Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Liebe Männer, ich verstehe Euch nicht. Wie konntet Ihr Euch ausgerechnet von einer Angela Merkel verführen lassen? Millionen von Frauen machen sich täglich schick für Euch und Ihr lauft dieser Person hinterher, lasst Euch von ihr und ihresgleichen kastrieren und wählt sie auch immer noch wieder!

Was macht bloß ihren Zauber aus, was ist ihr Geheimnis? Bitte verratet es mir, weil ich es einfach nicht verstehen kann. Wenn Angie M. aussehen würde wie Angelina J. oder so, dann könnte ich ja noch ahnen, dass Ihr ihrer Magie einfach nicht widerstehen könnt, aber so! Sollen wir vielleicht zukünftig auch alle so herumlaufen wie Frau Merkel und ihren Stil imitieren, damit ihr uns mögt? Kein Problem für uns, können wir jeden Tag sogar noch eine halbe Stunde später aufstehen. Denn Ihr wisst doch, wir wollen Euch gefallen und wir tun alles dafür, damit Ihr uns liebt.

Ich bin Frauenrechtlerin, von mir aus schimpft mich auch Feministin – ich habe kein Problem mit dem Wort. Denn ich kämpfe für das Recht der Frauen, eine Frau sein zu dürfen. Auch eine Mutter, gerne eine Vollblutmutter. Weiblich sein zu dürfen.

Und Ihr Männer – wo sind die Kämpfer unter Euch geblieben, die sich ihr Mannsein zurückholen, die zusammen mit uns sagen:

Jawoll wir lieben Euch, weil Ihr Frauen seid und Ihr liebt uns, weil wir Männer sind – so einfach ist die Welt?!

Ich habe nichts gegen männliche Frauen und weibliche Männer und auch nichts gegen Menschen, die nicht wissen, wer sie sind oder die sich ein bisschen so fühlen und ein bisschen so oder denen heute hiernach zumute ist und morgen danach. Ich freue mich über die Vielfalt, insbesondere auch die sexuelle und schätze das große Spektrum an unterschiedlichen Lebensmodellen, das wir hierzulande haben.

Ich setze mich dafür ein, dass diese Diversität erhalten bleibt, gezeigt und gefeiert werden darf, denn dass wir sie haben, ist nicht selbstverständlich und gehört für mich zur Freiheit in Deutschland dazu, auf die ich stolz bin und die es zu schützen gilt.

Aber ich möchte nicht, dass sie zur Doktrin erhoben wird, erst recht nicht für unsere Kinder. Ich möchte auch nicht mehr von Minderheitsmeinungen und -gruppen beherrscht werden oder gar von Leuten, die auf Grund ihres eigenen unzufriedenen Graue-Maus-Daseins, Minderheiten, denen sie selbst gar nicht angehören, zum Vorwand nehmen und benutzen, besser gesagt, missbrauchen, um ihren eigenen Geltungsdrang zu befriedigen. Die, statt ihre eigene narzistische Störung zu therapieren, den einfacheren Weg gehen und lieber ihre Mitmenschen terrorisieren. Die aber stets verleugnen, dass sie emsig dabei sind, diesen internen Terror, aber auch den Terror von extern, zu installieren.

Ich bin ja selbst nichts weiter als eine kleine graue Muttermaus, aber na und, ich stehe dazu und bin’s zufrieden, wenn der Mäusestaat, das heißt, mein eigener kleiner um mich herum, aber auch der größere, in dem wir eingebettet sind, intakt und glücklich ist. Müssen wir wirklich mehr erwarten, ist das nicht schon das Höchste, wonach zu streben es sich lohnt: uns selbst und die Angehörigen unseres Volkes so anzunehmen wie wir sind, mit allen guten und schlechten Seiten, mit allen Stärken und Schwächen?! Und uns allen zum Besten zu dienen?!

Ich möchte mich nicht mehr von unerfüllten Gendermannsweibern und verstörten Mädchenarmmännchen regieren und diktieren lassen. Wir Frauen hatten nie vor, gegen Euch Männer, die uns respektieren, zu kämpfen.

