Ein Gastbeitrag von Andrea Berwing

Es geht um nichts Geringeres als um unsere Sicherheit. Leyla Bilge meldet eine Demonstration an: Marsch der Frauen am 17.02.2018, Beginn Hallesches Tor, es bleibt spannend, ob wir bis zum Bundeskanzleramt laufen werden.

Das Motto: Wir sind kein Freiwild! Nirgendwo!

WhatsApp Image 2018-02-18 at 10.46.122011 gründet Frau Bilge (Foto rechts) in Krefeld eine Gruppe, die sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern richtet, dann engagiert sie sich in der Flüchtlingshilfe.

2013 reist sie in den Osten der Türkei, um in Flüchtlingscamps mitzuhelfen. Sie hat Mumm, tut das, was ihr am Herzen liegt. Selbst bekommt sie unangenehme Anrufe von Menschen, von Islamisten, ist Kritikerin des Islam, einer Religion, in der die Stimme von Frauen vor Gericht nur die Hälfte zählt, Frauen aus dem öffentlichen Leben verbannt werden, vor der Welt sich verstecken sollen mit Kopftuch oder Burka.

Leyla weiß, wovon sie spricht. Sie erliegt keiner romantischen Vorstellung einer Religion aus Tausend und Eine Nacht.

Die Demo soll parteilos sein. So sind keine AfD-Flaggen erwünscht, Frauen wollen für sich auf die Straße gehen – für ihre Töchter, Mütter, Tanten, Freundinnen.

WhatsApp Image 2018-02-18 at 10.45.18Leyla Bilge macht aufmerksam, auf das Gewaltpotential von Männern, von Männern aus unserem Kulturkreis und unserem Land, für die wir Frauenhäuser geschaffen, Gesetze erlassen haben, aber auch von Männern, die aus frauenverachtenden Kulturen zu Hunderttausenden in unser Land strömen und uns Frauen das Gefühl für Sicherheit nehmen, mit Angrapschereien, unangenehm stierenden Blicken, bis hin zu Vergewaltigung und Mord. Wer Zahlen sehen möchte, der findet sie.

Diese Demo soll unter keiner Flagge laufen, denn alle demokratisch gewählten Parteien im Bundestag sind gemeint, ALLE. Linke, Grüne, FDP, Sozialdemokraten, Christdemokraten ebenso wie Mitglieder der sich noch findenden AfD.

Aber gemeint ist auch die Politik der vollen Grenzöffnung ohne Grenzkontrollen, einhergehend mit einem steigenden Kontrollverlust des Staates, einer Zunahme von Gewalt- und Kriminalitätsakten.

Gibt es einen Weg da heraus. Für uns Frauen, für Sicherheit?

Wir haben Gefängnisse gebaut, Kapazitäten erschöpft. Wir haben ein Rechtssystem, das inzwischen völlig überlastet, zu Teilen versagt. Kleine Delikte, wie Diebstahl, werden nicht mehr bearbeitet, Akten anderer stapeln sich.

Wie der Fall von Anis Amri zeigt, ist der Staat, auch da, wo er die Möglichkeit hatte, nicht in der Lage, Gefahr für Leib und Leben seiner Bürger und der Menschen, die unser Land als Touristen besuchen, abzuwenden.

Viele Mainstreammedien machen sich mitschuldig an der desaströsen Lage in unserem Land, mitschuldig an der Skepsis gegenüber regierenden Instanzen bis hin zur Staats- und Parteiverdrossenheit: Durch kontinuierliches einseitiges Verschweigen von Migrationshintergründen bei Tätern verhindern sie gewollt den Diskurs und hetzen Menschen, die den Mund aufmachen, von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit und Information Gebrauch machen, als Rechte und Nazis durch die Medienlandschaft.

Antisemitische Ausfälle werden ungeprüft Rechten zugeordnet, verfälschen die Statistik, verhindern eine Politik der Vernunft. Eine Zensur kritischer Meinungen, ja eine Hetze gegenüber denen, die sie äußern, hat um sich gegriffen.

Doch wir brauchen den Diskurs, wir brauchen offene Auseinandersetzungen für unsere Freiheit. Wo bleiben die Prinzipien der Aufklärung, wo bleibt der Voltaire (vermutlich fälschlich) zugeschriebene Satz:

„Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen“?

