Es ist Frühling geworden. „Endlich!“, möchte man aufatmend meinen, doch nun schießen sie wieder wie Pilze aus dem Boden oder fallen einfach plötzlich stärker auf durch die fehlenden Mützen, Schals und Winterjacken. Jedes Jahr steigt die Zahl der Kopfttuch (Hijabs, Burkas, Nikabs, Tschadore  uas.) tragenden Frauen, in unserem Land an. Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Obwohl sie in Deutschland bislang vielerorts noch mit bunten Punkten verwechselt werden, so ist ihre Marschrichtung klar, auch wenn sie noch so harmlos tun. Ein Blick in Nachbarländer wie Frankreich, Belgien oder Schweden genügt, um zu sehen, wohin die Reise geht. Und wo sie enden soll, das zeigen uns vormals säkulare Länder wie Türkei, Iran und Afghanistan.

Die verhüllten Damen werden immer dominierender gegenüber den Frauen, die sich noch trauen, sich mit offenem Haar und wenig Kleidung der Sonne zu erfreuen.

Es ist ein täglicher Machtkampf, nun auch auf unseren Straßen (Foto links: Impressionen vom Adenauerplatz in Berlin (c) David Berger), wobei die Freiheit, die Lebenslust und die weibliche Schönheit jeden Tag mehr ersterben gegenüber den Kräften des uniformierten Totalitarismus. Denn wer weniger Kleidung trägt als der andere, wer sich offener zeigt, ist automatisch schwächer und verletzbarer gegenüber dem, der sich hinter einer Vermummung verschanzt und verliert deshalb ihm gegenüber immer mehr an Boden, wenn er nicht explizit geschützt wird.

Es geht hierbei nicht um Religion: das sagt uns jeder vernünftige Islamwissenschaftler, dass es, um sozusagen eine gute Muslimin zu sein, nicht davon abhängt, ob man dieses Stück Stoff trägt oder nicht.

Das islamische Kopftuch ist auch nicht vergleichbar mit einem Bäuerinnenkopftuch, das davor schützte, dass Schweiß und Haare bei schwerer Arbeit im Gesicht störten. Es hat erst recht nichts mit dem modisch-lasziven Kopftuch inzwischen versunkener Zeiten zu tun, auch wenn die Modeindustrie den Hijab als Objekt zum Aufhübschen und Trend setzen längst entdeckt hat.

Das islamische Kopftuch ist einzig und allein, so wie jede Uniform, ein politisches Symbol von Macht und Eroberung, das die Gemeinschaft, die es trägt,

…nach innen verbinden und stärken soll, nach außen hin jedoch Überlegenheit und Überheblichkeit gegenüber denen, die es nicht tragen, markiert. Das ist der wesentliche Zweck des Tragens einer solchen Verhüllung: die Trägerin stellt sich über die Nichtträgerin, indem sie sich selbst als rein überhöht und die andere damit als unrein, das heißt wertloser als sich selbst, degradiert. Das unterscheidet das Tragen des islamischen Kopftuches auch vom Tragen anderer, echter religiöser Symbole wie zum Beispiel eines Kreuzanhängers oder einer Kippa, die zwar auch eine bestimmte Zugehörigkeit demonstrieren, aber keine Abwertung gegenüber dem Nichtträger implizieren. Aber genau dieser Unterschied macht das islamische Kopftuch auch so faszinierend und so bedrohlich zugleich.

Das 20. Jahrhundert war voll von Uniformfetischisten mit kleinem Selbstbewusstsein aber großem Geltungsdrang, die sich pudelwohl in einer uniformierten Masse, egal ob rot, schwarz oder braun, fühlten und es wäre naiv zu glauben, dass sie plötzlich alle weg wären.

Nein, sie sind mitten unter uns in erschreckend großer und rasant steigender Zahl. Und wieder sind sie der Meinung, dass sie die Guten, die Richtigen und Wahrhaftigen sind.

Weil das islamische Kopftuch nichts weiter als eine ordinäre Uniform, jedoch mit exotischem Beigeschmack ist, wird es ausgerechnet von den Anhängern des uniformierten linksgrünen Zeitgeistes, der das Eigene negiert und das Fremde überhöht, so sehr beklatscht und ihm als Leichentuch der Weg mitten ins Herz unserer liberalen Gesellschaft bereitet. Auch wenn sie sich selbst als bunte Gleichberechtiger sehen, so sind sie doch in Wirklichkeit nur eintönige Gleichmacher, die ihrer zunehmenden gedanklichen Totalitarisierung auch immer deutlicher Ausdruck durch geeignete Uniformierung verleihen wollen. Kein Wunder, dass Menschen nach Halt suchen in einer Zeit, wo wir immer mehr individualisert, sprich verunsichert und vereinsamt werden. Da hat die Sehnsucht nach einer schlichten, aber heilsversprechenden Ideologie, wo man nicht selber denken, dafür aber in der gleichgeschalteten Masse aufgehen und blind-willig folgen soll, Hochkonjunktur.

Wie passend, sich da durch massenweisen Import einen Scharia-Islam mit seinen Verhüllungsforderungen und -uniformen ins Land zu holen, dessen Anhänger sich praktischerweise auch noch hervorragend als Opfer, obwohl sie es gar nicht sind, zu inszenieren wissen, um die es sich zu kümmern gilt. Und das zu einem Zeitpunkt, wo sich die traditionellen Opfergruppen zunehmend ausdünnen, weil sie keine Lust mehr auf Opfer haben oder Freigeister sind, die sich mehr und mehr auf der anderen, der verfemten Seite wiederfinden.

Unter dem islamischen Kopftuch in Deutschland steckt in aller Regel nicht das unschuldige, gläubige Liebchen, sondern eine, den Ungläubigen, also uns gegenüber, sehr eingebildete und herablassende Frau.

Das fällt unsereins nur oft so schwer zu glauben, weil wir nicht verstehen können, wie man die Freiheit derart mit Füßen treten kann und möglicherweise täte manchem die Kränkung auch zu sehr weh, sich einzugestehen, dass unsere vermeintlichen Opfer gar keine sind, sondern in Wirklichkeit nur über uns und unsere Naivität lachen.

Wer uns respektiert, setzt jedoch sein Kopftuch als Zeichen der Wertschätzung ab.

Natürlich gibt es auch hierzulande Frauen, die von ihren Verwandten unter den Stoff gezwungen werden, doch ist ihre Zahl bei Weitem nicht so groß, wie uns gerne suggeriert wird und der beste Schutz wäre auch für sie, wie für alle Unverhüllten, ein Kopftuchverbot im Öffentlichen Raum, kombiniert mit einem konsequenten Rechtsstaat, der bei Gewalt gegen Frauen klar und deutlich durchgreift, damit sich Frauen und Mädchen frei UND sicher fühlen können.

Dann braucht es auch kein Kopftuch mehr, um sich vor der Gewalt der Glaubensbrüder auf der Straße zu schützen. Kein Kopftuch mehr, heißt: alle Frauen und Mädchen sind gleichwertig und nicht die eine reiner als die andere, wobei die Reinere erst durch ihre aufgesetzte vermeintliche Reinheit, die andere als unrein und damit als Freiwild für ihre männlichen Glaubensgenossen markiert.

Mit diesem Motiv machte die Berliner SPD bzw. deren OB-Kandidat Müller Wahlkampf (c) Screenshot Facebook

Das Tragen eines islamischen Kopftuches ist Angriff und Verteidigung zugleich. Weil es zweifelsohne auch diesen Schutzaspekt vor muslimischer Männergewalt hat, tun wir uns schwer damit, die andere Seite, nämlich die der innewohnenden Aggression des Kopftuchtragens zu beleuchten. Durch den Akt des Kopftuchtragens setzt die Trägerin eine Verhüllungsspirale aus Angriff und Verteidigung in Gang, die zu einem immer höheren Grad an Verhüllung führt, wenn sie nicht frühzeitig unterbrochen wird. Wir sind keine beziehungslosen Wesen, die durch einen luftleeren Raum schweben, sondern interagieren miteinander, was auch bedeutet, dass unsere Kleidung Einfluss auf unsere Mitmenschen hat. 

Durch den Akt des Kopftuchtragens, selbst wenn er tatsächlich nur als Schutz gemeint ist, greift die Trägerin, ob gewollt oder ungewollt, die Nichtträgerin an, indem sie sie einer höheren Vulnerabilität aussetzt.

In einer Gesellschaft, wo zunehmend das Recht des Stärkeren den Rechtsstaat ablöst, der eigentlich gerade die Schwachen schützen sollte, bleibt der Nichtkopftuchträgerin, will sie unversehrt bleiben, nur übrig, sich ihrerseits mit einem Kopftuch zu bewaffnen und zu verpanzern, was wiederum die Bedingungen der verbliebenen Nichtträgerinnen weiter verschlechtert und bei anhaltender oder gar zunehmender muslimischer Männergewalt den Grad der Verhüllung immer weiter hochschraubt. Ein Blick auf die bereits erwähnten Länder genügt, um sich das zu veranschaulichen.

