philosophia perennis

Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

2017 - Jahr der Entscheidung

Tristesse der Zensur. Dunkle Zeiten.

Franz Eybl, Lesendes Mädchen: Werden solche Bilder bald wegen Sexismus aus unseren Museen verschwinden, während man die sexuelle Gewalt an Kindern und Frauen durch Migranten in Deutschland noch immer schön redet?

Ein Gastbeitrag von Andrea Berwing

Dunkle Zeiten. Eine Frau, die nicht ertrinkt, ist eine Hexe. Das Urteil folgerichtig. Sie ist der Zauberei überführt und wird erhängt, wenn sie Glück hat, ansonsten verbrannt. Schuldig und damit ermordet. Geht sie unter, ist sie unschuldig, aber leider trotzdem tot.

Intelligenz und Kritik wurden schon immer befürchtet in totalitären Systemen, Doktrinen verhängt, Bücher verbrannt, Kunst verbannt und zerstört.

Die Tristesse der Zensur hat das Land, die westliche Welt überzogen, jetzt sollen Kunstwerke, die in Amerika hängen, der scheinheiligen #metoo-Debatte zum Opfer fallen und aus den Museen entfernt werden.

Währenddessen selbsternannte Feministinnen in Schweden, die aus heiklen gewaltbereiten Gebieten aus ihren Wohnvierteln ziehen müssen, gerne wieder zurückkehren, wenn es dort besser wird. Nur wie soll etwas besser werden, wenn Gewalt und Herabsetzung von Frauen doch gut genug sind für das eigene Land. Nur mit dem Unterschied, dass die Gewalt auf den Straßen vorherrscht und nicht an den Wänden von Museen.

Noch eine Verschiebung: Lichter für die Opfer von terroristischen Anschlägen am Brandenburger Tor weichen Allahu-Akbar-Rufen von angeblichen Märtyrern, die für ihren Glauben sterben, Menschen jeglicher Couleur abschlachten, überfahren oder messern.

Palästinenser auf kudamm
Berlin Dezember 2017: „Kindermörder Israel“ ruft diese Frau auf dem Adenauer-Platz in Berlin und die aufgebrachte Menge stimmt mit ein (c) David Berger

Martenstein schreibt im Tagesspiegel zum Thema Judenverfolgung in Deutschland: Eine Umfrage unter in Deutschland lebenden Juden ergab Folgendes: Acht Prozent gaben an, im Laufe des vergangenen Jahres Ziel eines oder mehrerer körperlicher Angriffe gewesen zu sein. Fast jeder Zehnte. 36 Prozent wurden beschimpft oder beleidigt. Mehr als ein Drittel. Die Befragten sollten auch sagen, wer die Angreifer gewesen seien. 81 Prozent der Angriffe und 62 Prozent der Beleidigungen seien von Muslimen gekommen.

Die Polizeistatistik malt ein anderes Bild. Um diesen Widerspruch zu klären, hat die Zeitung „Die Welt“ recherchiert und herausgefunden, dass alle Taten, bei denen ein Täter nicht ermittelt werden kann, in der Statistik Neonazis zugeschrieben werden, es scheint egal zu sein, was die Opfer sagen.

Gilt dies auch für Opfer anderer Straftaten? Wem dient das? Wer hat das beschlossen und auf welcher Grundlage?

Schweigen, schweigen, schweigen: Rassismus, das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit

Schweigen über die täglichen Übergriffe auf den Straßen und in Schulen auf Frauen und Mädchen. Schweigen.

Dabei lese ich immer öfter von Männern in Kommentaren zu bestimmten Artikeln, deren Meinung es ist, die es in Ordnung finden, dass wir Frauen sozusagen „als Fickvieh“ auf den Straßen gelten und das doch ein hinzunehmendes „Projekt“ wäre, weil wir ja schließlich die Teddys geworfen haben an den Bahnhöfen, um „Flüchtlinge“ willkommen zu heißen. Woher kommt dieses immense Vorurteil? Trägt es doch zu einer weiteren Verbitterung durch richtungslose Schuldzuweisungen und Wegweisung der eigenen Verantwortung durch Wegschauen und Schweigen bei.

Genauso wie Meldungen zur Gewalt auf unseren Straßen eklatant zu unterdrücken. Am Wochenende sind wieder in Neukölln ein Sechzehn- und ein Achtundzwanzigjähriger von Männern attackiert worden und kamen schwerverletzt mit Messerstichen in ein Krankenhaus. Das ist Alltag.

In Maastricht gab es auch gleich mehrere Opfer bei verschiedenen Messerangriffen in verschiedenen Stadtvierteln.

Liegt jetzt die Zahl der Messerattacken in Deutschland bei zehn am Tag, werden es bei gleichbleibender Politik des Wegschauens immer mehr werden.