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„Antifa“-Blockade

Wo bleibt Rosa Luxemburgs „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“? Und Freiheit braucht Sicherheit. Um darauf aufmerksam zu machen, sind viele Frauen und Männer an diesem Samstag hier versammelt, hier, am Halleschen Tor!

Frau Merkel, bekannt für ihre herrlichen Bonmots: „Ich gehöre zu den Menschen, die ihre Versprechen einhalten“ oder auch „Aus Illegalität Legalität machen“ , ist heute nicht dabei.

Schade eigentlich. Sie würde Frauen sehen, die Kinder gezeugt, geliebt, gehasst, gelacht und geweint haben. Frauen, groß und klein, dick und dünn, ungarisch, russisch, kurdisch, türkisch, schwarz, aber auch deutsch, in Zeiten nach Kandel und nach 198 dokumentierten Vergewaltigungen und auch Morden an Frauen in Schweden, in Deutschland, in Italien, Frankreich. Sie sind passiert, sie lassen sich nicht mehr vertuschen. Und wir wollen nicht mehr schweigen.

Jedoch, wir kommen nicht weit. Am Checkpoint Charlie bleiben wir stehen. Und stehen. Und stehen. Die Musik dort ist peinlich. Warum nicht Joan Baez? 

Denn vertuschen und darüber schweigen wollen offenbar die Gegendemonstranten, sie blockieren die Straße, zeigen ihr Gesicht der Intoleranz, erheben ihre politischen Ideen über das tatsächliche Leiden von Frauen. Dass wir nicht weiterkommen, spricht für sich.

„Gegen Rassismus und für Feminismus.“ Es gibt eine Gegendemo. Eine Gegendemo für -Gewalt gegenFrauen-? Ströbele, die Grünen, hab ich auch mal gewählt. Wir leben inzwischen in einem Land, in dem die „Toten Hosen“ Frau Merkel zum Durchhalten aufrufen, der Justizminister Maas, der Feine Sahne Fischfilet lobt, die ihrerseits 2012 vom Verfassungsschutz so eingeschätzt wurden:

„Die autonome Punkband FSF entfaltet neben ihrem musikalischen Wirken auch linksextremistische Aktivitäten – sie ist daher als politischer Zusammenschluss anzusehen. Die Gruppe versteht Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten und verbreitet diese Ansicht auch„.

Vorstellbar, die Punks aus dem Osten hätten mit Erich Honecker und Erich Mielke „Ich liebe Euch doch alle“ zusammen Mocca Fix gesoffen und Cabernet?

Die Punks auf der Straße, Erich Honecker und Erich Mielke beschützt und abgeschottet- dicke Freunde?

Doch die Frauen am Halleschen Tor reagieren auf die Hetze von den selbsternannten „Anti“faschisten, die die Frauen lauthals als Nazis beschimpfen. Sie rufen im Chor und laut zurück: Nazis!

Die selbsternannten „Anti“faschisten werden still. Es hört sich komisch an, als Nazi betitelt zu werden. 2018.

Ignazio Silone  hat mal gesagt:

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen, ich bin der Faschismus, er wird sagen, ich bin der Antifaschismus!“

Vier Jahre nachdem er aus dem Exil kam. Und siehe da, kurze Zeit darauf wurde der Antifaschismus instrumentalisiert. Und auch die Rassismuskeule kam zum Einsatz, die Stalin schon eingesetzt hat und damit Millionen von Menschen in den Tod getrieben, umgebracht hat. Bis heute ist es möglich, mit Begriffen Menschen einzuschüchtern und mundtot zu machen, sie zu kriminalisieren.

Vielleicht sollten wir die Bezeichnung von links und rechts als überholt zur Seite legen und über Inhalte diskutieren. Über Heimatrecht und auch das Recht und die Pflicht eines jeden Landes, seine Bürger zu beschützen. Und den Schutz für Frauen und Mädchen an oberste Stelle zu setzen.

Denn diese Frauen demonstrieren für ihre Rechte. Sie wollen nicht weglaufen vor Männern, die aus frauenverachtenden Kulturen hier illegal eingereist sind! Sie wollen aufmerksam machen auf die Morde, die begangen wurden, aufmerksam auf den Missbrauch hinter verschlossenen Türen, die Kinderehen, die in Deutschland vor den Augen von Behörden stillschweigend geduldet werden, aufmerksam machen, auf den vehementen Anstieg der Rohheitsdelikte.