Aber auch bei uns hat vielerorts die Freiheit der Frauen bereits Einschränkungen durch die Kopftuchgewalt hinnehmen müssen: an Badestelle oder in Schwimmbädern ist es zunehmend vorbei mit schicken Bikinis, sowie die ersten Frauen verhüllt oder im Burkini, am besten im Schlepptau mit raumfordernden Männern ihres soziokulturellen Hintergrundes, auftauchen.

Die normale europäische Badebekleidung, eben noch völlig in Ordnung und angebracht, wird dadurch plötzlich zu aufreizenden, unpassenden Wäschestückchen herabgestuft. Und wer ist wohl die Schwächere? Wohl die, die weniger an hat. Für die, die das nicht glauben mögen, empfehle ich den extremen Selbsttest an einem FKK-Strand: bitte ziehen Sie sich regelkonform nichts an und lassen eine Gruppe Vollverschleierter dazutreten. Merken Sie sich bitte das Gefühl, dass in Ihnen, nackter Mensch, aufsteigt und beschreiben Sie es mir.

Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Ich ergänze Rosa Luxemburg Zitat: auch der Andersbekleideten.

Oder besser gesagt: der Wenigerbekleideten. Die Freiheit der Kopftuchträgerin endet dort, wo sie die Freiheit der Nichtträgerin einschränkt. Würde sie das nicht tun, hätten wir kein Problem mit dem Kopftuch und es wäre ein normales Accessoire, so wie es viele gibt. Umgekehrt schränkt die Nichtkopftuchträgerin durch das Nichtkopftuchtragen niemals die Freiheit der Kopftuchträgerin ein.

In der Gesamtzahl sehen wir,

  • dass das Tragen des islamischen Kopftuches sowohl die Freiheit der Nichtträgerinnen einschränkt,
  • als auch die einer unbekannten Zahl von Frauen, die zum Kopftuchtragen gezwungen werden
  • als auch die, die sich nur durch Verhüllung ausreichend geschützt fühlen vor einem Umfeld, in dem sie muslimischer Männergewalt ausgesetzt sind und anders um ihre Unversehrtheit fürchten müssten.

Wer die Freiheit des Anderen einschränkt, wer den Schwächeren immer mehr verdrängt, dem gilt es Schranken zu setzen. Und wer sein Kopftuch aus Respekt vor den anderen, die eben nicht wertloser oder unreiner als man selbst sind, nicht absetzt, dem gehört eine klare Grenze gesteckt: kein islamisches Kopftuch im öffentlichen Raum.

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218 Kommentare

  1. .. was ich traurig finde, denn wir sind alle Menschen und man könnte mit Respekt auf einander zugehen und miteinander reden- und das richte ich an Muslime und Nicht-Muslime, denn überall gibt es ein Paar schwarze Schafe. Ich bin Muslimin, trage Kopftuch und weite Kleidung und bin gerne bereit Fragen zu beantworten, falls jmd welche an mich richten mag.

  2. Keine Ahnung woher dieses „Wissen“ über den Islam, das in diesem Beitrag oder in diesem Blog, bezogen wird, ich bin mir aber zu 100Prozent sicher, dass der-/diejenige, die Religion nicht studiert und somit kein fundiertes und vorallem authentisches Wissen hat. Dieser liberal gepriesene Beitrag ist mit Vorurteilen und auch Hass durchzogen..

  3. Ich bin selber Konvertitin und habe mich vor meiner Bedeckung auch „freizügig“ gekleidet. Mit der Bedeckung geht aber keinesfalls eine Überlegenheit der Frau die sich nicht bedeckt einher! Noch sind Kopftuchträgerinnen „reiner“ als diese- keine Ahnung woher man immer solch einen Quatsch her nimmt. Die Bedeckung hat andere persönliche Gründe, die hier nicht erwähnt werden

  4. Der Artikel beleuchtet ausschließlich Sinn, Ziel u. Zweck des Kopftuches.
    PP sollte das genauso mit dem Begriff „Kuffer“ machen : Eine Person ohne Wert –
    eine entpersonalisierte Hülle- nur bei Allah gibt es Rechte!
    Genauso ein Aufsatz nur über : „Apostat“, „Märtyrer“ ==> den „Dschihad“.
    Die Ausdehnung u. Machtergreifung durch den Islam – mit allen Mitteln !

  5. Kopftuchfaschismus? Faschismus, so sagte Benitto Mussolini sei die Fusion zwischen Staat und Konzern. Also Sozialismus, Kommunismus, aber auch KOnzerndiktatur. Es liegt alles viel weiter zusammen als wir denken, aber was hat das mit einem Kopftuch zu tun?
    Verschmilzt die Tuchindustrie der Welt zu einem Religionsstaat?

    • Ja, das islamische Kopftuch ist genauso Teil der Scharia wie die islamische Gegenwirtschaft (Halalindustrie) zur Generierung von Mitteln für den internationalen Islamisierungskrieg (Jihad). Wo Sie das Kopftuch sehen, ist die Halalindustrie und ist jihadistisches Gedankengut nicht weit.

  6. @Selma Palmer = stimmt -Gegen ein normales Kopftuch habe ich nichts, haben früher die Bäuerinnen getragen. Als die „RusslandDeutschen“ kamen, war es überall zu sehen -Nur wenn es um -VERPACKUNG- geht, das geht NICHT -ich will sehen wer da auf mich zu kommt, neben mir geht, da sitzt -es ist traurig, solch große Diskussion darüber zu führen, um hier in Deutschland – gut leben zu können –

  7. ZB in Dubai ist das alles kein Problem, man sieht Burka neben Minirock. Das liegt mE daran dass dort der Mammon die gemeinsame Religion ist, da aber D mittlerweile in ein Dritteweltland abdriftet, wird es wohl eher Afghanistan maessig ablaufen.

  8. Im einst säkularen Iran konnten sich Frauen ohne Kopftuch frei bewegen und entfalten. Nach der islamischen Revolution wurde das Land politisch wie gesellschaftlich zurückgeworfen, und heute protestieren sogar junge, mutige Iranerinnen gegen diesen perversen Kopftuchzwang! Wo bleibt hier eigentlich die Unterstützung unserer einst so politisch engagierten 68er-Bewegung?

    • Hier ist aber nicht der Iran und hier ist kein Islamisches Land.

      Darum ist es auch nicht unsere Angelegenheit, HIER irgend wen befreien zu müssen.

      Was mich nichts angeht, dass fass ich nicht an. Tue ich es doch, wird es mich künftig immer etwas angehen.

  9. Nicht das Kopftuch an sich ist das Problem, sondern die Botschaft, die sich dahinter verbirgt! Die schariakonforme Einteilung in ehrbare/nicht ehrbare Frauen ist es, die von der Mehrzahl der Muslime gefordert wird und nun auch unsere freiheitliche Werteordnung massiv bedroht! Wer eine Kopftuchgesellschaft will, soll Europa verlassen und sich eines der 57 muslimisch geprägten Länder aussuchen!

  10. Vor vielen Jahren habe ich mal Dirk Bach mit einem islamischen Kopftuch im Fernsehen gesehen. Das ist eine Möglichkeit, denen, die um Kopftuchverbot diskutieren, zu sagen, was man davon hält.
    Ein islamisches Gewand mit Schwein-, Hund- oder Ratte-Motiv ist ähnlich.

    • Nö,ist es nicht.

      Einzige sinnvolle Möglichkeit ist Grenzen sichern und Integrationsverweigerer so wie Illegale des Landes zu verweisen.

      Oder warum soll ich mich in meinem eigenen Haus mit uneingeladenen Gästen zanken müssen?

  11. Über Kopftücher und Burkas zu sinnieren und das Ablegen von Kleidungsstücken als Wunderwaffe und Heilmittel (oder auch nur als Chance) zu begreifen ist in etwa so, wie Messerangriffe durch ein Messerverbot (im öffentlichen Raum!?) bekämpfen zu wollen.

    Aber nur zu, versucht euer Glück…Ihr wisst sicher was ihr tut! Greift euch den Strohalm.

  12. Gerade am Wochenende in einem Freizeitpark habe ich mich gefühlt wie im Orient. Überall arabische Großfamilien mit tief verschleierten Frauen, deutlich überrepräsentiert gegenüber europäischen Familien im Vergleich zur Gesamtbevölkerung. Für deutsche Familien (nicht H4!) ist so ein Besuch (40€+ Eintritt pro Person!) ziemlich teuer. Für arabische Großfamilien scheint das kein Problem zu sein.

  13. Ein Zitat vom österreichischen Bundespräsidenten van der Bellen:
    Der Tag wird kommen, an dem alle Frauen aus Solidarität denen gegenüber die
    es aus religiösen Gründen tun , ein Kopftuch tragen müssen.
    Wie wär es Claudia Roth und Co. würde euch bestimmt gut kleiden.