Harald Martenstein schreibt in seiner Kolumne vom Sonntagstagesspiegel: Strafen nur für Falschparker und Sexisten:

„Wenn man als Polizist merkt, dass fast alle Täter ohne Strafe wieder freikommen und weitermachen, muss man sich fühlen wie der Held eines existentialistischen Romans, das Leben ist sinnlos.“

Für Thomas de Maiziere ist das Leben so gar nicht sinnlos, Deutschland ist ja sicherer geworden.

Die Grünen sagen, es gibt kein Grundrecht auf Sicherheit, damit haben sie nicht ganz Unrecht. Es gibt kein Grundrecht, jedoch ist es Aufgabe des Staates, seine Bürger vor Angriffen auf Leib und Leben zu schützen.

„Dass der Schutz der Bevölkerung als elementare Aufgabe des Staates von der Verfassungsordnung des Grundgesetzes stillschweigend vorausgesetzt wird, wird auch von Kritikern des ‚Grundrechts auf Sicherheit‘ zugestanden. Indem sich Menschen zum gegenseitigen Schutz ihres Lebens, ihrer Freiheit und ihres Vermögens in einem Staatswesen zusammenschlössen und sich einer Regierung unterstellten, verzichteten sie zu Gunsten des staatlichen Gewaltmonopols auf Selbsthilfe. Daher ergäbe sich trotz des Schweigens des Grundgesetzes aus dem Gesamtsinn der Verfassung, insbesondere aus dem Rechtsstaatsprinzip und dem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, eine Pflicht des Staates, für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen. Damit handele es sich aber bei der Sicherheit nicht um ein Grundrecht, sondern um eine Aufgabe des Staates. Dementsprechend sei die Sicherung des inneren und äußeren Friedens, der Freiheit und der sozialen Wohlfahrt der Bürger ‚vornehmste Aufgabe des demokratischen Staates‘. Es sei Aufgabe des Staates, seine Bürger vor Angriffen auf Leib und Leben zu schützen, der demokratische Staat sei somit sowohl Adressat als auch Garant des Freiheitsbegehrens der Bürger.“

Am Alexanderplatz Jugendgangs. Wenn in den Medien von Männergruppen oder Männern die Rede ist, so sind damit nicht Männer in Strumpfhosen gemeint. Die Menschen werden wütender, ratloser, verzweifelter. Der Staat nimmt diese Pflicht nicht wahr, zur Sicherung des Friedens gleicht der Verzicht auf Selbsthilfe einer individuellen Selbstaufgabe.

Das Sozialreferat München hat die Beratung von Flüchtlingen durch Sozialarbeiter in Notunterkünften, in denen es kein Sicherheitspersonal gibt, offiziell eingestellt.

Auch aus Häusern, in denen bislang Erzieher in der Kinder- und Jugendarbeit eingesetzt wurden, seien die Sozialarbeiter aus Sicherheitsgründen abgezogen worden. Dies berichtet jetzt die „Süddeutsche Zeitung“.

Das ist bis zur Zaunlatte gedacht. In Deutschland ist nicht nur unsere Freiheit bedroht, sondern auch die Bevölkerung wird außerhalb der Notunterkünfte zunehmend Gewalt und einer Verrohung ausgesetzt.

Nun, da die Terroristen ein Rekordhoch von Anwesenheit in Deutschland verzeichnen. 12.600? Lässt sich vermuten, da Syrien sich wieder im Aufbau begreift und die Russen abziehen, dass es eine Verschiebung der IS-Terroristen in das europäische Binnenland gibt. 2016 waren es 520, 2017 sind es 10.800. 108 Hundertschaften, 10.800 zukünftige Einzelfälle?. Wie viele werden es 2018 sein?

Es scheint fast unglaublich, empfangen wir doch täglich Signale, dass unsere Demokratie, das friedliche Miteinander akut bedroht ist. Die vielen kleinen Einzelfälle, die das Leben von friedliebenden Bürgern zum Horrortrip werden lassen, in den Medien gekonnt weggelassen, so dass viele Menschen noch denken, die Benennung und die Benennenden soll man zu den Populisten zählen und damit diffamieren.

Auseinandersetzung mit den Themen weglächeln. Männer wie Frauen. Differenzierung im Sinne der Aufklärung und als Bestandteil einer säkularisierten Gesellschaft im 21. Jahrhundert soll also heißen, ein Minus erstellen, wichtige Erkenntnisse weglassen. Ein Minus, ein Ausschluss einer Wahrheit, ein verbissenes Spiel zugunsten der vermeintlich Machthabenden.

Damit wird diese Gesellschaft und unsere individuelle Freiheit nicht erhalten werden können, unter fadenscheinigen Begründungen, die der Realität nicht standhalten, werden aufrechte, demokratische und mitdenkende Mitmenschen mundtot gemacht, die Aufklärer werden zensiert, werden heimlich bewundert und doch gemieden.

