Voll genutzt hat die Identitäre Bewegung Berlin-Brandenburg das lange Pfingswochenende und in der rotrotgrün geschädigten Stadt Zeichen gesetzt.

Die IB schreibt: „Am vergangenen Wochenende waren wir bei bestem Frühlingswetter an verschiedenen Orten in Berlin unterwegs, um das Bekenntnis zur Heimatliebe im öffentlichen Raum wieder zur Normalität werden zu lassen.

Neben der Museumsinsel und dem Nationaldenkmal für die Befreiungskriege (in Berlin Kreuzberg) waren wir auch im Osten der Stadt unterwegs.“

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Die Aktivisten waren bereits am 12. Mai mit einem kleinen Infostand am S-Bahnhof Schöneweide präsent: „Wir konnten etliche Passanten über unsere Arbeit aufklären und viele interessante Gespräche führen“,  so die IB. Zu Ausschreitungen gegen die IB kam es offensichtlich nicht.

Mehr Infos zur IB Berlin-Brandenburg finden Sie u.a. hier: FACEBOOK

 

13 Kommentare

  1. Den Pfaffen geht bei ihrer Pfründe Jagd und ihren Herrscherallüren die Strategie aus, deshalb die Annäherung an die Linken die ein totalitäres System der Unterdrückung der Bürger anstreben. Es geht um Macht, nicht um christliche Nächstenliebe und Humanität.

  2. Diese jungen Menschen machen allein vom äusseren schon einen erfreulichen Eindruck.Wie kann man sie in die Naziecke stecken. Schrecklich wie man verhetzt wird nur weil man seine Heimat liebt und erhalten möchte. Schaut man sich die agressive Antifa dagegen an, weiss man doch alles.

  3. Tolle Aktion, weiter so. Kreativer und friedlicher Protest, dass Gegenteil der linksextremen und gewalttätigen feigen Antifa.

  4. Nunmehr ist es den Identitären aufgetragen ,Ihre übernommene Selbstverpflichtung ,zur
    Sammlungsbewegung der hinterbliebenen Bekenner völkischen Urheberanspruches zu entwickeln.

    • Geht´s noch? Was daran ist völkisch? Dann müßten Sie sämtliche indianischen Sammlungs-Bewegungen ebenfalls als „völkisch“ diffamieren.

      Ihr Standpunkt ist ewiggestrig, Hauptsache die ideologischen Schubladen sind blankgeputzt.

  5. Rüdiger Klasen von staatenlos.info und der #Volkslehrer machten ein gemeinsames Video – nun beschimpft man sich. Der Volkslehrer sei ein Desinformant, Gatekeeper bzw. Satanist. Dass die #ANTIFA ein V-Mann-Verein ist, hat sich herumgesprochen. Würde mich interessieren, wie viel VS bei der IB ist?

    • Die Tour des #Volksleerers ist extrem üble aber geschickt aufgezogene Rattenfängerei. Nachdem er sich mit allgemeiner Kritik an der Migrationspolitik und ihren Folgen per Paukenschlag eingeführt hat (Ansage an die Kanzlerin etc.) lockt er seine Follower gezielt in die Freakshow und V-Mann-Zone der Alt- und Hartnazis. Das ist eine kalkulierte und ganz fiese Nummer!

    • Der Volksleerer schmeißt sich an Gestalten wie Alfred Schäfer ran, der 600 000 Juden umbringen will und zur Lynchjustiz aufruft:

      youtube.com/watch?v=NdQku4KQ-lI&lc=z23svrgxwwf1xz2xf04t1aokghwrrsej1cx31s1t1bk2bk0h00410

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