  14. Im Zeichen der Gewalt leben?
    Wenn diese „Gewaltspirale“ vor unserer eigenen Haustür landet, sprich in die,
    unsere Gesellschaft eindringt, verändert sie diese – unsere Ges.
    & zwar nicht zum Guten; davon abgesehen, dass Gewalt in Familien
    ein eh unterschätztes Problem ist, da aus falscher Scham lieber drüber geschwiegen wird! Systemische Verstrickung!

    Traumata sind schwelende Zeitbomben!

  15. Es ist das was der „Demokrat“ meint— ganz in meinen Sinne! Alles was die Scharia verkörpert oder demonstriert sollte unbedingt im Sinne der Religionsfreiheit verboten werden.Diese verkleideten „Heiligen“ vertreten das Zwangsregime der totalitären Islamisten!

  16. Mein Besuch auf dem Dortmunder Flohmarkt „Flo(h)rian)“ – einer der grössten im Ruhrgebiet – am Sonntag war schon erschreckend. Ich habe noch so viele K & K (Kittel- und Kopftuchträgerinnen) gesehen, in den neuen Farben des Regenbogens. braun, schwarz, grau und dunkelblau. politischeunkorrektheit.wordpress.com/

  17. Stelle mir gerade eine APO 18 Demo vor, bei der a l l e Teilnehmer eine Burka tragen. Gilt dann das Vermummungsverbot? Wie reagieren die Antifanten? Schreien sie dann auch „Nazis raus“, was das Kleidungsstück betreffend passend wäre? Man weeß et nich…

    • Welchen Sinn sollte es ergeben, wenn alle eine Burka tragen. Was möchten Sie dadurch erreichen?

      Ernstgemeinte Frage.

      Welchs Ergebnis erwarten Sie dadurch?

  18. @Demokrat: Das werden sie nicht tun. Der Islam hat innerhalb des geplanten Umbaus von der Demokratie zum Totalitarismus eine feste Rolle. Er ist quasi die Hefe dabei, die den Prozeß vorantreibt.

  19. Im Grunde müsste der (Scharia-)Islam wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten werden. Noch ist dieser aber von der Religionsfreiheit gedeckt. Es müsste also eine Vorrangigkeit der Verfassung vor der Religionsfreiheit geben. Oder anders: Der Schutz des Individuums vor jeglicher Weltanschauung muss absolut Vorrang haben. Doch Lobbyisten verhindern dieses stets. Das Individuum hat keine Lobby.

    • 1. Gutes Beispiel für dieses Dilemma ist die Beschneidung, die sowohl von Juden, als auch von Muslimen an Jungen vollzogen wird (wohl auch ein Grund für den unverständlichen Schulterschluss von beiden Religionen). Hier ginge für mich ganz klar das Recht auf körperliche Unversehrtheit vor Religionsfreiheit, aber dann heißt es, man wolle die Ausübung von Religion verhindern, sei Nazi usw.

      • Ich finde auch, daß das gar nicht geht. Bei Jungens nicht, und bei Mädchen erst recht nicht. Bei Mädchen ist es sogar sexuelle Verstümmelung, da läuft sexuell LEBENSLANG nie wieder was.

      • Das meine ich. Äppel und Birnen in einen Topf schmeißen. Ein Nichtproblem aufblähen und das echte Problem dadurch relativieren.

        Umvolkung und Flache Erde, beides Verschwörungstheorien im selben Topf.

        Schärfen Sie Ihren Verstand!!!

      • Schulterschluss wegen Beschneidung?

        Sie sollten an einer Uni dozieren!!! Unbedingt!

        Aus meiner Sicht hat es schon etwas von „Nazi“, wenn man anderen Kulturen Vorschriften machen will. Kein Jude, kein Moslem hat sich je über den Verlust seiner Vorhaut beschwert.
        Durch aufbauschen (Vermischung) eines Nichtproblems, wird das eigentliche Problem: Frauenbeschneidung relativiert!

    • 2. Also bleibt Beschneidung erlaubt, das vorrangige Recht des Individuums wird dem Religionsrecht untergeordnet, was ich für falsch halte, bei aller Sympathie für das Judentum und die Religionsfreiheit. Nur ein freiwilliges Umdenken in der Religionsgemeinschaft könnte das Dilemma auflösen, will der Staat nicht dazu zwingen. Kinder haben keine Lobby in diesem Fall. Verantwortlich sind die Eltern.

      • Wieviel Männer (Moslems, Juden, Christen, egal) kennen Sie, die sich über ihre Beschneidung beschwert hätten?

        Bitte nicht mit Frauenbeschneidung verwechseln oder vermischen.

        Bitte nur ein Beispiel für eine Beschwerde.

    • GG Art. 9, Abs. 2: Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.

    • Hätte, sollte, müsste….

      Was wäre wenn das Verfassungsgericht mit im islamischen Boot ist und gar nicht dran denkt, ihrem Wunsch nachzukommen.

      Jemand hier, der an das Verfassungsgericht glaubt und seinen Optimismus auch argumentativ begründen kann?

      Bin mal gespannt, ob SIE der Einzige bleiben. 🙂

    • 3. Z.B.: David Reimer war ein kanadischer Staatsbürger, der als Junge geboren, jedoch als Mädchen aufgezogen wurde, nachdem sein Penis in früher Kindheit bei einer missglückten Beschneidung irreparabel verletzt worden war, sodass er amputiert werden musste. wikipedia.org/wiki/David_Reimer

      • Ollewetter

        Ein medienwirksamer Aufgebauschter Kunstfehler (von ganz weit weg), der auch mit dem eigentlichen Problem überhaupt nichts zu tun hat.

        Das Argument knallt gewaltig rein! Selten so etwas Repräsentatives gelesen!!!

        Ich geb mich geschlagen!

  20. Empfehle unbedingt Burka ‚afghan-style‘! ->
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    Enthusiastische Rezensionen!

    Unbedingt zu empfehlen zum Verbergen z.B. der hässlichen Schwiegermutter! Wohltuend für die Augen!
    Und das Modell mit Gitter eignet sich auch allerbestens zum Nudelabgiessen oder als Kaffeefilter!

    • 😉 schickes Teil. Sie beweisen Geschmack. Ich glaube, ich werde mir doch wieder ne Freundin anlachen; das erste Geschenk für sie behalte ich im Sinn. Für rauschende 1001 Nächte im Harem-Style. Da werden Machoträume wach… 😉

    • Wow, die Dinger sind auch noch richtig teuer. 89 € für eine Burka!
      Da muß man noch den eigenen Aufenthalt im Stoffgefängnis teuer bezahlen.

      • @ Maru: Qualität kostet! Für die gute heilige Sache sollte Ihnen nichts zu teuer sein. 😉

  21. Hier haben wir nichts anderes als „absolute Freiheit jeder sich Religion nennenden ideologie“ vs dem gescheiterten Versuch einer selbstbestimmten Gesellschaft in „Freiheit von Religion“. Letzlich wird jede Freiheit verschleiert, verkopftucht, „Gesicht zeigen“, sprich Verantwortung, ad absurdum geführt.

  22. Die AfD sollte geschlossen bei jeder Plenarsitzung im BT mit Burka auflaufen. Das hätte richtig Widerstandspotential, würde die etablierten Parteien maßlos ärgern – und witzig mit hohem Unterhaltungswert wär´s auch noch.

      • Aha, bei den AfD-Männern auch? (die Mehrheit bei der AfD sind ja Männer, nur 10% Frauen). Interessant, dann hat Herr Berger Sie durch den regelmäßigen Besuch von PP also schon fürs andere Ufer begeistert?

      • Nun ja, ich dachte mehr an die Minderheit in der AfD-Fraktion. Sie wissen doch, dass ich Minderheitenschützer von ganzem Herzen bin. Und Frauenversteher… Wenn’s unbedingt sein muss. 😉

      • Das Ergebnis wäre, daß wir unsern Spaß haben. Das ist ganz wichtig, daß man bei dem, was man tut, FREUDE hat. Unterschätzen Sie das nicht.
        Außerdem würden die Grünen sich grün ärgern, was aber auch wieder Spaß macht.

      • Mag sein,

        und außer allgemeiner, kurzfristiger Belustigung bringt es genau was?

        Wenn die Aktion unterm Strich nichts bringt, ist die Freude schnell verflogen und am Ende bleibt Frust und Demotivation übrig.

        Unterschätzen Sie das nicht. 😉

        Analog dem negativ Klicker hier. Der wird auch bald Frust schieben…zu UNSERER Freude. Sozusagen längerfristiger Spass für uns.

  23. Man sollte sich in Badehose oder Bikini provokant neben sie stellen, am besten noch mit einem Hausschwein an der Leine.
    Mir ist es schon passiert, da habe ich eine dieser Bettlaken Trägerinnen in unserer Stadt gefragt, was sie sich dabei denken würde so rum zu laufen und was sie hier will. Ich kann die Kopflappen und Bettlaken immer weniger ertragen!

