Brandbrief einer sehr wütenden Frau nach dem Berliner Frauenmarsch vom 17.2.2018. Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Ich brülle Euch linken Feministinnen entgegen: Herzlichen Dank, Ihr habt es versaut! Ihr habt unseren gemeinsamen Kampf für Frauenrechte verraten, weil Eure Ideologiebesessenheit starrer ist als Beton.

Ihr habt unsere offene, freie Gesellschaft zerstört. Ihr habt mich als Nazischlampe beschimpft, weil ich gegen Gewalt an Frauen demonstriere.

Und dann wundert Ihr Euch, dass wir uns instrumentalisieren lassen, wenn Ihr uns gar keine andere Wahl lasst mit Eurem Verrat?! Ihr habt damit angefangen, Euch instrumentalisieren zu lassen, um ja nicht dem bösesten aller Verdachte ausgesetzt zu werden, wenn Ihr anfangt nachzudenken. Dafür habt Ihr unser aller Frauenrechte verraten. Ständig fordert Ihr, dass wir unsere Gefühle aussprechen und zeigen sollen, aber wenn ich sage: „Ich habe Angst“, dann bin ich für Euch rechtsextrem. Ihr verleugnet bis zum Umfallen – vielleicht, weil Ihr selbst Angst habt?

Eure Abwehr geht so weit, dass Ihr johlend mit Steinen auf Frauen werft, die ihre (und Eure?!) Angst aussprechen.

Dank zweier couragierter Männer mit Migrationshintergrund, die mir den Weg durch Eure hasserfüllten Reihen freiboxten, damit ich unter Eurem Nazischlampen-Gepöbele zu den „richtigen Frauen“ (OT) gelangen konnte, sah ich, wo das Problem lag: die vermeintlichen Nazissen waren in Wirklichkeit ganz normale, adrett gepflegte und schöne Frauen. Es war der Neid auf Eure schöneren Schwestern, der aus Euren hasserfüllten Gesichtern und Eurem gemeingefährlichen Gebaren sprang. Da hilft kein Intellektualisieren.

Rassismus? Wo?

Beim „rechten“ Frauenmarsch gab es berührende Reden zu hören, u.a. von einer iranischstämmigen Frauenrechtlerin, einem Libanesen, einem Schwulen und der Anmelderin der Demo, einer geflüchteten Ex-Muslima aus Kurdistan. Sie alle wussten, wovon sie sprachen, einzig Euer animalisches Verleugnungsgebrüll, machte es schwer, ihnen vernünftig zuhören zu können.

Merkt Ihr nicht, dass Ihr uns gespalten habt, nur weil Ihr ideologisch verblendeten Betonköpfen von linksradikal bis islamistisch aufsitzt?!

Glaubt Ihr im Ernst, dass Ihr da Euren Erlöser findet, der Euch aus Eurer Verdruckstheit herausholt, weil Ihr zu verklemmt seid, um Euch wie normale Frauen zu benehmen und auch einfach mal Männern den Kopf zu verdrehen?!

Und Ihr linken, hysterischen Männer, was treibt Euch dazu, fanatisch mit einzufallen und über uns wehrlose Frauen herzufallen im Namen des „richtigen“ Feminismus, des Antirassismus und Antifaschismus? Wenn ich zu Euch sage: „Jeder Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger“, dann kriecht ihr winselnd vor mir auf dem Boden und wollt wissen, was Ihr noch tun könnt, um Eure Schuld zu tilgen. Wenn ich jedoch zu Euch sage: „Ihr seid gute Männer, aber es kommen hier gerade Männer ins Land, die nicht so gut zu uns sind, bitte passt auf uns auf.“ (Ich sage nicht: ALLE Männer, die zu uns ins Land kommen, haben böse Absichten.), dann schimpft Ihr mich paranoid und rechtsradikal.

Maso statt Macho. Das kommt dabei heraus, wenn man verlernt hat, locker zu sein, mal ’ne Frau anzumachen, zu flirten , ach, einfach Frauen glücklich zu machen…Ihr Betonköpfe.

Es hätte so einfach sein können. Wir Frauen, denen an Frauenrechten gelegen ist, hätten uns alle zusammen tun und gemeinsam das Thema bearbeiten können. Wir hätten meinetwegen Arbeitsgruppen bilden können, zum Beispiel zur häuslichen Gewalt gegen Frauen (niemand verleugnet die!), zur massiv angestiegenen Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum, zu Sexismus am Arbeitsplatz, von mir aus auch in der Filmbranche, obwohl die wenigsten von uns dort unterwegs sind, usw. usf.. Wir hätten die Ergebnisse unserer Arbeitsgruppen im Plenum zusammentragen, auswerten, diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen ableiten können. Stattdessen hat irgendjemand „Rassissmus“ gebrüllt und schwupps, habt Ihr Euch instrumentalisieren lassen und Euch dabei wie im Sandkasten aufgeführt: nee, mit Euch anderen spielen wir nicht mehr zusammen.

