In der Gruppe der Liberalismus-Gefährder und Hedonismus-Basher sind die allergefährlichsten Feinde die konservativen Christen, die Evangelikalen, die Traditionalisten, ergo die Rechten. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man das neue Buch von Liane Bednarz liest. Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

„Es ist weit besser zu schweigen, als nur die Quantität schlechter Bücher zu erhöhen.“ wusste bereits François-Marie Arouet (Voltaire). Offensichtlich gab es schon vor über 200 Jahren eine Flut von Büchern, die bereits mehrfach Gesagtes noch einmal neu zu sagen bemüht waren. Vermutlich sogar in der Absicht, es besser zu machen, dass Thema zwar nicht neu, dafür jedoch eindringlicher, redundanter, effektiver den Lesern nahezubringen.

Was Voltaire damals vor sich liegen hatte, scheinen aber dann wohl doch nur Aufgüsse gewesen zu sein oder Unhaltbares, Chiffriertes, nicht Nachprüfbares.

Literatur in dieser Form (fast hätte ich Gattung geschrieben, aber damit würde man Autoren solcher Werke zu viel Ehre machen) findet sich seit vielen Jahrzehnten auch in den Ländern deutscher Zunge vor allem zu den Themen Theologie, Philosophie, Geschichte und Politik.

So vieles wurde so häufig aus so vielen Blickwinkeln betrachtet, dass kaum mehr jemand Aufmerksamkeit erzielen kann auf dem Büchermarkt, wenn er nicht schon seit längerer Zeit einen guten Namen im jeweiligen Fachbereich hat oder aber schon mit dem Titel seines Werkes Aufmerksamkeit auf sich ziehen und so Kaufanreize schaffen kann.

Rushdies „Satanische Verse“, Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ und auch Sieferles „Finis Germania“ sind einige bekannte Beispiele hierfür, man könnte freilich Hunderte nennen.

Und so dachte sich vermutlich auch Liane Bednarz ‚Was zweimal klappt, klappt auch dreimal.‘ und schob ihren bereits zuvor gemeinsam mit Christoph Giesa veröffentlichten Werken „Deutschland dreht durch. Die Wahrheit über die AfD.“ und „Gefährliche Bürger: Die neue Rechte greift nach der Mitte.“ (beide 2015 bei Hanser in München erschienen) am 3. April dieses Jahres ein etwas mehr als 200 Seiten starkes Büchlein über die augenscheinlich ärgsten Feinde der offenen Gesellschaft nach, die Christen:

„Die Angstprediger: Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern.“

In der Gruppe der Liberalismus-Gefährder und Hedonismus-Basher sind freilich die allergefährlichsten Feinde die konservativen Christen, die Evangelikalen, die Traditionalisten, ergo die Rechten. Und eigentlich – zu diesem Schluss kommt Frau Bednarz auch von Abschnitt zu Abschnitt ihres Werkes mehr und mehr – sind das alles gar keine echten Christen. Können sie gar nicht sein, weil Rechts nichts mit dem Christentum gemein hat.

Nun zurück zum Titel. „Die Angstprediger“ – Frau Bednarz hätte auch „Die Phobie-Förderer“ schreiben können, denn auf Keulenbegriffe wie Homophobie, Islamophobie und Genderfurcht baut sie in ihrem Werk die Darstellung des Denkens und Handels so genannter „rechter Christen“. Auch weckt sie durch Setzung des Begriffs Assoziationen zum uns schon vertrauten Bild der muslimischen „Hassprediger“. Frau Bednarz Botschaft hier: Achtung lieber Leser, hier droht Euch eine ähnliche Gefahr, radikalisiert zu werden.

Der Untertitel zum Werk verstärkt die Warnung vor einer realen Gefahr dann noch einmal: „Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern.“

Unterwanderung ist stets etwas von außen Kommendes. Wenn z.B. Termiten 30 Meter von einem Gebäude entfernt ihren Bau haben, dringen sie von außen unter das Fundament, in Zwischenwände, verändern so die Struktur des Gebäudes oder bringen es gar zum Einsturz.

Mit diesem Untertitel suggeriert Frau Bednarz: „Rechte Christen“ stehen an einem Ort AUSSERHALB der Gesellschaft bzw. Kirche und dringen von dort in Unterwanderungsabsicht in das System bzw. die Institution ein. – Das ist ein alter Trick: Ich definiere den Ort, von dem aus eine Person oder Gruppe ihre Akte setzt, markiere diesen Ort als einen außerhalb der Grenzen meines Systems liegenden und kann so jeden Akt der Person oder Gruppe zu einem Angriff auf mein System erklären.