  24. Die massiv zunehmende Präsenz des Hijab im öffentlichen Raum nehme ich als demonstrative Integrationsverweigerung und als Machtdemonstration a la: „Seht her wir sind viele!“, wahr. Ich laufe doch auch nicht demonstrativ im Bikini mit Kreuzkettchen um den Hals in Teheran herum. Das ist einfach nur schlechtes, unnötig provozierendes Benehmen dem Gastland gegenüber und hat nichts mit Religion zu tun.

  25. Jedes Kopftuch auf der Strasse tut mir weh an den Augen.
    Bei praktisch jedem Kopftuch kommt mir die Galle hoch.
    Ich kann es nicht aendern.

  26. Diese Debatte konterkariert eure eigene Aussage, dass Integration eine reine Bringleistung ist. Insofern muss man nichts verbieten oder auch nur bewerben oder Überzeugungsarbeit leisten.

    Ging es ursprünglich nicht mal darum, dass Illegale und Integrationsunwillige das Land verlassen müssen, bzw. hier gar nichts zu suchen haben? 16a

    Und nun seid ihr selber zu Integrationshelfern mutiert?

  27. Gestern habe ich eine Bekannte besucht, die in einem „Türkenviertel“ wohnt. Bei 30 Grad im Schatten, ließen es sich die Herren des ISlam in kurzer Hose, T-Shirt und Sandalen bei Tee und Gebäck gut gehen, während die Damen des ISlam bis hin zur Vollverschleierung herum laufen mussten um den HerrenMenschen zu dienen.

    Demütigung und Unterdrückung der Frau auch im familiären Kreis…

      • Ja, darum kommen die anderen Menschen auch gerne hierher, damit SIE von Ihnen befreit werden.

        Gilt Ihre Aussage auch für alle Armen, von der Sonne Geplagten, unterdrückten und geknechteten Menschen weltweit, oder beschränkt sich ihr Mitgefühl nur auf „Schleier-Sklavinnen“ im Unrechtsstaat Deutschland?

      • Und noch was für @maru und @demokrat,

        Wenn euch beiden „versklavte“ Menschen so sehr am Herzen liegen, dann verstehe ich eure Aufregung zum Thema refugees welcome nicht. Muss doch absolut in eurem Sinne sein, wenn UNS das Elend der Slaven dieser Welt etwas näher gebracht wird. Warum seid ihr nicht in der Flüchtlingshilfe aktiv? Würde doch 100% zu euren Aussagen passen. Geht helfen!

    • Diese Damen könnten sich hier in dieser Gesellschaft noch auflehnen, rein theoretisch, doch nur theoretisch. In relaliter würden ihre Geschlechtsgenossinnen von LINKS ihnen gehörig vor den Koffer pixxen. Die Damen sind gewaltig in der Zange.

  28. „Unter dem islamischen Kopftuch in Deutschland steckt in aller Regel nicht das unschuldige, gläubige Liebchen, sondern eine, den Ungläubigen, also uns gegenüber, sehr eingebildete und herablassende Frau.“
    So ist auch meine Erfahrung, ich werde von diesen Verhüllten im Rückspiegel des Autos fixiert und mit Kopfschütteln bedacht. Die deutsche Gesellschaft verändert sich schon, man könnte schreien

  29. Eigentlich müssten die Männer ja, so wie ich es über all die Jahre die ich beruflich in den Ländern dort gesehen habe, auch so drolliges Käppchen tragen, aber da ist es dann nicht weit her mit der Kleider „Ordnung“.
    Wohlan…

  30. !!!

    Wollen wir das „Kopftuch-Problem“ lösen, weil nur dann Alle (Viele) bleiben dürften (wie lange?) oder wollen wir das Problem lösen, weil wir uns damit abgefunden haben dass sie sowieso bleiben (Landnahme)?

    Wer über Sharia-Mode diskutiert, will (fördert zumindest indirekt) Integration! Oder warum sonst müsste man sich Gedanken um das modische Wohlbefinden Ausreisepflichtiger(?) machen?

  31. Das Kopftuch ist das Hakenkreuz der Islams und sollte diesem juristisch gleichgestellt werden: Islamische Volksverhetzung muss unter Strafe gestellt werden! Wer glaubt, dass ein Epileptiker, Kinderschänder, Massenmörder und Kriegsverbrecher der Prophet einer Religion sein kann, ist entweder geistig behindert, bösartig oder beides.

    • ja und

      hätte hitler sein symbol ersatzlos gestrichen oder gar durch eine friedenstaube ersetzt, was wäre dann besser gewesen?

      sie sollen ihr kopftuch gerne tragen.

      in ihrer heimat!

      dann brauchen wir hier auch nichts mehr unter strafe stellen und vor allem hätte wir unsere ruhe wieder und könnten uns um relevante dinge kümmern, die UNS wirklich etwas angehen.

    • Der große Witz ist, dass die allerwenigsten Muslime den Koran im Original überhaupt lesen, geschweige denn verstehen können, denn er ist in uralter Sprache verfasst, die kaum jemand spricht. So reden sich Muslime stets auf Übersetzungsfehler heraus, spricht man sie auf die heiklen Stellen an. Viele halten den Koran deshalb auch für ein mystisches Buch schönster Sprache. Vertrackte Sache also…

      • Die uralte Sprache die weitgehend unverständlich ist ermöglicht unbegrenzte Interpretation! Die moderne „sogenannte“ Kunst bedient sich auch dieser Methode und verdient sich dumm und dämlich damit.

  32. Michael Winkler: „Wie bitte? Muslime in Deutschland fühlen sich ausgegrenzt? Dabei ist es doch so einfach, hier dazuzugehören. Man muß doch nur Deutsch lernen, für seinen Lebensunterhalt arbeiten, der Gewalt und dem Terror abschwören, auf Kopftücher und Ganzkörperzelte verzichten, sich von Imamen und Moscheen fernhalten, Karneval statt Ramadan feiern und den katholischen Religionsunterricht …“

  33. Haha…unsere kleenen Troll-Antifanten sind jetzt also vom Knöpfchendrücken aufs Kommentieren umgestiegen. Erfordert zumindest einen Funken Intelligenz, der allerdings von exzessivem Geschwurbel + Kiffqualm gleich wieder erstickt wird *hust* Klicks für PP bringt es so und so – und sie machen währenddessen nichts kaputt. #Beate Führer #Liane etcetc.

    • Konstruktive Kritik – sieht für mich anders aus!
      Hier kann ich nur geistige Umnachtung feststellen, den Funken Intelligenz
      kann ich bei ihm auch nicht entdecken – höchstens ein Funken Neid?!

      Alle anderen Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen,
      die wir an uns selbst erleben, nicht wahr #der Argonaut scheint
      selbst ein Troll u./o. Troll-Anti(ele)fant zu sein*LOL
      ha ha ha …

  34. Ich war eine Woche in Sydney und 2 Wochen auf der Südinsel (NZ). Ich war viel unterwegs und ich sah nur einmal am Flughafen eine einzige Muslima mit dezentem Kopftuch. Dabei sind in Australien 10% der Bevölkerung Moslems (in NZ wirklich sehr wenige). Aber dort benehmen sie sich unauffällig. In Schweizer Kontonen mit Kopftuchverbot genießen das reiche Frauen aus Saudi Arab. Warum sind wir so blöd?

    • Der letzte Satz passt perfekt zu 99 Prozen der Deutschen auch Sie sind dabei.

      Ich kann das erklären aber es wird auf allen angeblichen Widerstandseiten im Netz gelöscht weil niemand den Hintergrund wissen soll.

    • According to the 2016 Australian Census, the combined number of people who self-identified as Muslim in Australia, from all forms of Islam, constituted 604,200 people, or 2.6% of the total Australian population. My personal observations at Sydney, Melbourne, and other major Australian airports demonstrate that females clad in a wide range of Islamic garb are prominent, including many of the staff.

  35. Diese muslimische altertümliche Verkleidung hat nur was mit Unterdrückung aber nicht mit Religionsfreiheit zu tun und gehört in Deutschland und ganz Europa verboten. Wer das nicht will, hat hier nichts verloren.

  36. Das Problem mit Burkas, Kopftüchern etc… wäre schnell gelöst, wenn man die
    mohamedanischen Männer zwingen würde, diese Kleidungen 3 Monate lang durchgehend zu
    tragen.

    • Ach ja,

      wollen Sie das „Problem“ lösen, weil die dann alle bleiben dürften oder wollen Sie das Problem lösen, weil sie sowieso bleiben?

  37. Kann mal einer helfen?

    Geht es darum, dass die hier noch nicht so lange Lebenden hier künftig dauerhaft Kopftuch tragen oder nicht tragen dürfen?

  38. Manchmal können diese Burkas echt praktisch sein. Ich wollte grad zum Abendbrot die Nudeln abgießen und leider war das Sieb kaputt.
    Hätte ich jetzt eine Burka könnte man das Netzteil im Gesichtsschleier als Nudelsieb nehmen.

