Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Sie trat für eine multikulturelle Gesellschaft ein. Man kann behaupten, dass sie damit Schaden angerichtet und Leid über andere Menschen gebracht hat. Sie war vermutlich ein liebenswürdiger Mensch, der an das Gute glaubte und sich dafür persönlich engagierte, dass es anderen Menschen besser geht. Ich nehme an, sie hielt sich selbst und unsere Gesellschaft für unverwundbar. Sie ist mutmaßlich beim Trampen von einem Marokkaner ermordet worden. Es liegt nahe, dass sie unglaublich naiv war.

Es tut mir sehr leid. Ich trauere auch um Sophia L.. Das Leben hat mich schon vor über zwanzig Jahren gelehrt, dass bunte Träume nichts als weiße Schäume sind, die schonungslos an der Realität zerschellen.

Ich habe auch zu keinem Zeitpunkt bei der verordneten „Willkommenskultur“ mitgejubelt, weil sie für mich von Anfang an durchschaubar eigennützig den einen der moralische Aufwertung ihres Egos diente und den anderen prall gefüllte Geldsäckel einbrachte oder am besten beides beiden. Im Gegenteil, mich hat dieser kollektive Wahn in Angst und Sorge versetzt, die mir, wenn ich sie äußerte, die Etikette rassistisch, inhuman und rechtsextrem einbrachten.

Andere haben mit geschlossenen Augen immer fleißig weiter geträumt. Postmortal kassiert Sophia L. dafür nun viel Häme. Verständlich.

Die Mädchen Susanna F. aus Mainz oder Mia V. aus Kandel würden leben, wenn nicht Menschen, erwachsene Menschen wohlgemerkt, wie Sophia L. eine (selbst-)mörderische Politik der offenen Grenzen für alle, gepaart mit Kulturrelativismus und Fremdkulturüberhöhung betreiben würden.

In deren Folge nicht unterschieden wird, wer eigentlich Hilfe braucht und wer uns nur ausnutzt oder gar Schaden zufügt. In deren Folge sogar Vergewaltiger und Mörder freies Feld haben. Da wahlweise nichts mit nichts oder alles mit allem zu tun hat, sind ihre Opfer höchstens tragische Einzelfälle. Genaueres Hinschauen ist streng verboten und vorab schon als rassistisch zu deklarieren, denn dabei könnte herauskommen, dass es eben möglicherweise doch unerwünschte prädiktive Faktoren für gewisses Tun gibt.

Also bleiben die Augen zu, getreu dem Motto aus Kindertagen: was nicht sein darf, kann nicht sein. So lange, bis einem diese Ideologie auf die Füße fällt. Unter Umständen brutalstmöglich wie im Falle von Sophia L..

Es trifft uns alle gleichermaßen. Man kann an dieser Stelle zynisch sagen: zum Glück. Eventuell trifft es naive Träumerinnen sogar noch mehr, denn in Anbetracht ihres Nichtsehenwollens legen sie ein Hochrisikoverhalten wie eben jene Tramperin an den Tag, die zu dem fremden Lkw-Fahrer in die Kabine steigt, was förmlich danach schreit, dass das schief geht.

Man denke auch an die vielen ehemals idealistischen aber inzwischen enttäuschten und zum gar nicht so kleinen Teil, sexuell missbrauchten oder gar vergewaltigten Flüchtlingshelferinnen, die aus Scham oder aus falsch verstandenem Täterschutz oder auch aus Angst vor dem Spott der Anderen über das schweigen, was ihnen Schlimmes angetan worden ist von eben jenen Männern, denen sie geholfen und sich dafür Anerkennung oder vielleicht sogar Liebe erhofft hatten.

Manche Leute sagen noch zynischer: ein Glück, es trifft wenigstens die Richtigen noch etwas mehr als die Falschen.

Auch das verständlich: die Wut der Menschen, die vor den Folgen dieser ausgelebten Träumereien gewarnt haben und die trotzdem die rot-grün-bunte Wunschtraumsuppe auslöffeln müssen, damit sich die Träumenden darin sonnen können.

Wir sollten nichtsdestotrotz unsere Empathie bewahren und an der Seite aller Opfer  stehen.

Ich weiß nicht, ob Sophia L. aktive Flüchtlingshelferin war. Aber ich habe zumindest gelesen, dass sie daran glaubte, „Bamberg bunter machen“ zu müssen.

Trotz ihrer gutgläubigen Gesinnung und dem damit verbundenen Risiko, das sie auch für sich selbst einging, hat niemand das Recht, über eine Frau, die per Anhalter fährt, herzufallen. So wie keine Frau, die sich freizügig kleidet, als Freiwild betrachtet werden darf. Oder eine Frau, die abends im Wald allein joggen geht. Ach wo, inzwischen auch schon die Frau, die nur allein joggen geht, auch wenn es am helllichten Tag im nächsten Park geschieht. Heutzutage eigentlich auch schon die Frau, die ohne Bezugsgruppe öffentlich feiern geht. Die, die zu knappe Badebekleidung im Schwimmbad trägt. Die, die es wagt, bestimmten Männern in die Augen statt demütig auf den Boden zu schauen. In gewissen Gegenden auch schon die, die sich nicht schariamäßig verhüllt. Noch heißen diese Gegenden in Deutschland No-Go-Areas und lassen sich von unsereins in der Regel gut meiden. Aber sie nehmen zu, an Anzahl und Größe. Ich kenne eine Reihe von Gebieten, die diese Entwicklung gegangen sind oder gehen, aber kein einziges, wo es umgekehrt verläuft. Der Prozess ist schleichend, aber er erfolgt. Unaufhörlich.

Wird es eines Tages bei einer Vergewaltigung oder einem Mord auch hierzulande heißen: „Selbst schuld, wenn sie ihre Haare nicht unter einem islamischen Kopftuch verbirgt!“ Oder: „Selbst schuld, wenn sie ohne männliche Begleitung aus dem Haus geht!“ so wie es jetzt heißt: „Selbst schuld, wenn sie trampt!“ ?