Was nun sind eigentlich „rechte Christen“ und sind sie hauptsächlich und primär rechts – eben nur nebenbei Christen – oder tendieren sie vielleicht deshalb nach rechts, weil sie bestimmte moralische, ethische und soziale Grundwerte, die sich aus den beiden Testamenten und der Lehrtradition der Kirche ableiten, durch die liberale bzw. linke politische Klasse erheblich gefährdet sehen?

Diesen Fragen freilich will die Autorin nicht nachspüren: Sie sieht, was sie bereits im Vorwort zu ihrem Werk zum Ausdruck bringt, dass die „rechten Christen“ aller Konfessionen und politischer Couleur gemeinsame Feindbilder hätten: den Islam, Gender, Abtreibung, Ehe für alle.

Bednarz referiert – auch wenn sie im weiteren Verlauf des Buches immer mal wieder die eine oder andere kurze Streicheleinheit an die nicht ganz so rechten „rechten Christen“ verteilt (so wie es ein Dom mit einer Sub tut, nachdem er ihr zuvor einige Mal mit der Reitgerte auf das nackte Hinterteil geschlagen hat) – glasklar hedonistischen Mainstream.

Vom Islam geht keine Gefahr aus, auch wenn 200 Millionen Christen weltweit verfolgt werden und Religionsfreiheit für einen Muslim undenkbar ist; Gender wird politisch korrekt verwechselt mit Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter; Abtreibung ist nun mal juristisch erlaubt und die Frau allein bestimmt über das Ende des biologischen Lebens des Lebewesens in ihr; „Ehe für alle“ habe in der liberalen Gesellschaft etwas selbstverständliches zu sein. –

Wer mit Verve ein anderes Familienbild, einen anderen Ehebegriff, einen anderen Begriff zu den Geschlechterrollen, eine andere Vorstellung vom Recht auf Leben vertritt, im politischen Islam eine Bedrohung für Europa zu erkennen glaubt, der ist halt ein Angstchrist oder ein rechter Angstschürer. Das ist die Botschaft dieses Buches, sein PERMANENTER SUBTEXT.

Ich beneide Frau Bednarz fast schon um ihr eindimensionales Weltbild. Ruhiger schlafen kann man damit ganz gewiss.

Was ich bis hierher geschrieben habe, ist nur oberflächliche Wertung, keine tiefgehende Analyse. Diese wird in den nächsten Wochen abschnitts- oder themenübergreifend folgen.

Beim Abprüfen einiger Zitate musste ich allerdings überrascht (wirklich überrascht bei einer Autorin mit diesen Qualifikationen) feststellen; Liane Bednarz tut systematisch das, was sie rechten Autoren vorwirft: Sie biegt sich ihre Wahrheit durch selektives phrasenhaftes Zitieren zurecht. Auch dieses Vorgehen werde ich in den nächsten Wochen in meiner ausführlichen mehrteiligen Rezension belegen.

Für heute nur das, was mich selbst betrifft: In Abschnitt 8 („Fixierung auf die Sexualität“) ihres Werkes zitiert mich Liane Bednarz wie folgt:

[David] Berger ging noch weiter. Auf seinem Blog publizierte er einen Gastbeitrag des Autors, Theologen und AfD‘lers Michael van Laack, in dem folgendes stand: »Je schwächer der Widerstand der Christen, desto größer die Gefahr der Installierung einer Diktatur.« Die »Ehe für alle«, so van Laack weiter, sei »Gift für den Fortbestand jeder Gesellschaft«, denn jegliches >Minderheiten auf Augenhöhe stellen«< sei »der Tod der Majoritäten«. Man müsse sich deshalb »wider« die »Feinde des Volkes« stellen.“

Der herausgenommene Satz und die nachfolgenden Zitatfetzen finden sich in meinem am 27.06.2017 auf dem Blog Philosophia Perennis veröffentlichten Artikel: „Merkel und die Homo-Ehe – Die Gewissensfreiheit eines Christenmenschen.“

Merkel und die Homo-Ehe: Die Gewissensfreiheit des (Christen-)Menschen

Frau Bednarz erweckt hier – sich einfügend in das Gesamtkonstrukt des Abschnitts über die Sexualität – den Eindruck, als hätte ich die „Ehe für alle“ zu einer Bedrohung für unsere Demokratie erklärt und würde durch ihr Zustandekommen die Gefahr einer Diktatur erblicken.