    • Habe gestern an anderer Stelle bei PP schon herzhaft lachen müssen, und nun an dieser Stelle schon wieder. Tut gut, danke dafür 🙂
      Dass ich noch lachen kann, zeigt mir, dass ich immer noch mehr Kraft habe, als ich manchmal denke.

    • Am besten gleich zusätzlich noch eine Käsereibe statt Gitter. Dann kann man sich den Dromedarkäse direkt in den Mund raspeln.

      • Ich empfehle wärmstens das (afghan.) ‚Voll-Modell mit Gitter (sh. oben -> amazon.de/Authentic-afghanischen-Schwarz-Afghanistan-Schleier/dp/B00LTEBKM8)
        auch als Kaffeefilter!

  39. Kurze Frage:

    Was genau wäre erreicht, wenn Kopftücher punktuell verboten würden. Im Gegenzug würden dann dort auch christliche Symbole entfernt.

    So oder so, Sieg für den Islam.

    Abgesehen davon, dass es ein Irrglaube ist, ein generelles Kopftuchverbot durchsetzen zu können.
    Das ist eine Scheindebatte, ganz im Sinne der Taqīya. Millionen neuer Kopftücher sind schon auf dem Weg zu uns.

    • Warum sollen christliche Symbole entfernt werden? Christliche Symbole sind NIE Symbole der Unterwerfung, sondern stets Symbole für göttliche Schöpfungskraft und Nächstenliebe. Sie dürfen sich selbst beantworten, wofür Kopftücher stehen. Ich will die hier nicht. Ich debattiere darüber nicht mehr.

      • Sie wirken etwas Praxisfern.
        Es geht auch nicht darum was ich will, sondern was das Ergebnis dieser Debatte sein wird.
        Werden Kopftücher in Amtsstuben verboten, werden das neutrale Orte. Gilt dann für jede Relligion.

        Außerdem, wem wäre durch ein Teilverbot überhaupt geholfen? Das ist überhaupt nicht der Kern des Problems und lenkt nur vom Wesentlichen ab.
        Wieso müssen wir in UNSEREM Land…

    • Nein, Kopftuch ist ein politisches Symbol für Macht und Eroberung, kein religiöses. Deshalb bleiben Kreuze usw unberührt von Kopftuchverbot. Text bitte nochmal lesen.

      • Ihre Meinung, Meine Meinung, aber nicht Meinung (und politischer Wille) der aktuellen Entscheidungsträger. Wäre es gesellschaftliche Mehrheitsmeinung, würde auch niemand darüber diskutieren.

        Die Praxis wird definitiv anders aussehen, als UNSERE (unwichtige) Meinung. Daher werden wir diese Debatte noch bereuen.

        Reden ist leider nur Silber,…Stumm Vogel zeigen wäre (in Sachen Islam) GOLD.

    • Ach, ist das so? Bei uns im Südwesten nennt man so was noch Kopftuchgeschwader, und nein, wir wollen das nicht und lachen über diesen Unsinn.

      • Ach ist das so?
        Na dann ist ja alles tutti. Wozu hier und überall überhaupt noch darüber reden?

      • Das habe ich bereits erläutert.

        Ihre Rabulistik bringt nichts.

  40. Wer ein Kopftuch trägt, zeigt in der Öffentlichkeit das man nicht integriert ist und das man auch keine Interesse daran hat es zu machen.

  41. Ich empfinde beim Anblick von „Kopftüchern“ (ästhetisches) Missgefallen. Das drücke ich jeder Trägerin gegenüber mit meinem eindeutigen Blick in deren Augen aus (wenn sie dem überhaupt Stand halten). Ich werde mich diesem arroganten Gebahren nicht unterwerfen.
    Und solange nicht männliche Moslems Kopftücher als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zum Islam tragen, diskutiere ich auch nicht inhaltlich.

    • Ich habe festgestellt, dass die meisten einem fragenden und konstanten Blick ausweichen. Die Trägerinnen von Kopftüchern erscheinen mir wenig selbstbewusst.

      • Stimmt. Das sind ja meist armselige Würmchen. Jedoch lebe ich in einer Gegend mit relativ wenig „Kopftüchern“. Bin ich hingegen im Stadtzentrum, sieht das schon anders aus. Da gibt es vielfach die arrogante „Kopftuchattitüde“. Vor allem der gilt es mit eisernem Blick (in den ich ALLES lege) stand zu halten. Ich bin eine große, nordeuropäische Frau und kein linkes Moslemhüpferli!

  42. Ich habe in einer Zahnarztpraxis einmal mitbekommen, wie ein islamischer
    Junge auf den ZA-Stuhl gebeten wurde, der KLEINE schlug auf seine Mutter ein
    & der Vater schaute nur verächtlich weg!?
    Gewalt wird anerzogen, Frauen sind da eben Untergebene, die man schlecht behandeln
    darf & kann wie Sklaven.
    Falsche Macht fördert Sadismus, eine Gewaltspirale & trügerische Sicherheit.

    • @Beate Führer

      Und was genau geht Sie oder uns das überhaupt an?

      Mir ist es egal, wenn die sich in ihren Heimatländern gegenseitig auf die Köppe hauen. Das Leid aller Welt ist nicht mein Aufgebengebiet, zumal ich es auch nicht verursacht habe.

      • Wenn diese „Gewaltspirale“ vor unserer eigenen Haustür landet, sprich
        in die – unsere- Gesellschaft eindringt, verändert sie diese
        – unsere- Gesellschaft,
        und zwar nicht zum Guten; davon abgesehen. dass die Gewalt in Familien
        ein eh unterschätztes Problem ist, da aus falscher Scham lieber drüber geschwiegen wird! Systemische Verstrickung!

        Traumata sind aber schwelende Zeitbomben!

      • Sie haben sich damit abgefunden, dass das vor unserer eigenen Haustür landet und wollen es nun bekämpfen?
        Nun sind Sie halt da, machen wir das Beste draus, helfen wir ihnen?

        Oder wie ist Ihr kognitiver Ausflug in die gewaltbereite (deutsche?) Familie zu verstehen? Und vor allen, was hat das mit den Millionen Neuankömmlingen zu tun? Muss das unbedingt miteinander verstrickt werden?

      • Es geht nicht darum was ich will, sondern es wird so sein,
        diese „Verstrickung“ passiert automatisch, wenn diese Menschen
        in unserer Gesellschaft -hier- leben!

        Helfen kann man sowieso nur denen, die sich helfen lassen wollen!
        Anscheinend verstehen sie nicht diese kognitive Herausforderung,
        ich glaube ich war deutlich mit meiner Aussage!
        Informieren Sie sich besser zum Thema: Trauma.

  43. Die gepiercten und tätowierten halbnackten germanischen Menschen auf den Straßen hier in Berlin empfinde ich persönlich als abstoßend.
    .
    Die verschleierten Muslimas stören mich nicht.

    • Piercing ist freiwillig. Verschleierung erzwungen. Keine Frau ist so hässlich, dass sie sich verstecken muss. Und keine Frau kommt freiwillig auf die verrückte Idee, sich lenbenslang unter einem Sack zu verstecken. Alles patriarchalisch-religiöse Diktatur.

      • @dreamteam Anke Wallhäuser, JointVenture und Maik

        Werft ihr euch hier Gegenseitige die Bälle zu?

        Einer ätzt gegen Einheimische, die anderen verteidigen illegale Invasoren? Euer Verständnis für unterdrückte moslemsiche Frauen ringt mir keine Träne ab. Die Menschen müssen das in ihrer Heimat klären, nicht hier bei uns. Wenn das nicht geling schade, ich hätte es denen wirklich gegönnt.

    • Die gepiercten und halbnackten germanischen Menschen können sie hübsch finden oder auch nicht, die machen aber keine minderwertige Schlampe aus Ihnen, so wie Ihre Kopftuchfreundinnen es tun.

    • Zugegeben, ich muss Ihnen insofern beipflichten, als ich manchmal derartige Anblicke auch nicht als besonders ästhetisch empfinde.

      Indessen, der Punkt ‚Kopftuch‘ oder gar ‚Burka‘ ist etwas anderes, als dadurch das Gesox von Zugedrungenen uns hier ihre kulturfremden und archaischen Landessitten und darüber hinaus ihre archaische, gewalttätige Ideologie aufzwingen will.
      Das stört mich durchaus!

    • Dann husch husch einen Schleier kaufen und überziehen, alternativ empfiehlt sich ein Umzug in ein Land wie Afghanistan, Iran oder Pakistan.

      • Wieviele davon (verhüllte Slavinnen) gibt es Weltweit und was genau wollen Sie (hier und weltweit) dagegen tun?

        Oder wollen Sie nur denen helfen, die hier tagtäglich anlanden?

        Ich mein ja nur, denn wenn Sie die zumeist Selbtverhüllten durchweg undifferenziert als Slavinen bezeichnen, müssen Sie doch ein echtes Bedürfnis haben diese zu befreien.

