(David Berger) Das Jahr 2017 war unter medialem Gesichtspunkt von einem weiteren Aufstieg der Alternativmedien, bei einer gleichzeitig wachsenden Bedeutungslosigkeit und einem immer rascher voranschreitenden Glaubwürdigkeitsverlust der Mainstreammedien geprägt.

Bei den Alternativmedien konnte JouWatch einen faszinierenden Aufstieg hinlegen. Dieser ist – wie auch Philosophia Perennis erfahren musste – mit zunehmenden Angriffen der linken Meinungswächter verbunden. Thomas Böhm, der Chefredakteur von JouWatch schildert, wie man derzeit versucht, das Online-Magazin in die Knie zu zwingen:

*

Nicht nur im Bundestag, wo die AfD den eingeschlafenen Abgeordneten der Merkel-Parteien Feuer unter dem Hintern macht, auch außerhalb dieser wohl gesättigten Parallelgesellschaft sind für die linken Meinungsmacher unruhige Zeiten angebrochen.

Das merkt man auch daran, dass diese politischen Sittenwächter immer nervöser und wütender werden. Und weil sie wissen, dass sie als Reaktionäre den Kampf um die Wahrheit verlieren werden, weil sie wissen, dass sie die schlechteren Argumente haben, scheuen sie die sachliche Auseinandersetzung wie der Teufel das Weihwasser.

Für linke Politiker und Zeitungsmacher ist es einfach unerträglich, wenn Nachrichten und Informationen veröffentlicht werden, die nicht vorher in ihrem Sinne ideologisch selektiert und ohne ihre Genehmigung auf den Medienmarkt geworfen wurden. Nichts ist für die Feinde der Demokratie schlimmer, als wenn der Bürger sich selbstständig auf allen Seiten informiert und sich so eine eigene Meinung bilden kann.

Und deshalb bedienen sich die linken Meinungsmacher und Gesinnungsterroristen mieser Methoden, um die alternativen Medien und Blogger mundtot zu machen.

Am 17. Dezember veröffentlichte ein gewisser Nico Schmidt in der „Zeit“ einen Beitrag über jouwatch, in dem er zugab, dass sich unser Magazin zu einer einflussreichen Plattform der Neuen Rechten gemausert hat. Mal abgesehen davon, dass Schmidt in seiner ideologischen Verblendung anscheinend nicht mehr rechts von links unterscheiden kann, ging es in seinem Artikel nicht um inhaltliche Kritik, sondern darum, der Gegenöffentlichkeit, die zur Gefahr für „Zeit“ & Co geworden ist, die finanzielle Existenzgrundlage zu entziehen.

Nur aus diesem Grund hat Schmidt sich vermutlich beim Finanzamt in Jena über die Gemeinnützigkeit unseres Vereins „erkundigt“, nur aus diesem Grund hat Schmidt wahrscheinlich bei einem der Sponsoren, Daniel Pipes (Middle East Forum), nachgebohrt und den Amerikaner auf angebliche antisemitische Tendenzen bei jouwatch hingewiesen.

Dabei hat er sich bei den „Recherchen“ eines anderen Linksradikalen, nämlich Clemens Heni bedient, der ebenfalls von Pipes unterstützt wurde (die Pipes wohl auf Grund dieser Denunziation mittlerweile zurückgezogen hat) und der anscheinend ganz persönliche, nämlich finanzielle Interessen daran hatte, jouwatch an den Karren zu fahren.

Aber jetzt kommt’s: Etwa zur gleichen Zeit wurden jouwatch das Spendenkonto mit einer Frist von drei Monaten gekündigt, ohne Begründung, aber ganz in der Tradition des Dritten Reiches, in dem ja auch schon unliebsame Bürger aus dem gesellschaftlichen Leben hinauskatapultiert und wirtschaftliche Existenzen vernichtet wurden.

Nur wenige Tage später dann wurden auch noch sämtliche E-Mail-Konten gehackt, wahrscheinlich um diese zu fälschen und mit „passenden“ Inhalten anzureichern.

Das mag alles ein Zufall sein, aber wer soll das glauben, gehören diese Stasi-Methoden doch schon lange zum Repertoire linker Faschisten.