Wir wollen unsere Freiheit behalten! Freiheit muss beschützt werden!

„Wenn wir das jetzt nicht verstehen, dann wird es später noch viel schlimmer!“, so Imad Karim, er hat es im Nahen Osten miterlebt, da fing es genau so an, dass Frauen aus öffentlichen Räumen verdrängt, Schutzzonen errichtet wurden. Erst ist es der kurze Rock, den Frauen nicht mehr tragen sollen, das Kleid, dann kommen das Kopftuch, und die Burka. Jetzt kämpfen manche Frauen dort einen verzweifelten Kampf, nehmen den Schleier ab – und – werden verhaftet. Wo seid ihr dort, ihr selbsternannten „Anti“faschisten?

Antifa-Logik

Das ist der allgemeine Konsens der Demonstration von Frauen für Frauen!

„Es sind die unzähligen Einzelfälle, die uns schockieren“,

…sagt eine Rednerin auf der Demo.

Was versprechen sich die Frauen von der Demo?

Es ist eine Demonstration, die sich anschließt an die Demonstration in Kandel. Gegen Gewalt, gegen die Sexualisierung der Frau, dagegen, dass das Wort einer Frau nicht zählt. Es ist eine Demonstration für Gleichberechtigung, für Sicherheit.

Wir wollen uns in öffentlichen Räumen sicher bewegen. Wir wollen keine Sicherheitszonen und Armbändchen am Handgelenk. Wir wollen keine Barbaren inmitten der Gesellschaft, die noch dazu von uns alimentiert werden und sich an uns vergreifen. Männer die ihr Frauen- und Lebensverachtendes geistiges Gut in unser Land tragen.

Als Nazis werden auch in Schweden, Italien, Frankreich Menschen diffamiert, die eine Meinung gegen den Mainstream äußern. In Schweden herrscht inzwischen pures Entsetzen angesichts der vielen Vergewaltigungsfälle. Dieses Land steht eu-weit diesbezüglich an der Spitze. Wie lange sollen Frauen in unserem Land noch warten, ihre Stimme zu erheben, legitimes Recht wahrzunehmen?

Diese Demonstration ist eine Appell an jene, die hier unser Recht umsetzen sollen. Multikulti darf nicht in Geschlechter-Apartheid münden. Frauen ausgeschlossen aus Sportbars oder Cafés. Wir leben in einer aufgeklärten säkularen Gesellschaft und das darf sich nicht ändern.

Es geht um Vergewaltigung und Erniedrigung jeder Art, man möchte uns weismachen, wir würden andere Kulturen nicht achten, doch wir lieben Kunst und Musik aus jeder Kultur. Aber wir lieben nicht, was mit Frauen in den anderen Kulturen geschieht, und wir wollen keine Männer hier, die solchen Vorstellungen anhängen:

„Am Hof der arabisch-islamischen Kalifen, insbesondere in der Ära der Safawiden-Dynastie, unter der das Schiitentum die offizielle Konfession Irans wurde, waren Spielerinnen von Musikinstrumenten und Sängerinnen ein Mittel zur Unterhaltung bei Lust- und Genussfeiern der Männer.

Farideh war eine dieser Sängerinnen und Musikerinnen. Sie hatte den Wunsch des muslimischen Kalifen abgeschlagen, zum oben beschriebenen Zweck am Hof zu erscheinen. Der Kalif hat daraufhin einen seiner Diener beauftragt, so lange auf ihren Kopf zu schlagen, bis sie stirbt, um sie zu bestrafen und damit dies eine Lektion für alle anderen sei.

Ein anderes Beispiel ist die Musikerin Bazle, der aufgrund ihrer Tätigkeit als Künstlerin gleiches widerfuhr; ein frommer fanatischer Moslem schlug mit ihrem Instrument „Saz“ so stark auf ihren Kopf, dass sie starb.

Sebhatolhazriyeh und Hend Bent Yamin waren zwei Sängerinnen und Spielerinnen von Instrumenten, denen man die Hände abgeschnitten und die Zähne gezogen hat, damit sie weder ein Instrument spielen noch ein Lied singen konnten“  (Quelle: IF)

Es soll Schluss sein mit dem Riss, der sich durch die Gesellschaft zieht. Gewaltfreie Demonstrationen sollen bewirken, dass wir wieder zusammenrücken. Und es sieht so aus, dass allen verschiedenen Anschauungen, Meinungen zum Trotz Demokratie hier wieder zu finden ist. Indem sich Frauen – ganz unterschiedliche Individuen – auf das besinnen, was wichtig ist. Schutz. Denn Freiheit bedeutet Schutz.