Mein Wortlaut ist:

„Je schwächer der Widerstand der Christen, desto größer die Gefahr der Installierung einer Diktatur. Die „christliche Diktatur“ gibt es nicht als Regierungsform. Diktaturen mögen Gott im Munde führen hin und wieder und doch sind die Hirne der Anführer immer frei von der Gottesidee.“

In den Textabschnitten davor kritisiere ich meine römisch-katholische Kirche dafür, dass sie zu wesentlichen aus Sicht eines Christen ungerechten Gesetzen schweigt und dass das Versagen der Institution Kirche auf lange Sicht die Installation einer Diktatur ermöglicht.

„Die Ehe für alle ist Gift für den Fortbestand jeder Gesellschaft; jegliches „Minderheiten auf Augenhöhe stellen“ ist der Tod der Majoritäten.“ heißt es dann bei mir wenig später. Auch hier nimmt sich Frau Bednarz nur diesen Satz, ohne vor der Verwertung einen Blick auf die Begründung zu werfen. „Denn Augenhöhe reicht ihnen nicht! Sie wollen Gesellschaft aus der Minorität verändern, nein umformen und die Umformung verfestigen. … Die Majorität glaubt, Toleranz sei immer und überall eine Win-Win-Situation. Das aber ist sie nur seltenst.“

Es geht also keineswegs darum, Minoritäten wie homosexuelle Paare um ihrer kleinen Zahl willen zu unterdrücken; es geht darum, ihr nicht zu erlauben, durch die Verwirklichung ihrer Bedürfnisse gesamtgesellschaftsverändernd zu wirken. Das darf man Homosexuellen ebenso wenig erlauben wie Islamverbänden, Schützenvereinen oder Briefmarkensammlern.

Sehr unredlich dann Frau Bednarz Schlusssatz: „Man müsse sich deshalb »wider« die »Feinde des Volkes« stellen.“ Hier erweckt die Autorin den Eindruck, als sähe ich in allen Befürwortern der „Ehe für alle“ exklusiv Feinde des Volkes.

Mein Schlusssatz des Artikels lautet: „Und deshalb noch einmal: WIDER DIE RÖMER, wider den Senat, wider Caesar, wider die Feinde des Volkes!“ Hier beziehe ich mich auf zuvor über das Römische Reich und die römisch-katholische Kirche Gesagtes. Frau Bednarz unterschiebt durch ihre Selektion, ich würde mich exklusiv einer nationalistischen Phrase bedienen und die Homosexuellen, die zu heiraten wünschen, zu Feinden des Volkes zu erklären. Wer den ganzen Artikel oben verlinkten Artikel liest, wird verstehen, dass dies nicht der Wahrheit entspricht.

Da Frau Bednarz schon bei einer so unwichtigen Figur des rechten Spektrums wie mir glaubt, Intention beliebig zurechtbiegen zu können, darf vermutet werden, dass der Gesamtvortrag des Buches aus Versatzstücken besteht, die so zusammengefügt wurden, bis sie den bereits vorab gezogenen Konklusionen und fertig gemalten Meinungsbildern der Autorin entsprachen.

Dies nachzuweisen werde ich mich in den nächsten Wochen bemühen.

So wie ich an den Beginn meiner Ausführungen ein Zitat gestellt habe, möchte ich es auch an deren Schluss tun, indem ich Friedrich Wilhelm Nietzsche zu Wort kommen lasse:

„Die guten Schriftsteller haben zweierlei gemeinsam: sie ziehen vor, lieber verstanden als angestaunt zu werden; und sie schreiben nicht für die spitzen und überscharfen Leser.“

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40 Kommentare

  1. Mein Eindruck ist, daß vaterlose Emanzen wie Liane Bednarz die katholische Kirche,der ich sechzig Jahre angehöre, unterwandern und dort ihre dringend notwendigen „Veränderungen“ durchsetzen wollen. Der Himmel bewahre uns vor solchen. Warum schaut sie nicht zuerst in den Spiegel, kehrt vor ihrer Tür oder zieht den Balken aus ihrem Auge?

    • Die kath Kirche ist schon seit Zeiten des Kalten Kriegs (u.a. von Agenten des Ostblocks) unterwandert! Dazu gibt es Zeugenaussagen & eine absolut lesenswerte Warnschrift von Maurice Pinay „Verschwörung gegen die Kirche“ (free ebook bei archive.org), die vor Vatikanum II warnt & den aktuellen Zuständen(inkl. geschichtl. Hintergründe).