Das läuft nicht nur in Deutschland so, das läuft auf der ganzen Welt, wo Linke allmählich und völlig zu Recht die Deutungshoheit verlieren:

Die linke Nachrichtenseite Buzzfeed zum Beispiel hatte im Oktober einen Enthüllungsbericht über den Star der US-Rechten Milo Yiannopoulos veröffentlicht, in dem u.a. private E-Mail Korrespondenz mit Breitbart-Chefredakteur Steve Bannon und ihren Geldgebern, der Milliardärsfamilie Rober und Rebekah Mercer, veröffentlicht wurde. Buzzfeed Reporter Joseph Bernstein hatte außerdem den E-Mail-Verkehr zwischen Yiannopoulos und führenden Vertretern der rechtsextremen „Alt-Right“ Bewegung zugespielt bekommen, und versuchte damit den schwulen Yiannopoulos, der diesen Jahr einen Schwarzen geheiratet hatte, als Neonazi darzustellen. Yiannopoulos hatte mit Allum Bokhari 2016 einen vielzitierten Bericht über die „Alt-Right“ publiziert. Robert Mercer musste sich daraufhin nach einem Boykottaufruf gegen seinen Hedgefonds Renaissance von Yiannopoulos und Bannon distanzieren.

Neben diesen linken „Terrorangriffen“ wird gleichzeitig immer wieder versucht, am zweiten Standbein der Gegenöffentlichkeit, den Werbeeinnahmen zu sägen, der Blog „Achgut“ kann ein böses Liedchen davon singen.

Aufgrund solcher Denunziationen hat zum Beispiel Amazon das Partnerprogramm mit jouwatch gekündigt.

Und wenn das immer noch nicht reichen sollte, werden die Antifa-Sturmtruppen in Bewegung gesetzt, was jüngst Björn Höcke, aber auch viele andere AfD-Politiker sowie Jürgen Elsässer zu spüren bekamen.

Was Schmidt, Heni und Konsorten allerdings nicht wissen: ich bin seit meiner Jugend im antifaschistischen Kampf geschult, ich rieche Faschisten, Braun- und Rot-Nazis bereits durch das Telefon, oder anhand ihrer E-Mails und genau deshalb werden wir weitermachen, schließlich muss der außerparlamentarische, mediale Widerstand auch in Zukunft gehegt und gepflegt, die Leser auch mit „unschönen“ Nachrichten versorgt werden.

Denn die Islamisierung unseres Landes geht unvermindert weiter, die Flüchtlingskrise ist noch lange nicht überstanden, Migrantenkriminalität, sexuelle Übergriffe und die Judenfeindlichkeit werden zunehmen, das ist so sicher wie das Amen in der – mittlerweile ziemlich antichristlichen – Kirche.

Jouwatch wird weiterhin für die schonungslose Wahrheit kämpfen und die Nachrichten veröffentlichen, die die Mainstream-Medien lieber unter den reich gedeckten Gabentisch fallen lassen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch weiterhin unterstützen könnten und sind glücklich über jede noch so kleine Spende (Drei Monate können wir das Spendenkonto noch verwenden).

Hier gibt es genauere Infos zu den Spendenmöglichkeiten: JOUWATCH

In diesem Sinne: Bleiben Sie uns gewogen, ein frohes Weihnachtsfest und einen tollen Rutsch ins nächste Jahr!

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Werner Kemper
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Werner Kemper

Ich bin einer der vielen die Ihre aufrechte Gesinnung absolut und uneingeschränkt teilen. Daher bin ich für jeden Ihrer ideologisch anti Linken und Grünen Beiträge dankbar. Leider ist die Lage, in der von linken Alt68ern diktierten, im Grunde antieuropäischen, undemokratischen EU, vor allem durch die Meinungsdiktatur radikaler linksgrüner Fanatiker, zur Zeit noch immer dramatisch. Wenn es konservativen, demokratischen Kräften nicht bald gelingt, mehr Einfluss auf die öffentliche Meinung zu gewinnen, wird sich die Islamisierung unserer, seit der durch Merkels Willkommenskultur zusätzlich massiv geförderten Islamisierung weiter Teile der EU und vor allem Deutschlands, weiter verschärfen und nur noch schwer eingrenzen lassen.… Mehr lesen »

GrundGesetzWatch
Gast
GrundGesetzWatch

@ Clemens Bernhard Bartholdy

Danke für den Hinweis. Das hab ich total übersehen. Ich war so fixiert auf das „Sie“ zwei Worte davor und übersah vollkommen das kleingeschriebene „ihr“.