Was bleibt uns denn dann anderes übrig, als uns auch neue Spielpartner zu suchen?

Ihr habt es versaut. Ihr habt unsere offene, freie Gesellschaft zerstört. Erst habt Ihr es zugelassen, dass wir uns aus Angst vor der real gestiegenen Gefahr, Opfer sexueller Gewalt im öffentlichen Raum zu werden, aus eben jenem öffentlichen Raum immer mehr ins Private zurückziehen. Und wenn wir Pech haben, erhöht Ihr damit unser Risiko, Opfer privater, häuslicher Gewalt zu werden. Nie ging es Euch ernsthaft um Frauenrechte. Es ging Euch immer nur um Euer Gefühl, zu kurz gekommen zu sein sein, um Euren Neid und Eure Eifersucht.

Vielleicht ist es ja Euer Trost, dass unser aller Kanzlerin anscheinend nicht besser mit ihrer Weiblichkeit umgehen kann als Ihr. Und für den Machterhalt einer hässlichen Schwester fällt es Euch leicht, in die Bresche zu springen.

Ihr veranstaltet neuerdings sogar Straßenterror für Eure Führerin. Dass Frau Merkel überhaupt eine Frau ist, ist mir zum ersten Mal aufgefallen, als ich sie verträumt, schüchtern, ja fast mädchenhaft verschämt lächelnd auf den Selfies im Arm von orientalischen Männern gesehen habe, die auf der Suche nach Glück, u.a. auch nach leichtem sexuellen Glück, direkt aus patriarchalsten Verhältnissen in unser Land gepilgert kamen.

Die kalte Chefin war nicht wiederzuerkennen. Plötzlich schien sie sich als Frau zu fühlen, womöglich als eine Art Mutter (die sie nicht ist!) und mit dem Verschwinden ihrer verkniffenen Gesichtszüge wurde und blieb ihr Handeln völlig irrational. Hätte der Kanzlerinnengatte seinen Job mal ordentlich erledigt… nein, ich will diesen Gedanken nicht zu Ende denken… aber vielleicht wäre uns vieles erspart geblieben.

Ich möchte es nicht verpassen, all jenen Männern zu danken, die uns Frauen respektieren, die in der Lage und auch bereit sind, uns zu schützen und die sich nicht von linken Feministinnen erzählen lassen, was wir Frauen wollen, denn das können wir Euch selber sagen:

Wir wollen Euch, wir wollen echte, anständige Männer, die die unanständigen Kerle in Schach halten und wir wollen, dass Ihr uns nie wieder so im Stich lasst wie Silvester 2015/16 in Köln. Wir lieben Eure Wehrhaftigkeit und ansonsten wollen wir einfach gerne eine gute Zeit mit Euch verbringen.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen?

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

 

48 Kommentare

  1. Genau an dieser scheinbar schizophrenen „Entsolidarisierung“ der sog. Feministinnen und ihrer publizistischen Sprachrohre zeigt sich, daß es dem Feminismus nicht um den Schutz und die Gleichstellung der Frau an sich geht. Der Feminismus ist eine besondere Spielart des Kommunismus, der auf die Zersetzung westlich-abendländischer „Strukturen“ zielt. Es geht um Macht für die Genossinnen! Punktum!

  2. Ein Statement, das zeigt, dass man kritisieren ohne beleidigen kann.

    Und ich rufe auch andere Männer dazu auf; steht Euren Mann und setzt Euch für die Sicherheit von Frauen ein. Ob nun biodeutsch, mit Migrationshintergrund oder unter den geflüchteten: das sind neben Kindern die Menschen, die Euren Schutz brauchen.

    Sich hinstellen und mit dem Mainstream Frauen als „Schla**e“ zu bezeichnen, das hat schon was echt heroisches. So was von Looser. Wenn es mich dem Schimpfwort „Nazi“ aussetzt, wenn ich mich gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder positioniere, dann nehme ich das gerne hin. Denn ich weiß, dass ich auf der richtigen Seite stehe – nämlich der der Schwächsten und am meisten unterdrückten.

    Mut ist nicht, mit der Herde mitzulaufen. Das macht Euch nur zu Luschen.Herdentrieb eben.