Jeder, der seine Wohnung abschließt, weiß, dass das die kleinere Einheit einer größeren ist, einer Dorfgemeinschaft, einer Stadt mit Stadtmauern, einem Land mit Grenzen. Europa mit Grenzen. Mitbestimmung kann nur in einer Ordnung stattfinden. In einem heillosen Durcheinander wären wir alle verloren.

Das Asylrecht ist ein hohes Rechtsgut in Deutschland und das aus historischer Erfahrung heraus zu Recht. Dies gilt es zu prüfen. „Wir müssen uns ehrlich machen!“ es wird oft gefordert, hier zu differenzieren, zwischen Wirtschaftsflüchtling und Asylberechtigten. Damit Kapazitäten für Asylberechtigte und politisch Verfolgte aus anderen Ländern offen bleiben.

Was wir brauchen ist die Bereitschaft und den Willen zurück zu unserer Demokratie zu finden. Zurück zum Rechtsstaat. Es geht nicht um Machterhalt von einigen wenigen, sondern um uns, um unser Land.

Um den Bikini, um den Badeanzug, um den kurzen Rock, unser Haar im Wind. Es geht um die Sonne, das Licht, das wir sehen wollen, wir wollen Tag und Nacht ohne Angst nach Hause und aus dem Haus gehen, auch allein. Verängstigte Frauengenerationen hatten wir genug. Permanente Werturteile über Frauenkörper ebenso. Es ist eine Demonstration für eine Selbstverständlichkeit.

Wir sind die Bürger, der Souverän im Staat. Mit Protesten, mit politischen Eingaben und mit unserem Druck auf die Parlamentarier.

Nicht irgendwer muss etwas tun – WIR, ausnahmslos jeder Einzelne darf etwas tun, damit sich die Dinge ändern.

Denn Politiker sind nur Staatsdiener und ausführende Organe unseres Willens. Jedenfalls dann, wenn Bürger in einer Demokratie Rückgrat zeigen. Denn nur dadurch lebt eine Demokratie.

Diese Demonstration richtete sich an alle Parteien, hört uns, nehmt uns ernst, sorgt für Sicherheit! Wenn die Staatsmacht versagt, sich erpressen lässt, gibt es kein Recht. Wir haben auch das Recht, zu demonstrieren, ohne dass wir diffamiert und verhetzt werden durch Parolen, die nur dazu dienen uns mundtot zu machen!

Die Öffentlichen nennen Leyla Bilge eine Rechte. Ihr Hintergrund als Kurdin und auch als Helferin in Flüchtlingscamps wird verschwiegen. Damit muss Schluss sein. Das ist billige durchschaubare Propaganda, um Posten zu erhalten, Steuergelder zu verprassen.

Ändert endlich die jetzige Politik in eine Politik, in der Vernunft und unsere Sicherheit eine wichtige Rolle einnehmen. Und Berichterstattung aus der Propaganda heraus in eine informelle. Das Souverän, das Volk, wir sollen und müssen uns mit allen Parteien kritisch auseinandersetzen, damit Demokratie lebendig bleibt. Das ist unsere einzige Chance. Es gibt keine heilige Partei und es wird sie nie geben! Uns wurde ein friedliches Europa versprochen!

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Berwing Wahrheit

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18 Kommentare

  1. Ich war da. Punktum! Das normalste der Welt sehnlichst drauf wartend seit 2 1/2 Jahren = 800 Tage endlich den Regierungssitz mit Menschenmassen zu fluten wie in allen anderen Ländern für Peanuts ( bissel Korruption, Trumpwahn & Co.!)

