Es ist Frühling geworden. „Endlich!“, möchte man aufatmend meinen, doch nun schießen sie wieder wie Pilze aus dem Boden oder fallen einfach plötzlich stärker auf durch die fehlenden Mützen, Schals und Winterjacken. Jedes Jahr steigt die Zahl der Kopfttuch (Hijabs, Burkas, Nikabs, Tschadore  uas.) tragenden Frauen, in unserem Land an. Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Obwohl sie in Deutschland bislang vielerorts noch mit bunten Punkten verwechselt werden, so ist ihre Marschrichtung klar, auch wenn sie noch so harmlos tun. Ein Blick in Nachbarländer wie Frankreich, Belgien oder Schweden genügt, um zu sehen, wohin die Reise geht. Und wo sie enden soll, das zeigen uns vormals säkulare Länder wie Türkei, Iran und Afghanistan.

Die verhüllten Damen werden immer dominierender gegenüber den Frauen, die sich noch trauen, sich mit offenem Haar und wenig Kleidung der Sonne zu erfreuen.

Es ist ein täglicher Machtkampf, nun auch auf unseren Straßen (Foto links: Impressionen vom Adenauerplatz in Berlin (c) David Berger), wobei die Freiheit, die Lebenslust und die weibliche Schönheit jeden Tag mehr ersterben gegenüber den Kräften des uniformierten Totalitarismus. Denn wer weniger Kleidung trägt als der andere, wer sich offener zeigt, ist automatisch schwächer und verletzbarer gegenüber dem, der sich hinter einer Vermummung verschanzt und verliert deshalb ihm gegenüber immer mehr an Boden, wenn er nicht explizit geschützt wird.

Es geht hierbei nicht um Religion: das sagt uns jeder vernünftige Islamwissenschaftler, dass es, um sozusagen eine gute Muslimin zu sein, nicht davon abhängt, ob man dieses Stück Stoff trägt oder nicht.

Das islamische Kopftuch ist auch nicht vergleichbar mit einem Bäuerinnenkopftuch, das davor schützte, dass Schweiß und Haare bei schwerer Arbeit im Gesicht störten. Es hat erst recht nichts mit dem modisch-lasziven Kopftuch inzwischen versunkener Zeiten zu tun, auch wenn die Modeindustrie den Hijab als Objekt zum Aufhübschen und Trend setzen längst entdeckt hat.

Das islamische Kopftuch ist einzig und allein, so wie jede Uniform, ein politisches Symbol von Macht und Eroberung, das die Gemeinschaft, die es trägt,

…nach innen verbinden und stärken soll, nach außen hin jedoch Überlegenheit und Überheblichkeit gegenüber denen, die es nicht tragen, markiert. Das ist der wesentliche Zweck des Tragens einer solchen Verhüllung: die Trägerin stellt sich über die Nichtträgerin, indem sie sich selbst als rein überhöht und die andere damit als unrein, das heißt wertloser als sich selbst, degradiert. Das unterscheidet das Tragen des islamischen Kopftuches auch vom Tragen anderer, echter religiöser Symbole wie zum Beispiel eines Kreuzanhängers oder einer Kippa, die zwar auch eine bestimmte Zugehörigkeit demonstrieren, aber keine Abwertung gegenüber dem Nichtträger implizieren. Aber genau dieser Unterschied macht das islamische Kopftuch auch so faszinierend und so bedrohlich zugleich.

Das 20. Jahrhundert war voll von Uniformfetischisten mit kleinem Selbstbewusstsein aber großem Geltungsdrang, die sich pudelwohl in einer uniformierten Masse, egal ob rot, schwarz oder braun, fühlten und es wäre naiv zu glauben, dass sie plötzlich alle weg wären.

Nein, sie sind mitten unter uns in erschreckend großer und rasant steigender Zahl. Und wieder sind sie der Meinung, dass sie die Guten, die Richtigen und Wahrhaftigen sind.