  44. Politiker die ohne Not, sondern ganz bewusst u. gewollt das eigene freiheitlich-demokratische und weltoffene Land gesetzes- u. verfassungswidrig mit – meistens – nicht kontrollierten, nicht identifizierten u. mehrheitlich eine faschistische Ideologie praktizierenden Menschen fluten, sind selbst üble Faschisten, und gehören deshalb auf der Stelle ENTSORGT, hinter schwedischen Gardinen.

    • TOLL! Leyla Bilge hält den verlogenen Heuchelparteien den Spiegel vor!

      Die haben doch entschieden dass die ‚Burka‘ Klasse ist, was wollen also die elenden Volksverr#ter jetzt von Leyla? Verlogen und verdorben bis ins Mark!

    • Hat jemand Leyla Bilge „kulturelle Aneignung“ vorgeworfen? War das überhaupt Leyla unter der Burka?

      Die AfD könnte diese Burka zur Dauereinrichgung machen. Einer, egal ob Mann oder Frau, hat diesen Fummel an.

      • Noch besser wäre wenn die AfD geschlossen bei jeder Plenarsitzung im BT mit Burka auflaufen würde. Das hätte richtig Widerstandspotential.

      • Welchen Sinn sollte das haben? Was soll dabei raus kommen?

        Sollen die verschleierten Frauen von ihrer Last befreit werden damit sie bleiben dürfen, oder sollen sie zurück in ihre Heimat, wo die Spontanbefreiten dann sowieso wieder geknechtet würden?

        Erklärt mir den Sinn derartiger Aktionen. Frauenrechte im Islam schützen? Wir faffen daff?

    • Welchen Sinn sollte das alles haben?

      Sollen die verschleierten Frauen generell von ihrer Last befreit werden (weltweit alle oder nur die illegal nach Deutschland eingewanderten?), oder sollen sie zurück in ihre Heimat? Dann dürfen sie sich, während ihres hoffentlich kurzen Aufenthalts, gerne so kleiden wie sie möchten. So tolerant sollten wir alle sein 😉

  45. Ihr handelt gerade das Zusammenleben täglich neu aus 🙂

    Doch, genau das macht ihr.

    Ihr redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet…

    Andere machen derweil Nägel mit Köpfen.

      • Haben Sie keine Augen und Ohren? Oder warum bekommen Sie nicht mit, wie unser Land täglich geflutet wird?
        Und wenn Sie nun mal hier sind, dann ist das so was wie Nägel mit Köpfen machen.
        Oder werden die Millionen und Abermillionen morgen wieder abreisen?

        Dass man Ihnen so etwas überhaupt noch erklären muss. Die Masse macht den Sieg! Tick Tack Tick Tack

      • Oh sorry, ich habe Sie völlig falsch verstanden!
        Nur: So sehr viele, die Nägel mit Köpfen machen, kenne ich leider nicht.

      • Mittlerweile ü. 2 Millionen, Tendenz steigend.

        Wie und wieso sollten Sie die auch kennen? Und wieso „leider“?

        merkwürden…

  46. Ich sehe häufig indonesische Studentinnen mit Mummenschanz. Wirken ansonsten weder doof noch radikal. Man kann durchaus annehmen, daß (noch) ein gewisser Teil der Frauen unter der Knute steht.

    Gerade bei den dicken Arabermuttis habe ich aber den Eindruck, daß die via Stockholmsyndrom den Haß bereits in sich aufgesogen haben.
    Deren Gesichter sind schon mit Ende 20 verhärmt und aggressiv.

    • Sprich darüber mit den Indonesischen!
      Ich habe vor 20 Jahren mit einer Kopftuchfrau gesprochen. Sie sagte mir, dass ich, wenn sie ohne Kopftuch wäre, nicht mehr mit ihr vernünftig sprechen könne, weil ich dann geil würde. Die Kopftuchfrau sah sich übrigens als Feministin. Andere Kopftuchfrauen sagten mir das Gleiche.

    • Ach da schau her.

      Die Trollige „Aber NICHT ALLE“ Nummer. Fällt darauf heute noch einer rein?

      Man darf nicht ALLE über einen Kamm scheren, gelle…

      Expertentip:
      Tut keiner und hier schon gar nicht 😉

  47. Meine Tochter (10, blond) geht gerne mit sehr kurzen Jeanshosen auf den Spielplatz, weil es zur Zeit so warm ist. Gestern kam sie nach Hause und erzählte, daß da ein Mann war mit 4 Kindern, offensichtlich Türke, der sie sehr böse angeguckt hat. Sie ist dann nach Hause gekommen, weil ihr das unangenehm war. So weit ist es schon gekommen. Und wir wohnen hier in einer Ministadt mit 4000 Einwohnern.

    • Vor fünf Jahren wäre, wenn eine Zehnjährige vom Spielplatz flüchtet, weil sie Angst vor einem Mann hat, der sie böse ansieht, der Teufel los gewesen.

  48. Ich bin mal gespannt, wann der Bundestag das Merkel-Ermächtigungsgesetz verabschiedet und das Parlament sich in die Ecke stellt?
    Unsere Feudal-Herrscherin wird dann per Gesetz den Faschistischen Islam mit Scharia
    als alleinige Verfassung einführen. Der Kuffar wird zum Sklaven des islamischen „Göttlichen“ Analpabeten.

  49. Dank der gewollten, ungezügelten Zuwanderung aus afrikanischen/muselManischen Ländern bewegen wir uns vorwärts in die Vergangenheit – nach dem Motto: Früher war alles besser.
    Wann klettern wir auf Bäume, entlausen uns und bewerfen uns mit Kot? Wer am lautesten kreischt, darf die brünftigsten Weibchen fixxen. Und wir stellen uns die Frage: Gehört Kamelscheiße zu Deutschland?

  50. Was würdet ihr machen, wenn euch die Moslems Folgendes anbieten (theoretisch, ist klar 😉 ):

    Kein CSD mehr und keine öffentliche zur Schaustellung sexueller Neigungen, dafür legen sie deutschlandweit die Kopftücher ab.

    Logischer Umkehrschluss:
    Warum sollen die ihre Kopftücher ablegen, wenn andere kaum bekleidet, arschwackelnd, provokant, vielfältig und bunt durch die Strassen ziehen.

    • Wer ist „ihr“? Es gibt nicht nur die, die öffentlich ihre sex. Neigungen zur Schau stellen und die, die Kopftuch tragen, sondern ganz viel dazwischen. Außerdem: wer wenig Klamotten trägt oder öffentlich zeigt, wen er mag, wertet damit andere nicht ab. Die Kopftuchfrauen tun aber genau das. Aber zur Frage: ich wäre mit Ihrem Deal sogar einverstanden.

      • Ja klar wären Sie damit einverstanden. Einer muss ja schließlich wollen, dass die Illegalen hier bleiben dürfen. Wenn der Preis dafür ist, dass Indigenen (WIR) Rückschritte machen… auch gerne.

        „Ihr“, das ist euch wirklich in Fleisch und Blut übergegangen. DIE und WIR und IHR. Drauf stürzt IHR euch wie Fliege auf ……

        PS
        Rabulistik klappt bei mir nicht so wirklich 😉

  51. Die islamischen Kopftuch-Sklaven werden immer dreister und frecher.Zeigt dem Islam seine Grenzen.Es reicht. Moslem Merkel und die Politik hat uns verraten und verkauft.
    Die kinderlose Bundeskanzlerin ist der Totengräber der deutschen Kultur,Tradition und Lebensart. Für wen soll die denn was in Deutschland erhalten?

  52. Bester Kopfwindel-Artikel ever!
    „Kleider machen Leute, Kopftücher machen Sklaven!“
    Spielplatzszenario:
    – Vormittags sind dort die wenigen Kinder und ihre Mütter der deutschen Restbevölkerung am Spielen und
    – Nachmittags verdrängen dann die Flying Carpets die Bio-Deutschen und okkupieren – mit ihren laut kreischenden schreienden kleinen Paschas – den kompletten Spielplatz!

  53. Es ist auch ein Zeichen an die Männer. Den Mohammedanern zeigt es, ob sie mit einer Frau respektvoll umgehen sollen oder nicht. Und den anderen zeigt es, wo sie sowieso keine Chancen haben. Auch ein Grund für die Seggregation – und ein Beweis dafür, dass diese von den Mohammedanern verursacht ist.

  54. Zitat von Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach: „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“ Wer echte Freiheit nicht kennt, hält seine Fesseln für das Glück. Free yourself…

  55. Ich werde mittlerweile so wütend, wenn ich Kopftücher sehe und ich empfinde es als Angriff gegen alle anderen Frauen.
    Da kommt sowas rüber, dass die anderen Frauen wertlose Schlampen sind.
    Ich will das nicht mehr sehen!
    PS:ein sehr guter Artikel!

    • Da gibt es nur 2 Möglichkeiten.

      Entweder Sie versuchen, die Frauen der Welt vom Kopftuch zu befreien und evtl. sogar noch den gesamten Islam zu reformieren (Viel Glück).

      Oder Illegale und Unintegrierbare müssen das Land verlassen.

      Jammern und Mitgefühl über/für verschleierte Damen zählt übrigens zu Variante 1.

