Gastbeitrag von A.R. Göhring

Bedingt durch medialen und politischen Druck reden viele Politiker, Journalisten und andere Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, so, wie es der von einer kleinen kulturellen Elite geformte Zeitgeist will. Das war schon immer so.

Zu Kaisers Zeiten war man offiziell Monarchist und Militarist, zu Hitlers Zeiten war man Nationalsozialist, zu Adenauers Zeiten war man Antikommunist und Kapitalist, unter Honecker war man Sozialist und Antikapitalist.

Heute ist man multikulturell-antifaschistisch-politkorrekt. Offiziell zumindest.

Neben Meinungsbekundungen in laufende Mikrofone oder die Notizblöcke von Journalisten werden auch gerne preisgekrönte politisch korrekte Aktionen wie „Kein Bier für Nazis“ gestartet – auch von sonst eher unpolitischen Berufsgruppen wie oberpfälzischen Gastwirten.

In diesem Zusammenhang schlossen anlässlich des Wahlkampfauftaktes der nordrhein-westfälischen AfD im August Düsseldorfer Altstadt-Gastwirte ihre Schänken, damit AfD-Mitglieder dort nicht das berühmte Altbier trinken konnten.

Was damit nun genau erreicht werden sollte, ist fraglich, aber einen wohlwollenden Eintrag in der Lokalpresse brachte es allemal.

Umso erstaunlicher, dass heuer gänzlich andere Töne aus den Düsseldorfer Altstadtkneipen zu vernehmen sind. Wirte beschweren sich über sogenannte „Männergruppen“, die pöbelnd durch die Kneipenmeile der Landeshauptstadt zögen. Deswegen wollen einige Schankwirte sogar am einträglichen Silvesterabend schließen, und der Alkoholausschank in Kiosken soll seitens der Verwaltung ab 22.00 untersagt werden.

Wer nicht die letzten zwei Jahre allein im Wald gelebt hat, weiß natürlich, wer diese „Männergruppen“ sind. Spätestens seit der illegalen Masseneinwanderung hauptsächlich junger mohammedanischer Männer aus Arabien, Afrika und Afghanistan ab 2015 sind die durch sie verursachten Sicherheitsprobleme in den Metropolen kaum noch in den Griff zu bekommen.

Wurden in Düsseldorf die Immigranten noch mit dem Ausdruck „Männergruppen“ getarnt, spricht der Oberbürgermeister von Mannheim, Peter Kurz (SPD), Klartext über die Probleme mit Flüchtlingskriminalität in seiner Stadt.

Das ist recht pikant, da gerade Kurz Anfang 2015 anläßlich einer Demonstration der Pro-Asyl-Organisation Mannheim sagt ja! Pegida & Co. für ihre Kritik an der Asylpolitik und ihre Vorhersagen der asylpolitischen Folgen aufs schärfste kritisierte und als rechtsextrem bezeichnete.

Hätte ein Amtskollege sich zu der Zeit (also Januar 2015) wie Kurz heute über asoziale und kriminelle Migranten beschwert, hätte der Mannheimer OB wohl den Stab über ihm gebrochen.

Nicht nur in der Lokalpolitik, sondern auch auf nationaler Ebene reden und handeln einige Politiker nun ganz anders als noch vor 2015. Noch nicht in Deutschland natürlich, aber im benachbarten Österreich. Hätten Sie gewusst, dass der Bald-Bundeskanzler Sebastian Kurz, der gerade eine Koalition mit der alpenländischen AfD, vulgo der FPÖ, schmiedet, als Integrations-Staatssekretär ein Verfechter von Multikulturalismus, Islam, Vielfalt, Toleranz, Buntheit etceterapp. war?

Als er erkannte, dass mit Parolen, Wünschen, Phantasien und Phrasen kein Staat zu machen ist, hat er zur (inoffiziellen) Erleichterung der Berliner Bundesregierung die Balkanroute mit den Nachbarn abgedichtet und so Deutschland, aber auch Österreich, weitere Millionen mohammedanische Jungmänner-Immigranten erspart.

Bleibt zu hoffen, dass die Erkenntnisse von Kurz aus Wien und Kurz aus Mannheim auch bald in Berlin ankommen und entsprechende politische Handlungen zeitigen.

Höchst interessante Weblinks:

Mannheim sagt (immer noch) ja: http://www.masagtja.de/
FB-Seite des grünen Klartextredners Boris Palmer, Tübingen: FACEBOOK

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37 Kommentare

  1. Frau Reker hat es ja mit den „Armen“. Erst die Armlänge nun das Armband.

    Hoffentlich fällt ihr noch mehr so unglaublich gutes ein. Da sieht man doch, daß die mehreren Hundertmillionen pro Monat in Landes- und Bundes- und EU-parlamente eine wirklich gute Investition ist.

