„Ihr benutzt Eure Kinder, um Euch selbst abzufeiern, eure Töchter liefert Ihr kulturfremden, sexistischen und hochgradig gefährlichen Männern aus – Kandel steht dafür, aber noch weitere deutsche Ortsnamen, die unaufhörlich folgen.“ – Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Wer kennt sie nicht: diese Eltern, die selbst in der Kindererziehung den Streber abgeben  und die auch sonst im Leben immer alles mustergültig und moralisch vollkommen erledigen. Die deshalb in ihren lieben Kleinen die perfekten Objekte gefunden oder besser gesagt: selber produziert haben, um ihren Bestseinswahn darin ausleben zu können.

Die selten entspannt zurücklächeln, wenn man ihnen, ob ihrer süßen, tapseligen Kleinen, auf der Straße oder im Bus ein freundliches Lächeln schenkt. Die wütend „Grenzverletzung“ kreischen, wenn eine liebe, kleine Omi es wagen sollte, ihren letzten Keks oder ein Gummibärchen dem politisch korrekt erzogenen Wichtlein schenken zu wollen, der vielleicht noch nie in seinem Leben an etwas Süßem schnuppern durfte und damit in diesem Moment kurz vor der Maximalverführung steht… wenn der wüsste.

HASSEN muss man dafür dieses alte, übergriffige, deutsche Weib, das bestimmt seine eigenen Kinder zu Zucht und Ordnung geprügelt und anschließend mit Süßigkeiten erpresst hat. Jawoll. Und dieser blöde Opa da auf der Bank am Spielplatz, wo seltsamerweise heute gar keine Kopftuch- und Burkabataillone abhängen, komisch und der Müll ist auch weg… Hat der Kerl etwa aufgeräumt?! Und jetzt fängt dieser alte weiße Trottel auch noch an, mit den Kindern im Sandkasten zu spielen. Moment, der spielt bestimmt Schießen mit den Jungs, so gut wie der drauf ist. Und die Kinder auch.

Das kann ja wohl nicht wahr sein, verführt der MEINE Kinder hier zu Kriegsspielen, wo mein oberstes Gebot in der Kindererziehung doch die Gewaltfreiheit ist.

Na, wenn morgen erst wieder Ali und Murat und ihre Kumpels den Sandkasten beherrschen, dann hast DU hängengebliebener, deutscher Opa hier nix mehr zu melden und kannst Dich mal schön wieder in Dein Altersheim zurücktrollen. Von wegen, auch Deine Nachbarschaft.

Und wenn Murat und Ali und ihre Kumpels hier Krieg spielen und ihre großen Brüder Krieg machen, dann ist das was anderes, das ist dann deren Sache.

Denn die haben nämlich einen ganz anderen Hintergrund oder sind traumatisiert oder was weiß ich, irgendwas werden sie schon haben, von mir aus auch ein Rad ab, aber Fakt ist, DIE dürfen das. WIR jedenfalls nicht. Vielleicht auch, weil wir mit unserer Multikultifriedefreudeeierkuchenideologie ein bisschen drüber schweben über allen, irgendwie auch besser und jedenfalls das Ideal sind, nach dem Ihr anderen doch eigentlich auch alle strebt…kommt schon, nun gebt es doch endlich zu.

Ach, lasst uns doch aber zumindest uns so lange in diesem Zustand sonnen und uns als kleine, unantastbare Götter fühlen, wie es nur irgend geht, selbst wenn an unserer bunten Blubberblase schon eifrig gestoßen, geschubst und gestochen wird. Bitte, bitte. Denn dieses schöne Gefühl der Überlegenheit und Erhabenheit, geboren aus dem Bewusstsein der singulären Schuldhaftigkeit… wow, das ist schon echt etwas extrem Geiles, was Einmaliges, möchte ich meinen. Das lassen wir uns nicht so schnell nehmen, erst recht nicht von irgendwelchen dämlichen Patrioten, die sich allen Ernstes hinstellen und behaupten: wir Deutschen sind gar nichts Besonderes. Die sagen, wir sind  auch nur ein normales Volk wie jedes andere: mit guten und mit schlechten Seiten und deshalb können wir uns auch lieben und stolz sein auf das, was uns an uns erfreut.

Eure Ideologie, geboren aus Eurem Gefühl der Unvollkommenheit, Eurem Drang nach Geltung und Eurer Unfähigkeit, Euch den Kränkungen, die Ihr erfahren habt, zu stellen und den damit verbunden Schmerz zu verarbeiten, fährt zunehmend an die Wand.