      PS:Tradition.Priestern wird der Sold gestrichen!!!

  2. Unfehlbare Frau Käßmann, uns alle liebend, außer Kritiker für ihren antichristlichen Kurs, sie motiviert sicher auch ihre hörig ergebenen Schäfchen, anstatt sich Realität und Christen die Orientierung im christlichen Glauben suchen zu stellen, nein da werden diese als rechte Christen gebrandmarkt und wer AFD Mitglied ist, Wähler als Nazi, es könnt ja sein das ihr ideologisches Bild bröselt. Wuff

  3. Jetzt sind die Christen an allem schuld. Sie beziehen sich in ihren Ländern auf die Men- schenrechte, Sozialstaat, Friedenspolitik, persönlich auf Nächstenliebe…. Ja, so etwas bedroht die ganze Menschheit. Na – Schariastrafen werden dieses „Unrecht“ auslöschen und uns den Weltfrieden (Beispiel: Islamische Länder) durch die Macht islamischer Liebe schenken.

  4. Ihre Aussage ist eine Folge der depp-ressiven Reaktion auf Haar-Spliss. Das sollte man nicht über-Werten bzw. seine Zeit verschwenden.

  5. zum Thema Rechts und Links mal ein Selbstversuch:
    stellen Sie sich vor einen Spiegel und begrüßen Sie ihr Gegenüber im Spiegel mit ihrer rechten Hand. Aus ihrer Sicht vorm Spiegel ist Ihre Rechte im Spiegel jetzt auf der linken Seite, aus der Sicht ihres Spiegelbildes aber auf dessen rechter Seite. Oder?

  6. … hat sie ein Terrain gefunden, das noch keiner abgegrast hat?
    Sehr dünnes, ausgetrocknetes, braunes Gras! Wer will das fressen?

  7. Margot Käßmann die uns alle liebt, hi,hi, zimmert sich ihre rechten Hirngespinste teilweise zurecht, auch ich hab Angst vor Rechtsradikalen, aber die sind eine Rarität gegenüber den Linksradikalen vor denen Käßmann sich nicht fürchtet, aber ich. Rechte Christen, das grenzt schon an Verfolgungswahn oder fürchtet sich Madame davor, das sie für die Entstellung der christlichen Religion gelyncht wird

  8. Die Minus-Trollitis hier fängt an, einem Spaß zu machen, denn: wer so andere Meinungen eliminieren will, der hat offenbar ein Problem mit dem eigenen Standpunkt. Gute Nacht.

  9. Bednarz leidet unter Käßmann Phobien, fürchtet sich vor Menschen mit zu vielen deutschen Wurzeln, könnten zu Nazis mutieren, vor einem Gott als Richter über die Schöpfungskinder der kein marxistischer Hippie Gott ist, der Gottesmutter die ihr die reine Seele abspricht und Jesus als Lehrer was so gar nicht in das ideologische Weltbild für Multi kulti passt. Christen sind nicht rechts.

  10. Um Himmels Willen, Frau Bednarz, ist ja unglaublich crazy abgefahren Akte X mässig. Die Gesellschaft wird von rechten Christen unterwandert. Da haben sie mir als rechtem Atheisten aber die Augen geöffnet. Wahnsinn, was sie da herausgefunden haben wollen, stellt jahrhundertelange islamische Kriegszüge und jahrhundertelange Unterwanderung der Nationalstaaten durch Freimaurer völlig in den Schatten.

  11. Wer solche Probleme mit der intellektuellen Redlichkeit hat wie Fr.Bednaz, dem darf man insgesamt intellektuelles Unvermögen unterstellen!
    Insgesamt scheint bei dieser Frau das Charakterproblem den Intellekt als solchen zu verdunkeln. Ihre Aussagen sind aleatorisch und erfahren allein dadurch eine Scheinkonsistenz, weil sie der Paranoia des reltivistischen Mainstream-„Kanon“ folgen.

  12. Es sind doch gerade die Linken, die Gesellschaft und Kirchen unterwandern! Und „rechts“ soll nichts mit dem Christentum zu tun haben? In Matthäus 25, 31-46 lässt Jesus beim Weltgericht die Gerechten, die ins Himmelreich kommen werden, sich auf der rechten Seite seines Thrones aufstellen, die Verfluchten dagegen, die ins ewige Feuer kommen, auf der linken Seite 😉

    • Fräulein Bednarz will, ähnlich wie alle Ideologen den Kosmos unter ihre kleine Haube zwingen! Da passiert es schon mal, daß Gott ein Linker“ und Christus „ein Rechter“ ist.