Aber ich glaube, wir haben den Fehler gemacht, dass wir viel zu lange geschwiegen haben, während unsere keifenden Schwestern, die sich benachteiligt fühlen, mit jedem Landgewinn gegenüber ihrem imaginierten Feind „böser, weißer Mann“ immer schriller und fordernder wurden. Deshalb möchte ich mich hiermit bei Euch, liebe Männer, dafür entschuldigen, dass wir so lange geschwiegen haben. Es wird Zeit, dass wir es in aller Deutlichkeit sagen: Nicht in unserem Namen!

Ich wende mich ausdrücklich gegen Frauen, die in meinem Namen unsere Sprache vergewaltigen, die aber echte Vergewaltigungen kalt lassen, die sexuelle Gewalttaten verleugnen, relativieren, ignorieren oder schönreden – so lange sie nicht von weißen Männern begangen werden.

Liebe Männer!

♦ Wir wollen in Eure starken Arme sinken und nicht in dummem Labergeschwätz ertrinken.

♦ Wir freuen uns über ein paar gute Manieren, anstatt politisch korrekt herumzupalieren.

♦ Das Spiel Eurer Muskeln wollen wir sehen, denn das ist es, worauf wir stehen.

♦ Wir wollen uns an Eurer breiten Schulter geborgen fühlen und nicht in langen, fettigen Haaren wühlen.

♦ Ihr dürft uns ein zuverlässiger Fels in der Brandung sein, also genau das Gegenteil von einem Meldemuschidenunziantenschwein.

♦ Leitet ein die längst überfällige Wende und setzt der Herrschaft der missvergnügten Vagina ein Ende!

♦ Dann seht Ihr: wir liegen Euch zu Euren Füßen und werden Euch Euer Leben versüßen.

♦ Wir werden uns endlos viel Mühe geben und lassen Euch durch den siebten Himmel schweben.

♦ Wir wollen mit Euch kämpfen und unsere Zukunft bauen. Verlasst Euch drauf, Eure Euch liebenden, treuen Frauen.

***

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Demokrat
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Demokrat

Machen wir es doch lieber so wie die Israelis: Jeder, Mann und Frau, leistet Militärdienst, lernt Krav Maga und Umgang mit Waffen, und bleibt als ziviler Mensch dem demokratischen Rechtsstaat verpflichtet und an dessen Grundlagen gebunden.

Macho
Gast
Macho

@Linksgrünversiffter

Seh ich auch so.

Wie praktisch, dass die frauen deutsche Männer zu Sitzpinklern umerzogen haben. Die paar verbliebenen werden nun selbst hier noch zu Weicheiern und Memmen verkocht (unfähig was zu lernen).

Mutti erteilt Erlaubnis für Männlichkeit, LOL

Die Millionen neuen Männer werden euch bald zeigen, was ihr so alles verkehrt gemacht habt. Helfe euch Gott!

Linksgrünversiffter
Gast
Linksgrünversiffter

Man fragt sich, ist der Beitrag Satire oder die Kommentare oder die ganze Webseite?

Demokrat
Gast
Demokrat

P S.: Nur weil jetzt die Steinzeit-Männer über uns hereinbrechen, ist der zivilisierte Mann nix mehr wert? Zivilisation beginnt mit zivilem Verhalten und muss mit zivilem Staatsrecht verteidigt werden und sonst nichts. Den Rechtsstaat müssen wir zurückerobern; dann gehören die Straßen wieder uns.

darkagenda21
Gast

Vllt. liegt im überbordenden Feminismus und der stärker werdenden Frauenherrschaft auch ein Grund, warum so mancher Junge/Mann zum Islam geht? Eine Art Ausgleich für den Wahnsinn von Feminismus und Genderismus, für die größer werdende Ungerechtigkeit, Ungleichbehandlung, für die Arroganz mancher Weiber; weil der Islam mehr Schutz zu bieten scheint als unser System? Um dem Weiberhass zu entgehen?

jua roa
Gast
jua roa

Wer sich nur ein klein wenig mit der heutigen Situation beschäftigt, wird schnell feststellen, daß es gerade Männer waren, welche die heutige Situation herbeiführten. Der Kampf gegen das Weib geht schon seit der Zwangschristianisierung und ist in der Bibel festgeschrieben.Die Schreiberin sollte mal die Edda lesen, vielleicht merkt sie dann selbst, was für ein Unfug sie hier verzapft hat.