  3. „Ich möchte es nicht verpassen, all jenen Männern zu danken, die uns Frauen respektieren, die in der Lage und auch bereit sind, uns zu schützen und die sich nicht von linken Feministinnen erzählen lassen, was wir Frauen wollen, ..“

    Was (deutsche) Weiber wollen weiß ich mittlerweile als fast 60-jähriger (“biodeutscher”) Mann. Daher werde ich auch kein (deutsches) Weib schützen, schützt euch selbst und hört auf zu jammern. Ihr habt es so gewollt!

  4. Liebe Wildsau, sehr verehrte Damen im Salon,
    sehr geehrte Herren auf der Kommandobrücke:

    nee, was bin ich froh, daß ich keine Hete bin,
    das ist ja der reinste Geschlechterkrampf hier,
    nee, was bin ich froh, daß ich keine Hete bin,
    das ist ja fast eine Geschlechtserkrankung hier,
    nee, was bin ich froh, daß ich keine Hete bin,
    das ist ja wahrlich kein Geschlechterverkehr,
    nee, was bin ich froh…bei aller Liebe…

    …wie pflanzt ihr euch eigentlich fort?

  5. @Ingrid Jung
    Bitte vom neutralen Standpunkt aus betrachten und nicht reflexartig als Angriff werten. Ansonsten könnte ihr Statement 1:1 von vielen moslemischen Frauen übernommen werden, die für ihr Recht kämpfen, sich vor den Blicken lüsternder Männer durch Verhüllung schützen zu müssen. Denn dafür kämpfen viele Frauen und sehen dies als ihr individuelles (Menschen?)Recht an. Sollte ich als Mann das unterstützen, weil da Frauen für ihre Rechte kämpfen?

    @Zahal
    Vor einigen 100 Jahren hätten Sie argumentlos: Ketzer, Ketzer, Ketzer geschrieben. Käme aufs Gleiche raus. Keine gute Art.

    Meine These stützt sich auf unser Grundgesetz (hätte ich wohl gleich erwähnen sollen 😉 )

    Art 1 (2)
    Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    Da steht nichts von „Gruppenrechten“

    Ich bleibe dabei. Menschen (gemeinsam) kämpfen um Menschenrechte (für alle gleich und unverhandelbar!), Gruppen kämpfen um Privilegien, häufig zu Lasten anderer Gruppen.

  6. Schön kurzweiliger und auch mal ein emotionaler Artikel. Lustig finde ich die Idee mit dem Arbeitsgruppen bilden und Diskutieren im Plenum. Meine da auch eine gewisse Ironie durchblitzen zu sehen.

    Sus Scrofina = kleines Wildschwein

  7. Welch eine mehrtausendjährige Geschichte der Opfer für Befreiung und Erlösung, Fortschritte in Humanität und Emanzipation in Europa. Wie hat sich die Wissenschaft aufgrund kleinster weiblicher Statuetten oder sozialer Enklaven weiblicher Teilmitbestimmung in anderen Kulturen an die These geklammert, es hätte in besseren anderen Kulturen in der Geschichte große und langandauernde Frauenherrschaftssysteme gegeben. Wir werden aber gerade unfreiwillig Zeitzeugen, wie sich das Matriarchat im Schutz des mächtigsten und technisch höchst entwickelten Realismus in geradezu irrationaler Größenphantasie in Windeseile selbst abschafft. Und zwar dergestalt, dass ausgerechnet deren Hardcore- Verfechterinnen an der Seite der Männer kämpfen, die diese Machtstrukturen am härtesten bekämpfen und derer, die nicht den geringsten Zweifel daran lassen, Frauen direkt zu ihren Sklaven zu machen. Welch innere Gespaltenheit dieser Persönlichkeiten zwischen dem Wunsch nach Menschsein, Teilhabe an Macht und bedingungsloser Unterwerfungslust. Die unüberwindliche Spaltung unser in Allmachtphantasien zerfallenen Gesellschaft mag das Abbild dieser innerlich gespaltenen Persönlichkeiten sein; Merkelismus wird das Kürzel in den Geschichtsbüchern verbliebener westlicher Kulturen heißen.