Aus Selbstschutz engen wir unser Verhalten und damit unsere Freiheit immer mehr ein. Verständlich und leider auch sehr vernünftig. Aber wir verengen damit gleichzeitig unser Denken und unsere Ansichten. Warum tun wir das?! Um besser ertragen zu können, dass wir dabei sind, immer mehr von unserer Freiheit einzubüßen? Oder warum sagen wir sonst: „Selbst schuld, wenn…!“ ?! Und dieses „wenn…“ lässt sich beliebig verschieben und ausdehnen. Es gab eine Zeit, da war Trampen üblich und auch nackt am See liegen hieß einfach nur FKK. Ohne Vergewaltigungserlaubnis.

Auch wenn wir zum Selbstschutz unser Verhalten, unsere Kleidung, vielleicht sogar unser ganzes Dasein anpassen und dies aus eben jenen Gründen auch unbedingt unseren Kindern vermitteln sollten, statt sie ins offene Messer laufen zu lassen, so sollte uns trotzdem immer klar sein, dass diese Anpassung mit dem Verlust unserer Freiheit einher geht. Und dass es diesen schmerzvollen Verlust eigentlich zu spüren gilt, damit wir überhaupt bereit sind, für unsere Freiheit zu kämpfen und sie uns auch wieder zurückzuholen. Nicht erst, wenn es zu spät ist.

Sophia, ich hätte Dir sehr gerne die Freiheit und das Glück gewünscht, die Du glaubtest zu haben.

Ihr hattet einen Traum. Er ist zerschellt. Es tut mir wirklich leid.

Ich verstehe sehr gut, denn ich habe auch einen Traum. Er heißt: Einigkeit und Recht und Freiheit. Früher waren wir ein äußerlich geteiltes, aber innerlich geeintes Land. Heute sind wir ein äußerlich geeintes, aber innerlich tief gespaltenes Land.

Es ist der Moment zum Hand geben, zum Versöhnen. Es ist eine Chance, die Spaltung zu überwinden.

Wird es uns gelingen, uns auf uns zu besinnen und als geeintes deutsches Volk zusammen mit denen, die an unserer Seite stehen und unsere Werte teilen, die Freiheit und das Recht wieder herzustellen? Indem wir, ob deutsch oder nichtdeutsch, bereit sind, für unsere gemeinsamen Werte einzustehen, sie zu schützen, zu verteidigen und sie uns wiederzuholen? Oder entpuppt sich dieser Traum als genauso naiv wie der von Multikulturalismus, da die Spaltung in unserem Land bereits zu weit fortgeschritten ist?!

Vielleicht sollten wir dann, um Schlimmeres zu verhindern, dieses gespaltene Land besser früher als später wieder richtig teilen und jedem erlauben, sich auszusuchen, in welchem der beiden neuen Staaten er sich niederlässt. Denn Teilung sind wir Deutschen gewohnt. Damit kennen wir uns, im Gegensatz zur Einheit, sehr gut aus.

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142 Kommentare

  1. Ihr Bruder, ein versifftes, grünes Doofhirn bekommt
    Hass-und Drohbriefe.
    „Das geht von Judensau über .. geschieht Ihr recht .. bis zum … hoffentlich erwischt es Dich auch.“
    Diese Dreckschweine nehmen sogar den gewaltsamen Tod Ihrer
    Schwester zum Anlass, verständliche Aussagen mit Antisemitismus
    zu vermischen !

  2. „Es ist der Moment zum Hand geben, zum Versöhnen.“

    Bitte? Mit diesem Kuschelgedöns wird lediglich erreicht, daß die linken Vollpfosten immer weiter machen.
    Konsens ist nonsens!

  3. Ich denke manche Menschen haben derartige Probleme mit Volk, vereint und deutsch,… da ist nichts mit verständigen… und da ist Handreichen auch nur Zeitverschwendung. Sicher sind nicht alle so, aber es gibt Viele die nur alles zerstören wollen was irgendwie mit „deutsch“ in Verbindung zu bringen ist. Von manchen Menschen muss man sich abgrenzen und ja… neben Freunden gibt es auch Feinde.

  4. Warum die Häme gegen anständiges Angezogensein,gegen eine nicht irritierende Bedecktheit am Strand?Mädchen in Lumpen gekleidet, in zerrissenen Hosen,freien Schultern,tiefste Ausschnitte? Grenzenlose Schamlosigkeit? Wenn sexselling „Stars“ es vormachen und naive Teens hinterherwackeln,sich notgeile „Wanderer“anlocken und staunen,daß die es ernst nehmen?

    • Darum gehts doch gar nicht. Anständiges Bedecktsein und Nichttrampen sind ja hier eigentlich Konsens. Es geht zum einen darum, dass freizügige Kleidung und Trampen keine Vergewaltigung erlauben. Und dass die Frage, was anständig bedeckt ist, kulturell sehr verschieden beantwortet wird und wir dabei sein, dass sich das gerade zu unseren Ungunsten immer mehr verschiebt. Totalbedeckung im Extremfall.

  5. Warum totale Nachrichtensperre? Marokkanischer LKW sollte zurück nach Marokko fahren und die nächsten Afrikaner nach BRD bringen? Sophia, als Kurier sollte große Mengen an Bargeld den Schlepperbanden überbringen? Beim fixxen mit S. hat der Marokkaner das Geld entdeckt und begann umzudenken? Hatte ihr Bruder alle Infos VOR der Polizei? Sehen wir bald zwei weitere Tote? LKW-Fahrer+Bruder von S.?

  6. Die Gutmenschen habe eben keine Ahnung vom Moslemprinzip der Taqīya, des Verheimlischens der wahren Absichten. Ein anderer Kulturkreis eben. Und die Freiheit der eigenen Kultur, der christlich-röm.-griech., mögen sie nicht, denn sie wollen nur geniessen, aber nichts beitragen. Sie hassen unsere Prinzipien: ora et labora/Verzeihen/Gleichheit vor Gott, jegliches Rechtssystem (römisch),Philosophie.

  7. Na ja, so gutmenschlich sind die linken Schmarotzer auch wieder nicht. Als man sog. Flüchtlinge in ihrem Berliner Bezirk unterbringen wollte, hat der linke Mob selber die Asylunterkünfte angegriffen. Nur, hat der Staat es dann nicht gegen den Willen der bolschewistischen Antifa durchgesetzt, sondern die Asylanten sofort umgesiedelt. Die haben einen Bonus bei Mutti u. denken es gilt bei Murat auch.