Aber Ihr haltet störrisch an ihr fest, wie kleine Kinder eben, denen man ihr kleines blaues Auto wegnehmen möchte, nur dass Ihr instinktlose Erwachsene seid, die eigentlich schon mal was von Frustrationstoleranz und Selbstreflexion hätten gehört haben sollen.

Und Ihr zieht Eure Kinder mit in den Abgrund, sie vorneweg als Erstes sogar. Ihr opfert sie Eurem Kult. Das ist wahrlich schon wahnhaft, wenn einer Mutter oder einem Vater das Aufrechterhalten der eigenen Ideologie wichtiger ist als das Wohlergehen, möglicherweise sogar das Überleben, des eigenen Kindes. Da wird „Will kommen“ bis zum Erbrechen exerziert: mit Euren Mädchen, die Ihr benutzt, um Euch selbst abzufeiern, indem Ihr sie kulturfremden, sexistischen und hochgradig gefährlichen Männern ausliefertKandel steht dafür, aber noch weitere deutsche Ortsnamen, die unaufhörlich folgen.

Nun, es muss ja gar nicht ganz so krass sein. Die täglichen Erfahrungen, die Eure politisch korrekt erzogenen Kinder in der Schule und auf der Straße machen, sollten sie nicht das Vergnügen haben, in einem vollabgeschlossenen, elitären Gutmenschenuniversum ihr Dasein zu fristen, sprechen Bände über Euer Versagen.

Der Rat von Euch vermeintlich wohlmeinenden Eltern an Eure Söhne und Töchter, sich vor den Beleidigungen, Schlägen und Tritten migrantischer Mitschülerinnen und -schüler  wegzuducken, statt sich zu wehren oder zumindest zu schreien und zu weinen, ihr Geld und ihre Wertsachen still an diese herauszurücken und das Geschehene bloß nicht an die große Glocke zu hängen, mit anderen Worten, eisern darüber zu schweigen, ist eine Schande. Denn Ihr macht Eure Kinder damit zum zweiten Mal zu Opfern, nachdem ihr es bereits zugelassen oder gar befeuert habt, dass sie überhaupt ein erstes Mal Opfer werden konnten.

Statt Eure Kinder um Verzeihung zu bitten, dafür dass Ihr sie geradewegs ins offene Messer laufen lasst, von mir aus auch mit dem Zusatz, dass Ihr immer nur das Beste wolltet, verratet Ihr sie jetzt auch noch ein zweites Mal, indem Ihr nicht zu ihnen haltet, sondern ihr Leid verleugnet.

Statt sie wenigstens jetzt zu schützen und Eure Stimme laut im Sinne Eurer Kinder zu erheben, opfert Ihr sie nun noch einmal, um den Moment, wo Eure Blase zerplatzt und Ihr krachend auf dem Boden landen werdet, noch möglichst weit hinauszuzögern. Eure Kinder, die Ihr erniedrigt und zu Objekten Eurer Selbstverwirklichungsideen macht, denen Ihr nicht erlaubt, über Euch hinauszuwachsen, indem Sie Euch auch mal in Frage stellen oder gar anders als Ihr sein dürfen, werden das Aufschlagen auf dem Boden zuerst zu spüren bekommen oder sie tun es bereits, während Ihr krampfhaft versucht, noch ein bisschen Zeit hinauszuschinden bis zum Aufprall.

Ihr seid nicht besser als Eure eigenen Eltern oder Großeltern, gegen die Ihr, im Ergebnis Eurer Sozialisation, Euch auflehnt und wahrscheinlich immer noch ankämpft. Eure Eltern hatten vielleicht auch Großes mit Euch vor oder sie hatten Euch die Bahn, in der Ihr Euch bewegen solltet, schon genau vorgesteckt, ohne danach zu fragen, ob das auch Euren eigenen Bedürfnissen entspricht. Wenn Ihr Euch noch so radikal abwendet von Euren Eltern, Ihr handelt im Grunde genauso wie sie, auch wenn Ihr nur das Beste wollt und dabei überseht oder gar zu feige seid, Euch einzugestehen, dass die Bedürfnisse Eurer Kinder nicht Eure sind sondern vielleicht ganz andere und es ihr gutes Recht ist, sie selbst herauszufinden, zu artikulieren, zu leben und dabei gestärkt zu werden.