  56. Das Kopftuch ist das Hakenkreuz des Islam, ein Faschismussymbol, welches gem. § 86a StGB verboten wäre, wenn Art. 9 Abs. 2 GG Beachtung fände:

    Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.

    • Da unser UnRechtsStaat der Meinung ist, dass der ISlam (und die damit untrennbar verbundenen Sharia) zu Deutschland gehört, wir alles noch hofiert, anstatt gegenzusteuern.

    • Eine genau solche Vereinigung will man dem deutschen Bürger unter dem Deckmantel man gewähre Religionsfreiheit unterjubeln! Die grundgesetzliche Religionsfreiheit bezieht sich aber keineswegs auf, als Religion bezeichnete, Vereinigungen wie dem Islam die an anderer Stelle das Grundgesetz mit Füßen treten!

  57. Man muss aber sagen, dass der Kampf um die „Freiheit des Andersbekleideten“ genau von denen verhindert wird, die es betrifft: 87% der Frauen. Das sind die, die ihre Familien in der Eigenheim-Familie-Erwerb-Urlaub-Blase gefangenhalten. Sie hätten es in der Hand, ihre Männer für den Widerstand freizugeben, ihnen den Rücken freizuhalten und dafür Einbußen im Lebensstandard hinzunehmen.

    • Naja,

      Widerständler die sich erst die Erlaubnis von Berta holen müssen, werden eher nicht so der burner sein.

  58. Weiter denken! Kein Islam im öffentlichen Raum!
    Denn diese faschistische Ideologie unterteilt Menschen in Lebenswerte, Muslime, und Lebensunwerte, Kuffar.

    • Vielen wird überhaupt nicht bewusst sein, was der Islam bedeutet. Da können Debatten über Kopftuch usw ein guter Einstieg ins Thema sein. Vor allem für Frauen, die dann evtl weiterdenken. Mehrheiten schaffen!

      • Völliger Unsinn!

        Nach Ihrer Logik müssten wir dann auch über Pro und Kontra von Steinigungen debattieren.
        Über Unsinn debattiert man nicht. Dem erteilt man einfach eine klare Absage. Oder streben Sie einen Konsenz an?
        Während die united-Klugscheißer debattieren, machen die Moslems Nägel mit Köpfen.
        Die Wähler müssen massenhaft Kopftücher sehen und nicht durch Scheindebatten getäuscht werden.

    • Ja nee is klar.

      Wo jemals hat der Islam den öffentlichen Raum nicht (sogar EXTRA!!!!!!!!!!!!!) okkupiert?
      Und wenn Sie ein Beispiel haben (eins reicht wirklich!), dann bitte Geheimtip, wie man das verhindert hat.

      Ihre Forderung ist das Pendant zu: Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

  59. Ergänzend zu den hervorragenden Artikel ist auf die Rede des Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio zum Vollverschleierungsverbot im öffentlichen Raum zu verweisen. Vor dem Hintergrund der im Artikel entwickelten Bedeutung des Kopftuchtragens erscheint die Forderung des Vollverschleierungsverbotes noch zu schwach: Es muß ein Verbot des Kopftuchtragens her.

    • Nein, es muss illegale Einreise in unsere Heimat verhindert werden. Die illegal Eingereisten sind sofort ausreisepflichtig. Die Legalen dürften ihr Kopftuch gerne tragen, wenn sie es denn überhaupt wollten :-).

      Forderungen nach Verboten für Illegale und aushandeln von Modalitäten mit jenen (damit sie legal werden, da integriert?) sind Unsinn.

  60. Exemplarisch das Titelbild (wie auch das kleine Bild aus Berlin): Es erinnert mich an meine ‚Heimatstadt (Mittelstadt) – da ist mir auch schön des öfteren eine 5-er breite Phalanx von Burkaweibern begegnet, die wie eine Dampfwalze auf mich zurollte. Alle in schwarz mit ‚Vollburka, nur ‚Sehschlitz‘.
    Da hilft nur Reissaus-Nehmen!

    Aber lt. MerKILL sollen wir uns an sowas ja ‚gewöhnen’….

    • Gut, dass Sie das ansprechen. Muslimische Frauengruppen beanspruchen in aller Regel den Gehweg in voller Breite. Jeder, der ihnen entgegenkommt, hat das zu schlucken! Ist nur ein Detail, aber trotzdem ein weiteres Indiz zur raumgreifenden Einstellung dieser Leute.

      Ich bleibe dann in der Regel einfach mitten auf dem Gehweg stehen. Dann müssen sie um mich herumlaufen.

      • … oder ich werde überrollt? Da kennen die garnix!
        Aber im Ernst – es war eine ziemlich breite Fussgängerzone, so dass ich mich noch retten konnte. Aber beim nächsten Mal könnte ich die Probe auf’s Exempel machen, wenn Sie mir anschliessend einen Kranz spenden!

    • Wenn Sie flüchten bestätigen sie diese Leute in ihrem Raumanspruch.
      Man darf denen keine VORFAHRT gewähren.
      Ich nehme vor denen nicht Reißaus. Ich spitze nochmal meine Ellenbogen, und dann gehe ich frontal mitten durch die Gruppe durch. Und meckere sie an, wenn sie mir im Wege stehen.

      • O.K., in aller Regel flüchte ich auch nicht. Das alles ist jetzt ein wenig ironisch gemeint
        Aber würden Sie die besagte ‚Truppe‘ sehen, die ich beschrieben habe: 5 ‚Walzen‘ quer auf einen zurollend, und jede davon ungefähr das 1 1/2 -fache Volumen der Burkatante oben auf dem Bild, 2. v.r… Man hüte sich, da unter die Räder zu kommen…..

      • Hab das mal bei einer Männergruppe in Kreuzberg probiert. Hab überlegt, aber ich wollte nicht die Straßenseite wechseln. Bekam dann auch prompt einen Ellbogen hart in die Seite. Glücklicherweise _nur_ den Ellbogen. Das meckern hab ich allen Beteiligten erspart…

    • Keine Sorge. Der Deutsche arbeitet doch bereits mit Hochdruck daran, dass sie es nicht mehr tragen dürfen. 🙂

      Wir faffen daff.

  61. Mit der Verhüllung sollen Mosleminnen gegenüber frei verfügbaren nichtmoslemischen Sexsklavinnen – alle Nichtmusliminnen – kenntlich gemacht werden. Sexuelle Gewalt gegen Frauen ist ein integraler Bestandteil der islamischen Gesellschaftsordnung, schon deren Begründer Mohammed hat sich den islamischen Schriften gemäß mit dem Vergewaltigen von Witwen im Blut ihrer geköpften Männer „hevorgetan“.

  62. Ein Kopftuchverbot in öffentlichen Einrichtungen reicht nicht! Es muss ein europaweites Verbot des politischen Islams (- der Islam ist immer auch eine Politreligion, die eigene Gesetze durchsetzen will -)geben, da er mit den Verfassungen, dem christlichen Glauben, den Menschenrechten und der Religionsfreiheit nicht vereinbar ist.

  63. Hervorragender und ausgesprochen klarer Artikel, den ich sofort an sämtliche Freunde und Verwandte herumschicken werde. Auch an die (wenigen verbliebenen) Linksgutis.

    • Ja macht Sinn.

      Evtl. sollten Sie denen bei der Gelegenheit auch gleich mitteilen, dass die Grenzen auf sind, es eine Islamisierung gibt und noch ganz andere Probleme öffentlich sichtbar sind. Und vor allem, dass es seit vielen Jahren unzählige Alternative Medien gibt, wo man sich bei realem Interesse ganz alleine schlau machen könnte.

      Die kommen aus dem Staunen bestimmt nicht mehr raus.

    • Ich werde umgehend meine Marsianischen Verwandten informieren. Die hatten leider bisher (trotz generellem Interesse) auch keine Gelegenheit auch nur ansatzweise mitzubekommen, was auf fernen Planeten so los ist.

      • Hm, Burka? – Gar keine schlechte Idee. Bin auch im Verwandtenkreis (und daher nicht so leicht zu entsorgen) mit so einer ‚Gutmensch(?)in‘ gesegnet. Lebt in Berlin und arbeitet im ’sozialen Bereich‘. Muss ich mehr sagen?
        Möchte der aber auch mal was Gutes tun. Werde mich demnächst mal nach deren Burkagrösse erkundigen….
        Gibt’s bei arm-azon doch so hübsche Modelle. Und die tollen Kommentare …

  64. Ich weiß nicht, wer sich hinter dem Pseudonym „Sus Scrofina“ verbirgt, doch diese Dame oder dieser Herr hat hiermit sicherlich den besten Artikel über das „Kopftuch“ abgeliefert, den ich jemals gelesen habe. Besser kann man es nicht schreiben. Dieser geniale Beitrag und der ebenso geniale drastische offene Brief von Klaus Lelek an den Betroffenheitskünstler W. Niedecken haben diesen Tag gerettet.