    NUR WO WAREN DIE ANDEREN?!??
    Wo waren an allervordester Front die min. 30.000 FB-Krakeeler, welche jede mediale Bewegung allstündlich kommentieren müssen wie ein bescheuertes Fussballspiel?
    Welche sich über jeden Peanut an dem grossen Ganzen der Islamisierung/Linksgleichschaltung tagtäglich mehrmals erneut empören als wäre es ein unvorstellbar, unvorhersehbares 9/11 out of nowhere. WO WAREN DIESE FEIGEN, FAULBEQUEMEN COUCH-‚HELDEN‘, welche sich ein Wunder einbilden, welch toller Widerstand sie nur seien.
    Gar nichts ist das Waschweibgemachse im gleichen Zirkel tottippselnd. Ob mit 8 km/h, 80 km/h oder 225 km/h im Kreis hamsternd.
    Am 17.02.2018 hat man gesehen was ich seit 1 3/4 Jahre sage. Wenn’s draussen einmal gezielt drauf richtig ankommt ein wahrnehmbares Zeichen zu setzen für die Mitbevölkerung, versagen die grössten Jammerwaschlappen mit Ansage.

    Von dem Pool der 6 Mio AfD-Wählern oben drüber als nächste Garde möchte ich gar nicht anfangen.

    Letztlich flankiert als nächstes Potenzial die grossen Leitmedienumfragen ca. 90% Antivotum bzgl Islamfortschritten (Schächten, offene Grenzen, Kinderehe, Burka, Polygamie, Familiennachzug…. )

    Typisch deutsch! 90% lassen sich terrorisieren von 10% in den dt. Diktaturen Hitler und Honecker und niemand hat -angeblich- von was gewusst oder konnte frühzeitig dagegen geschlossen aufstehen! BITTERGEISTIGARMES DEUTSCHLAND!!! Oh kein Volk ist feiger und egomaner – daher finden alle 3 WK ja auf unserem Boden statt wenn die Rendite oben nicht mehr passt.

  2. Toller Artikel.
    Allerdings gilt der Schutz Kindern generell, wobei – wie unten schon geschrieben- Jungen in D. sogar mehr gefährdet sind. Und das hat seinen Grund. Sexuell traumatisierte Jungen werden mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit später entweder eingeschüchterte Hörige, selbst Täter bzw. Kinderschänder (wozu auch die Anstiftung/Mittäterschaft gehört), oder erleiden erheblichen gesundheitlichen Schaden, so dass sie in allen Fällen für den Widerstandskampf gegen das Unrecht/für das Recht quasi ausgeschaltet sind. Am besten die (Rückgrat-)Stärksten. Wer es braucht, kann sich dazu Statistiken zusammensuchen.
    Wenn man dann noch längerfristig und umfassend den Umgang von Behörden und staatlichen Einrichtungen mit Kindesmissbrauch verfolgt, kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass das Ganze System hat. Veranschaulicht wird dies z.B. auch -allerdings nur wer gute Nerven hat- durch Programme wie MKUltra u.Ä.

  3. Der Tagesspiegel schrieb etwas von 300 Menschen, die den Weg zum Kanzleramt gingen. Was dieses Schmierblatt noch so alles zum Besten gab, bzgl. des „Rechten Frauenmarsches“ ist so verlogen, daß es schon lächerlich rüberkommt, nämlich genau das Gegenteil. Ich war dabei und lachte mich schlapp, so ein horrender Unsinn.

  4. 👍 Sehr gut, Frau Berwing. Wir brauchen überparteilichen Protest aller Einsichtigen und keine parteipolitischen Spaltungstendenzen, wie vom Establishment gewollt. Vernunft ist eher weniger an irgendeine Religion oder Ideologie gebunden. Je mehr Menschen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten und politischen Richtungen sich zu solchen Demos zusammenfinden, desto mehr wird das Establishment seine Machtarroganz verlieren und entweder umdenken oder abdanken müssen.
    Der Anfang scheint gemacht …
    MfG