Ist die Freiheit noch zu retten? Die Hexen, die in der Zeit der Hexenverfolgung getötet wurden, waren ganz normale Frauen und keine Hexen, „Hexen“ waren ein denunziatorisches soziales, religiöses und juristisches Konstrukt zur Rechtfertigung der Verfolgung und Tötung von Frauen. Es gibt keine Hoffnung? Dreht sich das Schicksalsrad abwärts, zurück, sind die Aufklärer, die Zeitreisenden von Übermorgen?

Die neueste Kampagne der Stadt Köln gegen sexuelle Übergriffe auf Frauen findet mit dem Phänotyp des blonden Mannes im Anzug als möglichen Täter statt. (Siehe Foto links © Stadt Köln) Verleugnung statt Aufrichtigkeit.

Alle Aspekte der menschlichen Natur enthalten Hell und Dunkel, Gut und Böse, die Frage ist nur, was wird gefüttert? Die Zensur, die Diktatur oder die Freiheit?

Die Täter in Köln waren also blonde Männer im Anzug. Schuld an sexuellen Übergriffen sind Gemälde, die in Museen hängen. Die Vorstellung von leeren Wänden in Museen ein mahnendes Zeichen einer seelenlosen und verwahrlosten Gesellschaft.

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andrea berwingVon der Autorin ist nun die Neuausgabe ihres Buches „Die Wahrheit ist anders“ erschienen: Amazon

An folgendem Terminen kann man die Autorin persönlich kennen lernen: 21.12.2017 Lesung Z-Bar in Berlin Mitte, Bergstraße 2 in 10115 Berlin – 20.15 Uhr

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Update: Für Facebook ist dieser Beitrag Spam. Widerspruch war nicht möglich, das „Verfahren“ wurde sofort nach Zusendung der Spamnachricht „geschlossen“. Da kriegt der zuständige Mitarbeiter hoffentlich ein extra Weihnachtsgeld dafür 😉

zensur facebook

9 thoughts on “Tristesse der Zensur. Dunkle Zeiten.

  1. „Dabei lese ich immer öfter von Männern in Kommentaren zu bestimmten Artikeln, deren Meinung es ist, die es in Ordnung finden, dass wir Frauen sozusagen „als Fickvieh“ auf den Straßen gelten und das doch ein hinzunehmendes „Projekt“ wäre, weil wir ja schließlich die Teddys geworfen haben an den Bahnhöfen, um „Flüchtlinge“ willkommen zu heißen. “

    Oh je, genau DAS kann ich auch nicht ertragen. Diese Argumentation ist nicht nur unzulässig verallgemeinernd, sondern sie ist auch noch strunzdumm. Denn die Teddywerfer(innen) sind zwar dumm und naiv, aber sie haben die Grenzen nicht aufgemacht. Und so wahnsinnig viele waren das auch nicht.

    Ich denke sogar, dass nicht mal Frau Merkel dafür die (Haupt-)Verantwortung trägt. Sowas ist von langer Hand beschlossen und da stecken Think Tanks und Leute wie Soros und die Bilderberger dahinter. Frau Merkel ist aber natürlich immer noch schuld, weil sie ein willfähriges Rädchen im System ist. Hätte sie nur einen Rest Anstand, wäre sie schon lange zurückgetreten.

    Generell findet sich leider bei vielen konservativen Kommentarspalten oft ein recht negatives Frauenbild, das dem unserer Zuwanderer mehr ähnelt als dem des aufgeklärten, westlichen Abendlandes, das wir doch verteidigen wollen!
    So las ich neulich, dass „Frauen über 30 nur zum F**cken taugen“ – bei Jouwatch in der Kommentarspalte. Solche Leute brauche ich nicht als „Kampfgefährten“. Auch Schwule haben es bei diesem Leuten nicht leicht.
    Aber die „Linken“ mit ihrer Islamliebe gehen auch gar nicht.
    Es wird schwierig.

    Genauso dämlich ist der Satz „wie bestellt so geliefert“ mit dem Hinweis auf „87%“ der Wähler, die eben nicht die AFD gewählt haben. Dazu könnte man auch ganze Artikel schreiben, warum der Satz blöd ist.
    Aber vor allem ist dieser Satz absolut kontraproduktiv und spalterisch.
    Denn wir müssen zusammenhalten! Häme untereinander führt zu nichts. Und der nächste Unhold wird vor seinem Überfall auch nicht fragen, wo man denn sein „Kreuzchen“ gesetzt hat.