  8. „Wir sollten die Empathie für alle Opfer bewahren….“ Sehr kluger Satz. Möchte trotzdem noch hinzufügen: „…aber unbedingt den bunten Traumtänzern das Heft aus der Hand nehmen und durch eine Politik der Vernunft ersetzen.“ Auch der vermeidbaren Vergewaltigungen und Morde wegen.

  9. Zu ihrer Sicherheit hat sie u.a. ihren Bruder über das Kennzeichen des LKW informiert. Das hätte ihr aber nur geholfen, wenn sie diesen Fakt dem Fahrer hätte vermitteln können. Vielleicht konnte sie sich nicht ausreichend mit ihm verständigen. Ihr Bruder konnte sich mit ihm später aber scheins problemlos unterhalten. In welcher Sprache?

    • Mir gibt es zu denken,daß die Fahrt mit anderen Möglichkeiten unter 10 € kostet…also wieso noch trampen? Ein Schelm,wer sich die Wahrheit denkt?Schade um diese Seele.

  10. Als Frau zu einem fremden Marokkaner in den Lastwagen zu steigen, noch dazu in Shorts und schulterfreiem Top, zeugt von einem großen Mangel an Realitätssinn und Menschenkenntnis. Das ist das Problem mit den Linken/Grünen/Gutmenschen – sie haben keine Ahnung, wollen alles besser wissen und wenn man widerspricht, ist man ein Rassist.

    • Wo steht das von Shorts und schulterfreiem Top? Das wäre in der Tat äußerst naiv gewesen, trifft aber auf die Mehrzahl der jungen Frauen und Mädchen in unserem Land zu, zumindest meiner Beobachtung nach.

      • In der Suchmeldung der Polizei(www.polizei.sachsen.de/de/57546.htm)steht, sie habe eine schwarze kurze Pant-Hose und ein schwarzes ärmelloses Oberteil getragen. In der Suchmeldung ihres Bruders ist von einer kurzen schwarzen Sporthose und einem blauen schulterfreien Oberteil die Rede.

  11. Diese ganze zur Schau gestellte Gutherzigkeit auch vieler Foristen hier kotzt mich an. Ihr werdet euch noch wundern, wie empathisch und gutherherzig die „Flüchtlinge“ die mehrheitlich Moslems sind, mit euch umgehen werden. Tretet doch am bestem alle der APPD= Anarchistische Pogo Partei Deutschlands bei. Da gehört ihr hin.

    • Es geht um Empathie für Opfer dieser (selbst-)mörderischen Politik, selbst wenn sie ideoloigisch verblendet waren, nicht um Empathie für irgendwelche Moslems, die uns ihre Opfergeschichten auftischen, weil sie uns damit so gut verarxxxen können. Dieses „Ich bin immer Opfer“ läuft bei mir auch nicht. Für eine Sophia empfinde ich schon Mitleid, auch wenn ich diese Leute nicht mehr ertragen kann.

    • Ich habe das auf Ihre Anregung hin nachgeschlagen. Das ist auch so eine traurige Geschichte von einer törichten Träumerin, die durch die Welt ging, als wäre es das Osterhasenland. Immerhin kam sie heil durch den ganzen Balkan bis Istanbul.

  12. Der Bruder der Ermordeten wendet sich gegen die sog.“Instrumentalisierung“ der Tat, die nach seiner Auffassung nicht im Sinne seiner Schwester sei. Woher will er wissen, welche Gedanken diese als misshandeltes, sterbendes Opfer hatte, als sie ihren letzten Atemzug tat? Ich finde es furchtbar, wenn den Opfern posthum eine Meinung aufdoktruiert wird, mit der das Geschehen relativiert werden sol

  13. Wer Menschen für total gut hält, fürchtet sich natürlich nicht vor ihnen. Es geht dabei nicht um Unverwundbarkeit, sondern darum, dass es keine Bedrohung gibt. Die Gutmenschen glauben das offensichtlich wirklich, gemäss ihrem Verhalten und auch gemäss ihren Aussagen der Art, dass es doch Angst wäre wenn man Grenzen schliessen und Menschen kontrollieren wollte.

  14. Ups! Mein obiger Kommentar bezieht sich auf den PP-Beitrag „Messer-Überfall in Schwarzenberg. Hir spricht die Mutter zum Fall“!

  15. Es gibt Opfer wie Maria L. aus Freiburg oder Sophia aus Bamberg, die in ihrer grenzenlosen Realitätsverweigerung (offenbar samt ihren Familien überzeugte Befürworter dieser „Asyl“-Misere der offenen Grenzen) ihre eigene Ermordung geradezu herausgefordert haben. Aber es gibt auch Tausende von Frauen, die diesen Irrsinn nie befürwortet haben – denen gilt mein großes Mitgefühl.

    • Maria L. war einfach nur auf dem Heimweg. Hussein K. hatte eine Stunde lang an der Dreisam gewartet und sich auf die erstbeste Person gestürzt, die des Weges kam. Die Verantwortlichen sind anderswo zu suchen.

  16. Das Mädchen wurde von einer niederträchtigen Politbagage mit der Begründung es seien alle ungiftig, dazu verleitet, in eine Schlangengrube zu springen!

  17. Wie sagt man so schön?-„Karma is a bitch“, in diesem Fall traf’s zu recht eine von denen die der Gesellschaft ihren perfiden Idealismus an Gutmenschentum und überheblicher Moralvorstellung aufbürden.Das den Beführwortern von Multikulti – alle haben sich lieb und tanzen im Kreis, ihre moralische Überheblichkeit früher oder später auf die eigenen Füße fällt war abzusehen.

  18. Das ist jetzt off topic und wird sicher nicht veröffentlicht, aber wieso nennt sich jemand Sus Scrofina? Soll das witzig sein?

      • „Sus“ ist niederländisch und heißt „Schwester“. Bei „Scrofina“ muß ich passen.

      • Lisje, lassen Sie mal die niederländische Schwester aus dem Spiel und googeln Sie, was „sus scrofa“ heisst.

      • Wenn das Niederländisch für Schwester wäre, wäre ich über den Namen sicher nicht gestolpert 😉 Kleiner Tipp: Versuchen Sie’s mal mit einem Lateinwörterbuch.

