Ein Gastbeitrag von Andrea Berwing

Der Pelikan (Foto links (c) Volker Pontzen) erinnert uns an einen Dieb, der sich versteckt, einen Dieb, der uns das nimmt, was unsere Urahnen in jahrhundertelangem Kampf um Aufklärung und Demokratie und immerwährendem Ringen um eine friedliche Zukunft in Freiheit erlangt haben. In der Antike ist der Pelikan Symbol für den Opfertod Christi*.

Soll nun unser Frieden zerrissen werden? Friede ist auch der gegenseitige Wille, Milde, Treue, Einträchtigkeit, worin Menschen innerhalb ihres Kreises leben. Friede ist ein Wort der Energie, eine lebendigen Kraft, es ist der aufrichtige Wille, mit ihm zu sein und ihn zu schützen, für ihn zu kämpfen! Frieden ist aktiv einzufordern. Soll nun schleichend der Frieden in unserer Gesellschaft gestohlen werden, durch die allgemein Akzeptanz von Symbolen der Unterdrückung, die unter dem Stichwort der Toleranz von uns eingefordert wird?

Die FDP stellt zu den Kommunalwahlen in Neumünster am 6. Mai 2018 als Kandidatin Aygül Kilic auf. Eine Muslimin, sie hat Schulabschlüsse nachgeholt, Kinder großgezogen und arbeitet in einer städtischen Kita. Das Foto auf den Wahlplakaten zeigt sie im Hijab.

Es hagelt viel Kritik, angesichts des Wahlplakates. Erst denke ich, das ist ein Fake, doch es ist kein böser Traum, dass in meinem freiheitlichen Heimatland die FDP mit einer Kandidatin auftritt, die als religiöses Symbol ein Kopftuch trägt. Es stimmt wirklich.

Jede Partei, jeder einzelne Abgeordnete, ob im Bund, im Land oder in der Kommune ist frei, seine religiöse Überzeugung zu äußern und zu zeigen. Der Staat sollte in der Ausübung staatlichen Handelns religionsneutral sein, also einen Muslimen nicht anders behandeln als einen Christen. Aber schon zu der Frage, ob der Staat seine Nähe zu einer Religion zeigen darf oder nicht, gibt es in den Bundesländern verschiedene Handhabungen – Berlin hat das Neutralitätsgesetz, das den staatlich Bediensteten das Tragen übermäßig sichtbarer religiöser Symbole bei der Ausübung staatlicher Funktionen verbietet („Kopftuchverbot“), während in Bayern noch in jedem Gerichtssaal ein Kreuz hängt, das aber nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Einzelfall abgenommen werden muss (Leitsatz : „Die Weigerung ….. des Verwaltungsgerichts …., den Beschwerdeführern in dem Rechtsstreit ….. eine mündliche Verhandlung in einem Gerichtssaal ohne Kruzifix zu ermöglichen, verletzt die Beschwerdeführer in ihrem Grundrecht aus Artikel 4 Absatz 1 des Grundgesetzes.“). Schleswig-Holstein zum Beispiel, kennt kein Kopftuchverbot.

Entspricht es der liberalen Tradition der FDP, eine Kandidatin aufzustellen, die ihre religiöse Überzeugung offensiv mit einem Kleidungsstück zeigt, das in vielen Ländern zwangsweise zu tragen ist, will die Frau Anfeindungen auf der Straße entgehen?

Im Iran wurde eine junge Frau, Maryam Shariatmadari, die am 23. Februar auf einem Stromkasten in Teheran ihr Kopftuch an einem Stock schwenkte, von einem Polizisten brutal herunter gestoßen und verletzte sich schwer. Ihr wurde zunächst medizinische Versorgung verweigert und sie wurde, wie jetzt bekannt geworden ist, am 25. März 2018 zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt. Mit ihrer Teilnahme an den „White Wednesdays“ Protesten soll sie die öffentliche Ordnung gestört und gegen Gesetze verstoßen haben.

Nicht selten stellt Religion den Gläubigen über den Andersgläubigen und grenzt Außenseiter aus.

Ein Kopftuch, ein Hijab oder eine Burka sind ein religiöses Symbol ist und gehören teilweise zum ausgeführten tödlichen politischen Islam. „Kleidungsvorschriften durch den Staat einzufordern hat mit Freiheitlichkeit rein gar nichts zu tun“ ein Argument. Ist es im Umkehrschluss ein Freiheitssymbol, die Vollverschleierung anzulegen. Ein Symbol für Weltoffenheit, Differenzierung, Gleichberechtigung, Harmonie, Frieden?