Weil das islamische Kopftuch nichts weiter als eine ordinäre Uniform, jedoch mit exotischem Beigeschmack ist, wird es ausgerechnet von den Anhängern des uniformierten linksgrünen Zeitgeistes, der das Eigene negiert und das Fremde überhöht, so sehr beklatscht und ihm als Leichentuch der Weg mitten ins Herz unserer liberalen Gesellschaft bereitet. Auch wenn sie sich selbst als bunte Gleichberechtiger sehen, so sind sie doch in Wirklichkeit nur eintönige Gleichmacher, die ihrer zunehmenden gedanklichen Totalitarisierung auch immer deutlicher Ausdruck durch geeignete Uniformierung verleihen wollen. Kein Wunder, dass Menschen nach Halt suchen in einer Zeit, wo wir immer mehr individualisert, sprich verunsichert und vereinsamt werden. Da hat die Sehnsucht nach einer schlichten, aber heilsversprechenden Ideologie, wo man nicht selber denken, dafür aber in der gleichgeschalteten Masse aufgehen und blind-willig folgen soll, Hochkonjunktur.

Wie passend, sich da durch massenweisen Import einen Scharia-Islam mit seinen Verhüllungsforderungen und -uniformen ins Land zu holen, dessen Anhänger sich praktischerweise auch noch hervorragend als Opfer, obwohl sie es gar nicht sind, zu inszenieren wissen, um die es sich zu kümmern gilt. Und das zu einem Zeitpunkt, wo sich die traditionellen Opfergruppen zunehmend ausdünnen, weil sie keine Lust mehr auf Opfer haben oder Freigeister sind, die sich mehr und mehr auf der anderen, der verfemten Seite wiederfinden.

Unter dem islamischen Kopftuch in Deutschland steckt in aller Regel nicht das unschuldige, gläubige Liebchen, sondern eine, den Ungläubigen, also uns gegenüber, sehr eingebildete und herablassende Frau.

Das fällt unsereins nur oft so schwer zu glauben, weil wir nicht verstehen können, wie man die Freiheit derart mit Füßen treten kann und möglicherweise täte manchem die Kränkung auch zu sehr weh, sich einzugestehen, dass unsere vermeintlichen Opfer gar keine sind, sondern in Wirklichkeit nur über uns und unsere Naivität lachen.

Wer uns respektiert, setzt jedoch sein Kopftuch als Zeichen der Wertschätzung ab.

Natürlich gibt es auch hierzulande Frauen, die von ihren Verwandten unter den Stoff gezwungen werden, doch ist ihre Zahl bei Weitem nicht so groß, wie uns gerne suggeriert wird und der beste Schutz wäre auch für sie, wie für alle Unverhüllten, ein Kopftuchverbot im Öffentlichen Raum, kombiniert mit einem konsequenten Rechtsstaat, der bei Gewalt gegen Frauen klar und deutlich durchgreift, damit sich Frauen und Mädchen frei UND sicher fühlen können.

Dann braucht es auch kein Kopftuch mehr, um sich vor der Gewalt der Glaubensbrüder auf der Straße zu schützen. Kein Kopftuch mehr, heißt: alle Frauen und Mädchen sind gleichwertig und nicht die eine reiner als die andere, wobei die Reinere erst durch ihre aufgesetzte vermeintliche Reinheit, die andere als unrein und damit als Freiwild für ihre männlichen Glaubensgenossen markiert.

Mit diesem Motiv machte die Berliner SPD bzw. deren OB-Kandidat Müller Wahlkampf (c) Screenshot Facebook

Das Tragen eines islamischen Kopftuches ist Angriff und Verteidigung zugleich. Weil es zweifelsohne auch diesen Schutzaspekt vor muslimischer Männergewalt hat, tun wir uns schwer damit, die andere Seite, nämlich die der innewohnenden Aggression des Kopftuchtragens zu beleuchten. Durch den Akt des Kopftuchtragens setzt die Trägerin eine Verhüllungsspirale aus Angriff und Verteidigung in Gang, die zu einem immer höheren Grad an Verhüllung führt, wenn sie nicht frühzeitig unterbrochen wird. Wir sind keine beziehungslosen Wesen, die durch einen luftleeren Raum schweben, sondern interagieren miteinander, was auch bedeutet, dass unsere Kleidung Einfluss auf unsere Mitmenschen hat. 

