Im Rahmen bundesweiter Aktionswochen entsorgten Identitäre Aktivisten aus NRW am Essener Campus symbolisch die „vergifteten Dogmen der 68er“.

Ihr Motto dabei: „Identität ist die große Frage unserer Zeit. Die 68er sind von gestern, wir sind von heute!“

(Bildquelle: IB/Twitter)

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LISAHintergrundBeate FührermaruZeitgeistkritik Recent comment authors
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LISA
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LISA

Die 68er haben ihre Ideale doch verraten mit dem Gang durch die Institutionen, denn diese sind immer stärker und prägen das Denken ratzfatz. Sie sind gut integrierte „Fundis“, die sich assimiliert und ihre Überzeugungen verraten haben. Sei wähnten sich als Realos, die wuppen können, jetzt müssten sie einsehen, dass sie auch nur Schw. sind wie ihre Väter und sich nichts geändert hat. Das tut weh!

Hintergrund
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Hintergrund
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Sogar die IBster reden heute über „kulturelle Hegemonie“ und scheinen Sartre-Schwein zu mögen. Anscheinend hat 68 auf ganzer Linie gesiegt, wenn sogar die Neonazis zu Bolschewisten werden. Fehlt bloß noch, dass sie demnächst Kinderschänder verteidigen, wenn die auch mitmachen wollen.

Beate Führer
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Beate Führer
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„Die Dummheit tritt immer selbstbewußt auf: sie fühlt sich stark durch die Masse.“
J.J. Mohr
68ér-Hype – Despotismus, er schmückt sich mit Schein-Wahrheiten & Schein-Freiheiten!

Heute Er-Lebens-Täuschung – perfektioniert:
Schein-Demokratie, Schein-Legitimation der Medien, Scheinwert des Geldes,
Leben im schönen Schein: Kapitalismus ohne Verantwortung, Konsum anstatt Lebensfreude.

Beate Führer
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Beate Führer
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68ér-Verblendung, sie wollten brechen mit einerseits Tradition & Bewährten,
es easy verteufeln & anderseits sollte es ihnen mehr Freiheiten bringen;
dass diese sog. Freiheiten im eigentl. Sinne eine Verdrehung & Perversion
von logischen Naturgesetzen & lebensnahen Fakten war, erkannten sie nicht.
Ihre progressiven Ansätze waren einem Hype geschuldet, der das Leben verachtet.

Das Linke Paradox
Gast
Das Linke Paradox

Am besten gefällt mir die simple Tatsachenaussprechung: Wir sind von heute, ihr seid von gestern!
„Rechts“ muss als progressiv wahrgenommen werden, dazu müssen wir uns auch von manchen piefigen Ballast befreien.
Ein Grundwertekonservatismus ist als progressiv zu betrachten, wenn die Pseudo-Progressiven die mühsam errungene Freiheit erheblich in Gefahr bringen.

Commander Shepard
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Commander Shepard
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Öhm… die 68er sind nichts – ohne Adorno, Sarte und Habermaas. Deren Frankfurter Schule, die Grundlage der 68er, gehört endlich als Verbrechen gebrandmarkt. Im Übrigen möchte ich sanft darauf hinweisen, dass einige, die Vera Lengsfelds Erflärung unterschrieben haben, selbst dieses Gedankengut verinnerlicht haben. Deshalb ist etwa einem Basam Tibi nicht zu trauen!

Veronika
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Veronika
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In Deutschland hat es die Identitäre Bewegung unter Nahles und Merkel noch gut. Im „konservativen“ Österreich steht Martin Sellner, der auch die Identitären in Deutschland/Europa gegründet hat, vor Gericht.

Hans Adler
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Hans Adler

Die Mehrheit der 68er Studenten-Pimpel waren wohlstandsverwöhnte, sexuell verklemmte und nur in Rudeln des Poppens fähige, gelangweilte Studenten-Attrappen mit Semester-Zehnerkarten, von ihren entsetzten Alten alimentiert in der Hoffnung, die arbeitsscheuen Linken Laberdeppen wären noch resozialisierbar und gesellschaftstauglich. Der Arbeiter-Nachwuchs hatte andere Sorgen und musste malochen.