Maik
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Maik
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@Angstdeutscher: Recht haben Sie mit ihrem letzten Satz. Traurigerweise ist es aber nun so, dass unsere Damen ihr Risiko, Opfer sexueller Gewalt im öffentlichen Raum zu werden, ganz erheblich erhöhen, wenn sie sich weiblicher machen. Wenn wir Männer dagegen männlicher auftreten, setzen wir uns zumindest körperlich keinem größeren Risiko als vorher aus. Daher müssen wir eher aus der Deckung kommen!

Franz
Gast
Franz

Mit einer Mikrowelle im Genitalbereich und Bisphenyl A in nahezu jedem Getränke und Lebensmittel, dazu noch Fluoridsalz in allen Nahrungsmitteln schaffte man das perfekte Gefängnis für Eierlose.
Da kommt man vielleicht nur noch ohne Strom wieder raus, weil die Mikrowelle dann genausowenig funktioniert wie die Produktion und Verteilung der Weichmacher-„Lebensmittel“

Veronika
Gast
Veronika

Früher halfen Männer Frauen aus dem Mantel oder machten ihnen die Tür auf (wird bis heute in Benimmkursen gelehrt), heute gibt es sowas nur in sündteuren Restaurants. Ich erlebe leider, dass intellektuelle Männer aus dem rechtsliberalen Milieu häufig zynisch-boshaft gegenüber Frauen sind. Die heutige Frau ist aber auch entweder oberlehrerhaft-aggressiv oder verträumt-idealistisch-hysterisch!

Sabrina
Gast
Sabrina

Ich wünsche mir ein Klima der Meinungsfreiheit, in dem alle Aspekte des gesellschaftlichen „Mannseins“ und „Frauseins“ ohne Scheuklappen und Tabus angemessen zu Wort kommen können!
Die gelegentliche und ausschließliche Einlassung auf einzelne, ausgewählte Mosaiksteinchen kann dabei nicht wirklich zielführend sein!

Realistischer
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Realistischer

Die linksgrünen stehen auf Menschen. Aber Männer und Frauen lehnen sie ab, wegen der bösen Unterschiede. Alle müssen gleich sein! Darin sind die sehr konsequent – deshalb müssen wir uns vor deren Übergriffen schützen!

Dichter Tatenlos
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Dichter Tatenlos
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Frau Merkel habe ich nie gewählt. Die Dame hat eine typische Funktionärskarriere der DDR absolviert, hatte mit der Wende 1989 gar nichts am Hut und war von Anfang an suspekt. Aber ich kenne die verzückten Sprüche, vorwiegend von Frauen: „sie ist sogar Physikerin“, „endlich eine Frau als Kanzlerin“, „sie hat es ja so schwer mit all den Männern um sich“ und so weiter und so fort.

Beate
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Beate
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Mann & Frau – Beide begegnen sich auf Augenhöhe!
Ehre, wem Ehre gebührt (Eigen-Macht). Wer anderen Respekt zollt, erhält diesen zurück = Resonanz!
Logo, der Mann im Bordell, entmannt sich selbst!
Selbst-Respekt & Selbst-Achtung, wo ist sie geblieben?
Wir kaufen Liebe, die keine ist, sondern die Gier & Macht = Dominanz über Schwächere!
Wahrheit – Hand aufs Herz.

Tinas Senf
Gast
Tinas Senf

Die MeToo-Debatte gegen die Oberen-10.000-Männer wurde von den linken Weibern gehypt während die angetatschten und vergewaltigten einheimischen Durchschnittsfrauen nur Spott, Gleichgültigkeit oder Verachtung von den Linken ernten. Zutiefst verlogen und widerlich!

Churchill
Gast
Churchill

Liebe Sus,
Schön, was du da schreibst. Ich fühle mich wirklich geehrt. Du fragst, warum Männer der Merkel nach laufen.
vielleicht gefällt dir meine Erklärung: so um die Jahrhundertwende herum entstand eine neue Ästhetik, die man als “ Ästhetik des Hässlichen“ bezeichnet hat .
Die Männer müssen sich entscheiden zwischen Barbara Hendricks/Angela Merkel & Audrey Hepburn.

