Ein Gastbeitrag von Andrea Berwing

Der CDU Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg brachte vor einiger Zeit den Vorschlag ein, dass deutsche Jugendliche einen Zwangsdienst ableisten: „Anders werden wir den Zufluß an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen.“ Solche Pläne könnten unter der linksgrün gesinnten GroKo neuen Auftrieb erhalten.

Entweder sollen die Jugendlichen ein Jahr nach der Schule zur Bundeswehr gehen oder ein soziales Jahr ableisten.

„Alle, die heute noch sagen, das geht nicht, werden spätestens in einem halben Jahr anders darüber denken“

…, betonte der CDU-Politiker. Die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer seien jetzt schon überlastet.

Nach der Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin am 23. November 2017 durch einen Asylbewerber in Dresden fordert die Caritas ein Sicherheitskonzept für die Flüchtlingshilfe.

Die Sozialarbeiterin ist eine Erwachsene.

Angesichts zunehmender Gewalt werden Mitarbeiter der Bahn mit Bodycams ausgerüstet, sie dient dem Schutz der Mitarbeiter. Diese seien kein Freiwild, erklärt Torsten Malt, der Leiter der DB Sicherheit in Bayern. Bis September 2017 seien allein in Bayern 300 Angriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn gezählt worden. Bundesweit habe es in dem Zeitraum rund 1800 Übergriffe gegeben.

Silvester wurden Sicherheits- (Schutzzonen) für Frauen eingerichtet, allein in Berlin gab es 37 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Bisher ging man von 13 im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten am Brandenburger Tor aus.

„Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte, dass direkt auf der Party-Meile jeweils zwei Frauen von je einem Mann sexuell belästigt worden seien. In beiden Fällen seien die mutmaßlichen Täter aufgrund der Anzeigen festgenommen worden. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Informationen der Berliner Morgenpost um zwei Männer aus dem Irak und aus Pakistan. Beide sind in einem Flüchtlingsheim gemeldet.“ 

Berlins ehemaliger Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte zu den Vorfällen in Köln und Hamburg gesagt: „Es ist unerträglich und zutiefst verstörend, wie kriminelle Sexbanden hier mitten in unserem Land Jagd auf Frauen machen konnten. Rechtsfreie Räume oder No-Go-Areas für Frauen darf es in deutschen Städten nicht geben. Da muss der Rechtsstaat mit aller Härte durchgreifen und die Betroffenen schützen.“

Die Sicherheitslage in Deutschland ist desaströs. Polizei, Sicherheitsfirmen und Politiker kommen nicht mehr umhin, dies einzuräumen. Menschen beginnen, deswegen auf die Straße zu gehen, ob in Cottbus, Kandel, Berlin und Bottrop. Sie haben einen Grund. Eine Organisation gründet sich, ganz jung ,unter dem Hashtag #120db. Es geht um nichts Geringeres, als um unsere Sicherheit.

Sie machen sich begründete Sorgen. Sie sagen, sie sind die Töchter Europas. Die Zukunft. Unsere Zukunft.

Eine Dienstpflicht für Jugendliche, junge Mädchen und junge Männer, unsere Söhne und Töchter, die Söhne und Töchter Europas, würde ein AUSGEFEILTES SICHERHEITSKONZEPT ERFORDERN.

Der CDU Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg zeigt hoffentlich auch hier einen unerschöpflichen Einfallsreichtum, damit ihm keine boshaften Absichten unterstellt werden.

Hoffentlich gibt es Menschen, die nur böse zu bösen Menschen sind und lieb zu uns allen, die wir hier sind, zu uns Guten. Und die Gnade der frühen Geburt nicht zu vergessen. Manche experimentieren lieber mit anderen Leuten, mit unserer Zukunft, als sich selbst auszusetzen, es könnte ihnen vielleicht zu nahe gehen.

Schicksal für andere spielen, das macht Spaß. Sich selbst dem Schicksal auszusetzen, das klingt irgendwie riskant. Nun ja, in Wirklichkeit ist es nicht riskant. Sie legen nur die Fährten aus für eine weitere Schnitzeljagd. Treppauf, Treppab, um viele Ecken und ein paarmal im Kreis. Das Füllhorn lustiger Glücksideen über uns ausgeschüttet. Über die Töchter und Söhne Europas.

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Berwing Wahrheit

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