  5. Schlagt sie bei allen Demonstrationen mit ihren eigenen Waffen und bezeichnet sie als Linksfaschisten und Nazis, was sie in Wirklichkeit sind, einige von ganz oben angefangen bis zum kleinsten Lichtchen innerhalb der staatlich geschützten Schlägertruppe. Das größte Unglück der Deutschen ging in der jüngeren Geschichte immer von sozialistischen und kommunistischen Umtrieben aus und warum sollte es heute anders sein, denn sie haben nur mal die Farben zeitweilig gewechselt, im Grundtenor sind sie aber immer das geblieben, was sie am besten können, nämlich umverteilen und zwangsverwalten, wenn es sein muß auch mit entsprechendem Druck oder auch direkter Gewalt und die Geschichte ist voll davon, man muß sich nur hineinlesen um dann zu erkennen, wen man vor sich hat. Im Ernstfall schrecken die vor garnichts zurück, das hat man in der Weimarer Republik gesehen unter Reichswehrminister Noske, während der Hitlerzeit, in der ehemaligen DDR unter der SED und auch heute gibt es bestimmte Paralellen durch die quasi Selbstermächtigung einer einzelnen Person in der Rechts- und Hoheitsdeutung, den Maulkorberlaß, genannt Netzdurchsetzungsgesetz was ja freundlicher klingt und nicht zuletzt der Rechtsbruch von ganz oben, der durch Staatsrechtler so gesehen wird und zuguterletzt die Behinderung des Demonstrationswesens, das ja eigentlich ein Grundbestandteil einer demokratischen Willensbildung sein sollte und gestern mit vermutlicher Duldung erneut behindert wurde. Das alles sind Indikatoren, das wir uns schon abseits demokratischer Rechte befinden, man könnte auch schon die Vermutung äußern, daß es bereits totalitäre Züge in sich trägt.

  6. Sicher, es gibt auch deutsche Männer – die Sch…. sind. Was sie jedoch nicht sind BESTIEN mit einem abartigen Trieb zum Töten! Mir sind 1000 deutsche ( ja, auch die doofen) Männer lieber als eine solche gewalttätige Kreatur! Meine Verachtung gegenüber den Wegbereitern von Gewalt ist grenzenlos

  7. Auch wenn ich die oben genannten Sicherheitsziele der Frauen-Demo und Artikelschreiberin teile und begrüße, sollten wir uns der derzeitigen Realität stellen, solange naive Politiker die stattfindende Islamisierung unseres Landes zulassen und verharmlosen.

    Muslimische Männer sind gem. Koran und Hadithen so erzogen, dass jede Frau automatisch Freiwild ist, die sich unverhüllt bzw. unverschleiert in der Öffentlichkeit zeigt. Nur verhüllte Frauen verdienen Respekt.
    Außerdem gilt die islamisch damit zusammenhängende Sichtweise, wonach Männern in den muslim. Schriften bestätigt wird, dass sie unfähig sind, ihre Sexualität zu beherrschen. Jede muslimisch erzogene Frau, die sich nicht verhüllt, weiß, dass sie gem. Islam jeden Mann herausfordert, seine Sexualität an dieser Frau auszuleben.

    Das würde sich erst ändern, wenn eine solch sexuell-männlich-forcierte muslimische Erziehung nicht mehr stattfinden würde. Das ist jedoch nicht zu erwarten, weil die aktuellen muslim. Ziele einer gänzlich islamisierten Welt eher dazu führen, dass sich die Lage verschlechtert.

    Muslime glauben, dass sie gem. ihrer Prophezeiungen jetzt in der Endzeit leben, wonach ihr Messias Mahdi bald erscheint, der die Islamisierung der Welt endgültig delegieren wird. Daher sind dazugehörende Endzeit-Bestrebungen (Kalifat-Gottesstaat mit Scharia usw) weit fortgeschritten. Erdogan als ernannter obertster Muslimbruder, der sich als der letzte Kalif vor dem Mahdi begreift, spricht bereits von osmanischen Ohrfeigen, die er gegen die USA usw verteilen wird.
    Jeder „gläubige“ Moslem verteidigt diese islamische Endzeitsicht und akzeptiert, dass die Scharia und damit alle Gottesstaat-Methoden künftig strenger angewandt werden müssen.

    Daher verteidigen auch alle „gläubigen“ Muslime, dass Frauen sich verschleiern und verhüllen sollen und dass restliche Frauen Freiwild sind, die die sexuelle natürliche Gier eines Mannes entfesseln und dann selbst schuld sind, wenn sie vergewaltigt und überfallen werden.

    Wenn man Muslime in unserem Land duldet, muss man sich bewusst sein, dass unsere unverhüllten Frauen als Freiwild gelten. Unter taqiyya-Täuschungsmannövern werden Muslime uns gegenüber verschweigen, wie ihre anerzogene sexuell islam. Sicht aussieht, weil ihnen Täuschungen gegenüber der Urbevölkerung gem. Koran erlaubt sind, solange sie als Muslime nicht die Mehrheit im Land bilden (zumal Allah beispielgebend zugunsten der Islamisierung der größte Ränkeschmied ist).