Eine Stellungnahme der Kandidatin, was der Hijab für sie bedeutet und wie weit sie sich damit auseinandergesetzt hat, dass eine Frau in islamischen Ländern bedroht wird, wenn sie keinen trägt, fehlt, ebenso wie eine Aussage ihrer Partei, ob das zur Schau Stellen eines Kleidungsstücks, das in so manchen Ländern Frauen aufgezwungen wird, mit den freiheitlichen Idealen der FDP in Einklang steht.

Religiöse Toleranz gegenüber Andersgläubigen ist deutsche Tradition. Friedrich II. von Preußen schrieb bereits 1740 in einem Brief „Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie ausüben, ehrliche Leute sind; und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen.“ Und das ist auch aus meiner Sicht das Entscheidende – wenn die Leute, die sie bei uns ausüben, ehrliche Leute sind.

Europa hat sich verändert: Terroranschläge, über die nicht mehr viel geredet wird , überfallene und vergewaltigte, manchmal getötete Frauen aller Altersstufen, beim Joggen, beim Zelten, in Berlin auf dem Weg durch den Tiergarten, Angriffe auf Frauen in Köln, an Bahnhöfen, in den Freibädern, zunehmend wehrlose Männer und Frauen die in einem „Streit“ mit Messern verletzt werden, angestiegener Antisemitismus, bedrohte Schüler und Schülerinnen, Verbrechen wegen „verletzter Ehre“, bis hin zu vergewaltigten Ponys in Streichelzoos. Importierte Gewalt. Unsere Reaktion: Sicherheitszonen für Frauen, umzäunte Oktoberfeste und Weihnachtsmärkte, die Erfindung von „Safe-Hosen“ für Frauen, Frauen, die abends nicht mehr allein ausgehen. Hilflos wirkende Reaktionen von Zuständigen, anstatt zu überlegen, wie wir unsere Kultur und unsere Gesellschaftsordnung wiederherstellen können.

An all das denke ich, wenn ich eine Frau im Hijab sehe, ich denke an die „Rechtsordnung“ in den Staaten, in denen der Islam Staatsreligion ist, in denen die Scharia herrscht, denke, wie weit entfernt von dem, was unseren Rechtsstaat ausmacht deren Regeln sind (Steinigen von Frauen, Entfernen der rechten Hand bei Dieben u.s.w.

Der Hijab ist kein Symbol eines friedlichen Islams! Das Kopftuch hat seine Unschuld verloren.

Angesichts dessen, was im Namen des Islams , sei es bei uns von einer Vielzahl Einzelner, sei es in anderen Staaten offiziell in der heutigen Zeit begangen wird, erwarte ich eine kritische Auseinandersetzung einer freiheitlichen Partei und ihrer Kandidatin mit der Frage, was sie mit dem Hijab ausdrücken will, darauf haben die Wähler einen Anspruch.

„Klarer Kurs – Zukunft gestalten“ der weitreichende Slogan der FDP

Wollen wir die Grundpfeiler unserer aufgeklärten Gemeinschaft nicht beschädigen, nicht zuletzt auch muslimischen Mädchen den Druck des Elternhauses nehmen, ein Kopftuch tragen zu müssen und ihnen ein freies selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, müssen wir das Tragen dieses Symbols kritisch betrachten. Wir brauchen muslimische Frauen, die für die freie Selbstbestimmung von Frauen eintreten. Und wir benötigen keinen Appell an unsere Toleranz, wenn unter dem Deckmantel vermeintlicher Religionsfreiheit Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen und Richterinnen durch ihre vielleicht freiwillige Verhüllung, dazu beitragen, genau diesen Druck radikalislamischer Elternhäuser zu unterstützen.

Die FDP müsste das wissen, mir sind bisher keine Musliminnen in anderen demokratischen Parteien bekannt, die in Deutschland im Hijab auftreten.

Zu Recht wurden schwedische Politikerinnen hart kritisiert, als sie bei einem Iran-Besuch im Februar 2017 Kopftücher trugen; so sagte der Vorsitzende der schwedischen Liberalen, der Schwesterpartei der FDP, Jan Björklund:

„Das ist ruinös für etwas, das sich feministische Außenpolitik nennt.“

Und in Deutschland vergleicht die Mitbegründerin der Femen-Bewegung, Zana Ramadani, die politische Aussage eines Kopftuchs mit der politischen Aussage des Tragens von Springerstiefel.

Entspricht das Tragen des Hijab der zu Recht eingeforderten Integration?