      • und wie wäre es, statt vieler Hinweise für alle, einfach die Übersetzung für alle zu liefern ?

      • Sus ist das Schwein bzw. die (weibliche) Sau. Scrofinus ist etwas, das vom Schwein kommt/abstammt/zum Schwein gehört. Der Name Sus scrofina könnte daher zum Beispiel ein Ferkel bezeichnen. Oder irgendetwas anderes Schweinisches vom Schwein. Vielleicht auch ein kleines Wildschwein (s. sus scrofa). So, damit beende ich für mich das Thema, wollte es auch gar nicht so auswalzen…

      • Wildschweinchen. Das Wildschweinchen. Sus scrofa = lat. Gattungsname für Wildschwein. Was das „in“ in scrofina soll, weiß ich nicht genau; im Lateinischen wird das Diminutiv anders gebildet. Allerdings gibt es im – dem Latein bekanntlich verwandten – Italienisch „ino“ bzw. „ina“ als Diminutiv. Also Wildschweinchen, Miniwildschwein, wie auch immer.

      • Es könnte auch eine lateinische Übersetzung von „Versaute Sau“ sein.
        Vielleicht findet sie Schweine niedlich. Ich kenne eine Frau vom Bauernhof, die ihre Augenfarbe zutreffend mit „schweineblau“ angibt. Jemand anderes nennt sich „Nutria Sweet“ mit entsprechendem Avatar.

  19. Wie wäre es mit: Der Osten plus Bayern und dann mal bei Österreich vorsichtig anklopfen. Da könnte ich mir dann vorstellen, gut und gerne zu leben. 😉

    • ja, weg aus dem buntsozialistischen Westen, wie Du vorgeschlagen hast. Eine neue, freie (von Ökostalinisten und hypermoralischen Gutmenschen freie) Republik gründen, in der der Souverän, das Volk bestimmt, wer dazu gehört, wer nicht. Spätestens nach einem (m.E. unvermeidlichen) Bürgerkrieg könnte das durchaus Realität werden. Lasst uns das weiterdenken.

      • Leben Sie im buntsozialistischen Westen, Herr Stüve? Oder leben Sie schon in einem der von Maik genannten Wunschbereichen? Trifft das Letztgenannte zu, haben Sie natürlich gut reden. Nehmen Sie uns dann auch alle herzlich auf, die wir hier im Westen leben und dann auch – echte! – Flüchtlinge sind? Sind wir westlichen Flüchtlinge dann alle willkommen? Das glaube ich nicht.

      • Das gut reden hättet ihr im Westen auch haben können,ihr habt euch aber dafür entschieden lieber die Augen zu verschließen, alles blind zu schlucken und immer fein die Kreuze bei CDU, SPD, FDP und Grünen zu machen. Jetzt auf einmal ist Dunkeldeuschland dann doch nicht mehr so dunkel.
        (Teil 1)

      • Dass man das aber auch immer wieder posten muss, ihr müsstet doch eigentlich selbst am besten wissen, was ihr gewählt habt.

        BTW 2013 im Osten :
        CDU/CSU = 39% (Merkel ist eine von uns)
        SPD = 18% (gemäßigte Linke ist immer gut)
        Die Linke = 23% (wenn schon, dann das Original)
        Grüne = 5% (hauptsache drin)
        Sonstige = 16% (ganz Mutige)

        Und auf einmal soll das nicht mehr wahr gewesen sein.

      • (Teil2)
        Sicher ist/wäre hier jeder Deutsche ohne Imigrationshintergrund willkommen der geanau wie wir die EU,Euro und Imigrationspolitik ablehnt,wäre bei Fehlverhalten aber auch vor Zurückweisung in den Westen nicht gefeit.Islamfaschisten und Multikultiverehrer wollen wir nicht haben und lehnen wir strikt ab.Es gibt schon einige die aus’m bunten Westen ins deutsche Dunkeldeutschland zogen.

      • Ja klar, und als direkte Nachbarn ein islamfaschistisches Kalifat. Friede und Wohlstand garantiert.
        Manchmal könnte ich an meinen Mitmenschen verzweifeln!

  20. Ich schäme mich für alle Menschen, die in den Hinterbliebenen nun ein Ventil gefunden für eigene Ohnmacht glauben haben. Ich unterschreibe jedes Wort. Wenn wir unsere Empathie verlieren, sind wir eigentlich nicht besser! Vor naiver Unbekümmertheit warnen ist unendlich wichtig. Das mit Häme für die Angehörigen zu verbinden ist abscheulich, egal wie weit sie mitverantwortlich sind.

    • „Wenn wir unsere Empathie verlieren, sind wir eigentlich nicht besser!“ Wenn wir unsere Empathie verlieren, verlieren wir sie vollständig. Wenn etwas erloschen ist, dann ist es weg, tot, unwiderruflich. Ich stelle seit längerem fest, dass mangelndes Mitgefühl auch innerhalb des sog. rechten Spektrums um sich greift, und zwar rasant. Jeder ist nur noch sich selbst der Nächste.

      • Geschwätz? Dann haben Sie nicht die Erfahrungen gemacht, die ich gemacht habe und noch mache. Vor allem auf Demos mit einem Teilnehmerkreis von weniger als 100 Personen. Es gibt wenig bis keinen Zusammenhalt im rechten Spektrum. Es gibt nur Angst, und das zunehmend.

      • Das sind leider natürliche Entwicklungen in einer Gesellschaft wenn der Existenzdruck immer größer wird! Schuld und verantwortlich sind jene die ihn verursacht haben.

      • Kannste keinem verübeln wenn alles reden und argumentieren nix hilt und nur die Nazikeule zurück kommt…da sag ich mir auch „nach mir die Katastrophe“.

    • Wo ist denn die Empathie dieser Gutmenschen zu ihren Mitbürgern, Nachbarn, Freunden, wenn sie immer weiter fordern unser Land mit Orks zu fluten? Keine Empathie für Figuren, die meine Familie und mich in Gefahr bringen und sich dabei als moralisch wertvoller halten!
      Für diese ist Häme und Verachtung noch gut genug.