  8. Millionen (muslimischer) Männer sind auf dem Sprung vom afrikanischen Kontinent nach Europa und hier vor allem nach Deutschland.
    Während hierzulande noch von Integration geschwafelt wird, statt uns vor dieser Masseninvasion zu schützen, marschieren die Horden los, um hier, im westlichen Paradies, alles abzugreifen, was es an Beute abzugreifen gibt. Der edle Wilde war, ist und wird immer nur ein Hirngespinst der Bessermenschen sein, denn es hat ihn nie gegeben.
    Krass gesagt, war der echte Winnetou ein Arschloch wie jeder andere, der skrupellos um sein eigenes Überleben kämpfen muss und kein romantischer Operettenheld. Die Sioux zum Beispiel hielten Raubüberfälle auf benachbarte Stämme dann für gelungene „Coups“, wenn sie weniger Tote als ihre Gegner zu beklagen hatten.
    Die wenigen friedlichen Völker, die es tatsächlich gab, lassen sich an einer Hand abzählen.
    Und zu diesen gehören die Herkunftsländer der Massenimmigranten wohl eher nicht.
    Die deutschen Romantiker heutzutage, die sich noch immer jeden Fremden schönträumen und alles Eigene verabscheuen, mögen ihren verinnerlichten Winnetou beiseite legen und sich mit der realen Geschichte und vor allem Gegenwart beschäftigen.
    Dass gerade Frauen auf diese Art romantischen Kokolores stehen und daraus eine politische Denkrichtung entwickelt haben, wie zum Beispiel eine Judith Butler, welche die Palästinenser vergöttert, kann einem jeden realistisch denkenden Menschen nur unverständlich bleiben.
    Indem man das Üble in der Welt verneint, wird das Verbessern der Welt unmöglich gemacht.
    Das Ideal wird zum Dogma diskreditiert und kann letztlich nur durch totalitäre Mittel gegen die Wahrheiten durchgesetzt werden, indem man mittels political correctness Sprechverbote erteilt, mittels Zensur Meinungsfreiheit einschränkt, mittels nudging manipuliert usw usf.
    Die schöne neue Welt soll also mit den hässlichsten und antidemokratischsten Mitteln aufgebaut werden; das Ziel soll das Unrecht heiligen.
    Darüber sollte jeder einmal in Ruhe nachdenken, der glaubt, der Zweck heilige alle Mittel.
    Damit wäre jeder Mord legitimiert, welcher angeblich dem großen Ziele dient.
    Wer daran glaubt, hat sich aus der menschlichen Gemeinschaft verabschiedet und jedes Recht verloren, im Sinne dieser agiert zu haben.
    Eine Nummer kleiner: Wer anderen das Recht abspricht, eine eigene Meinung haben zu dürfen und diese zu äußern, hat damit sich selbst dieses Rechtes beraubt.

  9. Liebe Frauen – auch Angst ist ein Stück Lebenskraft – denn wer gar keine Angst empfindet, der ist Psychopath. Heute wollen sie wohl das ganze Volk zu angstfreien Psychopathen erziehen.

    Dushan Wegner schreibt heute:

    Angst schützt den Menschen, ja, auch die Angst vorm Fremden. Früher warnte man Kinder davor, mit fremden Männern auch nur zu reden, geschweige denn ins Auto zu steigen. Heute heißt es: Nur weiße Männer, in Europa sozialisiert und erzogen sind gefährlich.

    Wenn die Männer aus nordafrikanischen Ghettos und frauenverachtenden Kulturen kommen, wäre es rassistisch, ihnen nicht zu vertrauen.

    Während ich dies schreibe, werden in Kandel tausende Menschen zum Trauerzug erwartet. Es geht um den Mord an einem Mädchen.

    Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und ZDF-Verwaltungsrat-Vorsitzende (dieselbe Person – aber nennt es ja nicht „Staatsfunk“!) hat bereits begonnen, die Teilnehmer an der Trauerkundgebung in die Nähe von Rassisten zu rücken. Wer um die Toten trauert, wer Angst um das Leben seiner Kinder hat, der gilt heute als Unperson, als „Nazi“.
    Kein Psychopath sein

    Wenn die Regierung will, daß wir alle angstfrei lächelnd und Herzchen schwenkend in die Gefahr marschieren, sollte sie vielleicht Crystal Meth für alle subventionieren, dann werden auch alle schön angstfrei.

    Zweiundachtzig Millionen chemisch eingestellte Psychopathen.

    Es ist okay, Angst zu haben. Angst schützt mich. Angst schützt die Kinder.

    Ich will kein Psychopath sein.

  10. Zu Eva Grün: Das Problem der Feministinnen ist, daß sie so wenig feminin sind. Im übrigen würde ich gerne mal eine Antwort auf die Frage haben, warum Linke – egal ob Frauen oder Männer – in der Regel nicht nur saudumm, sondern auch häßlich sind, während Rechte – ob Frauen oder Männer – meistens ziemlich gut aussehen und im Gegensatz zu linken Brüllaffen auch ganz gut argumentieren können. Könnte es sein, daß das Innere sich da nach Außen kehrt? Bitte um Antwort.