Die freundliche alte Dame im Bus und der lustige alte Herr auf dem Spielplatz, mit denen sich Eure Kinder sofort prächtig verstehen, machen Euch wütend, weil Ihr selbst in Wirklichkeit das Problem seid und sie erinnern Euch daran, dass auch Ihr Eltern habt, zu denen ihre eine schmerzvolle, eine traurige, eine kalte, eine gestörte oder gar keine Beziehung habt, die es endlich aufzuarbeiten gilt, statt die gleiche schmerzvolle, traurige, kalte, gestörte oder gar keine Beziehung zu Euren Kindern zu praktizieren.

Es ist so schön, Mutter oder Vater sein zu dürfen, den Kindern beim Wachsen und Gedeihen zuschauen, sie unterstützen, mit ihnen zusammen leben und lachen zu dürfen. Ja, ich empfinde es als das größte Geschenk, trotz aller Mühen. Es ist eine Ode an die Lebensfreude, sich für Kinder zu entscheiden und sie so zu nehmen und sein zu lassen, wie sie sind. Auch sie anzunehmen, wann und wie sie kommen, statt sich jahrelang auf den optimalen Zeitpunkt zu fokussieren, um ihn dann zu verpassen.

Wir leben, trotz übersexualisierter Werbung, in einer furchtbar verklemmten, geschlechtslosen Zeit mit einer kinderlosen Kanzlerin an der Spitze, das diesen gleichmacherischen und freudlosen, wenn auch überdrehten, Zeitgeist perfekt verkörpert.

Sich nicht vom modern schillernden Selbstoptimierungshype, Megaindividualismus und Perfektionismus verunsichern zu lassen, sondern sich stattdessen für Kinder zu entscheiden und das Leben mit ihnen herrlich unperfekt zu genießen, kann sehr heilsam für sich und andere sein. Gar nicht zu sprechen von der Zeit, die man dadurch ganz nebenbei, nicht oder nur eingeschränkt erwerbstätig ist und damit dem System, das uns frisst, seine Arbeitskraft und Steuern vorenthält. Oder gar von den Auswirkungen auf die Geburtenstatitistik und damit auf die Zusammensetzung unserer BeVOLKerung.

Wer sich an den Blüten seines Baumes erfreut, geht in der Regel auch sorgsam mit dessen Wurzeln um. So wie wir uns an der Bereicherung erfreuen, die wir durch unsere Kinder erleben dürfen, so sollten wir auch die alten Menschen, egal ob es unsere eigenen Eltern und Großeltern sind oder nicht, mit einbeziehen in das schöne Netz unseres Volkes,  das es zu knüpfen gilt und das uns alle trägt und zusammenhält.

***

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Gernot
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Man kann solche Defizite nicht allein den Eltern zuschreiben. Deren Einfluss auf die Partnerwahl ist, gelinde gesagt, beschränkt. Die Medien bis hin zu Literatur, Filmen und Reklame, beeinflussen Kinder und Jugendliche und haben dergleichen zu verantworten.

Und zu denen, die titelfotobedingt „Rassismus“ beanstanden: Es ist nicht rassistisch, für Vielfalt, also den Erhalt der Rassen, zu sein.

freidenki
Gast
freidenki

Wo ist bei dieser Zukunft Deutschlands eigentlich der deutsche Mann? ….. so langsam müsste es auch den männlichen Deutschen auffallen, daß sie wie männliche Hühnerküken behandelt werden. Sie sind für die Zeugung deutschen Nachwuchses unerwünscht. „Refugees Welcome“

Wilhelm
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Wilhelm

Die Kinder linksgrüner Utopisten bekommen ein unsichtbares Kopftuch aufgesetzt, das sie in ihrer Entwicklung einschränkt und sie müssen die „Brille“ ihrer Eltern tragen, mit der sie eine verdrehte Welt sehen. Erziehung zu einem mündigen, kfritischen und universalen Menschen klapppt so nicht.

Realistischer
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Realistischer

Diese Eltern werden aber an ihrem Verhalten keinen Fehler finden können, im Gegenteil. Die glauben ernsthaft, dass Fremde ihre Zukunft sind, und dass all jene, welche sich dagegen aussprechen, böse Nazis sind. Eine Nation, die viele solche Bürger hat, ist krank.

Lebensstern
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Lebensstern

MARXISMUS ist das Letzte

Herzschmerz
Gast
Herzschmerz

Mit Sätzen wie: „Eure Ideologie, geboren aus Eurem Gefühl der Unvollkommenheit ……. fährt zunehmend an die Wand.“, „Statt Eure Kinder um Verzeihung zu bitten ……. verratet Ihr sie jetzt auch noch ein zweites Mal, indem Ihr nicht zu ihnen haltet, sondern ihr Leid verleugnet.“ sind Sie wohl etlichen Lesern auf den Schlips getreten?
DANKE für Ihren Mut! (Das Symbolfoto = m. E. unpassend!)