  21. Es trifft ganz sicher nun einmal nicht „uns“ alle gleichermaßen, es trifft immer „nur“ die Anderen. Wenn es „uns“ tatsächlich alle träfe, dann wären derartig „bedauerliche Einzelfälle“ im Land der realitätverdrängenden „Blindgänger“ mittlerweile nicht zur alltäglichen Routine und, wenn überhaupt, zum verharmlost und verniedlicht geschwurbeltem Repertoire regionaler Frühstücksmedien verkommen.

  22. Natürlich sollte man sich nicht zu Hass und Häme hinreißen lassen, andererseits ist übergroße Empathie mit Gewaltverbrechern unangebracht.Und die Antifanten sind Gewaltverbrecher.

  23. Das Privileg der Jugend ist der Idealismus und hält einer älteren Generation den Spiegel vor, dass sie ihre Kinder nicht geschützt hat, vor korrupten bösartigen Seilschaften die großen Schaden anrichten und vor allem nicht vor den grünen Dreckschweinen die mit Wollust und Tücke unser Volk versklaven wollen nebst teuflischen Papst F der sich aufführt als sei er Gott persönlich.

    • Das kannste so pauschal nicht sagen,da hängt auch die 68 Bewegung mit drin die damals schon für Multikulti stand. Und die heutige Jugend kämpft ja massiv für diese multikulturistische weltoffene Gesellschaft…da sag ich mal wer Grütze befürwortet muss mit den Konsequenzen derer auch klar kommen.

  24. Teil 2 .. würde das einige Ungereimtheiten sowie die „Nachrichtensperre“ seitens der Behörden erklären!! Man bekommt den LKW genannt, steigt zu, und schwupps, ab nach Marokko, um irgendwelche „Schutzbedürftigen“ abzuholen! Dann läuft irgendwas unterwegs aus dem Ruder. Und alle Mitwisser müssen sich nun eine Tramper-Geschichte ausdenken und so tun, als ob sie keine Ahnung von nix haben………….

    • Die offizielle Version vom Oma-Besuch in Amberg usw. ist Ablenkung und falsch. Die Grüninnen Abgeordneten und auch SPD-Funktionäre mischen ganz oben bei den Massenschleusern mit. Brandaktuell und offiziell jetzt gerade gelesen im Fall der Schleuserboote im Mittelmeer. Da sind die Abgeordneten sogar auf den Schleuserschiffen und stellen Forderungen, kein Witz.

      • Hatte ich auch gerade gelesen,dafür sollte man denen eigendlich das Mandat entziehen.

  25. Also, die „Spekulationen“ von O. Janich werfen einen ganz brisanz anderen Blick auf diese Geschichte! Ich habe mich schon gewundert, wieso der Bruder mit dem Fahrer telefoniert hatte. Eine SMS des Kennzeichens seitens der Schwester, okay, aber die Tel.Nr. des Fahrers? Warum wurde der LKW ausgebrannt aufgefunden? Wenn es hier wirklich um aktive Schleusertätigkeit gegangen ist..Teil 1

    • Also davon das der LKW ausgebrannt aufgefunden wurde hab ich noch nix gehört. Wenn du dafür ne Quelle hättest,bitte mal mir zukommen lassen.

      • Kaltfussengel hat da scheins etwas missverstanden: Nicht der LKW wurde ausgebrannt gefunden, sondern die Leiche, die gefunden wurde, war halb verbrannt. Der Fahrer wurde ja ein ganzes Stück südlich von dieser Fundstelle festgenommen und hatte die Tour Richtung Marokko mit dem LKW fortgesetzt.

      • Ahhh ok…so hab ich das auch gehört das die Leiche angekokelt war,hab mich schon gewundert das ich wegen der Nachrichtensperre was verpasst habe. Danke für die Aufklärung.

      • Ich muss mich korrigieren, Kaltfussengel war richtig informiert: Auch der Lastwagen war angezündet worden, vermutlich um Spuren zu beseitigen. Er wurde in der andalusischen Gemeinde Carboneros ausgebrannt gefunden und der Fahrer wurde in der Nähe davon verhaftet.

      • Wenn das mal nicht wirklich ne Schleuserfahrt war,und dem Fahrer dann wegen langer Abstinenz und aufreizender Anzugsordnung noch was anderes in den Sinn kam…langsam kristallisiert sich ein Bild herraus…Allein das der Bruder mit dem Fahrer per Tel in Kontakt war ist reichlich ungewöhnlich.

      • nein, das stimmt so nicht. Ich kann euch jetzt auch nicht mehr sagen, wo ich es las, aber der Lkw soll halb verbrannt aufgefunden worden sein.
        Die Leiche der Frau auch, da gibt es kein entweder-oder.

      • Sie haben recht – ich habe mich da auch schon berichtigt (25. Juni 0:33), der LKW wurde mit ausgebrannter Fahrerkabine in Andalusien gefunden und die Leiche dann halb verbrannt im Baskenland.

    • Interessante Theorie, aber der Bruder könnte die Telefonnummer des Fahrers von der Spedition in Marokko bekommen haben, und die Spedition anhand des Kennzeichens herausgefunden haben.

      • Und du glaubst im ernst das die nem x-beliebigen Schnösel der da anruft die Telefonnummer des Fahrers geben? Halte ich für äusserst abwegig.

  26. „Wird es uns gelingen, uns auf uns zu besinnen und als geeintes deutsches Volk zusammen mit denen, die an unserer Seite stehen und unsere Werte teilen, die Freiheit und das Recht wieder herzustellen?“ Das wäre großartig, Sus Scrofina. Ich bin bereit, mein Mögliches dazu beizutragen. Allerdings bin ich sicher, das oben Genannte nicht mehr mitzuerleben. Das „Aufräumen“ wird sehr, sehr lange dauern.

  27. Nein, keine Häme. Niemandem sollte etwas so furchtbares passieren. Trotzdem: Bürgertöchterchen wie Sophia L. bilden das Rückgrat einer demokratiezerstörenden Linken. Leben in der feministischen Blase, weltfremd, verantwortungs- und leistungsbefreit. Privilegiert wie niemand vor ihnen auf diesem Planeten fühlen sie sich unterdrückt. Unterstützt von ihren Betamännchen und gewaltaffinen Psychopathen.