    • „Es ist der Geist, der sich den Körper baut“, läßt Friedrich Schiller Wallenstein sagen. Er meinte es auf sich selbst bezogen schon auch.

    • Warum das so ist weis ich auch nicht genau- könnte bei den Linken aber an der Herkunft liegen. An der Bildung liegt es aber sicherlich. Man tue sich die Bunzeltagsitzungen, neuerdings höchst interessant, an. Und mache sich die Arbeit, die Qualifikationen der „Rechten“ Seite, AFD – Abgeordneten gegen die der anderen allesamt Linken Seite zu vergleichen. Da Prof., Dr. usw. Dort Studienabbr, Ungeler-

  11. Danke! Nur eine Anmerkung: „Hätte der Kanzlerinnengatte seinen Job mal ordentlich erledigt“ … um Gottes Willen, so jemand soll auch noch Nachwuchs in die Welt setzen? Man weiß doch aus „Alien“, wie das dann abläuft.

  12. Bis auf die unterirdische Bemerkung „Neid auf Eure schöneren Schwestern…“ stimme ich dem Artikel zu. Dieser Satz ist allerdings völlig daneben, indem er den politischen Kampf um Gleichberechtigung auf reine „Stutenbissigkeit“ reduziert. Aussehen ist KEINE Kategorie in politischen Auseinandersetzungen und hat da gefälligst nichts zu suchen!
    Auch wenn man verstehen kann, daß frau vor lauter Ärger über die unsolidarischen „Schwestern“ (?) verbal die Pferde durchgehen:)

    Ansonsten ist die Entsolidarisierung mit den Frauen vom Frauenmarsch überall zu beobachten. Weder die „Emma“ noch andere feministische Verlautbarungsorgane berichten darüber. Der Frauenmarsch wird totgeschwiegen. Stattdessen gibt´s Metoo bis zum Abwinken und die „Emma“ erdreistet sich sogar, die Ministerinnen-Gang von Merkill unter der Überschrift „Weil ich ein Mädchen bin…“ zu feiern (auf dem Foto dazu Merkill mit Klöckner, van der Leyen und Kramp Karrenbauer).
    So hatte ich mir Feminismus NICHT vorgestellt!!!

    • Tip an die Bauingenieur-Studenten war in meiner Stadt: Gehe zu den Parties der Irgendwas-Soziales-Studentinnen, denn dort wären die schönsten Frauen. Dort solle man erzählen, dass man Probleme habe und schwupps, habe man ne Beziehung anner Backe.
      Und die Moral von der Geschicht‘ verrat‘ ich Ihnen nicht. 😉
      MfG

      • Die Irgendwas-Soziales-Studentinnen nehmen sich demnach ihre Arbeit sogar noch mit nach Hause.
        Ein weiteres Beispiel dafür, daß den Frauen offenbar während ihrer Sozialisation ins Hirn geschis*** wurde. Denn wer sucht sich freiwillig jemand Problembeladenes als Partner aus? Ein fehlgeleiteter Mutter-Komplex ist das.

      • Aber es waren die schönsten Frauen. 😉
        ________
        Der Feminismus endet schnell an der evolutionären Schranke der Partnerwahl.
        Und was will ein Mann mit einer Frau, die ihm tagtäglich vorhält, er sei qua Geburt ein A.schloch, weil er das „falsche“ Geschlecht habe?
        Nee, nee, die Radikalfeministinnen schießen sich selbst die schönsten Eigentore.
        Und viele von ihnen stehen ganz besonders auf empathiearme Kerle knallhart an der Machogrenze, so meine Erfahrung mit dieser Frauengruppe.
        Da geht’s bei so mancher wild durcheinander im Kopf.
        Nichts gegen Feminismus, aber vernünftig sollte er sein. 😉 MfG

    • Zu #metoo hab ich noch ein schönes Netz-Fundstück:

      Nach Belästigungsvorwürfen: Ingrid Steeger verteidigt Dieter Wedel …
      zeit.de › News
      24.01.2018 – Sie selbst habe das oft miterlebt – „die waren total offensiv, flirteten mit ihm heftig in meiner Anwesenheit und haben sich an ihn rangeschmissen“. Es gebe zig Schauspielerinnen, die sich nach oben geschlafen hätten. Die Vorwürfe in einem Bericht des „Zeit“-Magazins könnten unmöglich stimmen.