MartinP
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MartinP
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Super Aktion!

Sollte in Bremen, Marburg, Gießen und Osnabrück dringenst wiederholt werden! 🙂

Svenja Gerwing
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Svenja Gerwing
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Klasse Aktion: Gewaltfrei, mutig und intelligent!!!
Dreimal, genau das Gegenteil zur staatlich gesponserten ANTIFA.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Wer heute „Vaterland“ sagt und meint, gilt als Krimineller. Nationalstaat (= Vaterland) sei laut Schäuble „verbrecherisches Zeug“. Es ist nicht nur die Merkel, ist die Gesamtheit der Altparteien, die ihr Land in den Abtritt kehrt: Die Grünroten mit Gebrüll, die anderen mit „eia popeia schlaf ein“.

Solneman
Gast
Solneman

Die sogenannte 68er-Bewegung kulminierte in der mörderischen RAF.

Heute vergiftet sie die Gesellschaft.

F.Feld
Gast
F.Feld
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Meine Solidarität (sic!) gilt immer uneingeschränkter der Identitären Bewegung!
Erstaunlicherweise findet man bei ihnen nichts dessen,was ihnen die linksgrünen Mainstreamler anhängen wollen: sie sind nicht „völkisch“, sie sind nicht“rassistisch“, sie sind nicht „dumm“, sondern sogar im Gegenteil um intellektuelle Durchdringung bemüht. All dies ganz im Gegensatz zu denen, die sie anschwärzen!

Odin
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Odin

Bitte mehr davon!!! 👽

Nationalliberaler
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Nationalliberaler

Sehr schön. Die Betreffenden, z.B. die halbe GEZ-Funk-Mannschaft fühlen sich ertappt und an deren nahenden Untergang erinnert.

Kaltfussengel
Gast
Kaltfussengel
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Ich wünschte so sehr, daß meine Töchter auch bei der IB mitmachen würden! Aber bis jetzt-leider,leider- studiert, super ausgebildet, aber total linksgrün verdreht! Und ich bin der Feind, weil Realist! Dabei habe ich ihnen Emanzipation (keinen Feminismus) vorgelebt, mit meinem Mann Beruf und Familie geteilt. Alles umsonst, oder kommt irgendwann doch noch die Einsicht? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Hasenfuss
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Hasenfuss

COOL! BRAVO! KREATIV! AUTHENTISCH!

Ohne die Identitären würde REST-Deutschland etwas WICHTIGES fehlen !

Krieger
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kranke aktion die nix bringen
merkel lacht sich kaputt über solche kleinkinderspielchen…
und sie sitzt immer noch da oben !!!

Letztes-Aufgebot
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Eine gute und wichtige Aktion.

Die gleichgeschalteten Medien werden uns wieder als ganz böse Rechtsradikale hinstellen. Wie immer, wenn die Realität thematisiert wird.

Wie lange können sie noch die Wahrheit umkehren? Die Uhr tickt gegen die Meinungsfaschisten.

maja1112
Gast
maja1112
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Prozess gegen Identitäre in Graz, man kann abwarten bis es in Merkelanien auch so weit ist.

Karl Brenner
Gast
Karl Brenner

Gut auch auch die „Identitäre Intervention am Lietzensee Berlin“

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Die Aktionen der Identitären sind kreativ und absolut friedlich.Dennoch lese ich häufig in Mainstream-Blättern von den „rechtsextremistischen“ Identitären. Ich halte sie eher für eine libertärkonservative, patriotisch-bürgerliche Jugendbewegung. Offenbar ist man heute bereits Rechtsextremist,wenn man die 68er-Dogmen kritisch hinterfragt, die heute im Linksliberalismus der „Eliten“ kulmininieren.

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Wie immer von den Identitären: Eine feine, wohldurchdachte Aktion. Dennoch wäre es interessant, wenn hier mal einer der Protagonisten etwas mehr erzählen würde: Wie ist es abgelaufen, wie hat sich die Uni-Leitung verhalten, haben linke Studenten gepöbelt und gedroht, gab es auch positive Resonanz vor Ort? Jedenfalls treffen sie voll ins Schwarze.