Ein Gastbeitrag von Andrea Berwing

Volkshochschulkurse, dachte ich, sind dafür da, Fremdsprachen zu erlernen, Stricken und Turnen, Yoga, Meditation: Hatte ich mich geirrt?

Ich darf jetzt Burka anlegen üben, dafür noch bezahlen oder ich lass den Steuerzahler blechen. Bildung wird es genannt, Fortbildung.

Der Herr Volkshochschulleiter in Dresden hat die Burka vergessen:

Die Superburka, der Superhijab, nur ein Auge in die Welt wird zugelassen, schärft die Wahrnehmung! Und wegen der tollen Schärfung der Sinne wird er auch getragen, von den Frauen in Algerien.

Ist lustig im Stoffgefängnis und nicht zu vergessen, der Gesundheitsaspekt, im Alter erweichen die Knochen mangels Vitamin D, Watschelgang und brüchige Knochen, irgendwann versagt die Schilddrüse, unser Schmetterlingsorgan.

Es gibt Menschen in meinem Kulturkreis, die zum Blind sein nicht einmal mehr eine Burka benötigen.

Warum keinen Volkshochschulkurs zum Anlegen eines Peniskäfigs, liebe Dresdener, ihr wärt die Vorreiter, schärft enorm die Wahrnehmung!

Mehr Informationen dazu findet Ihr hier: Keuschheitsgürtel? Oder lieber Peniskäfig?

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andrea berwing

 

Von der Autorin ist nun die Neuausgabe ihres Buches „Die Wahrheit ist anders“ erschienen. es kann hier bestellt werden: Amazon

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22 Kommentare

  1. Ich denke auch, daß die Alternative zur Burka ein Peniskäfig für alle Muslime wäre. Damit wäre D ein Vorreiter in der Restriktion des Islam und der Weltfrieden wäre gesichert. Außerdem hätte jene perverse und sexualfixierte Ideologie einen neuen Fetisch.

    Ich habe im Übrigen nichts dagegen, wenn Muslime zu Hause in Burka herumlaufen (und sich dabei überall an den Möbeln und Türen anrennen)- nur draußen im öffentlichen Raum haben solche Monstrositäten nichts zu suchen!

  2. Ich sagte früher immer gerne: Wenn bestimmte Männer solche Probleme mit dem Ansehen der Frauen haben, dass Sie diese bei Blickkontakt sofort besteigen wollen, kann man die Männer, die dieses Problem haben, entweder die Augen zubinden, wenn sie draußen sind oder gleich die Augen ausstechen, wenn diese so sündig sind. Peniskäfig ist aber auch interessant. Wer darf den Schlüssel haben?

  3. Schallend gelacht! Das mit dem ‚Peniskäfig‘!

    Klasse Satire! Unbedingt zu empfehlen solch ein Kursus!

    Aber im Ernst: Nachdem gewisse ‚Frauen‘ – (‚Feministischversiffte und ‚Genderver(W)irrte‘ u.a.) über Jahre und Jahrzehnte hin nichts unversucht und nichts unterlassen haben, die Männer zu ‚Hampelmännern‘ und ’nichtwürdigen Existenzen‘ zu degenerieren (jüngst ‚metoo‘ ist ja ein hervorragendes Beispiel ) – da muss ‚Man(n)‘ doch endlich lernen wohin er gehört.

    Anlegen eines solchen Käfigs ist natürlich unbedingt Pflicht, vor allem, damit der ‚böse weisse Mann‘ (für‘ Südländer‘ und solche ethisch-morlaisch unbedenkliche Kulturkreise gelten natürlich Ausnahmeregelungen – die sollen ja ‚gut und gerne leben‘!) insbesondere den armen ‚metoo‘ – Opfern nicht mehr an die Wäsche gehen kann.

    Und da sind natürlich solche Kurse ein Segen, damit ‚Man(n)‘ sich schon mal an die demnächst einzuführende Tragepflicht gewöhnen und das schon mal einüben kann.

    Und in den Kursen werden dann auch sicher Möglichkeiten zu Beschaffung angeboten, etwa per Sammelbestellung?

    Indes, soweit ich vermute, müssen solche Gerätschaften um ihren Zweck erfüllen zu können doch wohl irgendwie mit einem Schloss oder Schlüssel gesichert werden?
    Und da stellt sich die Frage – wer soll den aufbewahren?

    Aber keine Sorge – unser ach so ‚fürsorglicher‘ Staasi, pardon, ‚Staat‘, weiss stets zu helfen:

    Es ist bereits beschlossene Sache, dass dafür in Kürze ein eigenes Ministerium geschaffen wird mit angeschlossener ‚BundesVerWahrungsBehörde‘ mit 3000 Bediensteten, die über die Schlüssel wachen, und mit leibhaftiger ‚Ministerin‘.
    Ganz heisse Chancen auf diesen Posten werden derzeit einer gewissen ,fachlich höchst qualifizierten, ‚Barbara H.‘ eingeräumt.

    Endgültig Definitives über den künftigen Standort der Behörde verlautete noch nicht, hinter vorgehaltener Hand war aber aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren, dass die Wahl intern auf ‚Würselen‘ gefallen sein soll…..

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