Durch den Akt des Kopftuchtragens, selbst wenn er tatsächlich nur als Schutz gemeint ist, greift die Trägerin, ob gewollt oder ungewollt, die Nichtträgerin an, indem sie sie einer höheren Vulnerabilität aussetzt.

In einer Gesellschaft, wo zunehmend das Recht des Stärkeren den Rechtsstaat ablöst, der eigentlich gerade die Schwachen schützen sollte, bleibt der Nichtkopftuchträgerin, will sie unversehrt bleiben, nur übrig, sich ihrerseits mit einem Kopftuch zu bewaffnen und zu verpanzern, was wiederum die Bedingungen der verbliebenen Nichtträgerinnen weiter verschlechtert und bei anhaltender oder gar zunehmender muslimischer Männergewalt den Grad der Verhüllung immer weiter hochschraubt. Ein Blick auf die bereits erwähnten Länder genügt, um sich das zu veranschaulichen.

Aber auch bei uns hat vielerorts die Freiheit der Frauen bereits Einschränkungen durch die Kopftuchgewalt hinnehmen müssen: an Badestelle oder in Schwimmbädern ist es zunehmend vorbei mit schicken Bikinis, sowie die ersten Frauen verhüllt oder im Burkini, am besten im Schlepptau mit raumfordernden Männern ihres soziokulturellen Hintergrundes, auftauchen.

Die normale europäische Badebekleidung, eben noch völlig in Ordnung und angebracht, wird dadurch plötzlich zu aufreizenden, unpassenden Wäschestückchen herabgestuft. Und wer ist wohl die Schwächere? Wohl die, die weniger an hat. Für die, die das nicht glauben mögen, empfehle ich den extremen Selbsttest an einem FKK-Strand: bitte ziehen Sie sich regelkonform nichts an und lassen eine Gruppe Vollverschleierter dazutreten. Merken Sie sich bitte das Gefühl, dass in Ihnen, nackter Mensch, aufsteigt und beschreiben Sie es mir.

Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Ich ergänze Rosa Luxemburg Zitat: auch der Andersbekleideten.

Oder besser gesagt: der Wenigerbekleideten. Die Freiheit der Kopftuchträgerin endet dort, wo sie die Freiheit der Nichtträgerin einschränkt. Würde sie das nicht tun, hätten wir kein Problem mit dem Kopftuch und es wäre ein normales Accessoire, so wie es viele gibt. Umgekehrt schränkt die Nichtkopftuchträgerin durch das Nichtkopftuchtragen niemals die Freiheit der Kopftuchträgerin ein.

In der Gesamtzahl sehen wir,

  • dass das Tragen des islamischen Kopftuches sowohl die Freiheit der Nichtträgerinnen einschränkt,
  • als auch die einer unbekannten Zahl von Frauen, die zum Kopftuchtragen gezwungen werden
  • als auch die, die sich nur durch Verhüllung ausreichend geschützt fühlen vor einem Umfeld, in dem sie muslimischer Männergewalt ausgesetzt sind und anders um ihre Unversehrtheit fürchten müssten.

Wer die Freiheit des Anderen einschränkt, wer den Schwächeren immer mehr verdrängt, dem gilt es Schranken zu setzen. Und wer sein Kopftuch aus Respekt vor den anderen, die eben nicht wertloser oder unreiner als man selbst sind, nicht absetzt, dem gehört eine klare Grenze gesteckt: kein islamisches Kopftuch im öffentlichen Raum.

***

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Amine B.
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Amine B.

.. was ich traurig finde, denn wir sind alle Menschen und man könnte mit Respekt auf einander zugehen und miteinander reden- und das richte ich an Muslime und Nicht-Muslime, denn überall gibt es ein Paar schwarze Schafe. Ich bin Muslimin, trage Kopftuch und weite Kleidung und bin gerne bereit Fragen zu beantworten, falls jmd welche an mich richten mag.

Amine B.
Gast
Amine B.