      Wäre sie darin nicht paradigmatisch für die offene Verblödung von Gesellschaft durch (schon verblödete)“Eliten“,- man könnte dem Ganzen noch einen Witz abgewinnen.

  13. Ärgern Sie sich bitte nicht, Herr Dr. Berger – schreiten Sie lieber zur Tat …!?
    Und lesen Sie folgende Artikel/Kommentare vielleicht als „Trostpflaster“?

    „Neue Verleumdungen einer Möchtegern-Journalistin“ (kath.net)
    „“Die FAS am Wochenende: Kehrtwende“ über Bednarz.“ (R. Tichy)
    „Sechs Fragen an Liane Bednarz“ (E. Kositza) und, und, und …….

    • Die Texte kenne ich. Mir war es dennoch ein Herzensanliegen, diesen Artikel zu verfassen. Narrenfreiheit zu gewähren – also stillschweigend hinnehmen und gewähren lassen – kann auch nach hinten losgehen.

      • Oje, Herr van Laack, ich wollte niemals Ihr „Herzensanliegen“ in Frage stellen! (Wie käme ich denn dazu?)

        IM GEGENTEIL!

        Möge dieser Artikel dazu beitragen, „zur Tat zu schreiten“ – auf Recht (und Anstand?) zu klagen …!?
        Ein kleines Seelenpflaster (in Bezug auf Frau B.) darf es für Herrn Dr. Berger trotzdem geben, nicht wahr?

      • Gern auch ein grösseres Pflaster, David werden ja virtuell genug Wunden geschlagen.

  14. Liane Bednarz war doch die, über die Götz Kubitschek schrieb „ach klar, die Tertiärschreiberin, die unter Recherche googeln versteht und unter Journalismus twittern“

    Paßt!

  15. Käßmann Ideologie, wonach alle Gebärenden Jungfrau Maria sein können und alle Knaben Jesus Kinder, wenn das kein Angebot an den Islam ist wo der Mann das Recht hat die Frau zu unterdrücken. Demnach ist Merkel wahrscheinlich ein Gott gesandter Engel, die Antichristen treiben mit Karacho die Entchristlichung durch Ideologisierung voran. Mögen sie in der Hölle schmoren, für so viel Gotteslästerung.

  16. Auch wenn ich als Christ sehr locker und tolerant bin, diese Unterstellungen die Frau Bednarz aus dem Zylinder holt sind eine bodenlose Frechheit. Wenn Madam in einem islamischen Kalifat leben müsste würde ihr schnell das lose Mundwerk vergehen aufrechte Christen zu denunzieren, aber das hatten wir schon mal.

  17. Wer nimmt sich das Recht heraus selbst eine Messlatte nach eignen Werten zu kreieren und andere danach zu beurteilen? Wer legt fest,
    wer etwas ist? Sieht immer komisch aus: Rechte , Mitte, Linke und dann sollen die Rechten nicht zur Demokratie gehören? Es ist schon ärgerlich wenn Christen, eine Religon die es 2018 Jahre git auch noch auf Tradition besteht.

  18. Das fällt eigentlich in Karl Valentins Kategorie: „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ und ist demzufolge überflüssig.

  19. Die Frau Bednarz …
    Ich hatte Mal eine Diskussion mit ihr auf Facebook. Ich habe ihre Oberflächlichen Argumente hinterfragt und das war recht lustig. Lustig, weil die Frau nur Klischees bedient, aber selber nicht wirklich fundiertes Wissen hat. Sie plappert nach was ihre Vordenker sagen.
    Die Diskussion endete als sich männlichen Beschützer sich Erbarmen sie zu beschützen und mich zuzumüllen.

  20. Damit Frau B. aber hier nicht alleine dasteht als meine letzte Äußerung dazu: die größte Verdrängung der Christen erfolgt durch die seltsam unterwanderte Ökumene einer anderen Göttern huldigenden und für Kirchensteuer und Ehre jede Sünde segnenden FranzGenderAmtskirche. Das stellt den Ablasshandel d. frühen Neuzeit weit in den Schatten, gepaart mit dem Nichts, von dem Nichts kommt.

