Brandbrief einer sehr wütenden Frau nach dem Berliner Frauenmarsch vom 17.2.2018. Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Ich brülle Euch linken Feministinnen entgegen: Herzlichen Dank, Ihr habt es versaut! Ihr habt unseren gemeinsamen Kampf für Frauenrechte verraten, weil Eure Ideologiebesessenheit starrer ist als Beton.

Ihr habt unsere offene, freie Gesellschaft zerstört. Ihr habt mich als Nazischlampe beschimpft, weil ich gegen Gewalt an Frauen demonstriere.

Und dann wundert Ihr Euch, dass wir uns instrumentalisieren lassen, wenn Ihr uns gar keine andere Wahl lasst mit Eurem Verrat?! Ihr habt damit angefangen, Euch instrumentalisieren zu lassen, um ja nicht dem bösesten aller Verdachte ausgesetzt zu werden, wenn Ihr anfangt nachzudenken. Dafür habt Ihr unser aller Frauenrechte verraten. Ständig fordert Ihr, dass wir unsere Gefühle aussprechen und zeigen sollen, aber wenn ich sage: „Ich habe Angst“, dann bin ich für Euch rechtsextrem. Ihr verleugnet bis zum Umfallen – vielleicht, weil Ihr selbst Angst habt?

Eure Abwehr geht so weit, dass Ihr johlend mit Steinen auf Frauen werft, die ihre (und Eure?!) Angst aussprechen.

Dank zweier couragierter Männer mit Migrationshintergrund, die mir den Weg durch Eure hasserfüllten Reihen freiboxten, damit ich unter Eurem Nazischlampen-Gepöbele zu den „richtigen Frauen“ (OT) gelangen konnte, sah ich, wo das Problem lag: die vermeintlichen Nazissen waren in Wirklichkeit ganz normale, adrett gepflegte und schöne Frauen. Es war der Neid auf Eure schöneren Schwestern, der aus Euren hasserfüllten Gesichtern und Eurem gemeingefährlichen Gebaren sprang. Da hilft kein Intellektualisieren.

Rassismus? Wo?

Beim „rechten“ Frauenmarsch gab es berührende Reden zu hören, u.a. von einer iranischstämmigen Frauenrechtlerin, einem Libanesen, einem Schwulen und der Anmelderin der Demo, einer geflüchteten Ex-Muslima aus Kurdistan. Sie alle wussten, wovon sie sprachen, einzig Euer animalisches Verleugnungsgebrüll, machte es schwer, ihnen vernünftig zuhören zu können.

Merkt Ihr nicht, dass Ihr uns gespalten habt, nur weil Ihr ideologisch verblendeten Betonköpfen von linksradikal bis islamistisch aufsitzt?!

Glaubt Ihr im Ernst, dass Ihr da Euren Erlöser findet, der Euch aus Eurer Verdruckstheit herausholt, weil Ihr zu verklemmt seid, um Euch wie normale Frauen zu benehmen und auch einfach mal Männern den Kopf zu verdrehen?!

Und Ihr linken, hysterischen Männer, was treibt Euch dazu, fanatisch mit einzufallen und über uns wehrlose Frauen herzufallen im Namen des „richtigen“ Feminismus, des Antirassismus und Antifaschismus? Wenn ich zu Euch sage: „Jeder Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger“, dann kriecht ihr winselnd vor mir auf dem Boden und wollt wissen, was Ihr noch tun könnt, um Eure Schuld zu tilgen. Wenn ich jedoch zu Euch sage: „Ihr seid gute Männer, aber es kommen hier gerade Männer ins Land, die nicht so gut zu uns sind, bitte passt auf uns auf.“ (Ich sage nicht: ALLE Männer, die zu uns ins Land kommen, haben böse Absichten.), dann schimpft Ihr mich paranoid und rechtsradikal.

Maso statt Macho. Das kommt dabei heraus, wenn man verlernt hat, locker zu sein, mal ’ne Frau anzumachen, zu flirten , ach, einfach Frauen glücklich zu machen…Ihr Betonköpfe.