Bambum
Gast
Bambum

Die nächste Frau die sich bemüßigt fühlt Männern zu sagen was sie tun sollen damit es ihr besser geht.

Sorry, so wird das nix.

Brauch ich nicht. Erst liefern, dann fordern. Nicht umgekehrt.

eta
Gast
eta

Ich brauche meine Eier nicht zurückzuholen-ich hab sie nie abgegeben.Alle Versuche,aus mir einen Softie zu machen,sind gescheitert.Macho bin ich nie gewesen,Gleichberechtigung war immer eine Selbstverständlichkeit und wenn ich mit den Puppen meiner Schwester Fussball spielte,fanden die das toll und machten mit, bis die kaputt waren.Das hab ich dann auf meine Kappe genommen.
Wehrhaft bin ich auch.

Hajo
Gast
Hajo

Es sind nicht mehrheitlich die Männer die Merkel wählen, sondern es sind die Frauen ab 60 aufwärts, die mit ihr viele innerliche Gemeinsamkeiten haben, im negativen Sinne und das führt dazu, daß sie noch an der Macht ist und eigentlich ist es völlig unverständlich und scheint nur von der Naivität dieser Klientel herzurühren, denn sie machen sich auch Sorgen um ihre Familien und wählen sie trotzdem

Kohlschmidt
Gast
Kohlschmidt

Ich bin der Meinung, Merkel wurde hauptsächlich von Frauen gewählt (Frauen vor dem Kanzleramt nach dem Besuch bei Merkel „sie ist so nett und überhaupt nicht abgehoben“) Deren Männer wagen es nicht Merkel zu kritisieren und nicht zu wählen.

Angstdeutscher
Gast
Angstdeutscher

Angefangen die deutschen Männer zu kastrieren haben die Emanzen der 1970er Jahre. Sie haben Gleichberechtigung falsch verstanden und mit Entmannung gleichgesetzt. Ihre weiblichen Nachfahren haben es ihnen gleichgetan und die männlichen Nachfahren wurden zu Waschlappen erzogen…
In diesem Sinne ein an die deutschen Frauen: Werdet mal wieder weiblich! Zieht euch weiblich an, benehmt euch weiblich.

Kerstin
Gast
Kerstin

Jede Frau, die mit den Beinen im Leben steht, kann das unterschreiben. Ich war immer solch eine Frau und konnte das westliche Emanzengedöns nie verstehen.
Leider sind die jungen Mädchen fast durchgängig feministisch gehirngewaschen und merken nicht mal, wie schwach und unselbständig sie dadurch geworden sind.

Peter Krauss
Gast
Peter Krauss

Vielen Dank für diesen Text, er spricht mir aus dem Herzen!
Seien sie sicher, wir werden jede Frau verteidigen, der ein Dreckskerl schlechtes will. Kein uberkommenes Frauenbild, gemeinsam sind wir stark!

Biba
Gast
Biba

Wir lebten frei und sicher und in dem Glauben damit auch unser Leben verdient zu haben. Wer rechnet denn mit solchen Politikern im eigenen Land?
Ich denke nicht nur Männer müssen wehrhafter werden, sondern auch wir Frauen. Ein zusammen macht stark

marc
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marc
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Ich sage mal: Danke!
Das ist längst überfällig.

Macho
Gast
Macho

Die Autorin sollte mal lieber an den Herd, anstatt hier die kleinen Jungs zu bemuttern.

Demokrat
Gast
Demokrat

Ansonsten gehört die Genderschraube gehörig zurückgedreht: Minderheitenschutz auf jeden Fall, aber keine Minderheitenvorrechtsbeherrschung. Nach feste kommt ab…

Catwoman
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Catwoman

Bassam Tibi sagte im Interview mit der Basler-Zeitung: „Im Orient demütigt man einen Mann, indem man seine Frau demütigt: durch Vergewaltigung. Meine Vermutung ist, dass diese jungen muslimischen Männer in Köln die Frauen demütigen wollten, und hinter dieser Demütigung steht die Demütigung des deutschen Mannes. Die Frau ist ein Instrument dafür.“ Liebe Frauen, wir müssen uns selbst wehren können.

