Die Qualitätsmedien sind angesichts der massenhaften Empörung gezwungen, pausenlos über den Fall der von einem Merkel-Immigranten grausam gequälten und ermordeten Susanna zu berichten. So weit so gut. Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

In die Berichterstattung über den gefassten Mörder Ali Baschar platzte jetzt eine Nachricht unseres Blogger-Freundes Oliver Flesch, der via Facebook ein weiteres junges Frauenopfer der hemmungslosen Grenzen-weg-Politik der linken Kanzlerin bekannt machte.

Bereits am Mittwoch meldete die BILD, dass drei bei einem Einbruch überraschte Serben (ein betrunkener Erwachsener und zwei Minderjährige) mit einem Lieferwagen vor der Polizei flüchteten, quer durch die Stadt rasten, Unfälle verursachten, einen Polizisten verletzten und final dann eine junge schwangere Frau auf einem Zebrastreifen totfuhren.

Die Getötete hieß Johanna Hahn, war gerade einmal 22 Jahre alt und studierte an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin. Sie war offenbar ein lebenslustiger und offener Mensch, wie ihr FB-Profil nahe legt.

Der Unfallort in Berlin-Charlottenburg. Die Täter waren derart schnell unterwegs, dass sie nach einer Kollision mit ihrem Fluchtauto herumgeschleudert wurden und auf weitere Wagen und Johanna prallten.

Die Täter rasten offenbar derart rücksichtslos durch die dichtbesiedelte West-Berliner City unweit unserer Redaktion, daß sie nach einem Zusammenprall mit einem anderen Fahrzeug noch weitere Autos und die junge Schwangere rammten.

Die Wucht bei dem Kettenunfall war offenbar derart groß, dass einer der drei Serben am Freitag im Krankenhaus verstarb.

Warum lasen Sie bislang nichts davon, lieber Leser? Weil es ein „Unfall“ war. Eigentlich auch ohne Anführungszeichen.

Die Eindringlinge wollten Johanna nicht töten. Es war ihnen aber offensichtlich auch egal, dass sie andere Menschen ziemlich sicher verstümmeln oder töten würden. Daher war das sicher KEIN Totschlag. Aber wie lange werden die überlebenden Täter wohl einsitzen? Oder überhaupt? Wir dürfen nicht vergessen, dass Ausländer bei kleinen Privatrennen vom Richter ganz gerne mit allergrößter Nachsicht behandelt werden– bis PP, BILD, die Achse, Jouwatch und andere Rabatz machen.

Und der Bürger. Und das sind SIE, lieber Leser. Sind Sie aus Berlin? Fragen Sie beim Staatsanwalt doch mal nach, was mit den zwei Totfahrer-Serben nun wird. Am besten massenhaft. Und schicken Sie der Familie Blumen oder Kondolenzbriefe, wenn Sie sie kennen.

Wir fragmentierten Deutschen müssen wieder den Zusammenhalt und den Gemeinsinn lernen. Den hat man uns ja regelrecht aberzogen. Zum Nutzen der kriminellen Politiker und ihrer nützlichen Eindringlinge.

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