    Eine Frage noch „Arm ab“, daß kommt dann wann?

    Oder gibt es Länder, die Rekers Vision schon voraus sind?

  2. Was wurde denn erwartet von Wirten die Multikulti wollten und den “ Rechten“ ihren Bräu nicht ausschenken wollten ?
    Das die “ jungen Männer“ brav an der Theke sitzen und für guten Umsatz sorgen ?
    Diese Wirte glaubten wohl Mitglieder der Asyl-Industrie zu sein und hofften auf den schnellen, leicht verdienten € …

    Nun, zwischen Wunschdenken und Realität liegen nun mal Welten – zumal ja angeblich Alkohol im muslimischen Glauben “ Haram“ ist – es handelt sich demnach um “ junge Männer“ die zwar „glauben“ höher zu stehen als die “ Ungläubigen“ – jedoch gleichzeitig (teils extrem ) die Gesetze des Koran verletzen.

    Das führt zu “ schizophrenen Handlungen“ … – und erklärt warum daraus regelmäßig …
    phsysisch gestört … als “ Entschuldigung “ herhalten muss ….
    Mit dem Ergebnis das nicht wenige “ phsysisch gestörte – Identitätsfindung per Mehrfach-Identität – sich benehmen wie sie denken das tun “ dürfen“ zu können.

    Mannheim … ist lediglich EIN Beispiel – erwachsen werden bedeutet nun mal immer (!) desillusioniert zu werden.

    In Köln nun “ Respect“ Armbändchen … – wird so viel nutzen wie “ eine Armlänge Abstand“ .

    Im Vergleich zu den – direkten- Strafen in den Heimatländern – lachen diese “ jungen Männer“ unsere Polizisten aus – im günstigsten Fall – nicht selten zeigen sie ihren “ Respect “ indem sie spucken, schlagen, treten, messern …

    Im Übrigen …

    Ich bevorzuge die Schreibweise Respekt.
    Weil ich mich im deutschsprachigen Raum befinde – und “ Denglish “ nicht unterstütze !

    Ist Jerusalem nun Hauptstadt Israels oder Hauptstadt der Palistinenser ?
    Also der Mann dem man den Namen Jesus gab – lebte als Jude dort laaange vor dem Entstehen eines Mohamed – und die Palistinenser wurden dort angesiedelt …
    Zu was das geschah zeigt sich immer deutlicher.
    Wobei die arabischen Länder derzeit “ Palästina“ als das behandeln was sie sind : Pufferzone.
    Wie immer diese Posse enden wird – sie wird “ Geschichte schreiben“.

  3. Es ist doch ein wirklich gutes Zeichen, dass langsam ein Umdenken stattfindet, ein Erfassen der Wirklichkeit durch eigenes Erleben. Es ist schwer sich von seinen eigenen, dem Mitmenschen gegenüber, gutmeinenden Vorstellungen zu lösen und bitter, die jetzige Wirklichkeit anzunehmen. Mit geht es jedenfalls so. Aber es ist notwendig und wahrscheinlich ist es noch bitterer konsequent danach zu handeln. Das ist auch notwendig!

  4. Ich glaube nicht an das Zurückrudern!
    Die werden den Irrtum verteidigen bis zuletzt!

    Wenn die letzte Kneipe nur mit Polizeischutz betreten werden kann werden die Sagen: „Wir hätten die schon Integrieren können aber es haben mir zuwenige geholfen und die Finanzmittel waren zu knapp bemessen!“

    Was sollen die auch tun?
    Einfach zugeben dass die sich täuschen haben lassen und die böhsen Rächten recht haben mit Grenzzaun und Umvolkungstheorien?

    • @Markus
      Multikulti-Wahnsinn und Buntheit durch ‚Männergruppen™‘ …„..verteidigen bis zuletzt“ 😀
      Ja – wie in Schweden.
      Lieber weltweit den 2. Platz bei Vergewaltigungen (hinter Südafrika) einnehmen, lieber unter Polizeischutz joggen gehen, lieber 55 unbetretbare No-Go-Zonen (‚Kriegszone‘ lt. Staatsanwältin Lisa Tamm) etablieren, Musikfestivals rein für Frauen –> Silikonarmbänder haben NICHT geholfen, Aufgeben ganzer Stadtteile von Malmö, Gothenburg, Stockholm-Rinkeby, usw.
      – als Fehler, ideologische Dummheit und Borniertheit zugeben. 😯
      Oder sich als intolerant, xenophob, -phob, -phob bezeichnen zu lassen.