      Na sowas aber auch… 😉

  13. Sehr guter Artikel,Frau Scorfina.Ich hatte dieser Tage auch so eine Begegnung der dritten Art.Und zwar in der eigenen Familie.Meine Schwägerin,ihres Zeichens Pfarrerin erzählte stolz,das sie mit einer Gruppe Kirchenmitglieder beim Bundespräsidenten(damals noch Gauck) eingeladen war.Sie hätten dort eine Auszeichnung für Mut und Toleranz bekommen.Sie erzählte auch,das wenn die „Rechten“ auf dem Marktplatz ihrer Stadt demonstrieren,sie die Glocken ihrer Kirche auch mal außerplanmäßig läuten lässt.Das sind so naive Menschen,das man nicht weiß,ob man weinen oder lachen soll.Vernunftsgründen sind die nicht mehr zugänglich und jede Diskussion wird mit der Nazikeule erstickt.AM wird von ihr bewundert weil,“ eine andere hätte schon hingeschmissen“Da fällt mir nichts mehr ein..So hat es dieses System geschafft,eine Familie zu trennen.Denn mit soviel „Gutmenschentum“ kann ich nicht umgehen.Und eh die Sache eskaliert,meide ich lieber den Kontakt.

  14. Treffend gesagt, Steine für Frauen, Plüschtiere für Vergewaltiger. Die deutschen Männer werden sich immer mehr einmischen, schluß mit lustig! Nur Widerstand ist Deutschlands Zukunft!

  15. These (die weh tut!):

    Wer ehrlich für Menschenrechte kämpft, kann nicht gleichzeitig für Frauenrechte, Kinderrechte oder Schwulenrechte kämpfen.

    1. Ist es unklug, Menschenrechte aufzusplitten und sich dadurch zu schwächen.(teile und herrsche). Durch den Kampf um Frauenrechte, Kinderrechte, Schwulenrechte wird behauptet, das denen gewisse Menschenrechte nicht zugestanden werden (Wir leben ergo in einem Staat, wo gewissen Gruppen die Menschenrechte abgehen?). Welches Menschenrecht soll jeweils durchgesetzt werden? Kann es sein, dass es nicht um Menschenrechte geht, sondern um Privilegien und Vorteilsnahme? Anders formuliert: Wenn Menschenrechte vollständig durchgesetzt sind (siehe GG), dann kann es nur noch um Sonderrechte einzelner Gruppen/Menschen gehen.

    2. Hat jeder Gruppe dann irgend wie mehr Rechte als eine andere Gruppe und erhebt sich ggf. sogar über die Menschenrechte der anderen Gruppe? Sogar Gruppenintern wird gekämpft (Bestes Beispiel dieser Artikel).

    3. Sind in den Menschrechten generell alle erforderlichen Rechte für alle Menschen(Gruppen) bereits enthalten. Wenn nicht, dann bitte konkretes Beispiel.

    4. Von Männerrechten wurde noch nie etwas gemunkelt. (nur mal so am Rande 🙂 )

    Denkhilfe:
    Ergebnis dieser „Rechteordnung“ demnächst: „Kinderrechte“ ins GG (Schwächung der „Elternrechte“?)

    Einzige (theoretische) Lösung: reeboot

    • Hallo Salomon, zu deinem Geschreibe möchte ich die nur eines sagen, egal für was man kämpft und für wen, ob für alle zusammen oder einzeln, die Hauptsache ist: MAN KÄMPFT ÜBERHAUPT.
      Diese guten Frauen haben viel auf sich genommen, wurden angegriffen und beleidigt. Bitte mach dich doch das nächste mal auf den Weg und lauf mal mit, dann hast du meine Anerkennung, sowie diese vielen mutigen Frauen und Männer.

    • Die Menschenrechte sind eine menschliche Erfindung, ein menschliches Konzept und von daher nicht nur (auf Grundlage eigener Vor-Erfahrungen und sprachlicher Prägung) inhaltlich individuell interpretierbar, sondern auch instrumentalisierbar, d.h. als (scheinbar nicht angreifbares, weil durch und durch als gut angenommenes) Mittel nutzbar, um vielleicht (oft unbewusst) dem einzelnen Menschen eben nicht dienende Ziele zu verfolgen.
      So kann man z.B. davon ausgehen, dass die Kinderrechte nicht den Kindern dienen, sondern denen, welche sich der Kinder bemächtigen wollen (Stichwort: Recht des Kindes auf Sexualität) Die Menschen wären klug, sich statt an den Menschenrechten zu orientieren sich an Gottes Ordnung zu halten. Die ist weise. Da kriegt und hat jeder und jede, was er und sie brauchen. Garantiert.

      • Ja, Menschenrechte wurden von Menschen definiert (von wem auch sonst? Selbstgänger) und werden den Gesellschaften und dem Zeitgeist angepasst. Immerhin besser als nichts.