  28. „Es ist der Moment zum Hand geben, zum Versöhnen. Es ist eine Chance, die Spaltung zu überwinden.“

    Wir haben von Anfang an die Hand gereicht. Doch man hörte uns nicht zu. Wir wurden (werden) beschimpft, bedroht, fertiggemacht. Als Nazi, Ewiggestrige, Pack, Mischpoke uvm. bschimpft, gedemütigt. Nein, ich reiche den bunten Träumern keine Hand mehr. Dafür gab es bereits zu viele Opfer!

      • Lapua.338, wenn Sie wüssten, wie gut es tut, Worte wie die Ihren zu lesen! Ich plage mich immer mal wieder mit Hoffnungslosigkeit, weil ich bereits ein gewisses Alter erreicht habe. Doch unter der Asche ist noch heiße Glut! Und das bleibt so. Basta.

    • Ich habe das gleiche erlebt. Das bestärkt mich sogar, denn wenn sie es schaffen unsere Herzen zu vergiften, dann haben sie bereits gewonnen. Wir sollten genau unterscheiden zwischen dummen und fehlgeleiteten Kindern, egal welchen Alters, und tatsächlich bösen Menschen.

    • Im Moment ist es meine Psychohygiene, mich nicht mehr mit den totalen Realitätsverdrehern und – verweigerern, auch wenn sie Freunde waren, an einen Tisch zu setzen. Das Recht auf Abgrenzung darf ich mir wohl nehmen.

    • Stimmt genau…besser kann man es nicht ausdrücken.Irgendwann ist mal das Ende der Fahnenstange erreicht…dann hilft nur handeln ohne Rücksicht.

  29. Trampen war schon vor 50 Jahren ein Russisch-Roulette-Spiel und wer heute noch dieses Risiko eingeht, scheint entweder ein grenzenloses Gottvertrauen zu besitzen oder er ist einfach dämlich, unabhängig davon, daß nun erneut eine junge Frau Opfer von Gewalt durch einen Ausländer wurde.

    • Kann ich so nicht bestätigen…wir sind als Kinder auch zu wildfremden ins Auto oder LKW gestiegen und is nie was passiert.

      • Fein, dass Ihnen nichts passiert ist, meistens geht es ja auch gut. Ich bin früher auch oft getrampt und lebe noch, aber Ihrem Beitrag entnehme ich, dass Sie ein Junge und nicht alleine unterwegs waren.

      • 1. ist damals nicht heute.
        2. die „behütete“ DDR existiert nicht mehr.
        3. sind die Sozen an der gesamtdeutschen Macht und sie wollen Migration.
        4. war trampen schon immer gefährlich, egal wo, zumindest für Frauen.

      • Das ist trotzdem keine Garantie.
        Ich (weibl.) wurde in der DDR beim Trampen 2x angegangen.
        1. Mal im Land Brandenburg, Ziel war Vergewaltigung.
        2. Mal beim Trampen nach Ungarn, durch den bulgarischen LKW-Fahrer (obwohl ich in männl. Begleitung war!).
        Aber sowas wie Sophia würde ich HEUTE NIEMALS machen! Ich verbiete sowas meinen Töchtern, warne sie vor jeder Arglosigkeit vor ‚Flüchtlingen‘

  30. Ich würde ja gerne die Hand zum Versöhnen geben, aber ich fürchte, das wird nicht funktionieren. Voraussetzung wäre ein grundsätzliches Umdenken bei der Gutmenschen-Fraktion. Und das wird nicht in großem Maße stattfinden. Die Hardcore-Gutmenschen sind eher bereit bei sich selbst Kollateralschäden hinzuehmen, als zuzugeben, dass ihre moralische Selbstüberhöhung ein fundamentaler Fehler ist.

  31. Die Tragödie Sophia L. beweist eines: Es ist lebensgefährlich, den Ratschlägen der linksgrünen Gutmenschen zu folgen. Und es ist u. U. tödlich, die Richtigkeit der eigenen Ratschläge im Selbstversuch zu überprüfen.

    • Das war keine Tragödie. Die Frau hatte die freie Wahl, sich in Gefahr zu begeben, oder eben nicht. Immerhin hat sie sich konsequent entschieden.
      Konsequent im Sinne ihrer Antifa-Freunde, die „Deutschland verrecke“ fordern.

  32. Henry Kissinger hat gesagt, die Weltbevölkerung müßte mittelfristig halbiert werden.
    Deutschland war immer schon Vorreiter.

    • Jupp, mit der gerade stattfindenden Umvolkung wird die Weltbevölkerung nicht halbiert, weder mittel- noch lang- noch sonstwie -fristig. Wenn uns ein STOP nicht gelingt, haben wir in Westeuropa in Windeseile afrikanische oder muselmanische Zustände: Jeder Haushalt hat 5 Kinder. Mindestens.

      • Und schon läuft der Laden wieder…5 neue Konsumenten die man für ihr Konsumbedürfnis prima knechten und verschulden kann…und die Wirtschaft wächst wie angestrebt war.

      • tja, im Ostblock lief ja scheinbar gar nichts mehr, oder war die Perestroika und Glasnost ein fake ?

  33. Es will mir nicht in den Kopf. Die Frau geht auf die 30 zu. Und wenn ich mich für „Flüchtlinge“ engagiere, mach ich mich mit den Sitten u. Gebräuchen der Herkunfsländer vertraut. Zumindest hätte sie wissen müssen, was in islamischen Ländern gilt: Die einzigen Frauen, die in fremde Autos einsteigen, sind bzw. gelten als Prostituierte …

  34. Ich würde dann gerne in meinem alten demokratischen, rechtsstaatlichen, halbwegs sicheren, ja gerne auch konservativen Teil von Deutschland wohnen bleiben, wenn es sich irgendwie einrichten lässt. NICHT ICH/WIR HABEN DIE SPIELREGELN IN EINER NACHT- UND NEBELAKTION GEÄNDERT. Nein, das war die furchtbare Frau aus der DDR-Diktatur, die uns ihr alte Leben mit neuen Menschen bei uns aufzwingen will.

    • Die Dame wurde von der West-CDU gesponsert und auf das hohe Ross gehoben. Wir “gelernten DDR-Bürger“ haben uns anfänglich über Einheit und Freiheit gefreut. Jetzt hätten viele von uns gerne die Mauer wieder und würden A.M. genau wie die illegal eingewanderten Migranten gerne auf der anderen Seite lassen.