    Menschen sind außerdem lernfähig. Vor 25 Jahren wär ich womöglich auch noch Teddywerfer gewesen, ich war 1992 sogar auf einer Lichterkette (wg. Rostock… die älteren werden sich erinnern). Die Zeiten ändern sich, die Menschen können das auch…

  2. Mir drängt sich immer mehr die Vermutung auf, dass unglaublich viele Menschen sie nicht mehr alle ganz stramm haben, wie man es so schön im Kohlenpott ausdrückt.
    Absolute Realitätsverweigerung, gepaart mit ideologischer Selbstverblendung und moralisierender Selbstüberhöhung, schaffen eine Atmosphäre größter Bedrückung für all jene, die mit offenen Sinnen die Tatsachen wahrnehmen.
    Zensur dient wie zu allen Zeiten dem Machterhalt einer im Grunde schon untergegangenen Elite, die keinerlei Widersprüche zulassen kann, ohne ihren endgültigen Untergang fürchten zu müssen.
    Nur eine in sich gefestigte und sich auf tatsächlichen Zuspruch einer großen Mehrheit der Bevölkerung berufen könnende Elite kann Kritik, Satire und Widerspruch zulassen.
    Die derzeitige top down Revolution, mit der uns Multikulti, Islamkuscheln und antiwissenschaftlicher Genderismus eingeimpft werden soll, kann dieses nicht, denn die negativen Folgen all dieser widersinnigen Ideologien werden zunehmend offensichtlicher.
    So muss das derzeitige Establishment mit allen Mitteln um seinen Machterhalt kämpfen.
    Doch die Wahrheiten kommen peu a peu ans Licht und der Unmut in der Bevölkerung wird zunehmen.
    So werden also auch Statistiken gefälscht und manipuliert werden, die Zuspruch zu dieser Politik des Demokratieabbaus „beweisen“ sollen.
    Verarschen kann ich mich auch alleine. 😉

  3. Hierzu gäbe es viel zu sagen. Vor allem auch zur Frage des WARUM? Es reicht nicht, Negatives aufzuführen und DIESE FRAGE des WARUM nicht zu stellen! Erst dann verstehen wir das GANZE. xxx

  4. „Lichter für die Opfer von terroristischen Anschlägen am Brandenburger Tor weichen Allahu-Akbar-Rufen von angeblichen Märtyrern, die für ihren Glauben sterben, Menschen jeglicher Couleur abschlachten, überfahren oder messern.“

    Es ist ja nicht nur so, dass in dieser Ausstellung Massenmörder zu selbsterklärten Märtyrern gemacht werden. Nein, in einem Paris nach Charlie Hebdo, das in Massen danach für ein friedliches Zusammenleben auf die Straße ging und demonstrierte, dass man sich die Freiheit nicht nehmen und den Lebensstil nicht diktieren ließe, sind die Massenmord-Opfer des Bataclan in der Ausstellung nicht etwa namentlich als Märtyrer für die Freiheit aufgelistet worden, sondern deren Mörder als sogenannte Märtyrer für die Unfreiheit. Auch wenn die „Künstler“ behaupten, ganz im Gegenteil zu Vertretern von Islam-Verbänden, im Islam wären auch Mörder für den Islam Märtyrer, gelten hierzulande und auf dem Rest der Welt andere Maßstäbe, wo gilt: Ein Mörder kann niemals ein Märtyrer sein. Nur die Opfer der Anschläge haben in ihrer Friedlichkeit mit dem Leben für ihre Überzeugungen bezahlt. Die Terroristen haben diese Leben vor ihrem eigenen Tod abkassiert, im Glauben, im Paradies und nicht in der Hölle damit eine bessere Unterbringung und Versorgung bezahlen zu können.

    1. Dunkel Deutschland wird ein ganz anderes sein, als das, was man den Rechtsextremisten und Neonazis ursprünglich anzudichten gedachte.
      Moslems sind bestimmt nicht die neuen Juden und wenn ein gewisser Stefan Thaens (soll Linker sein) der AfD so etwas wie einen Judenstern verpassen will, sollten alle Alarmglocken läuten. Die sollten viel schriller klingen, als der Ruf des Muezzin, der hierzulande und völlig widerrechtlich in manchen Städten erschallt. Wenn es nicht zynisch klänge, so könnte man den Verantwortlichen doch empfehlen, direkt die Kapitulationsurkunde zu unterschreiben und ein vom linken Flügel unterstütztes Kalifat zu errichten. Allerdings unter der Bedingung, dass sich das Establishment nicht aus dem Staube macht und seine Schäfchen ins Trockene bringt.

  5. Jürgen Fritz schreibt in seinem Blog gerade das nach der neusten Umfrage die CDU und die Grünen wieder an Stimmen gewonnen haben.
    Wahrscheinlich bilden wir, die wir hier z.B. lesen, uns das alles nur ein……………..

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