    Vergewaltigungen gab es schon immer. Im großen Stil werden uns Vergewaltigungen und Überfälle auf Frauen verstärkt begegnen, solange Muslime im Land sind. Daran wird keine Demo etwas ändern.
    Lediglich unsere eigene Bevölkerung lässt sich vielleicht nach und nach sensibilisieren für die muslimische Gefahr, der unsere „unverhüllten“ Frauen ausgesetzt sind.
    „Gläubige“ Muslime beeindrucken solche Demonstrationen nicht, weil nur Ungläubige derartige (für Muslime unsinnige) Forderungen stellen. Für Muslime gilt: Wenn unsere Frauen mehr Sicherheit wollen, sollen sie sich verhüllen und insgesamt islamisierend unterordnen.

    Solange sich die öffentliche Meinung gegenüber der islamischen Gefahr nicht grundlegend und flächendeckend ändert, werden Frauen weiter als Freiwild ausgeliefert sein.

    Länder, in denen Muslimen die Einreise aus den oben genannten Gründen verweigert wird, schützen ihre Frauen konsequent.
    Eine Grundsatzdiskussion einschließlich Volksabstimmung diesbezüglich täte Deutschland und unseren Frauen gut.

    • Alles völlig zutreffend. Nur frage ich, ob das wirklich „nur“ naive Politiker sind, die so etwas in unserem Land zulassen, fördern und Kritiker stigmatisieren, oder ob da nicht bei manchen auch ein gerüttelt Maß an Vorsatz und – zumindest gilt dies für die meisten Grünen – wahnhaftem Hass auf Deutschland eine Rolle spielt. Und bei Merkel sehe ich die völlige Empathielosigkeit einer bösartigen, eiskalten Frau, der es völlig egal ist, was sie anrichtet, und die in beängstigendem Tempo die irren EU- und UNO-Pläne betreffend Resettlement und Relocation umsetzt.

  8. Faschos raus!! Lasst uns dieses Totschlaginstrument nutzen und rufen wir es den wahren Faschos und Nazis immer wieder entgegen!!! Nazis raus. Denn wie sprach Christus:“An ihren Fruechten werdet ihr sie erkennen!“ Gegen antidemokratische Despoten, gegen die Zerstoerung der Meinungsfreiheit, gegen den Genozid, gegen den Hass auf Kritiker, gegen Gewalt der Soeldner der Despotin! Faschos raus, Nazis raus… blueh im Glanze eines neuen Glueckes…… fuer die Freiheit und die Demokratie, fuer das Volk!

  9. „Und den Schutz für Frauen und Mädchen an oberste Stelle zu setzen. “ Wärend der Schutz von Männern und Jungen zweitrangig ist?

    Das ist das, was ich Feminismus im Unterschied zu Frauenemanzipation nenne: es geht nicht um gleiche Rechte, sondern um Privilegierung. Frauen sind wichtiger und besser als Männer.
    Ich lehne diese Opferkategorisierung ab. Jedes Opfer des Merkelismus hat gleichen Rang. Mia in Kandel ganz ebenso wie Leon in Lünen. Die „Frauendemo“, die ersichtlich keine war, weil zig Männer mitgelaufen sind, sollte man als Demo gegen Gewalt an Frauen UND MÄNNERN weiterführen. Es kann nicht sein, daß auch auf der bürgerlichen Seite nun feministische Ideologie, die Menschen in wichtige und weniger wichtige einteilt.

    • „Während der Schutz von Männern und Jungen zweitrangig ist?“
      Nein. Der Schutz gilt selbstverständlich allen Bürgern. Er fängt jedoch immer bei den Schutzbedürftigsten an, bzw. erübrigt sich damit dann auch der Schutz der Anderen, denn Gewalttäter greifen immer (zuerst) die Schutzlosesten an.
      Angesichts aktueller wie vergangener deutscher Realitäten halte ich bei Kindern den Schutz von Jungen sogar für erstrangig (…). Und setze mich bereits dafür ein.
      Die ungestoppte sexuelle Gewalt an Frauen ist übrigens eine Folge von sexueller Gewalt an Jungen (…). Der Boomerang oder die Ernte sozusagen..

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