Skeptikerin
Gast
Skeptikerin

Ich, attraktive, arbeitende Vollblutmama von 3 wundervollen Kindern, liebe meinen Mann von ganzem Herzen, wir haben Haus, Hof, Tiere. Das Wichtigste ist die Familie. Mein Mann steht 100% hinter mir wie ich hinter ihm, heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Medien hetzen ständig Paare auf, selbst auf NTV erklärt man uns, wie „bindungsfördernd“ und „normal“ Fremdgehen etc. ist.

Demokrat
Gast
Demokrat

Einerseits sollen wir Männer Männer sein und dann kommt doch wieder ein kompletter Wunschkatalog, wie wir am besten zu sein hätten. Die alte Gleichung Frau=Stress bleibt also bestehen. Bei aller Liebe zu euch Frauen, aber so wird das auch nix. 😉

J.Peters
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J.Peters
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@sus scrofina

Ich denke, Sie sind sich nicht wirklich bewusst, was sie fordern.

„Ich habe nichts gegen männliche Frauen (…)“

Sollten die Männer eines Tages wirklich wieder Männer werden, wäre Schluss mit dem ganzen Wischiwaschi.

Also überlegen Sie sich, ob Sie wirklich wollen, was sie in dem Artikel formulierten. Männer zurück und alle Privilegien behalten, wird nicht möglich sein.“

Hein
Gast
Hein

Sollte der Text ernst gemeint sein, dann besteht noch Hoffnung…

Emma
Gast
Emma

Auch interessant
Vera Lengsfeld – Heute erreicht due Gemeinsame Erklärung 80.000 Unterstützer

Hoffentlich, Tendenz noch steigend !!!
Alle unterschreiben !

Wisi
Gast
Wisi

Frauen haben eine gehörige Mitschuld an der heutigen Männerentwicklung. Wenn ich immer sehe, wie Mütter ihre Söhne verhätscheln und in Watte packen, wird mir meist etwas übel. Viele Jungs heulen heute mehr als Mädchen- wegen jedem Minikratzer. Viele Frauen erziehen ihre Söhne zu Weicheiern und Mimis. Vielleicht sollten die Männer vermehrt die Regie in Punkto Söhneerziehung übernehmen.

Kurt von Anhalt
Gast
Kurt von Anhalt

Das Mannsein wird den deutschen Jungen aberzogen.
Der feminine Softwaschlappen ist der modernen Mann schlechthin. Da wird in deutschen Kreissälen mit gehächelt und gepreßt. Nur gut, daß Männer noch nicht stillen können.
Türkische und afrikanische Matchos machen die deutschen Mädchen an und die deutschen Jungmänner sind kaum mehr in der Lage sich, geschweige denn die Mädchen zu verteidigen.

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

“ …wir haben den Fehler gemacht, dass wir viel zu lange geschwiegen haben, während unsere keifenden Schwestern, die sich benachteiligt fühlen, mit jedem Landgewinn gegenüber ihrem imaginierten Feind “böser, weißer Mann” immer schriller und fordernder wurden.“

M.E. – DAS trifft es! GENAU!

Brigitte Hesse
Gast
Brigitte Hesse

Bravo, Sus!
Ich war 50 Jahre berufstätig, habe in großen Krankenhäusern auch Teams geleitet, habe zwei Kinder großgezogen. Man könnte sagen, ich bin eine selbstständige, moderne Frau. Ja, bin ich. Mit meinem Lebenspartner lebe ich auf gleicher Ebene zusammen. Trotz meiner Selbständigkeit wollte ich einen Mann mit starken Schultern zum Anlehnen. Und den habe ich bekommen und liebe ihn.

Ede Kowalski
Gast
Ede Kowalski
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Fünf Sterne für einen Artikel mit gesundem Menschenverstand. Es tut gut zu erfahren das es noch Mitbürgerinnen gibt die mit deutlichen Worten zum Ausdruck bringen, was diese Gender-Pseudowissenschaft ist: Geisteskrank und Dekadent !!!