  5. Was wollen diese Buntblödel eigentlich ? Vor noch nicht allzu langer Zeit war u.a. irgendwo zu lesen:

    Zitat
    》An der „längsten Theke der Welt“ saßen die Anhänger der AfD am Sonntag auf dem Trockenen: Während AfD ihren NRW-Wahlkampf eröffneten, schlossen die Wirte in der Düsseldorfer Altstadt ihre Kneipen. Aus Sicherheitsgründen. Und auch aus Protest《
    Zitatende

    Jetzt haben diese „nützlichen Idioten“ endlich das bekommen,  wofür sie gekämpft haben und kommen vielleicht so langsam in der Realität an.
    Aber Hauptsache normal Denkende erst mal in die rechte stellen !

  6. Nicht nur in der Kommunalpolitik….. M.E. wird dieser Abschaum zu den ersten gehören, die zum Islam übertreten. Und danach legen sie erst richtig los! Aber auch deren Frauen, Töchter, Kinder oder Enkelkinder können jeder Zeit Opfer der beschriebenen Blutauffrischer in Schäubles Sinne werden. Und das wäre q.e.d.

  7. Multikulti heißt ja im Grunde nichts anderes als Islamkuscheln; allein dafür muss dieser Begriff erfunden worden sein. Keine andere Bevölkerungsgruppe als die islamische verursacht eine derartige Spaltung der Gesellschaft mit ihren anmaßenden Forderungen, mit ihrer offenen oder latenten Aggressivität, mit ihrer absolut unbegründbaren Arroganz, mit ihrer Verkehrung faktischer Realität in ihr vollkommenes Gegenteil, mit ihrer Verachtung alles ihr Fremden und mit der unsäglichen Brutalität ihres Terrorismus‘. Der Islam stellt sich selbst ausserhalb all dessen, was menschlich als wünschenswert von sämtlichen Weisen aller Zeiten jemals in das Bewusstsein der Menschheit gebracht worden ist. Der Islam ist somit keine Lehre der Weisheit, die der Menschheit nützlich sein könnte, sondern im Gegenteil, eine Lehre des Krieges, der Menschverachtung und des Todes. Leider kann ich nichts anderes feststellen, je mehr ich mich mit dem Islam und seinen Auswirkungen beschäftige. Mich erstaunt es positiv, dass es noch immer so viele freundliche und herzliche Muslime gibt, die trotz und nicht etwa wegen ihres Glaubens, friedlich sind. Mögen es dieser noch viele mehr werden.

  8. Das derzeit gefeierte Hanukka-Fest gedenkt des Sieges des jüdischen Volkes über die von oben verordneten Götter des Hellenismus vor über 2000 Jahren. Wer dieses Schweinefleisch des damaligen Multi-Kulti-Programms nicht fressen wollte wurde gefoltert. Sind wir da auf gutem Wege? Leider mangelt es uns an den Gebrüdern Makkabäern, an rechtschaffenen Hohenpriestern, an Überlebenswilligen. Wer wird den Aufstand der Anständigen anführen? Himmel hilf, der Gerechten sind zu wenige!

  9. Kauft nicht beim Juden, kein Bier für AfDler, die Geschichte wiederholt sich. Nun denn, liebe Plörrenzapfer, sauft eure Altstadt-Miege selbst und zum Jahreswechsel einen guten Rutsch in’s politisch korrekt gedengelte Pleitefass. Ansonsten Prost, ein frisch gezapftes Pils schmeckt einem AfDler nicht so uralt angestaubt und ist zudem nicht dunkelbraun.

  10. Wer nichts wird, wird Wirt
    Wer als Wirt ein Minderleister ist und nur gegen Millionen AfD-Wähler hetzt, soll sich gut und gerne mit den neuen „Deutschen“ herumschlagen oder gleich pleite gehen.
    Solche Nieten braucht es weder in Düsseldorf noch in Köln oder woanders. Gilt natürlich auch für die Antifakaschemmen, in denen die Bahnhofsklatscherinnen und Rastaweiber vom afroarabischen Mob (nicht) dem Ficki-Ficki zugeführt werden wollen. Die Pleite ist für solche Spelunken die angemessene Strafe!

  11. Seit dem „10.000 Menschen feiern in Köln ein Fest gegen „Hogesa“ “ kann ich kein Mitgefühl für Islamgeschädigte Kneipenbetreiber etc. aufbringen .

    Die wirklich geschädigten des Islam, sexuell belästigte und vergewaltigte Frauen, überlebende Opfer und hinterbliebene von getöteten Opfern des Islam und von Moslems verfolgte und bedrohte Homosexuelle erfahren bedauerlicherweise keine gebührende Aufmerksamkeit.

    Diese 10.000 gegen „Hogesa“ (= Hooligans gegen Salafisten) ,angeführt von BAP et al., haben überdeutlich demonstriert, daß sie f ü r Salafisten demonstrierend auf die Straße gehen.