        Sie verklären hier selber Kinderrechte zu Menschenrechten. Mein Ansatz war der, genau das nicht zu tun! Die Frage müsste lauten: Welches Menschenrecht haben Kinder in Deutschland nicht, dass Kinderrechte explizit ins GG müssen? Diese Fragestellung wird es aber nicht geben, weil die Angst vor Folgefragen zu groß ist: Welche Menschenrechte haben Frauen in Deutschland (2018) nicht (schon melden sich die Feministinnen lautstark und rufen: Ketzer)? Hier prallen Gruppeninteressen aufeinander, die sich gegenseitig aushebeln. Kinderrechte ins Grundgesetz bedeutet Schwächung der Elternrechte, somit Schwächung der Väterrechte und Mütterrechte (Frauenrechte?). Man schadet sich durch splitten und schwächt die Gesamtheit. Das Eine was man will, das Andere was man bekommt. Gäbe es die Wortschöpfung: Kinderrechte nicht, könnten diese auch nicht missbraucht und schon gar nicht im GG platziert werden.
        Übrigens: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder das Recht darauf nicht vergewaltigt zu werden ist kein Frauen, Kinder oder Schwulenrecht, sondern ein Menschenrecht (in unseren Breitengraden, 2018). Warum sollte da jede Gruppe autark für kämpfen? Da mag für Frauen evtl. noch etwas bei rauskomme (da 50% Anteil), bei Schwulen wird es aber schon schwieriger. Definiert man Menschenrechte in Gruppenrechte um, kann es passieren, dass manche Gruppen ihre Rechte verlieren, da sie als Minderheit in ihrem Kampf alleine stehen (im echten Kampf, nicht im Luxusgefecht). Die Gesellschaft verändert sich. Ich möchte nicht wissen, wie es in 10-20 Jahren hier um die „Schwulenrechte“ bestellt sein wird (ähnlich Iran?).

        „Die Menschen wären klug, sich statt an den Menschenrechten zu orientieren sich an Gottes Ordnung zu halten. Die ist weise. Da kriegt und hat jeder und jede, was er und sie brauchen. Garantiert.“

        Wer kann mit Sicherheit sagen, dass Gott nicht auch nur eine menschliche Schöpfung ist die dem Zeitgeist jeweils angepasst wird?

        Beamen Sie ihren Satz 400 Jahre zurück (Leitsatz des Großinquisitors). In die Zukunft sehen kann auch niemand.

        mfg

  16. Auch ich musste mich zur Frauen-Demo von Gören, ja ich sage Gören,als Nazi-Schlampe und Arsch…h titulieren lassen. Es waren Mädchen, sicher kaum älter als 18 Jahre.. Es hätten meine Enkelinnen sein können. Aber mich kann nichts mehr schocken.
    Vor etwa drei oder vier Jahren, hatte die AFD vor dem Roten Rathaus eine Veranstaltung zu der ich interessehalber ging. Erstens musste ich mich durch eine Menge von trillernder und skandierender Antifa-Leuten kämpfen, dann die Polizei überzeugen, um mir den Zaun zu öffnen, dass ich überhaupt in die Nähe der Veranstaltung gelangen konnte, um wenigsten im Hintergrund die Reden hören zu können.
    Neben mir, so schien es stand eine Familie, die plötzlich anfing wie von Sinnen nieder mit der AFD u. a. zu brüllen.. Das verbat ich mir, da ich der Rede nicht mehr folgen konnte.
    Sie musterten mich und befanden, ich wäre eine Bürgerliche und für Kriege verantwortlich, deshalb ich sei ich zu vernichten. Ich war perplex.

    • Merkels neues Militär-Truppe besteht leider aus sehr vielen dummen jungen Menschen die keine Ahnung von Politik und Lebenserfahrung haben. Deren Aktionen sind einfach nur dummes mitlaufen mit anderen Idioten.

      Da unsere Bundeswehr schon von v.d. Leyen fast zerstört und marode ist, braucht Merkel eine linksfaschistige Truppe, die für sie arbeitet und honoriert wird.

    • Geistig Minderbemittelte, vom linksrotgrünen Mainstream noch weiter verblödet und aus gewissen Ministerien alimentiert , dabei absolut überzeugt das richtige zu tun, daher auch die so subtile, gewählte Ausdrucksweise dieser „Freiheitskämpferinnen“ . Bitte nehmen Sie sich die Äußerungen dieses Abschaums nicht zu Herzen.