      • Zu der Einsicht bin ich auch schon vor vielen Jahren gelangt,daß das so aus dem Ruder läuft hat man nicht ansatzweise ahnen können.

      • na logen, das Ding ist schon als Kommunistin zur Welt gekommen.
        Was müssen dann erst die in der DDR geborenen sein ?

    • Aus heutiger Sicht war es auch naiv zu glauben, dass aus einer in der DDR sozialisierten Frau über Nacht eine lupenreine Demokratin wird, der man nach der Wiedervereinigung nur die Chance geben musste, sich in der CDU ganz nach oben zu arbeiten um dann als Bundeskanzlerin dieses Land nach den Spielregeln einer westlichen Demokratie zu regieren.

      • nee, das war nicht naiv, zumindest nicht von den Machern, das war klassische kommunistische Unterwanderung.

      • Naiv war es zumindest von Hellmuth Kohl, der Merkel gefördert hat. Und naiv war und ist es von den Bürgern der alten BRD, die sie immer wieder zur Kanzlerin wählen.

        Was die kommunistische Unterwanderung angeht, stimme ich Ihnen zu. Und nun hat sie spätestens vor drei Jahren eine islamistische Unterwanderung in Gang gesetzt.

  35. Ein sehr guter Artikel. Und doch kann ich nicht mehr ganz folgen. „Wir sollten unsere Empathie bewahren.“ Schaffe und will ich leider nicht mehr. Denn jene Naiven, die gierig nach den Goldstücken betteln und schreien, haben mit ihrer Naivität auch die Lebensqualität und Heimat der Nicht-Naiven gefährdet und mehr noch: zerstört. Ich kann diese Naivität nicht mehr verzeihen oder entschuldigen.

    • Die Naivität derer haben wir viel zu lang gutgeheissen und ertragen. Es ist wirklich Zeit das flächendeckend zu beenden.

  36. Diesem Artikel kann ich uneingeschränkt zustimmen.
    Eine Teilung Schlands in Bunt und Einfarbig/Schlicht/Farblos… sollte dann aber auch mit einem Grenzzaun erfolgen, der höchsten technologischen und sonstigen ergänzenden Standards entspricht. Ich denke, daß Bunt-Schland-Bürger dann wohl eher nicht ohne Visa-Beantragung in andere (den Rechtsstaat praktizierende Länder) reisen dürfen.

  37. Ja, leider wundere ich mich immer wieder über die Naivität vieler Bürger. So langsam müsste doch endlich die Realität in ganz Deutschland angekommen sein.
    Laut einer Studie der Universität Harvard ist die Islamisierung ines Landes nicht mehr aufzuhalten, sobald der Anteil der Moslems an der Gesamtbevölkerung 16 Prozent erreicht. Bereits 44 Millionen Moslems leben schon in Europa (unzensuriert)

    • Ja. Das geht leider seinen gesetzmäßigen Gang. Es ist eine ganz andere Lebenswelle als die unsrige,sie hat einen Allanspruch als Kern. Im Grunde hat die Multi-Kuli-Ideologie ebenfalls einen Absolutheitsanspruch entwickelt und ist kristallisiert. Differenzierungsfähigkeit ist bei beiden Ideologien nicht möglich. Das gibt keine Verschmelzung…

  38. Danke für diesen nachdenklichen, authentischen und empathischen Artikel! Ich glaube, diese „Selbst-Schuld-Reaktion“ dient u. a. dem unbewussten Versuch, die eigene Angst in den Griff zu bekommen. Wenn man selber die „Fehler“ des Opfers nicht macht, kann einem so etwas Schlimmes ja nicht passieren. So wird versucht, die Kontrolle über das eigene Schicksal angesichts der Bedrohung zu behalten.

    • Es ist ein großer Fehler sich dafür die Schuld einzureden bzw einreden zu lassen, das diese Triene von ihrer verbrähmten Hypermoral nun selbst gefressen wurde.
      Das ist nämlich das Problem dieser BananenRepublik, das man sich für alles Mögliche die Schuld einreden lässt.

  39. zwei Staaten – einer der sagt jeder darf raus, aber wen wir reinlassen bestimmen wir.
    – einer der sagt Frieden mit allen, und Null-Toleranz den geostrategischen Kriegstreibern der NATO, -einer der sagt Einiges Europa der Vaterländer, aber ohne Bevormundung durch Brüssler Eurokraten und einer der sagt FED ihr habt bei uns keinerlei Befugnisse

  40. im letzten Satz liegt mehr Wahrheit, als mancher sich zu denken getraut. Ja teilt dieses Land wieder um es endlich wirklich wieder zu vereinigen. Nur das wird nicht gelingen, denn es es wäre eine herbe Niederlage für die Besatzer, für die NATO und für die Euokraten und diese Blöse werden die sich nie geben wollen.

  41. Mitgefühl sollte besser immer mit realistischem Blick auf die Tatsachen einhergehen. Aberr es gibt leider eben auch Frauen, die verurteilte Mörder im Gefängnis heiraten und mit ihnen Kinder zeugen. Schon Freud gab zu, nach langer Praxisarbeit auch mit Frauen, diese nicht verstehen zu können. Ich schließe mich dem alten Meister an. Trotzdem tut mir die Ermordete leid. Schuldig ist allein der Täter

    • Nein, der Täter ist nicht allein schuld. Denn:
      Die Welt wird nicht bedroht von Menschen, die böse sind, sondern von denen, die Böses zulassen. Zu letzteren gehören Dummgutmenschen wie S.L.

    • Nope…da ist das Mädel leider mitschuldig drann. Ohne diese Multikulti Gendergaga Feminismusscheiße hätten wir diese Zustände nicht. Jeder der dieser Ideologi von „Alle haben sich lieb und tanzen im Kreis“ unterstützt ist genau so Täter wie dieser LKW Fahrer.

    • Man(n) könnte auch mal damit aufhören sich da reinzusteigern, dass es nur Frauen wären, die solchen Hinterhalten zum Opfer fallen.
      Es gibt genausoviele Jungen und Männer, die ihre vermeintliche Naivität nicht überlebten. Nur werden die halt medial nicht so ausgeschlachtet.