  21. Ist Frau Bednarz wirklich einen derart langen Artikel wert? Ich kannte sie nicht. Macht es Sinn ihr eine Plattform zu bieten? Nun weiß ich wenigstens, dass Sie beim Online Magazin „Der Umblätterer“ 2013 den Preis als „goldener Maulwurf“ erhielt. Den „Umblätterer“ sollte sie also weiter beglücken.

  22. Im Übrigen „unterwandert“ dürfte unsere Republik wohl eher sein durch „Beauftragte“, „Parteienfilz“ und Christophobe aller Art in nie dagewesenem Ausmaß mit entbürgerlichendem und entchristianisierendem Einfluss auf Behörden, Justiz, Kultur, Wirtschaft und Medien. Gläubige Christen und andere Kritiker werden schon lange schleichend aus ihren Positonen entfernt.Nun kommts wohl noch dicker.

  23. Die „Gleichsetzung“ des Islam mit angeblich radikalen Christen ist im übrigen Teil des Plans. Die Leute sollen schlicht Gut und Böse nicht mehr unterscheiden können.

  24. 4. Und Leute wie Frau B., die sich auch noch für die „Guten“ halten, ziehen durch ihre öffentliche Selbstdarstellung Tausende mit. Und dafür werden sie auch zur Verantwortung gezogen, wenn sie dereinst spätestens mit dem Tod verblüfft feststellen, dass es einen Gott gibt, und dass er sich ihnen keinesfalls unterordnet.

  25. 3. Frau B. mag damit zu dem Mainstream zu gehören,der das Spiel scheinbar auch ständig gewinnt. Das ist durchaus zum Verzweifeln, allerdings steht in der Bibel schon geschrieben, dass sich das Böse zum Schluss aufbäumt wie nie zuvor. Der Mainstream führt in den Abgrund.

  26. 2. denn die Linke behauptet über die Täuschungs-Vokabeln „Gleichheit“, „Teilhabe“, “ Toleranz“ ein Gutsein, welches über den Geboten Gottes steht und schwingt sich selber zu Gott auf. Das Dämonisieren von Christen, die ihren Glauben bekennen, zeigt auf, dass es nur gegen Christus geht. Endzeit eben.

  27. 1.“Echte“ Christen stellen derweil schlicht fest,dass weite Teile der Kirchenvertreter sowie der Laien vom Glauben abfallen und Geld, Amt, Macht, egoistischen Sex und Luxus über das Wort Gottes stellen. Sie reden Sünden gut, um ihren Kult des Bösen zu kaschieren. Frau Bednarz ist die Tochter ihres Vaters, der ihr genau das beigebracht hat.

  28. So wie Frau Merkel es einst sagte: „Eine gefestigte Gesellschaft hält auch mohammedanische Zuwanderung aus“. Eine gefestigte Gesellschaft hält auch ein paar rechte Christen aus, wenn nicht, dann ist das linke Gesellschaftsmodell eben marode geworden und fällt in sich zusammen, was aber nach der „Logik“ der „Physikerin“ durch die Nutzung von Blockflöten aufgehalten werden kann.
    Wohlan…

  29. Linksradikale Ideologie führt bekanntlich zur Totalerblindung und – verdummung. Dagegen ist noch kein Kraut gewachsen.

  30. Ich empfinde meine ev. Kirche als eine Institution die dem Zeitgeist hinterherläuft. „Kirchliche Trauung für Geschiedene“, „Ehe für Homosexuelle“ sind solche Punkte.
    Meine Meinung, die ev. Kirche schafft sich damit als Orientierung für die klassische Familien ab.
    Kein Wunder bei so viel modernen Zeitgeist, das die orthodoxe Kirche keine Lust auf Fusion hat.

  31. Konservative Christen waren schon immer Bestandteil der Kirche. Wenn man heutzutage von Unterwanderung sprechen möchte, so trifft das auf die Grünen und ihre Anhänger zu, die tatsächtlich von außen in die evangelische Kirche eingedrungen sind und diese in den letzten Jahren verändert haben. Man schaue sich den ev. Kirchentag an: ein öffentlicher Parteitag der Grünen ?

  32. Sehr geehrter Herr Berger,
    das Buch ist reine Resourcenverschwendung, nicht mehr und nicht weniger und wird sich wahrscheinlich ebenso gut verkaufen wie die bahnbrechenden Werke des jetzigen Außenministers.
    Ich halte es da mit Karl Valentin: Noch nicht einmal ignorieren!

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