nicht einfach mit den Einwanderern zu einem afro-asia-orientalischen Mischvolk verwandeln vor lauter wahrgenommener Attraktivität der Fremden.
      Wessen Agenda wird hier eigentlich mit der Integrationsforderung verfolgt?

  43. so ist es, das kopftuch wird von denen als fahne des islams vor sich hergetragen. aber bei vielen kopftuchweibern nicht politisch korrekt nämlich grün. wenn man sie darauf anspricht, glotzen die einen blöde an.

  44. Das „ich fühle mich durch die Triebsteuerungs-Unterstellung diskriminiert“ Argument klingt reizvoll, lsst sich aber aber schnell entkräften. Hier stehen dann einfach 2 „Diskriminierungen“ gegenüber. Das Agument das ANDERE Frauen damit zu Freiwild werden, scheint eher zielführend.

    • Dann gehören diese Menschen nicht hierher. Sie sind so, und ihre Zwangsintegration würde sie verbiegen – reine Ausländerfeindlichkeit paart sich mit dem Aufgeben des eigenen Abstammungsvolkes. Klasse.

  45. Ich schwöre, daß ich gerade gestern zum gleichen Schluß kam!
    In dem Moment setzt man den Mann mit einem Tier gleich der nur seinem Trieb folgt und spricht ihm jegliche Intelligenz ab. Tja, was ja scheinbar auf die Moslems hundert % zutrifft. Das Kopftuch ist eine sichtbare Landnahme, ich finde es einfach nur widerlich. Ich trage ein schönes großes Kreuz, und die Blicke….!

  46. Ich verstehe den Sinn dieser jahrelangen und unendlichen Kopftuchdebatte nicht.

    Mit welchem Ziel wird darüber (in Dauerschliefe) debattiert? Was soll dadurch erreicht werden? Welches Ergebnis ist realistisch zu erwarten?

    • Keines. Man redet zur Wand und ist immer der Unterlegene. Ohne Bewusstseinswandel im Islam wird es nie anders werden und der ist nicht absehbar, im Gegenteil. Im Iran verschärft man gerade die Bekleidungsvorschrift. Langer Mantel vorn ohne Knöpfe – Bestrafung der Händler, Frauen Gefängnis. Diskussion zwecklos – Handeln ist angesagt.

    • Hast du nur die Überschrift oder auch den ganzen Artikel gelesen? Dann müsste dir die Antwort auf deine Frage eigentlich klar sein!

      • @Huhn oder Ei: Ziel ist das Kopftuchverbot zum Schutz der Nichtkopftuchträgerinnen. Hauptargument: Kopftuchfrauen überhöhen sich auf Kosten der anderen Frauen selbst und kennzeichnen die Frauen ohne Kopftuch damit als Freiwild für ihre Glaubensgenossen. Das stellt für die Frauen ohne Kopftuch eine erhöhte Gefährdung auf der Straße und überall im öffentlichen Raum dar.

      • @Isabel

        Sie meinen wirklich, dass dieses „Ziel“ realistisch erreichbar ist?

        Ob uns die Saudis dann noch Öl liefern würden, wenn Sie nur noch ohne Kopftuch in Deutschland einkaufen dürfen? Und was sagen wohl die 1,8 Mrd Moslems zum deutschen Kopftuchverbot. Fragen über Fragen, auf die Sie gewiss viele passende Antworten haben 😉

        PS
        Schon eine grobe Planung, wann das Ziel erreicht ist?

      • Das Kopftuch gehört zum „politischen Islam“ : Der politische Islam ist
        die Grundlage für den „Dschihad“ :
        Der Ausbreitung u. Machtergreifung des Islam mit allen Mitteln.
        „DER ISALAM“ nimmt „Religion“ für sich in Anspruch u. das „MACHTMONO-
        POL des Staates“ !! Jetzt verstanden ?

      • Sehr richtig. Integration durch „ergebnisoffene“ Debatte. Solange die Diskussion in Gang bleibt, ist ja noch nichts entschieden und man „verhandelt“ auf Augenhöhe ;-). Ein einfaches: !Nein! geht in Deutschland schon mal gar nicht. Wäre moralisch auch völlig unzulässig.

  47. Freiheit? Wenn man die Burka als Masturbationszelt gebraucht, dann ist das sicherlich eine damit verbundene Freiheit, die Frauen ohne Burka so nicht haben. Andere Freiheiten kann ich nicht sehen.

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