Keine Ahnung woher dieses „Wissen“ über den Islam, das in diesem Beitrag oder in diesem Blog, bezogen wird, ich bin mir aber zu 100Prozent sicher, dass der-/diejenige, die Religion nicht studiert und somit kein fundiertes und vorallem authentisches Wissen hat. Dieser liberal gepriesene Beitrag ist mit Vorurteilen und auch Hass durchzogen..

Amine B.
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Amine B.
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Ich bin selber Konvertitin und habe mich vor meiner Bedeckung auch „freizügig“ gekleidet. Mit der Bedeckung geht aber keinesfalls eine Überlegenheit der Frau die sich nicht bedeckt einher! Noch sind Kopftuchträgerinnen „reiner“ als diese- keine Ahnung woher man immer solch einen Quatsch her nimmt. Die Bedeckung hat andere persönliche Gründe, die hier nicht erwähnt werden

Gerd Soldierer
Gast
Gerd Soldierer

Der Artikel beleuchtet ausschließlich Sinn, Ziel u. Zweck des Kopftuches.
PP sollte das genauso mit dem Begriff „Kuffer“ machen : Eine Person ohne Wert –
eine entpersonalisierte Hülle- nur bei Allah gibt es Rechte!
Genauso ein Aufsatz nur über : „Apostat“, „Märtyrer“ ==> den „Dschihad“.
Die Ausdehnung u. Machtergreifung durch den Islam – mit allen Mitteln !

Fupps
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Fupps

Kopftuchfaschismus? Faschismus, so sagte Benitto Mussolini sei die Fusion zwischen Staat und Konzern. Also Sozialismus, Kommunismus, aber auch KOnzerndiktatur. Es liegt alles viel weiter zusammen als wir denken, aber was hat das mit einem Kopftuch zu tun?
Verschmilzt die Tuchindustrie der Welt zu einem Religionsstaat?

Jürgen
Gast
Jürgen

@Selma Palmer = stimmt -Gegen ein normales Kopftuch habe ich nichts, haben früher die Bäuerinnen getragen. Als die „RusslandDeutschen“ kamen, war es überall zu sehen -Nur wenn es um -VERPACKUNG- geht, das geht NICHT -ich will sehen wer da auf mich zu kommt, neben mir geht, da sitzt -es ist traurig, solch große Diskussion darüber zu führen, um hier in Deutschland – gut leben zu können –

Chris
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Chris

ZB in Dubai ist das alles kein Problem, man sieht Burka neben Minirock. Das liegt mE daran dass dort der Mammon die gemeinsame Religion ist, da aber D mittlerweile in ein Dritteweltland abdriftet, wird es wohl eher Afghanistan maessig ablaufen.

Selma Palmer
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Selma Palmer
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Im einst säkularen Iran konnten sich Frauen ohne Kopftuch frei bewegen und entfalten. Nach der islamischen Revolution wurde das Land politisch wie gesellschaftlich zurückgeworfen, und heute protestieren sogar junge, mutige Iranerinnen gegen diesen perversen Kopftuchzwang! Wo bleibt hier eigentlich die Unterstützung unserer einst so politisch engagierten 68er-Bewegung?

Selma Palmer
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Selma Palmer
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Nicht das Kopftuch an sich ist das Problem, sondern die Botschaft, die sich dahinter verbirgt! Die schariakonforme Einteilung in ehrbare/nicht ehrbare Frauen ist es, die von der Mehrzahl der Muslime gefordert wird und nun auch unsere freiheitliche Werteordnung massiv bedroht! Wer eine Kopftuchgesellschaft will, soll Europa verlassen und sich eines der 57 muslimisch geprägten Länder aussuchen!

Lausitzer
Gast
Lausitzer

Vor vielen Jahren habe ich mal Dirk Bach mit einem islamischen Kopftuch im Fernsehen gesehen. Das ist eine Möglichkeit, denen, die um Kopftuchverbot diskutieren, zu sagen, was man davon hält.
Ein islamisches Gewand mit Schwein-, Hund- oder Ratte-Motiv ist ähnlich.