Albatros
Gast
Albatros

Wir reiben uns entsetzt die Augen wie viele Töchter sich Afrikanern an den Hals werfen, die Kirchen kuppeln als Puffmutter und wir können nicht helfen wenn diese einst in Frauenhäusern landen wenn sie es überleben. Desinteresse und Arglosigkeit der Eltern in das Bildungssystem hat die geistige ideologische Unterwanderung möglich gemacht, die Grünen haben sich als Puffmuttis nützlich gemacht bitt

Veronika
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Veronika
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Wunderschöner Artikel – vor allem die Letzten 3 Absätze. Gut dass hier jemand mal klar stellt, dass die Mutter zuhause nicht der Wirtschaft die Arbeitskraft vorenthält (die leidet unter hohen Lohnkosten – Folge niedrige Gehälter), sondern dem Staat, der Arbeit ohnehin viel zu hoch besteuert und damit auch Teilzeitarbeit erschwert!

Eckard
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Eckard

Es fängt schon bei diesem Artikel an, bei diesem Bild („Symbolbild“)

Eine Umvolkung findet nicht statt?

Laotse
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Laotse

KGE schaut stets verbissen auf ihr Tablett, bei den teuren Fummeln die sie trägt um geistlos zu bezirzen, selbst wenn sie in roter Reizwäsche an das Pult liefe um erotisch zu verführen dürfte sie wohl kaum Angst haben eine Suchmeldung ihres Höschens auf dem WC zu finden oder wie sie ohne über dem Damenurinal grätscht, sondern vor Wut schäumen und tippen, weil der Bürger seinen Maulkorb nicht trägt

Franz
Gast
Franz

Ich kann jede Frau und jeden Mann verstehen, die sich daran beteiligt, denn es kommen Menschen zu uns, die meist noch nicht durch unsere Industrienahrung degeneriert sind und auch noch für ihre persönlichen Interessen sich einsetzt. Das wirkt alles exotisch und fazinierend für uns Wegducker und Ärgerinsichhineinfresser.

Win
Gast
Win

Was wollte Philosophia Perennis hier eigentlich sagen? Was auch immer es war, es tat sich keinen Gefallen!

Muck
Gast
Muck

Schade, dass hier Kritik von den Mitpostern
offensichtlich nicht erwünscht ist.
Inhaltlich: gut.
Formulierung, höflich ausgedrückt: ausbaufähig.
Wen, außer denen, die es eh schon wissen,
sollte dieser (auch wieder höflich ausgedrückt)
‚wutschnaubende‘ Text argumentativ überzeugen?
Erinnert an die unerträglichen und beliebigen
Strohkowskis..Sibylles..

Jens Frisch
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Jens Frisch
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Super Text – ich kann das nur bestätigen!
Meine 10 jährige Tochter kam neulich aus der Schule und erzählte mir, ob man Junge oder Mädchen sei, könne man sich aussuchen. Unsere (autochtonen!) Kinder werden systematisch verblödet und zu widerstandslosen „Opfern“ degeneriert.

Absalon von Lund
Gast
Absalon von Lund

Zwei Freunde treffen sich beim Burger und diekutieren über das letzte Baseballspiel. Nach 2 Stunden stellen sie fest, daß sich ihre Ahnen im Sezesionskrieg gegenüberstanden, daß sie eigentlich Todfeinde sind. So kann es auch politsch korrekten Ehepaaren ergehen. Solang man an der Oberfläche bleibt, ist alles gut. Arme Kinder!

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

Das sind DIE Eltern, deren Kinder dann „Antifanten“ werden!

Maik
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Maik
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Text super! Bild hätte nicht sein müssen.

DasKleineKrümelmonster
Gast
DasKleineKrümelmonster

Die Bildauswahl ist auch für mich voll daneben, und den Artikel habe ich gar nicht – zu lang, wann kommt die Autorin endlich auf den Punkt? – zu Ende gelesen.

Die Artikel haben generell sehr unterschiedliches Niveau, es fehlt eine Qualitätskontrolle. Ich jedenfalls habe auf Fäkalsprache („Schmierlappen“) und Sektenvokabular („Merkel-Regime“) keine große Lust.

Bleibt sachlich!

