Voll genutzt hat die Identitäre Bewegung Berlin-Brandenburg das lange Pfingswochenende und in der rotrotgrün geschädigten Stadt Zeichen gesetzt.

Die IB schreibt: „Am vergangenen Wochenende waren wir bei bestem Frühlingswetter an verschiedenen Orten in Berlin unterwegs, um das Bekenntnis zur Heimatliebe im öffentlichen Raum wieder zur Normalität werden zu lassen.

Neben der Museumsinsel und dem Nationaldenkmal für die Befreiungskriege (in Berlin Kreuzberg) waren wir auch im Osten der Stadt unterwegs.“

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Die Aktivisten waren bereits am 12. Mai mit einem kleinen Infostand am S-Bahnhof Schöneweide präsent: „Wir konnten etliche Passanten über unsere Arbeit aufklären und viele interessante Gespräche führen“,  so die IB. Zu Ausschreitungen gegen die IB kam es offensichtlich nicht.

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