  65. Danke für die tolle Erläuterung des Selbstverständnisses der „Hijab-Combos“.
    Seit über 10 Jahren lebe ich in unmittelbarer Nähe einer Parkanlage im Großraum Köln. Was sich jedes Wochenende hier in der Siedlung bzw. der Parkanlage abspielt, würde eine ausführliche Filmdokumentation verdienen:
    „Wenn Integrierte und Irgendwann-Intergrierte Picknick machen…“ oder so ähnlich.
    Es wird düster, BRD!

      • bin im Raum HD aufgewachsen, kenne die Neckarwiesen sehr gut, früher waren das
        superschöne – entspannte Zeiten … Musik, Frisbee, Grillen & Chillen 😉

  66. Der Kopftuchfaschismus ist wie der kulturelle Marxismus,
    wert – ihn mit jedem Atemzug zu bekämpfen!

    Schuld-Prinzip Ade!
    In unserer Christlichen Kultur werden gerne unsere Werte pervertiert,
    dem christl. inneren Imperativ wird also ein äußerer Imperativ entgegengesetzt.
    Diese Verdrehungen werden damit zu einem Werkzeug der Unterdrückung
    anstatt der Befreiung, die uns ja Jesus brachte!

  67. Vor einer Abiturprüfung wurden Schülerinnen aufgefordert, ihr Kopftuch abzunehmen zur Kontrolle,ob sie in den Ohren eventuell Hörgeräte trügen. Das führte zu einem medialen Aufschrei,insbesondere seitens einer Muslimin, die sich darin versteigerte, das Kopftuch würde einen Intimbereich verhüllen.Das hört man immer öfter übrigens. Gehören Ohren jetzt zum Intimbereich? Es wird immer grotesker.

  68. Hervorragende Analyse! EINE Einschränkung: “ Weil es zweifelsohne auch diesen Schutzaspekt vor muslimischer Männergewalt hat, “ Nein, das stimmt nicht. Das Kopftuch IST Ausdruck der Schutzlosigkeit vor Männergewalt! Der Mann zwingt die Frau, ein Kopftuch zu tragen. Und das ist schon Gewalt. Es ist damit auch Ausdruck des Anspruchs auf das Gewaltmonopol gegenüber der jeweiligen Frau.

    • Es ist beides: sowohl Ausdruck der Schutzlosigkeit vor musl. Männergewalt als auch ein gewisser Schutz davor, da Frauen mit KT nicht als Freiwild gelten und somit zumindest nicht auf der Straße von Fremden vergewaltigt werden dürfen sondern nur daheim vom Ehemann. Viele dieser Frauen finden es völlig in Ordnung so: sie genießen, in der Hierarchie höher & wertvoller als wir ohne KT zu sein.

  69. Ich möchte ergänzen, sie liefern uns gute Argumente
    Das die Uniform, Abzeichen & Symbole so eine archetypische Kraft auf den
    Menschen hat, wird total unterschätzt (Weiße/Schwarze Magie).
    In der Masse fühlen sich viele wohl, auch wenn sie dem Irrtum unterliegen.

    Über die Verletzlichkeit sprechen die meisten Menschen
    aus falscher Scham heraus, nicht gerne!
    Schuld-Prinzip = Virus.

  70. Kopftuch und Verschleierungen sind das Ergebnis religiöser, patriachalischer, sexistischer Verhaltensdiktatur. Als Begründung dient, dass die Frau mit ihren Reizen verführe. D.h. die Männer lehnen jede Verantwortung für ihre Geilheit ab – die Frau ist schuld. Das ist durchgängig im Islam so. Durch frühe Indoktrination deformiert empfinden viele Frauen das KT als „normal“, daher die Befürwortung.

  71. Habe mir auch schon überlegt T-Shirts zu drucken mit Mohammed war ein Betrüger. Oder ein Basecap mit einem Kreutz unseres Jesus. Damit mal durch die Stadt laufen, ich glaube das es mir wie diesem Kippa träger ginge. Dann könnte Augstein wieder dem Deutschen die Schuld geben. Das auch noch in meinem eigenen Land. Klasse.

    • „Freiheit“ als Aufdruck reicht mittlerweile wohl schon, um in bestimmten Vierteln zumindest böse angesehen zu werden. Wenn nicht verhauen…

  72. Das Kopftuch unterdrückt meines Erachtens nicht nur Frauen, es ist auch ziemlich unästhetisch. Die Frage ist: Wie sieht das denn aus?

    Es hat aber einen Vorteil, wenn Muslimas Kopftücher tragen: Man sieht dann in der Öffentlichkeit leichter, wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten ist.

    • … und da Moslems ihre Frauen ja straflos schlagen dürfen, auch die blauen und grünen Flecken nicht.

      Manche älteren Frauen sind aber so unansehnlich, dass ich mich freue, dass sie sich verkleiden.

      Soll ihr mann zuhause die ganze Pracht seiner Frau sehen. ;-p

    • „Man sieht dann .., wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten ist.“
      Vor allem sieht man, wie weit die Okkupation fortgeschritten ist; und wie wir nicht mehr in der Lage sind, diese zu stoppen; und wie wir uns stattdessen den Forderasiaten anbiedern; und wie Integration gescheitert ist; und wie uns „Multikulti“ in Wahrheit nur Monokulti gebracht hat; und welche Areas für ewig verloren sind.

      • Jepp,

        und jeder potentielle Wähler sieht es (hoffentlich noch rechtzeitig)!!!

        Wer sich derzeit über Kopftücher beschwert, schadet mehr als er nützt. Zu verbieten ist das sowieso nicht und selbst wenn, würde es im Herzen getragen werden. In einigen Jahren, wenn aus Minderheit Mehrheit wurde, tragen die ihr Symbol sowieso wieder, Verbot würde gestrichen 😉

  73. Unsere westliche Gesellschaft ist krank und dekadent
    auch dement, weil wir unsere Vergangenheit und unser „Zeitalter der Aufklärung“ vergessen und verraten.
    Und Kranke, Demente und rückgebildete sterben nun mal (aus)!

  74. Als damals unser Bundespräsident meinte der Islam gehört zu DE, sah man auf einmal mehr grauen mit Kopftüchern. Als diesen Satz AM wiederholte kam die nächste Welle in Deutschland auf. Nach 2015 ist geht es nur noch in eine Richtung mit der Verhüllung. Nach oben. Ich sage schon lange das mich die Kopftuchträgerinnen öffentlich beleidigen. Antwort: die machen es Freiwillig.

  75. Sehr guter und wichtiger Beitrag!

    Man sieht daran, dass der Islam auch durch Frauen verbreitet wird!
    Nicht nur, dass sie nicht unter dem Kopftuch leiden, sie zwingen in aller Regel auch ihre Töchter, es zu tragen!

    Die Islamisierung findet nicht nur durch Macho-Moslems statt, sondern auch durch ihre Frauen und Mütter.
    :-(((

    • Muslima sorgen für den sozialen Zusammenhalt. In der Salafisten-Szene haben sie schon wichtige Funktionen übernommen. Die schärfsten RAF-Terroristen waren Frauen, wohl auch deshalb, weil sie beweisen wollten, dass Frauen Kämpfer sein können. Mädchen werden zumeist von Frauen beschnitten usw usf. Das „schöne“ Geschlecht kann äußerst grausam sein.

  76. Wer den öffentlichen Raum beherrschen will muß Zeichen setzen und dazu gehört der finanzierte Moscheebau aus dem Ausland, das Kopftuch, die Geschlechtertrennung, die „reine“ Eßkultur und das Erkämpfen von islamischen Ansprüchen und das ist seit Jahren bereits Strategie und die könnte aufgehen, wenn wir nicht höllisch aufpassen und unsere Beführworter abwählen.

    • 👍 schleichende Unterwanderung, Taqiyya usw, solange, bis der ganze Laden komplett widerstandslos übernommen werden kann. Der Frosch im zunehmend heißen Wasser…

  77. Sehr gut analysiert. Danke Herr Berger

    „Wer uns respektiert, setzt jedoch sein Kopftuch als Zeichen der Wertschätzung ab.“
    Perfekter Slogan!

    Für die, die nur halbherzig o. gar nicht selbst-denken können,
    glauben alles ist relativ, es gibt kein richtig & kein falsch;
    denen sei gesagt: Hierin steckt keine Weisheit,
    sondern nur Dummheit, Überheblichkeit & Bösartigkeit !

  78. Für mich der beste Artikel der Woche. Die Welt wird für uns westichen Frauen und Mädchen durch jedes weitere Kopftuch, durch jedes verhüllte Mädchen in den Schulen, ein Stück schwärzer und gefährlicher. Danke, liebe Sus.

    • Koptuch ablegen und dann ist alles (wieder) gut?

      Nein?..würde rein gar nichts ändern?

      Warum dann überhaupt ablegen, wenn es nichts bringen würde?

      Mal davon abgesehen, dass das völlig utopisch ist.

      Evtl. sollten wir sofort Messer verbieten, dann wäre das stabbing-Problem auch gelöst.

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