Hannah R.
Gast
Hannah R.
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Dieser Artikel spricht mir aus der Seele. Bei uns an der Schule sehe ich auch immer diese Eltern. Die Kinder müssen die Verblendung ihrer Eltern ausbaden. Leider aber auch alle Kinder, deren Eltern normal ticken.

Cloé
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Cloé

Und was machen die Lehrer, Kitaerzieher, die Altparteien ect. ?
Man braucht keine gleichgültigen oder linksverstrahlten Eltern, da die meisten Kinder den größten Teil ihres Lebens bei o.g. verbringen und dort sowohl indoctriniert als auch ausgehorcht werden.
Eltern schaffen die Steuergelder dafür ran. „DDR“ eben.

Eva Grün
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Eva Grün
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Sorry aber das Niveau des Artikels ist unterirdisch. Dazu noch das Bild. Was soll uns das suggerieren ? Frauen, begeht keine Rassenschande ? Abgebildet ist nämlich ein schwarzer Mann, der könnte ja theoretisch auch zum christlichen „Kulturkreis“ gehören. Wenn ihr nicht in die Ecke platter Neonazis abdriften wollt, sollte man sich solche Bilder und Artikel vielleicht verkneifen.

Lena
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Lena
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So viel Negatives konnte ich mir nicht antun. Nach den ersten Absätzen hab ich es nur noch überflogen.

Cloé
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Cloé

Wir haben unseren Kindern erst einmal Vieles angeboten, – Musikinstrumente, Zeichnen, fotografieren, schön und interessante Bücher … und wem etwas davon gefiel der machte es weiter.
Vor allem wichtig, – immer schön konsequent Grenzen setzen und durchziehen. Kein Duckmäuser sein, Fragen stellen. Freundlich sein, sich jedoch auch wehren.
Und Zeit und Liebe.

Anton Marks
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Anton Marks
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Sehr schön analysiert und sprachgewaltig formuliert. Danke Frau Sus Scrofina!

Oh Mann
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Oh Mann
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Sorry, aber das kann man sich nicht geben.Irgendwelche Frust-Tiraden mit so einem Schreibstil…“Die gestörten Multi-Kultis“, wie soll man so noch das rechte Lager ernst nehmen?

Opas Enkel betroffen
Gast
Opas Enkel betroffen

Das Thema ist von der Überschrift her interessant, mit einem Drittel des Textes komprimiert und konkret hätte es auch getan. Die undiszipliniertesten und aggressivsten Söhne von Deutschen sind rotgrüne Lehrerkinder. Wehren geht nicht dann spielen deren Eltern ihren Status aus. Deren Opfer sind dann immer die Schuldigen weil sie sich gewehrt haben. Eigene Persönlichkeit entwickeln staatl. verboten

Demokrat
Gast
Demokrat

Noch bestimmt eine kleine Minderheit ideologischer Volkserzieher den öffentlichen Diskurs. Das suggeriert vielen, dass es sich um die Meinungen der Mehrheit handeln würde, der sie opportunistisch blind folgen, während die Realitäten andere sind. Hier geht Ideologie vor Vernunft, was niemals in der Geschichte lange gut ging. Aber leider meist zu lange lief…

Kaltfussengel
Gast
Kaltfussengel
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Wunderbar! Dem ist nichts hinzuzufügen!

Tinas Senf
Gast
Tinas Senf

Am „besten“ sind diejenigen Eltern, die dann zu allem Überfluss nicht kapieren wollen, warum man seine kleine blonde Tochter nicht alleine zu Fuß in die Schule gehen lassen will.

Da bin ich dann mit Freuden die „Helikoptermama“, hab dafür aber a) noch ein unversehrtes und b) überhaupt noch ein Kind.

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte

Zitat: „…Zusatz, dass Ihr immer nur das Beste wolltet, verratet…“
„Die es gut meinen – das sind die Schlimmsten!!“
-Paracelsus_

JointVenture
Gast
JointVenture

Wieder mal ein Rundschlag der grenzwertig schreibenden Su Scrofina. Sie hat -im Pauschalhass gefangen- mit Sicherheit nie ein Flüchtlingscamp besucht und gefällt sich in ihrer einfältigen Aggression. Alle Migranten sind Verbrecher und stinken und alle Eltern vestehen nichts, alle Kinder sind gefährdet und die Erde ist eine Scheibe. So stimmt das Weltbild dann wieder. Warum so ein Artikel bei PP?

MartinP
Gast

Hehehe… Hat da jemand seine Beobachtungen aus Berlin-Prenzlauer Berg aufgeschrieben?
Nur dass da kaum Berliner wohnen, sondern überwiegend Schwaben. 😁