Es hätte so einfach sein können. Wir Frauen, denen an Frauenrechten gelegen ist, hätten uns alle zusammen tun und gemeinsam das Thema bearbeiten können. Wir hätten meinetwegen Arbeitsgruppen bilden können, zum Beispiel zur häuslichen Gewalt gegen Frauen (niemand verleugnet die!), zur massiv angestiegenen Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum, zu Sexismus am Arbeitsplatz, von mir aus auch in der Filmbranche, obwohl die wenigsten von uns dort unterwegs sind, usw. usf.. Wir hätten die Ergebnisse unserer Arbeitsgruppen im Plenum zusammentragen, auswerten, diskutieren und daraus gemeinsame Forderungen ableiten können. Stattdessen hat irgendjemand „Rassissmus“ gebrüllt und schwupps, habt Ihr Euch instrumentalisieren lassen und Euch dabei wie im Sandkasten aufgeführt: nee, mit Euch anderen spielen wir nicht mehr zusammen.

Was bleibt uns denn dann anderes übrig, als uns auch neue Spielpartner zu suchen?

Ihr habt es versaut. Ihr habt unsere offene, freie Gesellschaft zerstört. Erst habt Ihr es zugelassen, dass wir uns aus Angst vor der real gestiegenen Gefahr, Opfer sexueller Gewalt im öffentlichen Raum zu werden, aus eben jenem öffentlichen Raum immer mehr ins Private zurückziehen. Und wenn wir Pech haben, erhöht Ihr damit unser Risiko, Opfer privater, häuslicher Gewalt zu werden. Nie ging es Euch ernsthaft um Frauenrechte. Es ging Euch immer nur um Euer Gefühl, zu kurz gekommen zu sein sein, um Euren Neid und Eure Eifersucht.

Vielleicht ist es ja Euer Trost, dass unser aller Kanzlerin anscheinend nicht besser mit ihrer Weiblichkeit umgehen kann als Ihr. Und für den Machterhalt einer hässlichen Schwester fällt es Euch leicht, in die Bresche zu springen.

Ihr veranstaltet neuerdings sogar Straßenterror für Eure Führerin. Dass Frau Merkel überhaupt eine Frau ist, ist mir zum ersten Mal aufgefallen, als ich sie verträumt, schüchtern, ja fast mädchenhaft verschämt lächelnd auf den Selfies im Arm von orientalischen Männern gesehen habe, die auf der Suche nach Glück, u.a. auch nach leichtem sexuellen Glück, direkt aus patriarchalsten Verhältnissen in unser Land gepilgert kamen.

Die kalte Chefin war nicht wiederzuerkennen. Plötzlich schien sie sich als Frau zu fühlen, womöglich als eine Art Mutter (die sie nicht ist!) und mit dem Verschwinden ihrer verkniffenen Gesichtszüge wurde und blieb ihr Handeln völlig irrational. Hätte der Kanzlerinnengatte seinen Job mal ordentlich erledigt… nein, ich will diesen Gedanken nicht zu Ende denken… aber vielleicht wäre uns vieles erspart geblieben.

Ich möchte es nicht verpassen, all jenen Männern zu danken, die uns Frauen respektieren, die in der Lage und auch bereit sind, uns zu schützen und die sich nicht von linken Feministinnen erzählen lassen, was wir Frauen wollen, denn das können wir Euch selber sagen:

Wir wollen Euch, wir wollen echte, anständige Männer, die die unanständigen Kerle in Schach halten und wir wollen, dass Ihr uns nie wieder so im Stich lasst wie Silvester 2015/16 in Köln. Wir lieben Eure Wehrhaftigkeit und ansonsten wollen wir einfach gerne eine gute Zeit mit Euch verbringen.

