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Silvesternacht an großstädtischen Brennpunkten: Alleine unter Männern, die noch nicht so lange da sind

Schwedische Verhältnisse nun auch in Deutschland: Silvester - der öffentliche Raum gehört ganz den männlichen Migranten (c) Twitter

(David Berger) „Endlich mal wieder ein friedliches Silvester – ohne sexuelle Übergriffe auf Frauen und Mädchen“, werden sich viele denken, wenn sie heute beim Staatsfunk und der Mainstreampresse die Bilanzen der letzten Silvesternacht hören.

So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung:

„Der Jahreswechsel ist in Deutschland weitestgehend friedlich verlaufen. Nach Angaben der Polizei blieben die Feiern in den großen Städten ohne größere Zwischenfälle, sexuelle Übergriffe gab es nur vereinzelt.“

Also alles wie früher an Silvester in dem Land, in dem wir einst gut und gerne lebten?

Offiziell ja, Inoffiziell: Nicht ganz. Im Laufe des Tages sickert in den sozialen Netzwerken immer öfter eine Erfahrung durch, die die an den Brennpunkten Feiernden (etwa an der Reeperbahn oder dem Kölner Hauptbahnhof) machen durften:

Dort waren kaum Frauen unterwegs, dafür aber viele junge Männer mit Migrationshintergrund.

Das Foto von Anja Tomaschewska (vk.com) von der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof belegt sehr eindrücklich, dass Polizei und dpa mit ihrer ersten Meldung durchaus richtig lagen.

Das Lustige: genau so hatte die Deutsche Presseagentur (dpa) am Vormittag – mit Berufung auf Polizeimeldungen – die Erfahrungen der Feiernden noch bestätigt. Ähnliche Nachrichten kamen auch aus der schwedischen Migrantenhochburg Malmö:

In der Zwischenzeit muss es wohl einige einnordende Anrufe bei den zuständigen Polizeipressesprechern und der dpa gegeben haben.

Denn um 14.35 sah sich die einstmals angesehene Agentur offensichtlich genötigt, sich zu korrigieren: Die Polizei habe inzwischen ihre Bilanz korrigiert. Bei den vielen Migranten, die unterwegs waren, habe es sich lediglich um Einzelfälle gehandelt.

Geht’s noch peinlicher, liebe dpa? Da sieht doch ein Blinder mit Krückstock, welche der beiden Nachrichten die Fake-News war.

Hier soll offensichtlich auf äußerst ungeschickte Weise verdeckt werden, dass es die letzte Nacht genauso heftig wie die beiden vorangehenden ausgefallen wäre, wenn die Frauen nicht „dazu gelernt“ hätten und zuhause geblieben wären.

Anabel Schunke dazu auf Facebook: „Es wäre genauso wie damals zu massiven Übergriffen gekommen, wenn nicht viele Frauen den öffentlichen Feiern mittlerweile fern bleiben würden und es nicht eine solch massive Polizeipräsenz gegeben hätte. Es ist das gleiche Fazit, was man auch schon Silvester 2016/17 ziehen konnte.

Dennoch wird uns diese erfolgreiche Okkupation des öffentlichen Raumes als Normalität verkauft. Niemandem soll bewusst werden, dass nichts mehr so ist wie früher.

Es ist eine Schande, was hier passiert.“

Kurzum: Die pädagogischen Islam-Interventionen gegen die Kuftar-Frauen haben Wirkung gezeigt. 

Wie viele Frauen inzwischen bemüht sind, durch ihre Kleidung unseren orientalischen Neubürgern möglichst wenige Anreize zu geben, nachts alleine kaum noch aus dem Hause gehen, haben die Frauen derer, die schon länger hier leben, für die Silversternacht nun endlich verstanden, wo ihr Platz ist: Zuhause am Herd und bei den Kindern, am besten auch hier mindestens mit Kopftuch und dem Manne untertan.

Allerdings hat die letzte Silvesternacht auch gezeigt: Nun verlagern sich die Aggressionen und die Gewalt in der freien Wildbahn von den kaum noch vorhandenen Kuftar-Frauen auf Feuerwehrautos und Polizei.

Aber bei denen hat sich die Frau der offenen Grenzen und Letztverantwoortliche nicht nur für den „Silversterspaß“ der letzten Jahre ja schon vorab bedankt; dass sie für wenig Geld ihren Kopf hinhalten… Und Männerüberschuss haben wir in Deutschland durch die Masseneinwanderung ja ohnehin.

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