Uwe
Gast
Uwe

Danke, mein Tag ist gerettet – es gibt noch Frauen, die das weibliche noch leben wollen!

R. Schröder
Gast
R. Schröder
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Unterschreibe ich zu 100%.

Emma
Gast
Emma

Es geht um unsere Freiheit, die Freiheit die wir immer hatten, denn wir konnten angstfrei auf den Straßen leben, die aber seit 2015 in Gefahr ist.
Täglich gibt es Hunderte von Opfer, egal ob Frau, Mann oder unsere Kinder und Jugendlichen.
Wir müssen endlich ALLE friedlichen Widerstand zeigen, sonst sehe ich für unsere Zukunft Schwarz!!!

Matthias Rahrbach
Gast
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Sehr netter Text, liebe Sus Scrofina! Sie sind aus meiner Sicht keine Feministin, sondern einfach nur vernünftig.

„Und Ihr Männer – wo sind die Kämpfer unter Euch geblieben, die sich ihr Mannsein zurückholen, die zusammen mit uns…“

Einfach auf meinen Namen klicken! Und ja, beide Geschlechter sollten ZUSAMMENHALTEN und sich gegenseitig möglichst gerecht werden.

Merlin
Gast
Merlin

Ich habe schon lange den Verdacht, dass ganz normale Frauen es genießen, wenn Männer von Feministen unter Generalverdacht gestellt werden, und dass sie die Vorteile einer feminisierten (Sieger)-Justiz gern für sich in Anspruch nehmen (siehe Sorgerecht und Frauenbonus im Strafrecht). Deshalb halten sie die Klappe, obwohl auch ihre Brüder, Väter und Söhne betroffen sind. Schwache Charaktere …

AR Göhring
Gast
AR Göhring
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Na ja, die starken Arme werden importiert. Neulich sah ich eine Studentin 35 Hand in Hand unterwegs war. Die Asylkrise ist weiblich: 75% der Asylhelfer sind Frauen; bei den jungen < 25 sind es sogar 90%. Da die "Flüchtlinge" meist Männer < 25 sind, riecht man hier schon einen Zusammenhang.

Susan.B
Gast
Susan.B
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Schön geschrieben. Trifft es auf den Punkt!

Freya
Gast
Freya
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Der Beitrag gefällt mir. Er zeigt schön auf, das es viele Gründe gibt, gegen Merkel zu sein. Darum ist es wichtig, das sich alle melden, die etwas zu sagen haben. Ganz gleich, welcher Ausrichtung. Ja Männer mit Eiern wünsche ich mir dabei auch. Aber meine Lieblingsschlagzeile im letzten Jahr wg. Alice Weidel : „Die Prinzessin hat Eier.“ Das war auch cool 😉

freidenki
Gast
freidenki

Seit Jahrzehnten werden deutsche Frauen bereits ab Kindesbeinen gezielt gegen den deutschen Mann erzogen. „Du lernst was und wäschst keinem Mann die Socken“, „Du lässt dir von keinem (deutschen!) Mann Vorschriften machen“, „Ach die ist ja NUR Hausfrau“ usw. Typisch ist das systematisch aufgebaute Antifamilienimage der Frau (Dreiwettertaft-Werbung usw.) Ihr seid Opfer und deshalb nicht schuld.

Sirene
Gast
Sirene
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Amen! Welch ein Genuss diesen Artikel gelesen zu haben! Recht hat sie !

Licht
Gast

Dieser Kommentar von einer Frau war schon lange überfällig. Danke dafür. Ich kann ihn 90%ig unterschreiben. Ich bin es ebenfalls leid, von diesen unzufriedenen, frigiden, törichten Frauen überstimmt zu werden. Wir müssen ihre sich anmaßende Meinungshoheit brechen. Damit beginne ich in meinem Umfeld und wenn dann eine Beziehung zu Bruch geht, ist es auch in Ordnung. Großreinemachen ist angesagt.

Hein Tiede
Gast
Hein Tiede

„Wir wollen uns an Eurer breiten Schulter geborgen fühlen und nicht in langen, fettigen Haaren wühlen.“ Da gibt es einen grünen Bundestagsabgeordneten, der jetzt sicherlich sehr beleidigt ist.