Merkwürden
Gast
Merkwürden

Über Kopftücher und Burkas zu sinnieren und das Ablegen von Kleidungsstücken als Wunderwaffe und Heilmittel (oder auch nur als Chance) zu begreifen ist in etwa so, wie Messerangriffe durch ein Messerverbot (im öffentlichen Raum!?) bekämpfen zu wollen.

Aber nur zu, versucht euer Glück…Ihr wisst sicher was ihr tut! Greift euch den Strohalm.

Duke
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Duke

Gerade am Wochenende in einem Freizeitpark habe ich mich gefühlt wie im Orient. Überall arabische Großfamilien mit tief verschleierten Frauen, deutlich überrepräsentiert gegenüber europäischen Familien im Vergleich zur Gesamtbevölkerung. Für deutsche Familien (nicht H4!) ist so ein Besuch (40€+ Eintritt pro Person!) ziemlich teuer. Für arabische Großfamilien scheint das kein Problem zu sein.

mareli
Gast
mareli

Ein Zitat vom österreichischen Bundespräsidenten van der Bellen:
Der Tag wird kommen, an dem alle Frauen aus Solidarität denen gegenüber die
es aus religiösen Gründen tun , ein Kopftuch tragen müssen.
Wie wär es Claudia Roth und Co. würde euch bestimmt gut kleiden.

Beate Führer
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Beate Führer
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Im Zeichen der Gewalt leben?
Wenn diese „Gewaltspirale“ vor unserer eigenen Haustür landet, sprich in die,
unsere Gesellschaft eindringt, verändert sie diese – unsere Ges.
& zwar nicht zum Guten; davon abgesehen, dass Gewalt in Familien
ein eh unterschätztes Problem ist, da aus falscher Scham lieber drüber geschwiegen wird! Systemische Verstrickung!

Traumata sind schwelende Zeitbomben!

L.E.M
Gast
L.E.M

Es ist das was der „Demokrat“ meint— ganz in meinen Sinne! Alles was die Scharia verkörpert oder demonstriert sollte unbedingt im Sinne der Religionsfreiheit verboten werden.Diese verkleideten „Heiligen“ vertreten das Zwangsregime der totalitären Islamisten!

nouseforislam
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Mein Besuch auf dem Dortmunder Flohmarkt „Flo(h)rian)“ – einer der grössten im Ruhrgebiet – am Sonntag war schon erschreckend. Ich habe noch so viele K & K (Kittel- und Kopftuchträgerinnen) gesehen, in den neuen Farben des Regenbogens. braun, schwarz, grau und dunkelblau. politischeunkorrektheit.wordpress.com/

Demokrat
Gast
Demokrat

Stelle mir gerade eine APO 18 Demo vor, bei der a l l e Teilnehmer eine Burka tragen. Gilt dann das Vermummungsverbot? Wie reagieren die Antifanten? Schreien sie dann auch „Nazis raus“, was das Kleidungsstück betreffend passend wäre? Man weeß et nich…

maru
Gast
maru

@Demokrat: Das werden sie nicht tun. Der Islam hat innerhalb des geplanten Umbaus von der Demokratie zum Totalitarismus eine feste Rolle. Er ist quasi die Hefe dabei, die den Prozeß vorantreibt.

Demokrat
Gast
Demokrat

Im Grunde müsste der (Scharia-)Islam wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten werden. Noch ist dieser aber von der Religionsfreiheit gedeckt. Es müsste also eine Vorrangigkeit der Verfassung vor der Religionsfreiheit geben. Oder anders: Der Schutz des Individuums vor jeglicher Weltanschauung muss absolut Vorrang haben. Doch Lobbyisten verhindern dieses stets. Das Individuum hat keine Lobby.

Demokrat
Gast
Demokrat

Der Feminismus trägt jetzt Burka.

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Empfehle unbedingt Burka ‚afghan-style‘! ->
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Enthusiastische Rezensionen!

Unbedingt zu empfehlen zum Verbergen z.B. der hässlichen Schwiegermutter! Wohltuend für die Augen!
Und das Modell mit Gitter eignet sich auch allerbestens zum Nudelabgiessen oder als Kaffeefilter!