    Ich mag Hooligans nicht, wegen Ihrer Gewalttätigkeit.

    Noch weniger mag ich die ultrafrömmlerischen Salafisten.

    Man kann sich bei 10.000 Pro-Salafisten-Demonstranten nur noch an den Kopf fassen.

  12. MultiKulti ist noch nicht vorbei, sondern fährt erst auf den Wendepunkt zu. Da muss noch schnell die Bibel gegen jede Vernunft durchgegendert werden:
    http://www.bild.de/news/inland/bibel/gender-streit-adam-mensch-apostolin-54136516.bild.html
    Der Irrsinn des MultiKulti kennt keinen Halt mehr. Das, was MultiKulti angeblich negieren will, wird in die negation der negation geführt und zwar mit atemberaubender Geschwindigkeit. Letztlich wird das herauskommen, was MultiKulti vorgab verhindern zu wollen, unbewusst aber immer vorantrieb.

  13. Wer sind denn diese Männergruppen? Der örtliche Kaninchenzücher Verein, Musicaltänzer, eine Rockband, die Polizei? Denn eines können sie nicht sein: nämlich Muslime! (Wikipedia) „Der Konsum von Alkohol gilt sowohl im sunnitischen als auch im schi’itischen Islam und in allen Rechtsschulen als haram (verboten).“ Oder wie jetzt..?

  14. Nein, sie werden vorerst nicht zurück rudern (können). Extrem ausgeprägte kognitive Dissonanz verhindert das.
    Sie werden erst (vereinzelt) zurück rudern (müssen), wenn der persönliche Leidensdruck schmerzhafter ist, als die Scham ihren Irrtum einzugestehen.

    Die Meisten werden behaupten, dass sie es schon immer gewusst haben und anderen die Schuld geben (so wie damals und damals).

  15. Dieses erbärmliche Mitläufertum war schon immer eines der Dinge, die mich am meisten ankotzen. Selbst im kleinen, in der Schule war es so.da gab es ein paar Typen die als ,,Anführer,, jemanden nicht leiden konnten, ihn mobbten, und 90 Prozent der Klasse machte aus Opportunismus u Feigheit mit.
    Es hat mich schon damals aufgeregt.

  16. Der Fahne kann wehen, wohin sie will. Alle sog, Initiativen gegen vermeintliche Nazis, Rechtsextreme etc.- eigentlich gegen einen Großteil der Bürger – werden sich bald ins Gegenteil verkehren. Aber, dann dennoch kein Vergeben, da diese Menschen wider besseren Wissens Andersdenkende ohne Skrupel ans „Messer “ geliefert haben und es noch tun.

  17. Ich wünsche jedem dieser „Kein Kölsch für Nazis Idioten“ reichlich Besuch der allseits beliebten „Männergruppen“…..
    Sollte irgendwer oder irgendwas zu Schaden kommen, können ja „Solidaritäts wir sind irgendwas Lichterketten“ organisiert werden

    Darauf ein Kölsch..(wobei ich diese Brühe eh nicht empfehlen kann)

  18. Tja…schade um die Altstädte und all die vielen anderenTraditionen, die uns genommen werden. Doch die Wirte haben eben um diese Zielgruppe geworben. Jetzt dürfen sie sich nicht beschweren – wir Bürger müssen uns beschweren. Doch als deutsche Christin, blond, jung, hoch gebildet, gut verdienend…da wird doch von Staatsseite nur auf meine Steuern geschaut. Ansonsten bin ich raus aus dem Deutschlandbild. Es fängt schon bei der Zuteilung der Kinderbetreuungsplätze an und ich könnte jetzt eine lange Liste aufsetzen …

  19. Bei dem österreichischen Herrn Kurz wird man sehr genau beobachten müssen, was er tatsächlich tun wird, wenn er im Amt ist. Bisher finde ich das schwer einzuschätzen. Westdeutsche Politiker wie H. Schmidt, F.J. Strauß und viele andere haben in den letzten 50 Jahren viele Dinge über Begrenzung von Migration und dergleichen gesagt. In der Praxis haben sie das Gegenteil getan. Worte allein reichen nicht.

  20. „Kein Bier für Nazis“ war doch eine tolle Aktion.

    Die Wirte sollten daher ihrem Motto treu bleiben und weiter „Tee für Moslems“ ausschenken. Alles andere wäre rassistisch. Die Politik muss einschreiten und den Wirten Auflagen erteilen.

    Als die Titanic unter ging, wurden die Luxus-Suiten auch nicht verschont.

    PS
    Liebe Wirte, wir sind mittlerweile auf Whisky umgestiegen und haben den Platz wunschgemäß geräumt;-), verkauft eure Plürre künftig an eure neuen Kunden und die Antifanten.

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