In meinem Land kann jeder seine Glaubensrichtung frei ausleben, Buddhisten und Hinduisten, Anhänger Abrahamitischer Religionen, also Juden, Christen und Muslime, Anhänger verschiedenster Sekten, und hier leben viele Atheisten, in der Mehrzahl aufgeklärte und freie Menschen, die unsere abendländische Ausprägung repräsentieren. Das soll auch so bleiben. Daher wollen wir die Grundpfeiler unserer aufgeklärten Gemeinschaft nicht beschädigen, und deswegen das Tragen des Hijab als Symbol eines eher aggressiven Islam kritisch betrachten dürfen, nicht zuletzt auch, um den psychischen Druck auf muslimische Mädchen zu nehmen ein Kopftuch tragen zu müssen.

Wir brauchen muslimische Frauen, die gemeinsam mit uns für unsere Selbstbestimmung eintreten.

Was wir nicht brauchen, sind unklare Aussagen à la ein bisschen Hijab schadet nicht,

…und wir benötigen keinen Appell an unsere Toleranz gegenüber dem Tragen eines solchen religiösen Symbols durch Repräsentanten des Staates wie Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen und Richterinnen wenn diese „freiwillig“ verhüllen wollen.

Würde ich im Iran leben, würde ich wohl aus Respekt vor deren Kultur (und aus Sorge um meine Sicherheit) ein Kopftuch tragen, aber es ablegen, wenn andere iranische Frauen gegen die darin liegende Unterdrückung der Frau protestieren. Daher verstehe ich den „freiheitlichen“ Ansatz der Neumünsterer Kandidatin nicht, diesen Frauen in den Rücken zu fallen.

Für mich als freie Frau ist das Wahlplakat einer Kandidatin , die einen Hijab trägt und für die FDP steht, angesichts der Herausforderungen, vor denen unser Land steht inakzeptabel. Und das ist noch untertrieben. Wenn ich ein Kopftuch sehe, denke ich an einen politischen Islam, der die Menschenrechte verletzt, die Würde des Menschen nicht respektiert und Frauen unterdrückt. Klarer Kurs- Zukunft gestalten.

**

*Anm. (David Berger): Der Pelikan ist im Christentum zum Symbol für den Opfertod Jesu geworden, weil er der antiken Naturwissenschaft zufolge, im Notfall sogar bereit ist sein eigenes Herz auszuhacken, um seine Jungen zu füttern, damit sie nicht verhungern.

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Rosenkohl
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Rosenkohl

Wahlplakat der de:Alternative für Deutschland zur Kommunalwahl Schleswig-Holstein 2018. Aufschrift: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, „Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar!“.comment image

lümrod
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lümrod

In Österreich wird zumindest nunmehr zum Schutze von Kindern, ein erster Schritt zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit gesetzt indem die Verschleierung in Kindergärten und Grundschulen verboten wird.

Licht
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Wir Frauen haben lange dafür gekämpft,selbstbestimmt unser Leben zu gestalten.Die islam.Vorschriften für Frauen möchte ich in unserem Land nicht dulden.Sie klagen,dass sie von uns ausgegrenzt werden.Sie grenzen sich selbst aus.Sie sollen in Saudi-Arabien oder anderen islam.Ländern ihren Steinzeit-Islam leben.Mir quillt die Galle über, wenn ich diese Kleidersäcke sehe und die Männer in westl.Kleid

suprav32
Gast
suprav32

Das Verhalten der FDP zeigt nur wie tief diese Partei gesunken ist. Weder Lindner noch Kubicki sind der Partei noch verbunden. Ihr Hemd ist Ihnen näher! Wer das Kopftuch kann nicht liberal sein. Die Gründerväter drehen sich im Grab herum.zulässt,

Sus Scrofina
Gast
Sus Scrofina

Ich solidarisiere mich mit den Frauen im Iran und anderswo, die mutig ihre Zwangstücher, -schals, -Schleier unter Gefahr für Leib und Leben ablegen. Wer hierzulande auf sein Kopftuch besteht, sollte in meinen Augen Deutschland verlassen. So sehe ich das.

Sus Scrofina
Gast
Sus Scrofina
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Das islamische Kopftuch ist reine Arroganz und symbolisiert, dass die Trägerin sich als etwas Besseres, Reineres, Ehrbareres fühlt als die Frau neben ihr, die keins trägt. Wer Respekt vor unserer Kultur hat, trägt kein islamisches Kopftuch. Wer dadurch Probleme mit seinen Angehörigen bekommt, sollte sich schnellsten an entsprechende Hilfseinrichtungen, die es glücklicherweise noch- gibt, wenden.

Emma
Gast
Emma

FDP die Hijab Partei, für uns unwählbar.
Muslime mit Kopftücher auf Wahlplakate in Deutschland, geht gar nicht !
In der Erdogan Türkei sind in Schulen Kopftuchträgerinnen verboten, Im bunten Deutschland dagegen erlaubt …was stimmt hier nicht ????