Hermann
Gast
Hermann

Hier haben wir nichts anderes als „absolute Freiheit jeder sich Religion nennenden ideologie“ vs dem gescheiterten Versuch einer selbstbestimmten Gesellschaft in „Freiheit von Religion“. Letzlich wird jede Freiheit verschleiert, verkopftucht, „Gesicht zeigen“, sprich Verantwortung, ad absurdum geführt.

maru
Gast
maru

Die AfD sollte geschlossen bei jeder Plenarsitzung im BT mit Burka auflaufen. Das hätte richtig Widerstandspotential, würde die etablierten Parteien maßlos ärgern – und witzig mit hohem Unterhaltungswert wär´s auch noch.

Udo
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Udo
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Man sollte sich in Badehose oder Bikini provokant neben sie stellen, am besten noch mit einem Hausschwein an der Leine.
Mir ist es schon passiert, da habe ich eine dieser Bettlaken Trägerinnen in unserer Stadt gefragt, was sie sich dabei denken würde so rum zu laufen und was sie hier will. Ich kann die Kopflappen und Bettlaken immer weniger ertragen!

Duke
Gast
Duke

Die massiv zunehmende Präsenz des Hijab im öffentlichen Raum nehme ich als demonstrative Integrationsverweigerung und als Machtdemonstration a la: „Seht her wir sind viele!“, wahr. Ich laufe doch auch nicht demonstrativ im Bikini mit Kreuzkettchen um den Hals in Teheran herum. Das ist einfach nur schlechtes, unnötig provozierendes Benehmen dem Gastland gegenüber und hat nichts mit Religion zu tun.

Harm
Gast
Harm

Jedes Kopftuch auf der Strasse tut mir weh an den Augen.
Bei praktisch jedem Kopftuch kommt mir die Galle hoch.
Ich kann es nicht aendern.

Keine Kopftücher sind auch keine Lösung!
Gast
Keine Kopftücher sind auch keine Lösung!

Diese Debatte konterkariert eure eigene Aussage, dass Integration eine reine Bringleistung ist. Insofern muss man nichts verbieten oder auch nur bewerben oder Überzeugungsarbeit leisten.

Ging es ursprünglich nicht mal darum, dass Illegale und Integrationsunwillige das Land verlassen müssen, bzw. hier gar nichts zu suchen haben? 16a

Und nun seid ihr selber zu Integrationshelfern mutiert?

Matthias Liebe
Gast
Matthias Liebe

Gestern habe ich eine Bekannte besucht, die in einem „Türkenviertel“ wohnt. Bei 30 Grad im Schatten, ließen es sich die Herren des ISlam in kurzer Hose, T-Shirt und Sandalen bei Tee und Gebäck gut gehen, während die Damen des ISlam bis hin zur Vollverschleierung herum laufen mussten um den HerrenMenschen zu dienen.

Demütigung und Unterdrückung der Frau auch im familiären Kreis…

Sissi
Gast
Sissi

„Unter dem islamischen Kopftuch in Deutschland steckt in aller Regel nicht das unschuldige, gläubige Liebchen, sondern eine, den Ungläubigen, also uns gegenüber, sehr eingebildete und herablassende Frau.“
So ist auch meine Erfahrung, ich werde von diesen Verhüllten im Rückspiegel des Autos fixiert und mit Kopfschütteln bedacht. Die deutsche Gesellschaft verändert sich schon, man könnte schreien

Emmanuel Precht
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Emmanuel Precht
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Eigentlich müssten die Männer ja, so wie ich es über all die Jahre die ich beruflich in den Ländern dort gesehen habe, auch so drolliges Käppchen tragen, aber da ist es dann nicht weit her mit der Kleider „Ordnung“.
Wohlan…

Schneller als mein Schatten
Gast
Schneller als mein Schatten

!!!

Wollen wir das „Kopftuch-Problem“ lösen, weil nur dann Alle (Viele) bleiben dürften (wie lange?) oder wollen wir das Problem lösen, weil wir uns damit abgefunden haben dass sie sowieso bleiben (Landnahme)?