***

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[…] Super! Kreuzberg wieder? Ich finde, wir sollten der neuen Polizeiführung nochmal eine Chance geben, es nun dieses Mal endlich zu schaffen, uns über den Checkpoint Charlie zu geleiten. Meine Zusammenfassung vom letzten Mal: https://philosophia-perennis.com/2018/03/03/missvergnuegte-vagina/ […]

Laurentius
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Genau an dieser scheinbar schizophrenen „Entsolidarisierung“ der sog. Feministinnen und ihrer publizistischen Sprachrohre zeigt sich, daß es dem Feminismus nicht um den Schutz und die Gleichstellung der Frau an sich geht. Der Feminismus ist eine besondere Spielart des Kommunismus, der auf die Zersetzung westlich-abendländischer „Strukturen“ zielt. Es geht um Macht für die Genossinnen! Punktum!

Tom Hess
Gast

Ein Statement, das zeigt, dass man kritisieren ohne beleidigen kann. Und ich rufe auch andere Männer dazu auf; steht Euren Mann und setzt Euch für die Sicherheit von Frauen ein. Ob nun biodeutsch, mit Migrationshintergrund oder unter den geflüchteten: das sind neben Kindern die Menschen, die Euren Schutz brauchen. Sich hinstellen und mit dem Mainstream Frauen als „Schla**e“ zu bezeichnen, das hat schon was echt heroisches. So was von Looser. Wenn es mich dem Schimpfwort „Nazi“ aussetzt, wenn ich mich gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder positioniere, dann nehme ich das gerne hin. Denn ich weiß, dass ich auf der… Mehr lesen »

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Dekadenzverweigerer
Gast
Dekadenzverweigerer

„Ich möchte es nicht verpassen, all jenen Männern zu danken, die uns Frauen respektieren, die in der Lage und auch bereit sind, uns zu schützen und die sich nicht von linken Feministinnen erzählen lassen, was wir Frauen wollen, ..“

Was (deutsche) Weiber wollen weiß ich mittlerweile als fast 60-jähriger (“biodeutscher”) Mann. Daher werde ich auch kein (deutsches) Weib schützen, schützt euch selbst und hört auf zu jammern. Ihr habt es so gewollt!

Werrwulf
Gast
Werrwulf

Liebe Wildsau, sehr verehrte Damen im Salon,
sehr geehrte Herren auf der Kommandobrücke:

nee, was bin ich froh, daß ich keine Hete bin,
das ist ja der reinste Geschlechterkrampf hier,
nee, was bin ich froh, daß ich keine Hete bin,
das ist ja fast eine Geschlechtserkrankung hier,
nee, was bin ich froh, daß ich keine Hete bin,
das ist ja wahrlich kein Geschlechterverkehr,
nee, was bin ich froh…bei aller Liebe…

…wie pflanzt ihr euch eigentlich fort?

Salomon
Gast
Salomon

@Ingrid Jung Bitte vom neutralen Standpunkt aus betrachten und nicht reflexartig als Angriff werten. Ansonsten könnte ihr Statement 1:1 von vielen moslemischen Frauen übernommen werden, die für ihr Recht kämpfen, sich vor den Blicken lüsternder Männer durch Verhüllung schützen zu müssen. Denn dafür kämpfen viele Frauen und sehen dies als ihr individuelles (Menschen?)Recht an. Sollte ich als Mann das unterstützen, weil da Frauen für ihre Rechte kämpfen? @Zahal Vor einigen 100 Jahren hätten Sie argumentlos: Ketzer, Ketzer, Ketzer geschrieben. Käme aufs Gleiche raus. Keine gute Art. Meine These stützt sich auf unser Grundgesetz (hätte ich wohl gleich erwähnen sollen 😉… Mehr lesen »

Susanne Sauer
Gast
Susanne Sauer

Schön kurzweiliger und auch mal ein emotionaler Artikel. Lustig finde ich die Idee mit dem Arbeitsgruppen bilden und Diskutieren im Plenum. Meine da auch eine gewisse Ironie durchblitzen zu sehen.