  42. Sorry, aber es will mir nicht gelingen Mitleid zu empfinden.
    Wer so lange mit zwanghaft geschlossenen Augen durch die Welt dillettiert, trägt die Schuld an den Ereignissen selbst. Längst hat jeder der nicht völlig im Wahn lebt, erkannt, was hier vor sich geht. Einige ebben nicht. Daran hat aber nur derjenige selbst Schuld. Sonst niemand.

    • Auch nicht der Täter? Wenn die Gegenseite sagte, dass ein Demonstrant selbst Schuld hätte, wenn er von der guten Antifa verprügelt würde, denn er müsse ja nicht zur Demo gehen. Sind wir dann nicht auch empört? Der Täter hat Schuld. Sonst niemand.

      • Richtig, zuallererst hat immmer und außnahmslos der Täter schuld !
        Denn wo kein Täter, da auch kein Opfer, so lautet die Grundlage bei allen Verbrechen.
        Der Rest ist den Täter und die Tat eventl. begünstigende Begleitumstände.

  43. Frage: Mit wem sollte ich mich versöhnen? Habe ICH die Bande zerschnitten oder nicht etwa die linksgrünen Gutmenschen? Wer beschimpft mich als Nazi und hört mir nicht zu? Gutmenschen. Wer schreit gegen die Kandeldemo oder „Merkel-muss-weg-Demo“ und hofiert die Mörder? Gutmenschen. SIE sind es, die umdenken müssen. Und bei aller Liebe, mit 28 sollte man die Gefahren einschätzen können.

  44. Ich habe vor der Silvesternacht u. danach gerade mit jungen und alten Frauen zur Thematik diskutiert- alle waren von der welcome-„Kultur“ besoffen. Ich habe gewarnt- und wurde als „nazi“ diffamiert (dabei bin ich eben kein Sozialist!). Habe bei Radtouren in Norddeutschland junge Mädchen sich Afrikanern anpreisen sehen.

    Bei aller Pietät, mein Mitgefühl für Sophia L. hält sich sehr in Grenzen!

  45. „Vielleicht sollten wir dann, um Schlimmeres zu verhindern, dieses gespaltene Land … wieder richtig teilen und jedem erlauben, sich auszusuchen, in welchem der beiden neuen Staaten er sich niederlässt.“ Vielleicht müssen wir wirklich anfangen, darüber nachzudenken. Einen historisch überlieferten Grenzverlauf kennen wir ja schon. Der eine Teil kann sich dann mit Ungarn & Co. verbünden.

    • Das bleibt sich Jacke wie Hose, die U-Boote haben sich Flächenmäßig verteilt, man muss hüben wie drüben säubern.
      Mal völlig davon abgesehen, dass ein Teilungsversuch ratzfatz unterbunden würde.

  46. Ich weiss nicht, ob es sich schon herumgesprochen hat? Die Welt ist kein idealer Ort, sondern es lauern Gefahren. Die man allerdings vermeiden, bzw verringern kann. Nur nicht mit „wollen“, „möchten“, „fordern“, oder sonstwie imaginierten Wunschvorstellungen.
    Das sog. „Opfer“ war eine von jenen Letzteren. Und als aktives Mitglied der „Guten“ versuchte sie uns vorzuschreiben, wie jeder denken soll.

  47. Häme oder Schadenfreude sind mir fremd – ich bedaure jedes Opfer. Was solche Fälle aber zeigen, ist die immense Wirkmächtigkeit von Ideologien, wie man sie auch am bekloppten Verhalten vieler Grüner ablesen kann. Die glauben so sehr an das, was sie sich über die Welt zurechtgelegt haben, und sei es noch so absurd, dass sie keine klaren Unterscheidungen treffen und Gefahren nicht abschätzen können.

  48. Sehr guter differenzierter Artikel, danke dafür ! Ich finde dieses „selber schuld!“, dieses gehässige „blame the victim“ auch unerträglich ! Wer würde sich nicht wünschen und gerne glauben, dass alle Menschen anständig und lieb wären? Gefährlich wird es, wenn man/frau Wunschträume mit Realität verwechselt und uns Leute wie Merkel die sinnvolle Vorsicht vor fanatisierten Fremden ausreden wollen !

    • Wenn nicht „selber schuld“, wer ist dann schuld?
      Konkret: 12 oder 16 jährige Mädchen/Kinder gehen bei mir noch als „Opfer der Propaganda“ durch, aber eine 28-Jährige, die selbst mitköchelt, trägt die Verantwortung für die Suppe (auch die, die sie anderen eingebrockt hat!)!

    • Wer mit offenen Augen durch’s Leben geht,weiss das es nicht so ist und noch nie so war. Neid und Missgunst gab es immer und wird es immer geben…diese Differenzen bekommen nur eine gravierend höhere Dimension, wenn man 2 verschiedene Kulturkreise aufeinander los lässt,von dem einer nen Allmachtsanspruch hat wie in diesem EU-Experiment…und darauf kann ich gut und gerne verzichten.

  49. Ein sehr besonnener Beitrag, der Vieles dazu klarlegt, ohne zu beschönigen, und ohne unnötig weiter zu verletzen. Vielen Dank, für diese gelungenen Darlegungen mit einem großherzigen Angebot an die andere Seite!

  50. Man sollte sich aber mit der Häme aus zurückhalten, obwohl in dem Fall die Widersprüche wie im Brennglas zu beobachten sind. Auch, daß Bruder und Freunde ihre größte Sorge wohl darüber äußern, daß der Tod durch sinistre Rechte instrumentalisiert werden könnte. Ihr Schutzmechanismus war wohl nicht mehr intakt.Ich habe mir stets gerade Fernfahrer sehr kritisch angeschaut, bei denen ich mittrampte.

    • Das glaub ich eher weniger, denn diesmal traf es jemand der dieses Multikultiexperiment beführwortet und unterschtützt. Und ihr Schutzmechanismus konnte nicht intakt sein, weil er ihr regelrecht aberzogen wurde…und das von klein auf bis jetzt.

      • Ich bin früher beim Trampen i.d.R. nicht zu Ausländern ins Auto gestiegen, weil ich mich mit ihrer Mentalität nicht vertraut fühlte und nicht wusste, wie man am besten argumentiert, falls sie einem an die Wäsche wollen. Solche Differenzierungen gelten jetzt aber wohl als rassistisch.

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