Wer über Sharia-Mode diskutiert, will (fördert zumindest indirekt) Integration! Oder warum sonst müsste man sich Gedanken um das modische Wohlbefinden Ausreisepflichtiger(?) machen?

Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

Das Kopftuch ist das Hakenkreuz der Islams und sollte diesem juristisch gleichgestellt werden: Islamische Volksverhetzung muss unter Strafe gestellt werden! Wer glaubt, dass ein Epileptiker, Kinderschänder, Massenmörder und Kriegsverbrecher der Prophet einer Religion sein kann, ist entweder geistig behindert, bösartig oder beides.

Hans Kolpak
Gast
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Michael Winkler: „Wie bitte? Muslime in Deutschland fühlen sich ausgegrenzt? Dabei ist es doch so einfach, hier dazuzugehören. Man muß doch nur Deutsch lernen, für seinen Lebensunterhalt arbeiten, der Gewalt und dem Terror abschwören, auf Kopftücher und Ganzkörperzelte verzichten, sich von Imamen und Moscheen fernhalten, Karneval statt Ramadan feiern und den katholischen Religionsunterricht …“

der Argonaut
Gast
der Argonaut

Haha…unsere kleenen Troll-Antifanten sind jetzt also vom Knöpfchendrücken aufs Kommentieren umgestiegen. Erfordert zumindest einen Funken Intelligenz, der allerdings von exzessivem Geschwurbel + Kiffqualm gleich wieder erstickt wird *hust* Klicks für PP bringt es so und so – und sie machen währenddessen nichts kaputt. #Beate Führer #Liane etcetc.

Eva Meier
Gast
Eva Meier

Ich war eine Woche in Sydney und 2 Wochen auf der Südinsel (NZ). Ich war viel unterwegs und ich sah nur einmal am Flughafen eine einzige Muslima mit dezentem Kopftuch. Dabei sind in Australien 10% der Bevölkerung Moslems (in NZ wirklich sehr wenige). Aber dort benehmen sie sich unauffällig. In Schweizer Kontonen mit Kopftuchverbot genießen das reiche Frauen aus Saudi Arab. Warum sind wir so blöd?

Emma
Gast
Emma

Diese muslimische altertümliche Verkleidung hat nur was mit Unterdrückung aber nicht mit Religionsfreiheit zu tun und gehört in Deutschland und ganz Europa verboten. Wer das nicht will, hat hier nichts verloren.

Ottjen-Aldag
Gast
Ottjen-Aldag

Das Problem mit Burkas, Kopftüchern etc… wäre schnell gelöst, wenn man die
mohamedanischen Männer zwingen würde, diese Kleidungen 3 Monate lang durchgehend zu
tragen.

Der Debattentrick als Wählertäuschung
Gast
Der Debattentrick als Wählertäuschung

Kann mal einer helfen?

Geht es darum, dass die hier noch nicht so lange Lebenden hier künftig dauerhaft Kopftuch tragen oder nicht tragen dürfen?

maru
Gast
maru

Manchmal können diese Burkas echt praktisch sein. Ich wollte grad zum Abendbrot die Nudeln abgießen und leider war das Sieb kaputt.
Hätte ich jetzt eine Burka könnte man das Netzteil im Gesichtsschleier als Nudelsieb nehmen.

Auch ein paar Kluge hier oder nur Alleswisser?
Gast
Auch ein paar Kluge hier oder nur Alleswisser?

Kurze Frage:

Was genau wäre erreicht, wenn Kopftücher punktuell verboten würden. Im Gegenzug würden dann dort auch christliche Symbole entfernt.

So oder so, Sieg für den Islam.

Abgesehen davon, dass es ein Irrglaube ist, ein generelles Kopftuchverbot durchsetzen zu können.
Das ist eine Scheindebatte, ganz im Sinne der Taqīya. Millionen neuer Kopftücher sind schon auf dem Weg zu uns.

Odin
Gast
Odin

Wer ein Kopftuch trägt, zeigt in der Öffentlichkeit das man nicht integriert ist und das man auch keine Interesse daran hat es zu machen.