  17. Dieses Deutschland ist einfach nur krank. Bin ich froh, nicht in so einem Land leben zu müssen, wo Deutsche Deutsche bekämpfen und die Grundrechte des Staates ins Wanken bringen. Wo Fremde eine wichtigere Rolle spielen als Einheimische, wo Moscheen wichtiger sind als Kirchen, wo Kirchenvertreter jene miskreditieren, wenn sie sich gegen die Ideologie Islam wehren. Wo deutsche Frauen von Deutschen bedroht und attackiert werden, wo Schwüle beschimpft und beleidigt werden, wo eine Regierung herrscht, die das eigene Volk ächtet. Wahrlich, in so einem Staat möchte man nicht leben.

    • Stellen Sie sich das mal vor: Letztes Jahrhundert haben sozialistische Deutsche Mitmenschen (schwul, christlichen und jüdischen Glaubens) in Lager gesteckt!

  18. Ernsthaft ? Der „Neid auf eure schöneren Schwestern“ ?! Mit solch primitiver Küchenpsychologie findet man bestimmt mehr MitstreiterInnen (NICHT!). Damit kein Missverständnis aufkommt, ich stehe der Aktion (Frauenmarsch) positiv gegenüber, gerade deshalb finde ich es so unsinnig, auf derartig unreife Art die Gräben noch zu vertiefen.

    • @ Eva Grün: #metoo
      @Carl Eugen
      Kann ich nicht zustimmen.
      Vorweg: Ich bin keine „Feministin“. Aber ich habe im eigenen Familien- und Verwandtenkreis noch erlebt, dass Frauen von ihren (weissen) Männern geschlagen und unterdrückt wurden, oder regelrecht „Ehrenmord auf Raten“ begangen wird (im Umfeld von Sekten), daher bin ich vielen Vorkämpferinnen sehr dankbar, die sich (lange vor meiner Geburt) für Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung eingesetzt haben. Es ist zudem Tatsache, dass Frauen heute noch für gleiche Arbeit geringer entlohnt werden – und vieles Weitere mehr.
      Der Feminismus treibt zwar durchaus seltsame Blüten, aber was da an Hysterie und steinewerfender Regenbogenkunde läuft, ist kein Feminismus. Und mit Neid hat der auch Nichts zu tun – im Gegenteil: Er sollte ja vielmehr die Solidarität aller Frauen untereinander wecken, völlig unabhängig vom Aussehen.

  19. „Neid auf Eure schöneren Schwestern…“ Auf den Punkt. Den Wesenskern des Feminismus in 5 Wörtern zusammengefaßt.

  20. Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen!! Genauso fühle und denke ich seit Langem und bin froh, damit nicht mehr alleine zu sein!! Ich bin selbstbewußt, auf „normale Art“ emanzipiert,habe eine eigene erfolgreiche Firma, arbeite sehr gut und gerne mit Männern zusammen. Diese „Feministinnen“ waren mir schon immer ein Dorn im Auge, haben einiges in meinem Zusammenarbeiten mit Männern erschwert und versaut, weil die armen Kerle oft nicht wußten, wie sie sich mir gegenüber verhalten sollten. Mir war sehr früh klar, daß es einmal einen Krieg unter Frauen geben würde. Nun ist er da, und ich hoffe, diese dämlichen Weiber ersticken an ihrem Genderscheiß, ihrer Metoo- Besessenheit und enden in einsamer, unbefriedigter Bedeutungslosigkeit!

  21. Das feministische Weltbild ist schlicht:
    Hass, Sexismus und Rassismus ist jeder Zeit gestattet wenn es gegen „weiße“ Männer geht. Denn „weiße“ Männer haben haben die westliche Zivilisation mit Demokratie, Freiheit und individuellen Menschenrechten geschaffen. Feministinnen nehmen ein freies, demokratisches Land allerdings als unterdrückendes, tyrannisches Patriarchat wahr, denn so wird es von 200 staatlich alimentierten Gender Studies Professorinnen gepredigt.
    Also: „Weiße“ Männer hassen = gut; Kritik an jemand anderem üben = NAZI!
    Das kann doch jeder Gimpel leicht behalten, sogar Feministinnen.

  22. Die Rede ist gut, gleitet dann aber leider in feministische Stereotype ab: „häusliche Gewalt gegen Frauen“ – nein, zur Hälfte sind auch Männer betroffen, „Sexismus am Arbeitsplatz“ – gerade die „Sexismus“-Keule und das Ausblenden der Tatsache, daß sich Frauen ihre „Sexisten“ durch ihr Paarungsverhalten selbst heranzüchten, führt den weiter oben genannten Wunsch der Rednerin nach einem unverkrampften Flirtverhalten der Geschlechter ad absurdum.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here