Sus Scrofina = kleines Wildschwein

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[…] https://philosophia-perennis.com/2018/03/03/missvergnuegte-vagina/ Die Macht der missvergnügten Vagina: […]

Milchkaffee
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Milchkaffee

Welch eine mehrtausendjährige Geschichte der Opfer für Befreiung und Erlösung, Fortschritte in Humanität und Emanzipation in Europa. Wie hat sich die Wissenschaft aufgrund kleinster weiblicher Statuetten oder sozialer Enklaven weiblicher Teilmitbestimmung in anderen Kulturen an die These geklammert, es hätte in besseren anderen Kulturen in der Geschichte große und langandauernde Frauenherrschaftssysteme gegeben. Wir werden aber gerade unfreiwillig Zeitzeugen, wie sich das Matriarchat im Schutz des mächtigsten und technisch höchst entwickelten Realismus in geradezu irrationaler Größenphantasie in Windeseile selbst abschafft. Und zwar dergestalt, dass ausgerechnet deren Hardcore- Verfechterinnen an der Seite der Männer kämpfen, die diese Machtstrukturen am härtesten bekämpfen und… Mehr lesen »

Demokrat
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Demokrat

Millionen (muslimischer) Männer sind auf dem Sprung vom afrikanischen Kontinent nach Europa und hier vor allem nach Deutschland. Während hierzulande noch von Integration geschwafelt wird, statt uns vor dieser Masseninvasion zu schützen, marschieren die Horden los, um hier, im westlichen Paradies, alles abzugreifen, was es an Beute abzugreifen gibt. Der edle Wilde war, ist und wird immer nur ein Hirngespinst der Bessermenschen sein, denn es hat ihn nie gegeben. Krass gesagt, war der echte Winnetou ein Arschloch wie jeder andere, der skrupellos um sein eigenes Überleben kämpfen muss und kein romantischer Operettenheld. Die Sioux zum Beispiel hielten Raubüberfälle auf benachbarte… Mehr lesen »

Zahal
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Zahal

Liebe Frauen – auch Angst ist ein Stück Lebenskraft – denn wer gar keine Angst empfindet, der ist Psychopath. Heute wollen sie wohl das ganze Volk zu angstfreien Psychopathen erziehen. Dushan Wegner schreibt heute: Angst schützt den Menschen, ja, auch die Angst vorm Fremden. Früher warnte man Kinder davor, mit fremden Männern auch nur zu reden, geschweige denn ins Auto zu steigen. Heute heißt es: Nur weiße Männer, in Europa sozialisiert und erzogen sind gefährlich. Wenn die Männer aus nordafrikanischen Ghettos und frauenverachtenden Kulturen kommen, wäre es rassistisch, ihnen nicht zu vertrauen. Während ich dies schreibe, werden in Kandel tausende… Mehr lesen »

Werner Olles
Gast
Werner Olles

Zu Eva Grün: Das Problem der Feministinnen ist, daß sie so wenig feminin sind. Im übrigen würde ich gerne mal eine Antwort auf die Frage haben, warum Linke – egal ob Frauen oder Männer – in der Regel nicht nur saudumm, sondern auch häßlich sind, während Rechte – ob Frauen oder Männer – meistens ziemlich gut aussehen und im Gegensatz zu linken Brüllaffen auch ganz gut argumentieren können. Könnte es sein, daß das Innere sich da nach Außen kehrt? Bitte um Antwort.

Ben
Gast
Ben

Danke! Nur eine Anmerkung: „Hätte der Kanzlerinnengatte seinen Job mal ordentlich erledigt“ … um Gottes Willen, so jemand soll auch noch Nachwuchs in die Welt setzen? Man weiß doch aus „Alien“, wie das dann abläuft.