Kerstin
Gast
Kerstin

Ich empfinde beim Anblick von „Kopftüchern“ (ästhetisches) Missgefallen. Das drücke ich jeder Trägerin gegenüber mit meinem eindeutigen Blick in deren Augen aus (wenn sie dem überhaupt Stand halten). Ich werde mich diesem arroganten Gebahren nicht unterwerfen.
Und solange nicht männliche Moslems Kopftücher als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zum Islam tragen, diskutiere ich auch nicht inhaltlich.

Beate Führer
Gast
Beate Führer
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Ich habe in einer Zahnarztpraxis einmal mitbekommen, wie ein islamischer
Junge auf den ZA-Stuhl gebeten wurde, der KLEINE schlug auf seine Mutter ein
& der Vater schaute nur verächtlich weg!?
Gewalt wird anerzogen, Frauen sind da eben Untergebene, die man schlecht behandeln
darf & kann wie Sklaven.
Falsche Macht fördert Sadismus, eine Gewaltspirale & trügerische Sicherheit.

Anke Wallhäuser
Gast
Anke Wallhäuser

Die gepiercten und tätowierten halbnackten germanischen Menschen auf den Straßen hier in Berlin empfinde ich persönlich als abstoßend.
.
Die verschleierten Muslimas stören mich nicht.

FiliusJulius
Gast
FiliusJulius

Politiker die ohne Not, sondern ganz bewusst u. gewollt das eigene freiheitlich-demokratische und weltoffene Land gesetzes- u. verfassungswidrig mit – meistens – nicht kontrollierten, nicht identifizierten u. mehrheitlich eine faschistische Ideologie praktizierenden Menschen fluten, sind selbst üble Faschisten, und gehören deshalb auf der Stelle ENTSORGT, hinter schwedischen Gardinen.

maru
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maru
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„Wer uns respektiert, setzt jedoch sein Kopftuch als Zeichen der Wertschätzung ab.“

Genau so ist es. Man sollte das Sklaventuch karikieren – so wie es die AfD im Bundestag gemacht hat. https://www.journalistenwatch.com/2018/04/21/burka-gut-oder-burka-nix-gut-afd-provoziert-in-der-bundestagskantine/

Für die Montagsdemos werde ich mir eine Burka aus Deutschland-Fahnen nähen.

Labert nur weiter :-)
Gast
Labert nur weiter :-)

Ihr handelt gerade das Zusammenleben täglich neu aus 🙂

Doch, genau das macht ihr.

Ihr redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet…

Andere machen derweil Nägel mit Köpfen.

AR Göhring
Gast
AR Göhring
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Ich sehe häufig indonesische Studentinnen mit Mummenschanz. Wirken ansonsten weder doof noch radikal. Man kann durchaus annehmen, daß (noch) ein gewisser Teil der Frauen unter der Knute steht.

Gerade bei den dicken Arabermuttis habe ich aber den Eindruck, daß die via Stockholmsyndrom den Haß bereits in sich aufgesogen haben.
Deren Gesichter sind schon mit Ende 20 verhärmt und aggressiv.

Liane
Gast
Liane
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Meine Tochter (10, blond) geht gerne mit sehr kurzen Jeanshosen auf den Spielplatz, weil es zur Zeit so warm ist. Gestern kam sie nach Hause und erzählte, daß da ein Mann war mit 4 Kindern, offensichtlich Türke, der sie sehr böse angeguckt hat. Sie ist dann nach Hause gekommen, weil ihr das unangenehm war. So weit ist es schon gekommen. Und wir wohnen hier in einer Ministadt mit 4000 Einwohnern.

Heidjer
Gast
Heidjer

Ich bin mal gespannt, wann der Bundestag das Merkel-Ermächtigungsgesetz verabschiedet und das Parlament sich in die Ecke stellt?
Unsere Feudal-Herrscherin wird dann per Gesetz den Faschistischen Islam mit Scharia
als alleinige Verfassung einführen. Der Kuffar wird zum Sklaven des islamischen „Göttlichen“ Analpabeten.