Ingo W.
Gast
Ingo W.

Dass ein weibliches FDP-Mitglied sich für ein kommunales Mandat im religiösen Habitus, hier mit „Hijab“, auf Werbeplakaten präsentiert, zeigt den Niedergang dieser Partei. Der säkulare Staat, ein urliberales Grundanliegen, wird verraten: statt die Trennung von Staat und Religion einzufordern, wird der Parteikandidatin erlaubt, ihr politisches Amt als-sichtbar- religiöse Person auszuüben

Biba
Gast
Biba

FDP ist damit ebenfalls unwählbar

Demokrat
Gast
Demokrat

3. Willst du gegen uns leben, müssen wir dir deine Freiheit nehmen, um uns selbst zu schützen. Es ist an dir, Muslim, welchen Weg du gehen willst. Der Islam ist dein Problem, nicht unseres, denn wir sind frei, uns zu entscheiden.

Demokrat
Gast
Demokrat

2. Das ist die Grenze deiner Freiheit, die nicht überschritten werden kann, ohne dass du dich gegen uns stellst. Deine Religionsfreiheit, die du dank unserer Aufklärung genießt, gibt dir keinerlei Recht, im Namen deiner Religion uns zu bekämpfen. Bei dir allein liegt die Entscheidung, ob du mit uns oder gegen uns leben willst.

Demokrat
Gast
Demokrat

Es ist schon wieder an der Zeit, sich klar zur Aufklärung zu bekennen und jeden Angriff auf die Freiheit abzuwehren, zu sagen, so und so leben wir Europäer, das ist unsere unverhandelbare Kultur, die wir uns erstritten und erkämpft haben über lange Zeit. Wir machen das Angebot der Freiheit und lassen uns diese von niemandem nehmen.

Ottjen-Aldag
Gast
Ottjen-Aldag

Kein Problem: ich werde die FDP nicht mehr wählen….

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Es wird nicht hilfreich sein, das Kopftuch oder Burka zu verbieten. Der Geburtendschihad ist in vollem Gange. Spätestens die übernächste Generation wird in kompletter Unfreiheit ihr Dhimmidasein fristen.

Um unsere Freiheit auch zukünftig zu bewahren, müssen alle Moslems, die ihre Regeln hier leben wollen, in ihre Heimat zurückgeführt werden – ohne wenn und aber!

Severin Möres
Gast
Severin Möres

Dass die Autorin im Hinblick auf Hijab, Burka oder Kopftuch von religiösen Symbolen spricht, halte ich für fehl am Platz. Das sind klare politische Symbole, die Ablehnung der Demokratie und Unterdrückung bedeuten sowie Integration verhindern. Der Islam kann nicht in Religion und politischen Islam aufgeteilt werden, er ist perse politisch. Daher ist eine Unterscheidung hier ebenso nicht zielführend

Hajo
Gast
Hajo

Das sind alles keine Zufälle, denn sie gehen von einer weiteren Zunahme der Muslime in Deutschland aus und von diesem Wählerkuchen will man sich zukünftig auch ein Stück abschneiden und dabei sind ihnen die indigenen Deutschen egal, die hat man für die Zukunft schon lange abgeschrieben.

sabin
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sabin
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FREIHEIT

maru
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maru

„Wir müssen das Tragen dieses Symbols kritisch betrachten“.

Nein, das ist zu wenig. Wir müssen das islamische Sklaventuch aus dem öffentlichen Raum verbannen und verbieten – so wie es auch mit dem Hakenkreuz als Symbol einer anderen totalitären Ideologie gemacht wird.

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Wie die zur Scharia Partei Deutschlands mutierte SPD, die sich lächerlich selbstabschaffend noch als Volkspartei bezeichnet, so sind auch die Fake Demokraten, als klassische Ausbeuterpartei der malochenden Arbeitnehmer, mittlerweile auf jede Stimme angewiesen. Was liegt da näher, als sich dem Islam anzubiedern, ja regelrecht mit heruntergelassenen Hosen und hochgelupften Röcken aufzudrängen?

Ede Kowalski
Gast
Ede Kowalski

„..das Entscheidende – wenn die Leute, die sie bei uns ausüben, ehrliche Leute sind.“
Genau so ist es. Einen Parallelstaat in Preußen, welcher die die Deutsche Kultur und deren Werte verachtet-die Integration und die Assimilation verweigert, nach eigenen religiösen Regeln leben will und diese Regeln über die preußische Gesetzgebung stellt, hätte Friedrich der Zweite niemals in Preußen geduldet.