maru
Gast
maru

Bis auf die unterirdische Bemerkung „Neid auf Eure schöneren Schwestern…“ stimme ich dem Artikel zu. Dieser Satz ist allerdings völlig daneben, indem er den politischen Kampf um Gleichberechtigung auf reine „Stutenbissigkeit“ reduziert. Aussehen ist KEINE Kategorie in politischen Auseinandersetzungen und hat da gefälligst nichts zu suchen! Auch wenn man verstehen kann, daß frau vor lauter Ärger über die unsolidarischen „Schwestern“ (?) verbal die Pferde durchgehen:) Ansonsten ist die Entsolidarisierung mit den Frauen vom Frauenmarsch überall zu beobachten. Weder die „Emma“ noch andere feministische Verlautbarungsorgane berichten darüber. Der Frauenmarsch wird totgeschwiegen. Stattdessen gibt´s Metoo bis zum Abwinken und die „Emma“ erdreistet… Mehr lesen »

Gabi
Gast
Gabi

Sehr guter Artikel,Frau Scorfina.Ich hatte dieser Tage auch so eine Begegnung der dritten Art.Und zwar in der eigenen Familie.Meine Schwägerin,ihres Zeichens Pfarrerin erzählte stolz,das sie mit einer Gruppe Kirchenmitglieder beim Bundespräsidenten(damals noch Gauck) eingeladen war.Sie hätten dort eine Auszeichnung für Mut und Toleranz bekommen.Sie erzählte auch,das wenn die „Rechten“ auf dem Marktplatz ihrer Stadt demonstrieren,sie die Glocken ihrer Kirche auch mal außerplanmäßig läuten lässt.Das sind so naive Menschen,das man nicht weiß,ob man weinen oder lachen soll.Vernunftsgründen sind die nicht mehr zugänglich und jede Diskussion wird mit der Nazikeule erstickt.AM wird von ihr bewundert weil,“ eine andere hätte schon hingeschmissen“Da fällt… Mehr lesen »

Ivan de Grisogono
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Ivan de Grisogono

Treffend gesagt, Steine für Frauen, Plüschtiere für Vergewaltiger. Die deutschen Männer werden sich immer mehr einmischen, schluß mit lustig! Nur Widerstand ist Deutschlands Zukunft!

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[…] jQuery(function () {jQuery('#gticker-news1').ticker({speed: 0.10, htmlFeed: true, titleText: 'More News', direction: 'ltr', controls: false,displayType: 'reveal', pauseOnItems: 2000, fadeInSpeed: 600,fadeOutSpeed: 300 });}); (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); David Berger […]

Salomon
Gast
Salomon

These (die weh tut!): Wer ehrlich für Menschenrechte kämpft, kann nicht gleichzeitig für Frauenrechte, Kinderrechte oder Schwulenrechte kämpfen. 1. Ist es unklug, Menschenrechte aufzusplitten und sich dadurch zu schwächen.(teile und herrsche). Durch den Kampf um Frauenrechte, Kinderrechte, Schwulenrechte wird behauptet, das denen gewisse Menschenrechte nicht zugestanden werden (Wir leben ergo in einem Staat, wo gewissen Gruppen die Menschenrechte abgehen?). Welches Menschenrecht soll jeweils durchgesetzt werden? Kann es sein, dass es nicht um Menschenrechte geht, sondern um Privilegien und Vorteilsnahme? Anders formuliert: Wenn Menschenrechte vollständig durchgesetzt sind (siehe GG), dann kann es nur noch um Sonderrechte einzelner Gruppen/Menschen gehen. 2. Hat… Mehr lesen »

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[…] David Berger […]

Iris aus Berlin
Gast
Iris aus Berlin

Auch ich musste mich zur Frauen-Demo von Gören, ja ich sage Gören,als Nazi-Schlampe und Arsch…h titulieren lassen. Es waren Mädchen, sicher kaum älter als 18 Jahre.. Es hätten meine Enkelinnen sein können. Aber mich kann nichts mehr schocken. Vor etwa drei oder vier Jahren, hatte die AFD vor dem Roten Rathaus eine Veranstaltung zu der ich interessehalber ging. Erstens musste ich mich durch eine Menge von trillernder und skandierender Antifa-Leuten kämpfen, dann die Polizei überzeugen, um mir den Zaun zu öffnen, dass ich überhaupt in die Nähe der Veranstaltung gelangen konnte, um wenigsten im Hintergrund die Reden hören zu können.… Mehr lesen »

Gerhard M.
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Gerhard M.