Eremiten
Gast
Eremiten

Aufpassen! Mailbox.org (ähnlich wie Posteo.de) mögen rein technisch einen guten Service anbieten aber zumindest mailbox.org ist mit äußester Vorsicht zu genißen. Grund: hinter mailbox.org steckt die Firma „Heinlein-Support GmbH“ aus Berlin. Diese Firma betätig sich auch als „politischer Provider“ und bietet Hosting etc. unter jpberlin.de an. Unter anderem ist jpberlin der Hostingprovider für die Rote Hilfe e.V. Damit ist eigentlich alles gesagt… also bitte genau überlegen wem man sein E-Mails anvertraut!

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GrundGesetzWatch
Gast
GrundGesetzWatch

Wer kann mir helfen? Ich bin keine Linguist. In dem in diesem Artikel verlinkten Hetz-Artikel der Zeit steht folgendes:

Diesen empfahl Strache (inklusive Rechtschreibfehler): „Tun Sie also sich und Ihrem Präsidenten einen Gefallen, und kehren Sie in ihr Land zurück.“

http://www.zeit.de/kultur/2017-12/journalistenwatch-neue-rechte-finanzierung/komplettansicht

Wo liegt hier ein Rechtschreibfehler vor? Strache benutzte in dem Text die Großschreibung bei der Anrede „Sie“ und „Sich“. Das war Usus als ich als Nachkriegsgeneration aufwuchs, um mit der Großschreibung den Respekt dem Anderen gegenüber in einem persönlichen Brief auszudrücken.

pepe
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pepe

Ich las das schon direkt bei jouwatch und kann mich immer nur wieder wiederholen: Das 3. Reich lässt grüßen. Fabelbuch ist doch auch schon fest in deutscher Reichshand.

GrundGesetzWatch
Gast
GrundGesetzWatch

In dem Artikel wird die linke Nachrichtenseite Buzzfeed erwähnt. Die gibt es auch in Deutschland. Hier ein Beispiel wie sie linksaußen indoktriniert mit einem Interview mit Sigmar Gabriel. Interessant ist der Text auf der Webseite.

caro1610
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Inzwischen ist das eingetreten, was Papst Benedikt XVI in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 sagte:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ Augustinus (De civitate dei, IV, 4, 1. Übers.)

maru
Gast
maru

Das ist alles sehr interessant, von den ganzen Attacken und Übergriffen gegen die Demokratie und demokratische Medien zu lesen. Mir fehlt auf PP aber oft eine Einordnung dieser vielen Einzelphänomene in einen sinnvollen Gesamtkontext. So gehören die Einengung des öffentlichen Meinungskorridors und die Masseninvasion durch Moslems zu einer gemeinsamen Strategie des Neoliberalismus: es soll die Umverteilung von unten nach oben und die Übergabe von Gemeinschaftsgütern an die neoliberalen Eliten vorangetrieben werden. xxx Im Neoliberalismus geht es auf struktureller Ebene vor allem darum, bei Aufrechterhaltung der Illusion von Demokratie demokratische Elemente auszuschalten und zu unterlaufen. xxx Die demokratische Herrschaft des Souveräns,… Mehr lesen »

Hägar
Gast
Hägar

Die Betreiber alternativer Blogs sollten sich einmal den Mailprovider „Mailbox.org“ anschauen.

Dieser Dienst ist zwar kostenpflichtig (sehr günstig), bietet aber die Möglichkeit alle Mails auf dem Server automatisch mit PGP zu verschlüsseln. Selbst wenn das Konto in irgend einer Weise gehacked würde, könnte niemand Einblick in die Mails erhalten, da nur der Besitzer des Mailkontos den erforderlichen privaten Schlüssel dazu besitzt (auf dem Privat-PC zu Hause).

Wie das genau funktioniert und wie einfach alles Eintzurichten ist erfährt man auf der Webseite von Mailbox.org:

https://mailbox.org/