Dieses Deutschland ist einfach nur krank. Bin ich froh, nicht in so einem Land leben zu müssen, wo Deutsche Deutsche bekämpfen und die Grundrechte des Staates ins Wanken bringen. Wo Fremde eine wichtigere Rolle spielen als Einheimische, wo Moscheen wichtiger sind als Kirchen, wo Kirchenvertreter jene miskreditieren, wenn sie sich gegen die Ideologie Islam wehren. Wo deutsche Frauen von Deutschen bedroht und attackiert werden, wo Schwüle beschimpft und beleidigt werden, wo eine Regierung herrscht, die das eigene Volk ächtet. Wahrlich, in so einem Staat möchte man nicht leben.

Eva Grün
Gast
Eva Grün

Ernsthaft ? Der „Neid auf eure schöneren Schwestern“ ?! Mit solch primitiver Küchenpsychologie findet man bestimmt mehr MitstreiterInnen (NICHT!). Damit kein Missverständnis aufkommt, ich stehe der Aktion (Frauenmarsch) positiv gegenüber, gerade deshalb finde ich es so unsinnig, auf derartig unreife Art die Gräben noch zu vertiefen.

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

„Neid auf Eure schöneren Schwestern…“ Auf den Punkt. Den Wesenskern des Feminismus in 5 Wörtern zusammengefaßt.

Kaltfussengel
Gast
Kaltfussengel

Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen!! Genauso fühle und denke ich seit Langem und bin froh, damit nicht mehr alleine zu sein!! Ich bin selbstbewußt, auf „normale Art“ emanzipiert,habe eine eigene erfolgreiche Firma, arbeite sehr gut und gerne mit Männern zusammen. Diese „Feministinnen“ waren mir schon immer ein Dorn im Auge, haben einiges in meinem Zusammenarbeiten mit Männern erschwert und versaut, weil die armen Kerle oft nicht wußten, wie sie sich mir gegenüber verhalten sollten. Mir war sehr früh klar, daß es einmal einen Krieg unter Frauen geben würde. Nun ist er da, und ich hoffe, diese dämlichen Weiber ersticken an… Mehr lesen »

Norbert Reuther
Gast
Norbert Reuther

Das feministische Weltbild ist schlicht:
Hass, Sexismus und Rassismus ist jeder Zeit gestattet wenn es gegen „weiße“ Männer geht. Denn „weiße“ Männer haben haben die westliche Zivilisation mit Demokratie, Freiheit und individuellen Menschenrechten geschaffen. Feministinnen nehmen ein freies, demokratisches Land allerdings als unterdrückendes, tyrannisches Patriarchat wahr, denn so wird es von 200 staatlich alimentierten Gender Studies Professorinnen gepredigt.
Also: „Weiße“ Männer hassen = gut; Kritik an jemand anderem üben = NAZI!
Das kann doch jeder Gimpel leicht behalten, sogar Feministinnen.

desmolenz
Gast

Enfach eine KLASSE Darstellung…
Herzlichen Dank sage ich als Mann und bitte weiter so…

AR Göhring
Gast
AR Göhring

Sus scrofina? Das heißt Schwein-in. 🙂

Max
Gast
Max

Die Rede ist gut, gleitet dann aber leider in feministische Stereotype ab: „häusliche Gewalt gegen Frauen“ – nein, zur Hälfte sind auch Männer betroffen, „Sexismus am Arbeitsplatz“ – gerade die „Sexismus“-Keule und das Ausblenden der Tatsache, daß sich Frauen ihre „Sexisten“ durch ihr Paarungsverhalten selbst heranzüchten, führt den weiter oben genannten Wunsch der Rednerin nach einem unverkrampften Flirtverhalten der Geschlechter ad absurdum.